iPhone
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer DatenschutzerklÀrung.

Obacht! Ab 13.30 heulen nicht nur die Sirenen, sondern auch einzelne Handys 😳

Wer die Alertswiss-App auf dem iPhone oder Android-Smartphone installiert hat, sollte sich nicht erschrecken: Am Mittwochnachmittag ist Probealarm.



Am heutigen Mittwochnachmittag werden die Schweizer Sirenen getestet. Zum ersten Mal wird heuer auch ĂŒber die App Alertswiss alarmiert.

Das soll dann tatsÀchlich Àhnlich ohrenbetÀubend klingen wie der Alarmton von den DÀchern. Also so:

Neben den Sirenentests werden Alarmmeldungen erstmals auch als Push-Meldung ĂŒber die Alertswiss-App auf Smartphones sowie als Online-Publikation auf der Alertswiss-Website verbreitet. Parallel zur ersten Auslösung des Allgemeinen Alarms werden sĂ€mtliche Kantone ĂŒber die Alertswiss-KanĂ€le eine Test-Alarmmeldung verbreiten.

Notfall-App fĂŒr Android und iPhone

Mit den neuen Alertswiss-Dienstleistungen könne sich die Bevölkerung in der Schweiz besser auf Katastrophen und Notlagen vorbereiten und die Eigenverantwortung besser wahrnehmen, schreibt das VBS.

Die Bevölkerung wird daher aufgefordert, die neuen Alarmierungs- und InformationskanÀle zu nutzen und insbesondere die Alertswiss-App auf ihren tÀglich genutzten Smartphones zu installieren. Die Alertswiss-App ist kostenlos downloadbar im Google Play Store und im App Store von Apple.

Dieses Video erklÀrt die Alertswiss-App ganz einfach

abspielen

Video: YouTube/Alertswiss

Das Bundesamt fĂŒr Bevölkerungsschutz (Babs) sorgt in Zusammenarbeit mit den Kantone, Gemeinden und Stauanlagenbetreibern dafĂŒr, dass die Alarmierungssysteme auf dem neusten technischen Stand sind und jederzeit betriebsbereit gehalten werden. Die Schweiz verfĂŒgt ĂŒber ein dichtes Netz von rund 5000 stationĂ€ren sowie rund 2200 mobilen Sirenen.

Wasseralarm ab 14.15 Uhr

Am 6. Februar wird um 13.30 Uhr das Zeichen Allgemeiner Alarm ausgelöst. Es handelt sich dabei um einen regelmĂ€ssig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig, darf der Sirenentest bis 14 Uhr weitergefĂŒhrt werden.

Ab 14.15 Uhr bis spÀtestens 15.00 Uhr wird in den Nahzonen unterhalb von Stauanlagen das Zeichen Wasseralarm getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in AbstÀnden von je zehn Sekunden.

Wenn der Allegmeine Alarm ausserhalb eines angekĂŒndigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies eine mögliche GefĂ€hrdung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören oder sich ĂŒber die Alertswiss-KanĂ€le zu informieren, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren, wie das VBS weiter schreibt.

Der Wasseralarm bedeutet, dass eine unmittelbare GefÀhrdung unterhalb einer Stauanlage besteht. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, das gefÀhrdete Gebiet sofort zu verlassen.

(dsc/sda)

Schlafstörung? Von diesen Apps solltest du die Finger lassen

Video: srf

Mehr zu Krisenvorbereitung und Katastrophen

Ein Tampon zum Überleben: Mit dem Survival-Trainer in die Schweizer Wildnis

Link zum Artikel

Der «Blackout» kommt – und die Gefahr ist grösser als viele glauben

Link zum Artikel

13'500 Tonnen Kaffee, aber keinen Tropfen Milch – diese Waren hortet der Bund fĂŒr den Krisenfall

Link zum Artikel

Weshalb man nicht 300 Liter Wasser horten muss

Link zum Artikel

GefÀhrlicher Blackout: In der Schweiz sollen NotvorrÀte bald wieder zur Pflicht werden

Link zum Artikel

So ĂŒberlebst du mit einem Tampon – und 7 andere geniale Survival-Hacks aus dem Internet

Link zum Artikel

Soll einer sagen, Obama sei ein Weichei: Hier isst er vom BĂ€r vorgekauten Lachs

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♄

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefĂ€llt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kĂŒrzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzufĂŒhren. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine HĂŒrden fĂŒr den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstĂŒtzen willst, dann tu das doch hier.

WĂŒrdest du gerne watson und Journalismus unterstĂŒtzen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstĂŒtze uns mit deinem Wunschbetrag per BankĂŒberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank fĂŒr dein VerstĂ€ndnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MarkusPaul 06.02.2019 16:50
    Highlight Highlight TipTop, ich hatte zu Hause eine SirenenSinfonie ( 2 Tabletts 2 Telefone) Hat alles geklappt
  • Sherlock_Holmes 06.02.2019 14:43
    Highlight Highlight Yelp, hat funktioniert – musste mein iPhone abstellen, nachdem der Alarm zum wiederholten Mal ertönte – obwohl ich ihn bestĂ€tigt hatte.
    Ertönt auch, wenn das Handy auf lautlos gestellt ist.
    Im Ernstfall eine gute Sache.

Zoom hat's vermasselt – die unglaubliche Chronologie der Zoom-Fails

Zoom ist der grosse Profiteur der Corona-Pandemie. Über 200 Millionen Menschen tauschen sich tĂ€glich ĂŒber die Videokonferenz-App aus. Doch nun tauchen tĂ€glich neue Probleme auf. IT-Experten nennen Zoom «ein Datenschutz-Desaster» oder schlicht «Schadsoftware».

Zoom wird seit Wochen von neuen Nutzern ĂŒberrannt, da die Corona-Pandemie immer mehr Menschen dazu zwingt, von zuhause aus zu arbeiten. Das schlagende Argument des Skype-Rivalen sind die nahezu reibungslos funktionierenden Videoanrufe und Videokonferenzen. Egal ob mit zwei oder 100 Personen, egal ob am PC oder Smartphone, es funktioniert. Und zwar so einfach, dass es jede und jeder nutzen kann (sogar Boris Johnson).

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Darum zoomen lÀngst nicht nur 


Artikel lesen
Link zum Artikel