International
Winter

Ab auf die Eis-Grachten! Amsterdam hat einen neuen Insta-Hit

epaselect epa06575174 People skate on the ice of the frozen canal 'Prinsengracht' in Amsterdam, Netherlands, 02 March 2018. EPA/EVERT ELSINGA
Erstmals seit Jahren sind in Amsterdam wieder die Kanäle gefroren.Bild: EPA/ANP

Ab auf die Eis-Grachten! Amsterdam hat einen neuen Insta-Hit – aber nicht mehr lange

04.03.2018, 04:1404.03.2018, 08:38

Ganz Amsterdam ist derzeit buchstäblich aus dem Häuschen. Denn erstmals seit Jahren sind die Grachten wieder gefroren. Spaziergänger und Schlittschuhläufer toben sich seit Freitag auf den eisigen Kanälen aus. Selbstverständlich hat sich das Naturschauspiel innert kürzester Zeit zum Instagram-Hit gemausert. 

Die Stadtbehörden haben Boote aus den Grachten verbannt und Schleusen geschlossen, damit das Eis die Menschenmassen möglichst gut trägt. 

Ein Beitrag geteilt von Lina (@linutekm) am

Wer die Eis-Grachten noch mit eigenen Augen sehen will, sollte sich beeilen. Wegen des Tauwetters dürfte das Eis in den nächsten Tagen rasch schmelzen. Wie schade! 

(amü)

Die Russenpeitsche am Bodensee

1 / 12
Die Russenpeitsche am Bodensee
Die russische Kältepeitsche hat am Bodensee zugeschlagen.
quelle: keystone / walter bieri
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Achtung Glatteis

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
«Iran hat einen Pyrrhussieg errungen», sagt der Nahostexperte Volker Perthes
Anders als viele Beobachter glaubt der deutsche Politologe nicht, dass das Teheraner Regime gestärkt aus dem Krieg mit den USA hervorgegangen ist. Aber auch sonst gebe es keine Sieger.
Derzeit laufen Verhandlungen zwischen Iran und den USA; gleichzeitig kommt es immer wieder zu Kampfhandlungen zwischen beiden Staaten. Sind diese Teil der Verhandlungstaktik oder kündigen sie bereits ein Scheitern der Gespräche an?
Volker Perthes: Ich denke, sie sind Teil des Verhandlungsprozesses. Nicht unbedingt der Taktik, und schon gar nicht einer Strategie. Es gibt praktisch kein Vertrauen zwischen den Verhandlungsparteien, von daher sind die Hürden für Störungen niedrig. Die 14 Punkte, auf die man sich in einem Memorandum geeinigt hat, können unterschiedlich interpretiert werden. Noch werden die Eskalationen eingefangen, weil beide Seiten ein Interesse daran haben, dass der Schiesskrieg nicht wieder beginnt. Beide haben gelernt, dass sie diesen Krieg nicht gewinnen können.
Zur Story