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Die Mütter Karina, Mirjam, Britta und Jasmine bei der Recherche für ihren Porno. screenshot: sat 1

Diese Mütter sagen Pornos den Kampf an – und machen eigenen Sexfilm für ihre Kinder



Die Stimmung in dem Hinterzimmer eines Berliner Cafés wirkt angespannt, die Anwesenden so konzentriert wie beim Mathe-Abi. Alle starren gebannt den Mann an, der auf dem grau-beigen Sofa in der Mitte des Raumes mit halb geschlossenen Augen liegt. Das einzig hörbare Geräusch: Seine Hand, die hektisch seinen erigierten Penis auf und ab rubbelt.

«Soll ich dir noch irgendwas helfen?», fragt die junge, nahezu von Kopf bis Fuss tätowierte Dame neben ihm. «Wenn eine Frau mir die Eier leckt, dann könnte ich noch besser kommen», antwortet er trocken.

Fünf Mütter, die im Hintergrund die gesamte Szene beobachten, rollen mit den Augen. Aber ein bisschen Mitleid mit dem Porno-Darsteller, auf dessen grosses Feuerwerk die gesamte Crew nun schon seit Minuten wartet, haben sie dennoch.

So sieht das also aus, wenn ein Porno gedreht wird und einer der Darsteller einen Hänger hat. Und so sieht es auch aus, wenn tatkräftige Mütter sich auf Recherchereise begeben, um im Anschluss selbst einen Porno zu produzieren. Für ihre Kinder.

«Pornografie ist für mich eine Variante der Aufklärung.»

Mutter Mirjam in «Mütter machen Porno»

Was zunächst skurril erscheinen mag, basiert auf einem durchaus fortschrittlichen Konzept, das Sat.1 nun als zweiteilige Dokumentation in der Primetime ausstrahlt: Bei «Mütter machen Porno» begleitet ein Filmteam fünf Frauen bei einer ungewöhnlichen Mission, nämlich bei der Produktion eines jugendgerechten, aufgeklärten Sexfilms. Ohne Objektifizierung von Frauen, ohne Gewalt, dafür mit ein wenig Zärtlichkeit und Kondom.

Kinder sehen ihren ersten Porno im Schnitt mit elf Jahren

Wie einfach es ist, auf eine Pornoseite zu kommen, weiss jeder, der schon mal willkürlich «Sex» oder «Porno» bei Google eingegeben hat. So machen es auch die fünf Mütter Mirjam, Bianca, Jasmine, Britta und Karina in der Sendung – und sind entsetzt: Zunächst einmal, weil es so leicht ist, auf jugendfreie Seiten zu kommen. Vor allem aber, weil das, was sie dort vorfinden, häufig nicht nur überzeichneter Sex ist – sondern auch Gewalt. Da werden Frauen gewürgt, geschlagen und angespuckt. Wer noch keine sexuelle Erfahrung mit dem anderen Geschlecht gemacht hat und somit nicht weiss, wie Sex im realen Leben aussieht, könnte von den Bildern verstört sein.

«Ich möchte, dass meine Kinder nicht mit so harten Pornos in Berührung kommen», sagt beispielsweise die 48-jährige Bianca, Mutter von zwei Kindern. «Wenn ein Elfjähriger mit einem total vermummten Menschen, in Latex eingewickelt mit einer Peitsche in der Hand, konfrontiert wird und einer Frau mit einem Knebel im Mund, dann, denke ich, wird der total zerstört sein im Kopf.»

«Ich möchte, dass meine Kinder nicht mit so harten Pornos in Berührung kommen.»

Mutter Bianca in «Mütter machen Porno»

Dass Pornofilme auch anders gehen müssen als im Extrem und mit viel Gewalt – davon ist Mirjam überzeugt. «Über Sexualität zu sprechen, ist bei uns total normal, das gehört zum Lebensalltag dazu», sagt die 49-jährige Mutter von vier Kindern. Das liege vor allem an ihrem Beruf – denn sie managt die gynäkologische Praxis ihres Mannes. «Pornografie ist für mich eine Variante der Aufklärung», sagt Mirjam.

Deswegen tut sie sich mit Bianca und drei weiteren Müttern zusammen, um ein Zeichen zu setzen, das nicht lauten soll: Sex ist schlecht und Pornos generell verwerflich. Sondern eher, um zu zeigen, wie Sex in Wirklichkeit aussehen kann. Geeignet für junge Menschen, die vielleicht bisher noch keinen Sex mit einem anderen Menschen in ihrem Leben gehabt haben.

