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200'000 Dollar übrig? Dann kannst du dir Connerys erste Bond-Pistole kaufen (vielleicht)

10.11.2020, 07:13

Eine Pistole, die Bond-Darsteller Sean Connery bei seinem ersten Auftritt als Geheimagent in «James Bond - 007 jagt Dr. No» (1962) benutzte, wird versteigert. Die berühmte Waffe, eine Walther PP, wird auf 150'000 bis 200'000 Dollar geschätzt.

Bonds Pistole.
Bonds Pistole.Bild: Juliens Auctions

Nach dem Tod der Filmlegende soll nun ein Foto von Sean Connery, auf dem er die Pistole in der Hand hält, den Auktionskatalog zieren. Die Silhouette von 007 mit der Waffe sei das «ikonische Bild» der Bond-Reihe überhaupt, sagte Martin Nolan, Vorsitzender des Auktionshauses Julien's Auctions, am Montag in Beverly Hills.

Der schottische Schauspieler war am 31. Oktober im Alter von 90 Jahren auf den Bahamas gestorben. Connery war der erste James-Bond-Darsteller – und für viele Fans auch der beste. Er spielte den britischen Geheimagenten zwischen 1962 und 1983 sieben Mal.

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Sean Connery stirbt im Alter von 90 Jahren
quelle: sda / marcus brandt
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Im Rahmen der Auktion «Icons & Idols» kommen am 3. Dezember mehr als 500 Hollywood-Memorabilien unter den Hammer, darunter Kostüme und Gegenstände von Stars wie John Wayne, Marilyn Monroe, John Travolta, Greta Garbo und Elizabeth Taylor.

Weitere Highlights sind eine «Terminator»-Lederjacke von Arnold Schwarzenegger und ein Pilotenhelm, den Tom Cruise 1986 in «Top Gun» trug. Beide Stücke haben einen Schätzwert von 30'000 bis 50'000 Dollar. (sda/dpa)

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quelle: thejamesbondsocialmediaproject.com / thejamesbondsocialmediaproject.com
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1 Kommentar
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Ich war mit June an meiner ersten Sexparty – oh mann, oh mann ... 🤭
Darkrooms, Dessous und Dicks – so viele neue Eindrücke und so viele sexy Menschen auf einem Haufen. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus ...

Tut mir leid, ich werde direkt ein wenig explizit, aber: Der Darkroom riecht wie eine riesige Pussy – und nach Sperma. Gar nicht mal so schlecht, irgendwie. Die Luft ist stickig, die Bässe hämmern dumpf und irgendwo in der Ecke sehe ich die Umrisse einiger Körper, die sich aneinanderschmiegen. Weiter vorne, wo es heller ist, lehnen ein paar Männer an der Wand und masturbieren, als sei es das Normalste der Welt. Ich bin fasziniert, ein wenig schockiert, aber zugleich angetan. Alle scheinen so gelassen drauf zu sein, dass es mir auch erstaunlich wohl ist in dieser für mich so neuen Umgebung.

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