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Interview

«Ich glaube, dass die ??? neben ihrer Freundschaft kein anderes Leben haben dürfen»

«Die drei ???» sind gefragter denn je. Nach wie vor werden die Hörspiele produziert – und wenn die Sprecher der drei Detektive auf Live-Tour gehen, kommen Zehntausende. «Peter Shaw» im Gespräch.



Du kennst Jens Wawrczeck 100-prozentig – selbst wenn dir sein Name auf Anhieb nichts sagen sollte: Der Däne ist Schauspieler, aber vor allem als Synchronsprecher bekannt. Der 51-Jährige leiht etwa Spence aus «King of Queens», aber auch Peter Shaw seine Stimme. Du weisst schon, der zweite Detektiv von den «Drei ???».

Die sind mittlerweile Kult. Das Wort nervt, aber anders ist es kaum zu erklären, dass die Sprecher der «Drei ???» heutzutage mit ihren Live-Hörspielen «Phonophobia – Sinfonie der Angst» grosse Hallen füllen. Hierher kommt die Truppe leider nicht – die Vorstellung in Freiburg am 30. Mai ist für Schweizer noch die günstigste Alternative. 

Die Reise dorthin würde sich aber lohnen, sagt Wawrczeck und verspricht im watson-Interview ein «Spektakel mit sehr viel Effekten».

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bild: pr

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Jens Wawrczeck. bild: rainer holz

Jens Wawrczeck, werden Sie oft auf der Strasse erkannt?
An zehn Tagen vielleicht ... fünf Mal.

Wow, ganz schön oft dafür, dass man ja vor allem Ihre Stimme kennt.
Das hat sich seit den Live-Auftritten etwas verändert, unsere Gesichter sind bekannter geworden. Aber tatsächlich ist es oft so, dass ich lache oder etwas erzähle, und dann kommt jemand auf mich zu und sagt: «Entschuldigung, sind Sie Peter Shaw von den ???»?

Und denkt auch mal einer, sie wären wie Peter ein Hasenfuss?
Die Verwechslung zwischen Rolle und Person findet ständig statt. Aber Peter ist ja nicht nur der Angsthase, er ist auch mutig. Und wenn jemand glaubt, ich wäre ängstlich, hätte ich auch kein Problem. Besser als ein Skinny Norris.

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Erkennen die Leute vor allem den Peter in Ihnen oder auch Ihren Charakter aus «King of Queens»?
Ne, auch Spence ist eine Hausnummer, auf die ich oft angesprochen werde, weil die Serie auch immer noch läuft und viele Fans hat. Das Lustige ist, dass ich selber noch nie eine ganze Folge gesehen habe.

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Spence und Arthur in der deutschsprachigen Ausgabe von «King of Queens». video: youtube/seijisama123

Echt nicht?
Nur die Ausschnitte, die ich synchronisiert habe. Ich habe keine Geduld für Serien und höchstens eine nostalgische Bindung an Sachen, die ich als Kind gesehen habe. In meinem hohen Alter sind das Serien wie die «Partridge Family», «Lassie» oder «Flipper». Das war's dann irgendwie.

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«Lassie's Christmas Story», 1961. video: youtube/ember121scorpio

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Die erste Folge von «Flipper». video: youtube/flipper deutsch

Die ??? gibt es ja nun aber auch schon seit 35 Jahren.
Stimmt, die ??? sind, wenn man so will, auch ein nostalgisches Produkt. Wir sind immer noch das gleiche Team, aber in einer merkwürdigen Zeitkapsel gefangen: Man weiss gar nicht so genau, wie alt die eigentlich sind. Es passt also zu meiner «Verweigerung der Neuzeit».

Ihre Fans sind mit Ihnen älter geworden. Sehen Sie bei Ihren Live-Auftritten noch einen 18-Jährigen?
Das Interessante ist, dass es eine Zeit gab, in der die Fans in meinem oder Ihrem Alter geboren wurden: Ich bin Jahrgang 1963, Sie 1976. Doch seit ein paar Jahren kommen wieder Kinder und Jugendliche dazu, weil dieses Produkt weitergereicht worden ist. Die Hörerschaft ist heute generationsübergreifend. 

Aber trotz Älterwerdens musste Peter (nach Protesten der Fans) seine Freundin wieder absägen ... 
Ich glaube, dass die ??? neben ihrer Freundschaft kein anderes Leben haben dürfen. Die sind sich genug. Freundinnen sind da ... Störfaktoren.