Die Mütter tauchen mit viel Neugier in die Erotik-Industrie ein – und ein bisschen Scham

Bevor die fünf Frauen allerdings ihren aufklärerischen Porno drehen, begeben sie sich in die Tiefen der Porno-Industrie – und zeigen dabei nicht nur Neugier, sondern teilweise auch ganz schön viele Verklemmungen. Da wird bei der Venus, der grössten Erotik-Messe Deutschlands, angewidert bei einer SM-Show zugeschaut. Oder mit viel Augenrollen und gespieltem Würgereiz ein BDSM-Workshop belegt, bei dem eine gutmütig wirkende Domina zwei der Mütter liebevoll zu ungelenken Paketen zusammenschnürt.

Highlight ist jedoch tatsächlich, wie die Mütter einem echten Porno-Dreh beiwohnen. Der natürlich nicht unter aufklärerischen und frauenfreundlichen Aspekten produziert wird, sondern begleitet von viel Gehoppel und künstlichem Gestöhne der beiden Darstellerinnen, die ihren Co-Star rundum «verwöhnen». Der dann vor lauter Stress eben nicht zum Ende kommen kann. Zumindest dieser Teil wirkt ein wenig wie aus dem echten Leben gegriffen.

Den Dreh des eigentlichen Pornos in Angriff nehmen werden die Mütter dann im zweiten Teil der Doku, die am kommenden Mittwoch ausgestrahlt wird. Auch ein Ende, auf das wir gespannt warten.

(ak/watson.de)

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111Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bastardo 24.07.2020 07:28
    Highlight Highlight Wie stellen sich die Mamis das vor? Dass die Kinder "Muttis Porno für Kinder im schutzpflichtigen Alter" googeln und sich dann pädagogisch wertvoll selbstbefriedigen?
  • ostpol76 23.07.2020 23:27
    Highlight Highlight Das waren noch Zeiten, als man heimlich Eis am Stiel geschaut hat wenn die Eltern ausser Haus waren 😎
  • Nero1342 23.07.2020 19:34
    Highlight Highlight Calm down Karen 🙄 Hakuna your tatas
  • Guido Zeh 23.07.2020 17:44
    Highlight Highlight Ich ignoriere jetzt den Artikel: Aber wenn der Titel stimmt, frage ich mich schon, wer seine eigene Mutter in einem Porno sehen möchte. Nichts gegen meine...aber ich jedenfalls nicht.
    • PeteZahad 24.07.2020 10:24
      Highlight Highlight Lies besser den Artikel. Einen Porno produzieren oder Darstellerin sein sind zwei Paar Schuhe.
    • Fellfrosch 24.07.2020 10:47
      Highlight Highlight Die Mütter stehen hinter der Kamera, nicht davor.
  • Car_Driver 23.07.2020 16:14
    Highlight Highlight Also die Damen erinnern mich ein wenig an die typische bidere Ehefrau aus der Schweiz. Und fragen sich dann wieso der Ehemann von anderen träumt......

    Eine Bekannte von mir ist Prostituierte. Die Ehemänner solcher Frauen kommen zu ihr um genau diese Sachen zu tun, die die Mütter da alle ablehnen......von A bis Z. Ich lebe auch vieles aus ohne Scham und geniesse es mit der jeweiligen Frau.

    Ich denke wenn Eltern offener und weniger bider durchs Leben gehen würden. Können sie auch den Kindern vermitteln was der Unterschied ist zwischen TV und echtes Leben......auch bei Themen wie BDSM
    • DemonCore 24.07.2020 06:45
      Highlight Highlight Um jemandem etwas über BDSM beibringen zu können, müsste man ein minimales Verständnis dafür haben. Aber solange die Haltung "Ihhhh, Leder!" oder "Eine Peitsche? So ein Psychopath!" lautet wird das wohl eher schwierig.
  • gege 23.07.2020 15:09
    Highlight Highlight Ist es überhaupt legal, für Kinder einen Porno zu drehen oder mit ihnen einen anzuschauen? Ich meine, weniger als 16 Jahre alt. Wenn sie bereits 16 oder älter sind, werden sie wohl schon aufgeklärt sein.
  • Akzent 23.07.2020 15:02
    Highlight Highlight Sat. 1 - genau der richige Sender um das Thema seriös aufzuarbeiten. Da können auch alte Hasen noch was dazulernen. Muahaaha.
  • katerli 23.07.2020 14:41
    Highlight Highlight Das ewige Thema mit all den Prüden empörten möchtegern moralistinnen. Wenn die Hormone anfangen verrückt zu spielen erklärt man den kleinen wie man den Drachen reitet und lässt sie ihre Erfahrungen erfahren. Und gut ist. Damals waren es VHS Kasetten oder zur Not musste der Ackermann Katalog (Dessous Rubrik) herhalten. :)) Heute sind es Smartphones. Natürlicher normaler Umgang mit der Nackheit dort fängt es schon an. Der Rest ergibt sich.
    • Autokorrektur 23.07.2020 23:45
      Highlight Highlight Eben nicht, offenbar hast du kein/ Kind/er in dem Alter. Damals waren Nacktbilder was ganz Grosses; heute landest du mit zwei Klicks auf einer Seite die zeigt, wie eine Frau von einem Pferd bestiegen wird. Zugang zu solchem Material gab es für uns früher schlicht nicht, oder wenn, dann nur von ganz kranken Leuten, mit denen man in aller Regeln nichts zu tun haben wollte.
    • mbr72 24.07.2020 08:17
      Highlight Highlight Quatsch, solches Material gab es schon vor 25 Jahren und ich wüsste KEINEN der ehemaligen Schulgspänli, der nicht irgendwann sowas gesehen hat. Ich würde mal bei der Erziehung und Wertevermittlung anfangen - die Verbotskeule und pseudomoralische Ächtung sind die ineffektivsten Instrument überhaupt.
      Helikopterparenting par excellence!!
    • katerli 24.07.2020 09:08
      Highlight Highlight @runzlige
      In welchem Jahrhundert warst du ein teene? Oder bist du in einem 50 Seelen dörfchen aufgewachsen? Cicciolina aus den 80' 90' die machte genau das von dir beschriebene. Wenn du meinst das die Jugendlichen früher anderen Porno konsumierten dann lebst du in einer möchtegern heilen Welt. Sorry das ich dir gerade dein glitzer Einhorn zerschossen habe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 23.07.2020 14:39
    Highlight Highlight Ist/ wäre doch cool wenn Muttis kreieren.

