Leben
Filme und Serien

Mindestens 7 Staffeln: Eine «Harry Potter»-Serie ist in Arbeit

Mindestens 7 Staffeln: Eine «Harry Potter»-Serie ist in Arbeit

Eine «Harry Potter»-Serie, die auf den Originalbüchern basiert, steht bei Warner Bros. kurz vor dem Vertragsabschluss.
04.04.2023, 13:0013.04.2023, 09:13
Mehr «Leben»

Eine Neuverfilmung der «Harry Potter»-Bücher in Form einer Serie ist bei Warner Bros. kurz davor, grünes Licht zu erhalten. Jede Staffel der Serie wird auf einem der sieben Bücher von J.K. Rowling basieren.

Harry Potter
Harry, Hermine, Ron und Co. sind bald in einer Serie zu sehen. Bild: Warner Bros.

Laut Bloomberg wird Rowling in die Produktion der Serie involviert sein, um sicherzustellen, dass das Studio ihrem Originalmaterial treu bleibt. Die Autorin als ausführende Produzentin tätig sein.

Über die Besetzung sowie auch ein mögliches Veröffentlichungsdatum ist noch nichts bekannt.

Warner Bros. hat in letzter Zeit öfters über neue «Harry Potter»-Projekte gesprochen und darüber, dass man das Universum noch über die «Fantastic Beasts»-Reihe hinweg erweitern möchte. CFO Gunnar Wiedenfels sagte bei einer Konferenz im März: «Die Tatsache, dass wir mit der Lancierung von ‹Hogwarts Legacy› 12 Jahre nach Erscheinen des letzten Films diesen grossen Erfolg haben, zeigt, dass es so viele Möglichkeiten gibt, und wir fangen gerade erst an, sie zu nutzen.»

Weltweit spielten alle acht Filme insgesamt mehr als 7,7 Milliarden US-Dollar ein. Die Bücher wurden bereits über eine halbe Milliarde Mal verkauft und in 80 Sprachen übersetzt.

(cmu)

Mehr zu «Harry Potter»:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So würden die «Harry Potter»-Charaktere laut KI aussehen
1 / 25
So würden die «Harry Potter»-Charaktere laut KI aussehen
Wenn ein Buch verfilmt wird, entsprechen die Schauspielerinnen und Schauspieler nicht immer den Beschreibungen des Autors oder der Autorin. Doch mit Künstlicher Intelligenz lässt sich das ändern. Wir haben elf «Harry Potter»-Charaktere fast 1:1 zum Leben erweckt.
quelle: warnerbros/ artbreeder/ watson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Seltener Nachwuchs: Erdferkel-Baby «Dobby» begeistert England
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
77 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Doplagus
04.04.2023 13:33registriert Dezember 2019
Weil ausser Fortsetzungen und Remakes den grossen Studios nichts mehr einfällt.

Soll nicht heissen, dass es per se schlecht wird, aber mal wieder was Neues wäre doch erfrischend.
862
Melden
Zum Kommentar
avatar
Menel
04.04.2023 13:51registriert Februar 2015
Solche Geschichten, die sich über mehrere Bände erstrecken, werden durch Serien eh viel besser wiedergegeben als durch Filme.
815
Melden
Zum Kommentar
avatar
Oigen aka Trudi aka Kevin
04.04.2023 13:28registriert August 2018
naja, vorallem buch 5,6 & 7 fande ich schon dass vieles auseglassen wurde in den filmen.
da wäre es schön gewesen wenn mehr inhalt wiedergegeben worden wäre.
ob eine neue serie das schafft?
wir werden sehen.
wird aber schwierig sich mit neuen schauspielern anzufreunden.
741
Melden
Zum Kommentar
77
Nach diesem Video weisst du, worüber du beim Stromgesetz abstimmst
Am 9. Juni stimmt die Schweiz über das «Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» ab. Hier findest du alles, was du zur Vorlage wissen willst. Zum Nachlesen oder in 118 Sekunden im Erklärvideo.

Das Schweizer Stimmvolk hat 2023 entschieden, dass wir das Klimaziel Netto-Null bis 2050 erreichen müssen. Damit das gelingen kann, müssen Bevölkerung und Wirtschaft zunehmend von fossilen Energien wegkommen und auf Strom umstellen. Die Konsequenz davon: In Zukunft wird unser Land noch mehr Strom brauchen als heute. Dabei können wir unseren Strombedarf bereits heute nicht selbst decken.

Zur Story