Wie kommt es, dass Ihre frühere Fans so zu den ??? stehen? Wer früher TKKG gehört hat, gibt das heutzutage nicht unumwunden zu.
Ich glaube, es hat einerseits mit dem exotischeren Setting zu tun. Die ??? waren anders aufgestellt: Da waren diese coolen Cover mit der zeitlosen Ästhetik – der schwarze Rahmen, die Schrift. Ausserdem hatten die ??? immer etwas Internationales und gingen weg vom Kinderprodukt. Es war halt Alfred Hitchcock, der daraus ein halbes Erwachsenen-Abenteuer gemacht hat. Und dann kam noch die Tatsache hinzu, dass wir in Rocky Beach Fälle lösten, wo wir mit Hollywood-Schauspielern konfrontiert wurden, mit schrulligen Millionären und skurrilen Charakteren. Dadurch war dieses Hörspiel einfach bunter. 

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Old School ???-Schick. bild: watson

Photo dated 13 March 1958 of Alfred Hitchcock who has topped a poll of directors never to have won an Oscar. The British legend received six nominations between 1941 and 1961, for films like Psycho and Rear Window but never walked away with an Academy Award. The poll was conducted by Ipsos, to mark the 77th Academy Awards, whose  nominations are being announced on Tuesday 25 January 2005.  (KEYSTONE/EPA/PA) UK AND IRELAND OUT

Krimi-Altmeister Alfred Hitchcock. Bild: EPA PA

Und wie wichtig waren die Sprecher?
Was bei Oliver Rohrbeck [alias Justus Jonas], Andreas Fröhlich [alias Bob Andrews] und mir wirklich gut funktioniert hat, war, dass wir unterschiedliche Stimmen haben, was für ein Hörspiel sehr wichtig ist. Und wir hatten eine gute Dynamik miteinander und ergänzten uns immer gut. Es gab eine gute Spannung bei uns dreien und so überlebten wir auch mal schlechte Fälle, weil wir eine gewisse Lebendigkeit miteinander hatten.

Wie viele Folgen macht Ihr pro Jahr?
Sechs bis acht Folgen.

Wird man bei so viel gemeinsamer Arbeit automatisch auch zu Freunden?
Es ist eher wie ein Verwandtschaftsverhältnis: Aus der Nummer kommen wir sowieso nicht mehr raus! (lacht) Wir sind uns freundschaftlich zugetan, respektieren und mögen einander. Wir rufen uns aber auch nicht jeden Abend an und fragen: «Hast du dich denn schon schön zugedeckt?»

Die Shows macht Ihr ja auch schon seit weit mehr als zehn Jahren. Wie kam es dazu?
Ich spiele ja auch Theater und wir hatten einfach Lust dazu, gemeinsam mal irgendwas live zu machen. Vom Umfang haben wir daran gedacht, vor vielleicht 30 Leuten in einer Buchhandlung aufzutreten. Als Sony von dieser Idee Wind bekam, sagte sie: «Naja, man kann das ja auch ein bisschen organisieren!» Und so würde es sehr viel grösser, als wir das geplant hatten. 

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Oliver Rohrbeck (Justus Jonas), Andreas Fröhlich (Bob Andrews) und Jens Wawrczeck alias Peter Shaw sind auf der «Phonophobia»-Tour womöglich zum letzten Mal live zu sehen (und hören). bild: pr

Wie haben Sie reagiert?
Wir waren völlig überrascht und überwältigt, als dann Tausende kamen, um uns zu feiern. Und natürlich auch, um das Produkt zu feiern und eine Kindheit. Dass es mal so eine Dimension annimmt, dass wir die Berliner Waldbühne mit 20'000 Menschen füllen, hätten wir nie gedacht. Die Tour hatte insgesamt 150'000 Zuschauer: Diese Zahlen haben uns fragen lassen: «Wie kann das sein?» Es war alles nicht so geplant, aber so hat es sich entwickelt.

Als Sie mit 16 Jahren erstmals als Peter Shaw gesprochen haben, werden Sie sich das nicht haben träumen lassen ...
Viele Menschen hören das täglich zum Einschlafen, aber wir selber machen ja auch noch so viele andere Sachen. Selbst wenn wir acht Folgen im Jahr sehen, heisst das, dass wir uns vielleicht zehn Tage sehen. Die Langzeitwirkung der Serie ist uns erst mit der Zeit bewusst geworden, es ist ja quasi die «‹Schwarzwaldklinik› der Hörspiele».