    (Warum sind aber bei der Regie-Führung nicht zB auch Väter aktiv dabei?)
  • Alnothur 23.07.2020 14:25
    Highlight Highlight Machen die dann auch ein vorbildliches Game nachher? Die ganzen Egoshooter machen uns ja auch zu Mördern...

    (Das war Sarkasmus jetzt)
    • Macke 23.07.2020 16:38
      Highlight Highlight Es gibt seit ca. 50 Jahren Forschung zu den Auswirkungen von Pornographie auf die Sexualität. Die Ergebnisse sind ziemlich klar. Wenn ein Mann einen Hardcore-Porno sieht, nimmt er sexuelle Belästigung bis hin zur Vergewaltigung viel weniger als solche wahr, Grenzen werden nicht gewahrt, um sexuelle Befriedigung zu erhalten muss der Porno immer heftiger werden (bis hin zur Kinderpornographie am Ende des Spektrums) etc. Dein Kommentar zeugt davon, dass du keine Ahnung von der Forschung hast.
    • DemonCore 23.07.2020 16:45
      Highlight Highlight Quelle Macke? Das entspricht überhaupt nicht meiner Erfahrung. Und auch nicht allgemein bekannten statistischen Tatsachen. Es schauen Millionen von Menschen, Frauen und Männer, harte Pornografie. Sind die alle zum Sexualstraftäter/in geworden?
    • Knacker 23.07.2020 17:17
      Highlight Highlight @Macke, hättest du die Güte wenigstens eine einzige dieser Studien die es seit 50 Jahren gibt hier zu erwähnen? Autorenschaft? Herausgeber? Auftraggeber? Besser noch wäre ein Link zur online Publikation der Studie. Solange du das nicht tust bleibt dein Kommentar nichts weiter als haltlose Behauptung. Und das mache ich jetzt auch: ich habe von einer Studie gehört die sagt, dass die überwiegende Mehrheit der Männer Gewalt an Frauen in Pornos verabscheut, Frauen die Pornos konsumieren hingegen sind für zB Würgespiele oder nachgestellte Vergewaltigungen eher offen... Quelle: der Samichlaus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Vogel 23.07.2020 13:44
    Highlight Highlight Die armen Kinder.
    Als ob die eigenen Eltern nicht schon genug peinlich wären.
  • John Henry Eden 23.07.2020 13:11
    Highlight Highlight Es gibt hervorragende Aufklärungsbücher. Auch solche mit vielen Bildern.

    Wenn die Kinder dieser Mütter mit dem Betrachten von bewegungslosen Bildern und dem Lesen von Buchstaben überfordert sind, löst ein Mami-Porno wohl kaum das eigentliche Problem.
    • Autokorrektur 23.07.2020 23:42
      Highlight Highlight .
      Benutzer Bild
  • Hoku 23.07.2020 12:34
    Highlight Highlight Spreche sicher für einige wenn ich sage: wäre toll gewesen mit einigen Müttern meiner damaligen Mitschüler/innen einen Porno zu drehen 😉

    Spass bei Seite, finde die Idee eines realitätsnahen Pornos
    zur Aufklärung bzw. Bildung im Vergleich zu einer typischen “Hochglanz” Produktion eine gute Idee.

