DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Merkel fliegt nach China – und bekommt zur Begrüssung einen milliardenschweren Airbus-Deal

29.10.2015, 09:5129.10.2015, 10:14
Ein herzliches Willkommen: Chinas Premier Li Keqiang und die deutsche Kanzlerin Chancellor Angela Merkel am 29. Oktober in Peking.<br data-editable="remove">
Ein herzliches Willkommen: Chinas Premier Li Keqiang und die deutsche Kanzlerin Chancellor Angela Merkel am 29. Oktober in Peking.
Bild: EPA/DPA

Am Rande des Besuchs der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in China sind am Donnerstag eine Reihe von Wirtschaftsverträgen im Gesamtvolumen von 20.2 Milliarden Franken unterzeichnet worden. Dazu gehören zwei Verträge mit dem europäischen Luftfahrtkonzern Airbus über die Lieferung von 30 Flugzeugen des Typs A330 und 100 Flugzeugen des Typs A320.

Ein herzliches Dankeschön ...<br data-editable="remove">
Ein herzliches Dankeschön ...
Bild: EPA/DPA

Allein diese beiden Abkommen haben nach offiziellen Angaben ein Volumen von 16.7 Milliarden Franken. Der Volkswagen-Konzern vereinbarte zudem eine enge Kooperation mit der chinesischen Bank ICBC. Die Deutsche Börse AG wird mit der Shanghai Stock Exchange sowie der China Financial Futures Exchange (CEFTS) ein Joint Venture gründen.

Die Voith AG hat eine Absichtserklärung mit der Firma China Three Gorges Corporation über die Lieferung von Turbinen für ein Wasserkraftwerk unterzeichnet. Merkel wird auf ihrem zweitägigen China-Besuch von einer hochrangigen Delegation deutscher Wirtschaftsvertreter begleitet.

(sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Beschert Macron der Atomkraft in Europa ein Comeback?

Steigende Energiepreise liefern den Befürworter der Kernkraft Argumente. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kämpft dafür, dass die Nukleartechnologie von ihrem schlechten Image befreit wird. Und künftig sogar mit EU-Geldern gefördert werden kann.

Gas, Benzin, Strom: In Europa steigen die Energie- und Kraftstoffpreise. In manchen Ländern massiv. Hauptgrund ist der globale Wirtschaftsaufschwung nach mehr als eineinhalb Jahren Corona-Krise.

Klar ist aber auch: In Zukunft wird Heizen, Strom und Autofahren dauerhaft mehr kosten. Der grüne Umbau der Wirtschaft ist nicht gratis zu haben.

Vor diesem Hintergrund tobt in der EU ein Streit darüber, ob die vielerorts bereits abgeschriebene Atomkraft nicht ein Comeback haben sollte.

Allen voran …

Artikel lesen
Link zum Artikel