Was erwartet Ihr Publikum bei den Liveshows denn eigentlich?
Die Liveshows sind wirkliche Ausnahmen und somit eine Rarität. Es soll etwas Besonderes sein: Ich weiss zum Beispiel nicht, ob ich nochmal eine Tour machen werde. Die Abende sind sehr aufwändig: Wir haben drei weitere Schauspieler für die anderen Rollen, vier Musiker, einen Geräuschemacher, eine extrem grosse Projektionswand ... Es sind Spektakel mit sehr viel Effekten. Wir haben sogar einen Tanz! Aber trotz des technischen Aufwands gibt es eine grosse Nähe zum Publikum: Es gibt auch den augenzwinkernden, intimen Kontakt zum ???-Fan.

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Eindrücke der Live-Vorführung der Folge «Die Geisterbucht» im Jahr 2011 in Hamburg. video: youtube/anton sallwey

Quiz
1.Die Aufgabe der drei Fragezeichen ist es, Fragen zu beantworten, Rätsel zu lösen und Geheimnisse jeglicher Art zu lüften. Wie viele Detektive sind es?
Nur einer.
Zwei.
Drei.
2.Für was ist der dritte Detektiv Bob Andrews zuständig?
Er chauffiert die drei Fragezeichen in seinem Gefährt herum, weil die anderen nicht Auto fahren können.
Er chauffiert die drei Fragezeichen in seinem Gefährt herum, weil die anderen nicht Auto fahren können.
Er holt alle Hintergrund-Informationen für den zu bearbeitenden Fall ein und ist deshalb oft in der Bibliothek anzutreffen.
Er holt alle Hintergrund-Informationen für den zu bearbeitenden Fall ein und ist deshalb oft in der Bibliothek anzutreffen.
Er kennt sich gut mit Magie und dem Übersinnlichen aus.
Er kennt sich gut mit Magie und dem Übersinnlichen aus.
3.Wo befindet sich der Hauptsitz der drei Fragezeichen, den sie «Zentrale»  nennen?
Bob Andrews' Vater hat den drei Jungs seine Hütte am Strand von Rocky Beach überlassen.
Bob Andrews' Vater hat den drei Jungs seine Hütte am Strand von Rocky Beach überlassen.
In Peter Shaws Baumhütte, die im Garten seiner Eltern steht.
In Peter Shaws Baumhütte, die im Garten seiner Eltern steht.
Sie treffen sich auf dem Schrottplatz von Titus Jonas' Gebrauchtwaren-Center in einem alten Camping-Anhänger.
Sie treffen sich auf dem Schrottplatz von Titus Jonas' Gebrauchtwaren-Center in einem alten Camping-Anhänger.
4.Die drei Fragezeichen haben seit ihrem ersten Fall «der Super-Papagei»  ein Haustier: Blacky ist ein Beo und schreit vor allem «TELEFON, TELEFON» , wenn das Telefon klingelt. Was kriegt der Vogel meist als Antwort zu hören?
Bild zur Frage
«Ruhe, Blacky!» 
«Danke, Blacky!» 
«Halt deine blöde Fresse, Blacky!»
5.Von welchem Detektiv stammt wohl diese Aussage? «Himmel, hier sieht es aber zum Fürchten aus. Also ich meine, wir sollten lieber am Tag nochmals wieder kommen. [...] Oh Gott [...] Also ich bin nicht unbedingt auf panische Angst aus. Dahin fehlt ohnehin nicht mehr viel. [...] Also wenn ich gewusst hätte, wie das ist, wär ich nie Detektiv geworden. Können wir nicht was singen?»
Justus Jonas.
Peter Shaw.
Bob Andrews.
6.In welcher Folge bleibt Justus Jonas, mit Vorliebe auch «Pummel» genannt, beinahe in einem Aufzugsschacht stecken? «Also für mich ist dieser Schacht reichlich eng. Wie beschwerlich ist das? (Knorz) [...] Warum haben sie den Schacht nur so eng gebaut?»
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Bild zur Antwort
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7. «Wie herein, so heraus – Ha! So siehst du aus.» Das ist ein Rätsel-Vers aus der 17. Folge  «Gefährliche Erbschaft». Was ist damit gemeint?
Bild zur Frage
Ein Selfie.
Ein Selfie.
Ein Fenster.
Ein Fenster.
Ein Spiegel.
Ein Spiegel.
8.In der 84. Folge verhält sich der eine Detektiv seltsam. Er ist plötzlich unheimlich genervt von seinen beiden Freunden, er will sie nicht mehr sehen und schickt sie weg mit der Begründung:  «Muss ich denn jeden Tag auf dem Schrottplatz rumhängen?» Wirklich sehr untypisch für ...?