    Die Kinks Und Vorlieben “kommen” dann sowieso 😁, bei einiger weniger, bei anderen mehr.
  • DemonCore 23.07.2020 12:23
    Highlight Highlight Kommt in einem Clip eine weibliche Sub vor ist dem/r Bünzli sofort klar, dass es sich um Gewalt handelt. Was ist mit den Clips wo die Rolle umgekehrt ist? Mit Gay S/m Clips?

    Die Doku zeigt vorallem, dass Kink-Shaming immer noch salonfähig ist. Ich glaube das ist schlimmer, als wenn ein 11 Jähriger etwas Latex sieht.

    Zerstört im Kopf, tststs...
  • Antichrist 23.07.2020 11:49
    Highlight Highlight Pornos gibt es, weil die Ehefrauen eben genau das nicht liefern, was die Männer brauchen. Pornos von Frauen, die zuerst vestehen müssen, was genau Pornos sind und dann ihre „Richtige“ Version von Pornos drehen, wird kein Schwein (Männer) sehen wollen.
    • Autokorrektur 23.07.2020 14:29
      Highlight Highlight So ein absoluter Unsinn muss einem auch erst mal einfallen.
    • Wättertätsch 23.07.2020 15:43
      Highlight Highlight Wie kommst du drauf das Männer liefern was die Frauen brauchen?
    • DemonCore 23.07.2020 15:49
      Highlight Highlight Umgekehrt soll das aber auch schon vorgekommen sein 😉 manchmal bleibt's auch nicht nur beim Porno schauen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Likos 23.07.2020 10:24
    Highlight Highlight Ich wüsste auch nicht wie das heutige Angebot damals auf mich gewirkt hätte. Gab halt nur TV ab 0 Uhr und später die ersten Clips im Netz hatten viel mehr Stil (und die Auflösung einer Briefmarke) dazu noch die gedruckte Lektüre. Aber zugegeben war auch damals der Realitätssinn eher bescheiden.
    Pornos sprechen halt schon oft eine Fantasie an, was man dann im realen Umfeld überhaupt nicht anziehend findet. Genau so wenig wie man in der Realität z.B. James Bond sein will.
    • bastardo 24.07.2020 07:21
      Highlight Highlight Sag das noch einmal und ich ziehe meine Walther PPK 😉
  • Theor 23.07.2020 10:09
    Highlight Highlight Kinder sollten in einer normalen Familienumgebung den richtigen Umgang zwischen Mann und Frau am lebenden Beispiel ihrer Eltern lernen. Wenn der Vater die eigene Mutter anständig behandelt, kann kein Porno-Märchen dieses Weltbild erschüttern. Alles was dann noch passieren kann, ist, dass sich der Sohnemann beim ersten Mal aufgrund der eigenen Verunsicherung und dem Nacheifern am im Internet gesehenen selbst ein wenig lächerlich macht (was sowieso 98% aller Teenager-Jungs machen).

    Die Doku ist sowieso gefaked, aber die Kindererziehung so angehen zu wollen, ist erschreckend kreuzfalsch.
    • DemonCore 23.07.2020 15:50
      Highlight Highlight Guter Punkt, wenn ein Kind den Umgang mit dem anderen Geschlecht aus Pornos lernt, stimmt etwas an der Sexualerziehung und somit an der elterlichen Arbeitsauffassung grundsätzlich nicht.
    • Autokorrektur 23.07.2020 23:41
      Highlight Highlight @Theor: im Namen aller Alleinerziehenden die meiner Meinung sind: 🖕
  • Tabis Nuckerli 23.07.2020 09:48
    Highlight Highlight Werden die Mütter Darstellerinnen sein oder die Regie führen.
    Falls sie Darstellerinnen währen, wird das für die Kids zu einem Horrorfilm. 🙈
    • smartash 23.07.2020 11:15
      Highlight Highlight Sie wollen den Film produzieren

      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
    • Tabis Nuckerli 23.07.2020 15:48
      Highlight Highlight Ich wollte nur Bilder. Nicht lesen. 😉
    • Hardy18 23.07.2020 20:22
      Highlight Highlight Einige möchte so etwas nicht lesen, und ergötzen sich an den Kommentaren die so manches aussagen auch wenn man den Text nicht gelesen hat 😂
  • Milf Lover 23.07.2020 09:32
    Highlight Highlight Mit meinem Ehrenvollen Nickname muss ich ja was schreiben.
    Weiter so Moms.
  • Mülltonne 23.07.2020 09:32
    Highlight Highlight Milf ist doch unter den Top 5 der gesuchten Wörter auf P....ub
    • Raembe 23.07.2020 12:22
      Highlight Highlight Im Pub? 😂
    • Bits_and_More 23.07.2020 12:50
      Highlight Highlight Warum Pornhub nicht ausschreiben?
    • Hardy18 23.07.2020 20:23
      Highlight Highlight Hihi 🤭 du hast Porn geschrieben
  • HeforShe 23.07.2020 09:23
    Highlight Highlight Anständige Pornografie ist wirklich nichts Neues, ich mag Erika Lust sehr gerne. An sich Pioneerin feministischer Pornografie, die Sex in verschiedensten Beziehungen darstellt - auch mit körperlichen Einschränkungen, wo Mann und Frau und intersexuelle Menschen geniessen, wonach ihnen der Sinn steht (ohne Schubladen und Ansprüche an Geschlechterrollen), Sexualität während Krankheit... halt einfach menschlich.
    • Berberis 23.07.2020 11:21
      Highlight Highlight Ich kenne nur XConfessions vol. 3-6. In diesen Filmen wird zwar ziemlich frei experimentiert. Das gängige Schönheitsideal wird aber schon ziemlich stark aufrecht erhalten, findest du nicht? Die Männer sind meisten gut bestückt und alle Darsteller und Darstellerinnen sehen "schön" aus. Vielleicht ist das in den nachfolgenden Epsioden nicht mehr so.
    • Trulla Fidirulla 23.07.2020 12:37
      Highlight Highlight Danke für den Tipp *grins*
    • Lienat 23.07.2020 13:24
      Highlight Highlight Spoiler: Im zweiten Teil der Dokumentation werden die fünf Mütter einen Dreh von Erika Lust besuchen.
  • Stefan Z. 23.07.2020 09:20
    Highlight Highlight Auch wenn ich kein riesen Fan von Dokutainment Formaten bin, finde ich die Grundidee dahinter gut. Wir sollten eigentlich weniger darüber sprechen, ob Pornografie ins Leben der Menschen gehört (diejenigen die sich dafür interessieren werden sich nicht abhalten lassen), sondern wie sie aussehen soll und für wen. Ich sehe absolut kein Problem darin, auch wenn Jugendliche solche Inhalte entdecken, solange Liebe, Lust und Leidenschaft im Vordergrund steht, die Darsteller respektvoll miteinander umgehen und auch "Normalität" gezeigt wird.
  • Turi 23.07.2020 09:14
    Highlight Highlight Super Sache.
    Solle jede und jeder die Pornos drehen die einem gefallen.
  • regen 23.07.2020 09:04
    Highlight Highlight "....denn sie managt die gynäkologische praxis ihres mannes." damit dann alle aspekte für die produktion eines pädagogisch vertvollen pornes ausgeleuchtet wären, könnte sie vielleicht auch noch ihren mann fragen, warum er sich ausgerechnet zum gynäkologen hat ausbilden lassen.....
    • Macrönli 23.07.2020 10:07
      Highlight Highlight Ausgerechnet? Was ist falsch daran?
    • Menel 23.07.2020 13:00
      Highlight Highlight Ich habe das meinen Gynäkologen mal gefragt. Er meinte, weil er das Begleiten von werdenden Leben und Babies auf die Welt helfen, als etwas tolles und sinnstiftendes empfindet.
    • ChlyklassSFI 23.07.2020 13:38
      Highlight Highlight Regen: Du schliesst offensichtlich von dir auf Gynäkologen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 23.07.2020 09:03
    Highlight Highlight Nette Idee, wenn auch natürlich privatfernsehmässig übertrieben dargestellt mit all der künstlichen Empörung. Aber was soll das ändern? In der Flut an Pornos ist verschwindet ein einzelner Gegenfilm wie ein Süsswasser-Tropfen im Ozean. Hilfreicher wäre endlich ein brauchbarer digitaler Ausweis, mit dem man sein Alter im Netz belegen kann, ohne gleich seine gesamten persönlichen Daten oder die Kreditkartennummer preisgeben zu müssen. Technisch machbar, aber solange die Politiker davon nichts verstehen...
  • JonSnow 23.07.2020 08:54
    Highlight Highlight ,,Du, Sohnemann, chum mal da ane''

    ,,Ja, was isch?''