Bild zur Frage
... den ersten Detektiv Justus Jonas.
... den zweiten Detektiv Peter Shaw.
... den dritten Detektiv Bob Andrews.
9.In der Folge mit der singenden Schlange haben es die drei Fragezeichen mit einem bleichen Sekten-Typen zu tun, der sich Asmodi (Ableitung von Asmodäus, einem Dämon) nennt und eine grausig singende Schlange heraufbeschwört. Die Jungs wollen sich natürlich in eines der Treffen dieser Teufelsanbeter einschleichen, aber um ins Haus zu gelangen, müssen sie den passenden Antwortsatz auf folgende Frage wissen: «Dunkel ist die Nacht ...»
Bild zur Frage
 « ... ich will in den Zwölferkreis treten.»
«... und dunkel unsere Seelen sind.»
«... sie kann niemals dunkel genug sein.»
«... ich will in den Elferkreis treten.»
10.In welcher Folge sieht Justus sich gezwungen, sich an seine wenig schmeichelhafte Kinder-Rolle als «Baby Fatso» aus der Serie «Die kleinen Strolche» zu erinnern?
Bild zur Frage
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11.In Citrus Grove wird das Skelett eines vorgeschichtlichen Menschen gefunden. Ein Fall für die drei ???. Der arbeitsscheue Hilfsangestellte Frank Di Stefano, der die Hecken vor dem Spicer Forschungsinstitut schneiden soll, spricht nur in ausserordentlich schlechten Reimen. Wie klingen die?
Bild zur Frage
«Obladi Oblada, die drei Freunde sind da», «Schnipp Schnapp, Nase ab», «Tri, Tra Trum, die Detektive geh'n um»
«Nur zweierlei Jungen, wo ist der Dritte hin verschwunden», «Schnipp Schnapp, Finger ab», «Seht her, seht mehr, bald gibt's nichts mehr»
«Zick, Zack, Zuck und ein kräftiger Ruck», «Schnipp, Schnapp, Zehen ab», «Spürnase fein, hält sie da nicht rein»
12.«Wenn ihr wirklich Detektive seid, könnt ihr dieses Rätsel lösen.»  Diesen Satz finden die drei Fragezeichen zu Anfang der Folge auf einem Briefumschlag. Das Papier darin ist leer, so scheint es jedenfalls. Es ist mit Geheimtinte beschrieben worden. Wie heisst das Mädchen, das die Fähigkeiten der Jungs auf die Probe stellt?
Bild zur Frage
Die vorlaute Allie Jamison, die ein Pferd besitzt.
Jelena Charkova, die arrogante Tante im Rollstuhl.
Justus' Freundin Lys de Kerk, die Schauspielerin.
13.Der neuste Schrei auf dem Mobiltelefon-Markt: Ein Hexen-Handy mit Verbindung zum Jenseits: Markerschütternde Klingeltöne, Teufelsglimmen im Dunkeln und integrierter Hexen-Schuss bei SMS-Empfang. Als Peter dann tatsächlich von einer Hexe mit verfaulten Zähnen und einem schleimig-grünen Gesicht angegriffen wird, bedroht sie ihn mit ihrem Besen. Was genau sagt sie zu ihm?
Bild zur Frage
«Ich zertrümmere dir den Schädel mit meinem Besen!» 
«Ich zertrümmere dir den Schädel mit meinem Besen!» 
«Ich versohle dir dein Hinterteil mit meinem Besen!»
«Ich versohle dir dein Hinterteil mit meinem Besen!»
 «Ich schiebe dir den Besenstiel zwischen die Beine!» 
 «Ich schiebe dir den Besenstiel zwischen die Beine!» 
 «Ich stecke dir den Besenstiel in den Hals, bis du erstickst!» 
 «Ich stecke dir den Besenstiel in den Hals, bis du erstickst!» 
14.Die Bonusfolge «Die drei ??? und der dreiTag»  erzählt drei verschiedene Geschichten von demselben Tag. Peter hat in seiner Story «Fremder Freund» einen Stalker, der anstelle von ihm in die Detektiv-Firma aufgenommen werden will. Damit ihm das gelingt, entführt er Blacky und schreibt den Detektiven einen Drohbrief: Entweder Justus und Bob trennen sich von Peter, oder der Pagagei stirbt. Justus kommt zum Schluss, dass der Täter jemand sein muss, «der eine tiefe Antipathie» gegen Peter hegt. Als sie die Rechtschreibfehler im Brief entdecken, glaubt Peter zu wissen, wer dahinter steckt. Wen verdächtigt er?
Bild zur Frage
Seine eigene Mutter.
Justus' Tante Mathilda.
Seine Freundin Kelly.
Bobs Vater John Andrews.
DANKE FÜR DIE ♥
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