    ,,Chum, mir lueged min Porno zämme ah. Da lernsch vill''
    • THEOne 23.07.2020 09:18
      Highlight Highlight ehm... klingt wie ne stiefsohn/mama geschichte auf den örtlichen pornkanälen
    • JonSnow 23.07.2020 11:20
      Highlight Highlight ( ͡° ͜ʖ ͡°) hesch Recht ( ͡° ͜ʖ ͡°)
    • Amateurschreiber 23.07.2020 13:27
      Highlight Highlight Und am nächsten Tag die Kiddies auf dem Pausenhof:
      ... ja gäll, der Film hätti scho es paar gueti Szene gha. Aber s'Mammi hät ständig uf "PAUSE" druckt, isch zum Fernseh füre und hät gsait: "Lueg do, DAS sind d' Schamlippe und DAS isch d' Klitoris" oder "das do isch AU en erogeni Zone, genau so wie DAS DO" etc.
  • Autokorrektur 23.07.2020 08:47
    Highlight Highlight Als ich Teenager war, liefen noch die Softpornos im TV. Als Elternteil wünschte ich mir das Verschwinden von PornHub (Menschenhandel 🤮) und die Rückkehr der Kabel1-Filme. Man sah auch Sex, aber nicht so billig produziert. Und die Filme, die man sah, da wusste man, dass es professionelle DarstellerInnen waren, keine Teenager die heimlich aufgenommen oder ungefragt ins Netz gestellt wurden.
    • Peter Vogel 23.07.2020 14:00
      Highlight Highlight Pornhub produziert die Filme nicht selbst sondern kauft diese ein, bzw. sie werden von Usern hochgeladen. Pornhub Menschenhandel vorzuwerfen ist etwa ähnlich doof wie der Swisscom die Unterstützung von Hackern vorzuwerfen weil diese ja auch eine Leitung von irgendwoher nehmen müssen.
    • Autokorrektur 23.07.2020 14:23
      Highlight Highlight @Peter Vogel Unterstützung von Menschenhandel. Wie ging die Geschichte mit der 14jährigen, die sich erst als Anwältin ausgeben musste, ehe Pornhub das Video, welches ohne Erlaubnis des Mädchens gemacht worden war, löschte? Du kannst dir das vermutlich nicht vorstellen, aber sehr viele dieser "Amateurfilmchen" wurden NICHT im Einverständnis hochgeladen.
    • Peter Vogel 23.07.2020 16:12
      Highlight Highlight @Zwergmispel Ich sehe da keinen Unterschied zu CH unternehmen, die idr. auch erst spuren wenn man mit dem Rechtschutz oder dem Anwalt droht. Sunrise ist besonders gut darin einfach mal falsche Rechnungen und Mahnungen zu verschicken. Selber so erlebt. Da ist man dann der Dumme wenn man merkt, dass die Rechnung gar nicht stimmt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoci 23.07.2020 08:32
    Highlight Highlight Guter Input der Mütter. Vor allem sollten generell frauen/menschenverachtende Pornos verboten werden.
    Was aber Jugendlichen mehr fehlt, sind Anleitungen zu Beziehungen inkl. Erotisch pornografischem Inhalt.
    Aktuell kopieren sie Bachelor/Pornos.
    • satyros 23.07.2020 09:32
      Highlight Highlight Pornos sind dann menschenverachtend wenn die Darsteller*innen zu etwas gezwungen oder nicht richtig für ihre Arbeit bezahlt werden. Die Inhalte sind eine Phantasie, die für erwachsene Menschen konzipiert ist, die das einordnen können.
    • DemonCore 23.07.2020 12:31
      Highlight Highlight Komm doch mal an einen BDSM Munch jeden zweiten Mittwoch in Zürich, da wirst du sehen, dass es sowohl Männer als auch Frauen gibt, die sich gerne auspeitschen lassen. Nicht gleich alles pathologisieren, was man vlt selber nicht soo heiss findet.
    • Hoci 24.07.2020 12:12
      Highlight Highlight Sorry aber es gibt einvernehmlichen BDSM, bei dem der Respekt zu spüren ist. Gibt ja auch Pseudovergewaltigung bei gelangweilten Paaren. Da spielt man was.

      Ich schreibe von Respektlosigkeit und Frauenverachtung, zum Sexobjekt degradieren. Ohne Respekt, ungespielt, eine Haltung des Regisseurs der Beteiligten. Zumindest sollte man es einbauen.
      Und nein das Gehirn kann es nur bedingt trennen wie man an der vielen sex. Belästigung, frauenberachtung leicht erkennen kann. Das hat auch (nicht nur) mit frauenverachtenden Pornos zu tun ( div Quellen).

      Nix gegen Porno, solange Respekt da ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • achsoooooo 23.07.2020 08:29
    Highlight Highlight Einen BDSM-Workshop unter "Gewürge" zu besuchen spricht aber nicht gerade für grosse Offenheit... Wirkt ein bisschen albern auf mich.
    Die Idee, selber einen "jugendfreundlichen" Porno zu machen finde ich per se nicht schlecht. Gerade wenn aber immer wieder auf ihre "Offenheit" hingewiesen wird sollten sie eigentlich auch zulassen und verstehen können, dass nicht alle Leute die gleichen Wünsche und Bedürfnisse haben, und dass Fetische existieren und, im gemeinsamen Einverständnis ausgelebt, das Sexleben sehr bereichern können.
    • Autokorrektur 23.07.2020 08:43
      Highlight Highlight Das heisst aber nicht, dass sie selber davon angetan sein müssen. Klar, das Würgen wird wohl eher geschrieben worden sein, aber dennoch. Ich kenne Leute aus der Szene, und bei manchen Sachen die mir erzählt wurden, hat es mir auch abgelöscht, und das sah man mir auch an. Aber das heisst nicht, dass ich Erwachsene, die solche Praktiken im gegenseitigen Einvernehmen irgendwie widerlich finde. Nur die Praxis an sich ist halt nicht meins. 🤷‍♀️
    • G. Samsa 23.07.2020 09:09
      Highlight Highlight Um das geht es ja auch gar nicht. Selbstverständlich kann jeder seinen Fetisch ausleben, so lange diesen niemandem schadet.

      Es geht darum dass die Mamis finden dass gewürgte, angespuckte, erniedrigte Frauen ihren Kinder ein falsches Bild der Frau vermittelt oder die Kinder sogar verstört sein könnten oder glauben dies sei der normale Umgang.
    • DemonCore 23.07.2020 12:34
      Highlight Highlight Dann sollen sie ihrem Kinder vlt andere Pornos zugänglich machen, die gibt es.

      Beim Essen nehmen sie ja auch Einfluss, hoffentlich, so dass die Kinder nicht nur Chips und Gummibärchen essen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maude 23.07.2020 08:20
    Highlight Highlight Bin ungläubig schockiert, dass Kinder ihren ersten Porno im Schnitt mit elf sehen. Kein Wunder haben immer mehr eine total gestörte Beziehung zu der Thematik und ihrem Körper. Da frag ich mich als Mutter doch auch ' wo £^¥°© sind die Eltern deren Job es wäre, ihr Kinder zu schützen?!'
    Mit elf sind sie def.noch zu klein und zufällig in einen korrekten, von Müttern gemachten, Porno werden sie wohl kaum reingoogeln.Aber paar Jahre später wenn mans dann nicht mehr kontrollieren kann, machts sicher Sinn als 'Starter'.
    Ach was vermisse ich die Zeit der guten alten Heftli unterm Bett...
    • Bee89 23.07.2020 09:24
      Highlight Highlight Ich glaube als Eltern muss man da einfach viel aktiver auf seine Kinder zugehen und das Thema ansprechen. Im Internet sieht man so Dinge halt einfach viel früher heutzutage.. und damit die Kinder kein gestörtes Bild von Körpern und Sex bekommen muss man da einfach viel offener darüber sprechen.
      Ich habe das Gefühl viele Eltern sehen sich nicht mehr in der Verantwortung für die Aufklärung ihrer Kinder.
    • Autokorrektur 23.07.2020 09:50
      Highlight Highlight Mein Kind ist gerade in dem Alter, und ich kann dir versichern, dass ich nicht mehr die Kontrolle darüber habe, was so alles auf Google "geforscht" wird. Also muss ich mit meinem Kind bereits jetzt über solche Filme reden. 🤮 Und das nur, weil Erwachsene möglichst ungehinderten Zugang zu dem Material wollen. 🤬
    • Prodecumapresinex 23.07.2020 10:19
      Highlight Highlight @maude: Auch auf diese Frage wird in der Doku eingegangen, denn es kommen immer wieder Kinder/Jugendliche zu Wort, die zu ihren Erfahrungen mit Pornos befragt werden. Wenig überraschend lautet die Antwort auf die Frage nach dem Wo das erste Mal mit Porno in Kontakt gekommen: jemand hat auf dem Schulhof/Spielplatz etwas auf dem Handy gezeigt. Wars früher das Sexheftli in der Altpapiersammlung, das heimlich herumgezeigt wurde, ist heute die Dynamik von Gruppenchats & Co. kaum kontrollierbar. Als Eltern hilft mMn im Gespräch UND über ”Trends/neue Medien” informiert bleiben.
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  • Onkel Jenny 23.07.2020 08:17
    Highlight Highlight Dazu eure Kollegen*innen von jetzt.de:
    “(...) Aber kann das funktionieren? Mit einem selbstgedrehten Porno jungen Menschen zu einem nach Mutter-Maßstäben korrekten Verständnis von Sex zu verhelfen? Machen wir es kurz: Nein. “

    https://www.jetzt.de/sex/pornographie-in-einer-neuen-doku-auf-sat1-drehen-muetter-pornos-fuer-ihre-kinder
  • Thomas G. 23.07.2020 08:12
    Highlight Highlight Ob die Mütter das wollen oder nicht. Ihre Kinder werden dieses Videos sehen.
  • Gaaby 23.07.2020 08:10
    Highlight Highlight Ach die Sexualität, das ist so eine Sache für sich.
    Wenn man nach 10 Jahre Partnerschaft mal ne andere „Würze“ reinbringen möchte, finde ich das völlig ok. Den harten und Menschenverachtender Porno im Web, hat aber wirklich nichts mit realer Sexualität zu tun und sollte wirklich nicht so einfach für Teenys auffindbar sein.
    Das da etwas getan werden sollte, finde ich sehr gut, aber vielleicht eher von BBC oder ARTE als von diesen Müttern.
    Die Sendung war gestern etwas „angestreift“ 🙄, die Kritik an den kranken Müll im Web aber völlig berechtigt.
  • Yupidu 23.07.2020 08:07
    Highlight Highlight Oberpeinlichkeit für die teenees, Voyeurismus für ältere Generationen... momol, SAT1 weiss wie man Kohle macht. Sex funktioniert immer
  • Henzo 23.07.2020 08:00
    Highlight Highlight Wer übernimmt die männliche Rolle? Deren Männer oder professionelle? Wenn es die Väter wären, müsste es ja "Eltern machen Porno" heissen?
  • Theor 23.07.2020 07:51
    Highlight Highlight "Zurück ins Leben

    Dieser Dokumentarfilm begleitet fünf Jugendliche, die sich zurück ins Leben kämpfen, nachdem sie ihre eigenen Mütter in einem Porno vorgefunden haben. Sat 1 begleitet die fünf jungen Erwachsenen während 2 Jahren auf ihrem Weg. Mobbing, Schulwechsel, Psychotherapie und Gesichtschirurgie inklusive.

    3-teilige Serie, Januar 2028 auf Sat. 1"
    • MaFior 23.07.2020 08:09
      Highlight Highlight Das schaue ich mir auf jeden Fall an. Bin aber nicht sicher, ob dieses Format nicht doch eher von RTL produziert würde ;-).
    • Autokorrektur 23.07.2020 08:44
      Highlight Highlight Wo hast du gelesen, dass die Mütter selber in ihrem Film mitspielen wollen?
    • Hardy18 23.07.2020 09:27
      Highlight Highlight Theor, .... bin vor Lachen fast erstickt beim Znüni 👏🏼😂 geil.
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  • Trasher2 23.07.2020 07:41
    Highlight Highlight Doch doch, die Kids werden sicher unendlich dem Moment entgegenfiebern, an dem sie ihre Mütter dann im eigenen aufklärungs Porno sehen dürfen!

    (Notabene Jugendliche in dem Alter, wo es suuuuper peinlich ist, wenn sich die Eltern nur kurz küssen...)
    • Füürtüfäli 23.07.2020 08:18
      Highlight Highlight Die Mütter gehören nicht zu den Darstellern sondern führen die Regie.
    • broccolino 23.07.2020 09:15
      Highlight Highlight Danke, @Füürtüfäli, ich hatte es nämlich gleich wie Thrasher verstanden und war ziemlich erstaunt. Auf die Idee mit Regie bin ich ehrlich gesagt gar nicht gekommen. Wäre wohl eine Ausführung im Artikel Wert, dann werden wir nicht die einzigen sein.
    • smartash 23.07.2020 11:29
      Highlight Highlight Steht doch im Text... sie wollen den Film produzieren...

      Da gebietet es doch der gesunde Menschenverstand, dass sie nicht selber im Film mitspielen
  • Kritiker 2.1 23.07.2020 07:40
    Highlight Highlight Irgendwie könnten die alle Karen heissen... 🤨😅
  • rodolofo 23.07.2020 07:30
    Highlight Highlight Früher gab es mal italienische Soft-Pornos, die mir sehr gefallen haben.
    Die Erotik ergab sich aus spannenden Geschichten und aus prickelnden Spannungen zwischen Angehörigen von sehr unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und Menschen mit unterschiedlichen Charakteren.
    In "Extasy" manipuliert eine Lady mit den "Waffen einer Frau" einen Jüngling dazu, ihren Ehemann und reichen Industriellen über eine Klippe zu stossen.
    "Lady Chatterly" ging auch in diese Richtung.
    So etwas würde ich mir wünschen: Mehr Handlung und Geschichte, dafür weniger Sex-Gymnastik mit anstrengenden Stellungen...
  • Militia 23.07.2020 07:22
    Highlight Highlight Irgendwie scheint Watson in Deutschland ein Faible dafür zu haben höchstens zweitklassige Fernsehformate journalistisch aufzubereiten. Ganz toller Qualitätsjournalismus, so richtig ohne blabla und vor allem - Achtung - unfucked!
  • hänsel & grimsel 23.07.2020 07:12
    Highlight Highlight Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Eierlecklosigkeit.
  • Nothingtodisplay 23.07.2020 07:11
    Highlight Highlight Und wo wird der ausgestrahlt?

    Frage für einen Freund.
    • Darkglow 23.07.2020 07:20
      Highlight Highlight 🤣
    • Shizophrenic 23.07.2020 07:43
      Highlight Highlight Wahrscheinlich im KinderKanal 😁
    • Blackfoxx 23.07.2020 14:19
      Highlight Highlight XD
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