Leben
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Symbolbild für alles, was schief läuft in der Welt. Ja, die weissen Hosen auch. bild: watson

Kommentar

Stirb, Auto-Tune!

Heute wollen wir uns mal über die Musikschändung mittels Auto-Tune-Effekt aufregen.



Wäre Auto-Tune der Balzruf eines in der Natur tatsächlich vorkommenden Tieres, wäre seine Spezies binnen zwei Wochen ausgestorben. Nicht, weil kein einziges Weibchen sich mit diesen Helden hätte paaren wollen, sondern weil es nur die heillos degenerierten unter ihnen täten, was dann in dritter Generation zu sofortiger Lebensunfähigkeit geführt hätte.

Nun ist es aber leider so, dass es sich bei jenen Notzüchtigern unserer Hörorgane um Menschen handelt. Menschen, die ihre eigenen, in der Mehrheit wohl verkümmerten Stimmchen freiwillig und unaufhörlich mit jenem Höllen-Instrumentarium zu verzerren pflegen. Eigenmächtig zählen sie sich zur Gattung «Musiker» und fabrizieren «Songs», die dann reihenweise in den «Charts» landen.

Um nun auch euch ordentlich in den Zustand des Zornes zu versetzen, will ich euch bitten, diesem ziemlich willkürlich gewählten Hörbeispiel zu lauschen. Ich habe es einer Spotify-Playlist mit dem vertrauenerweckenden Namen «Charts 2019!» entnommen. Das Ausrufezeichen soll uns wohl davon überzeugen, dass die sich darin befindlichen Lieder ihren Rang auch tatsächlich verdient und sie sich keinesfalls hochgetunt haben ...

Beispiel aus der Auto-Tune-Hölle: «Rollerblade» von Trial & Error

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Dieser Song zeichnet sich neben dem allseits beliebten Auto-Tune-Effekt durch seine instrumentale Vielfältigkeit, den klug orchestrierten Stilmix aus kurzem, aber heftigem Bongo-Intro und nachfolgender Lounge-Gemütlichkeit und seine bezaubernd originelle Tonalität der Strophen aus – «Used to rollerblade rollerblade, switching lanes yeah, we were fourteen, fourteen, fourteen yeah». Selbst der Refrain steht mit seiner fast schon beschämenden Unverwechselbarkeit ganz alleine auf weiter Musikflur – da bleibt uns vor Bewunderung das «Yah yah woah woah yah yah!» direkt im Halse stecken. Video: YouTube/ATLAST

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  • Der Teufel selbst hat dieses Werk geschaffen.17%
  • Hätte die Stasi bereits Auto-Tune gekannt ...14%
  • Ich weigere mich, selbst die negativsten Adjektive an diesen Müll zu verschwenden. 33%
  • Sein oder Nichtsein, das ist hier nicht die Frage.7%
  • Sollte es auf der Welt irgendwo irgendwann einen Menschen geben, der sagt: «Das ist mein absolutes Lieblingslied!», ist die Apokalypse nah.29%

Als Cher es machte, war es noch cool. Weil sie eine der ersten grossen Nummern war, die diese automatische Tonhöhenkorrektur nicht zur Berichtigung einzelner schiefen Noten brauchte, sondern als Verfremdungseffekt.

«Believe» von Cher aus dem Jahr 1998

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Ihr zu Ehren wurde das Auto-Tuning sogar «Cher effect» genannt. Die Devise heisst: Man setze den Auto-Tune weise ein statt überall. Video: YouTube/Cher

Den Verfremdungseffekt wiederum kennt der Literaturfreund aus Bertolt Brechts epischem Theater.

Wer jetzt findet, Mann Rothenfluh, was kümmert mich dieser Typ, dem sei hier ein Zitat von ihm gegeben:

«Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.»

Bertolt Brecht (1898–1956)

Auf diese Weisheit muss man erst mal kommen in einer Welt noch so schön frei von Auto-Tune.

Ja, der Zweite Weltkrieg hat sicherlich auch gewisse ...

Guuut.

Brecht hat also den Verfremdungseffekt erfunden. Und zwar, weil er es satt hatte, dass man, wie im griechischen Theater üblich, einfach so ein bisschen mit den Figuren mitlitt. Er wollte, dass die Leute auch nachdenken. Und damit beginnen sie gemeinhin vor allem, wenn man ihre Realität so entstellt, dass sie sie nicht mehr als solche erkennen. Das Vertraute erscheint plötzlich verfremdet, das Heimelige unheimlich, und so bekommt der Zuschauer die Distanz, die er braucht, um die gesehenen Dinge kritisch zu deuten.

Eine Denkkatharsis sozusagen, das war das, was Brecht wollte.

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Der deutsche Autor und Begründer des epischen Theaters: Bertolt Brecht (1898–1956). bild: via ciml.250x

Wenn es nun aber mit dieser Verfremdung zu weit getrieben wird – also so, wie dies aktuell mit Auto-Tune geschieht –, wenn er in jedem Song über jede Stimme wabert, dann passiert das exakte Gegenteil: Der Zuhörer hat die Ohren gestrichen voll davon. Er hört es ständig und überall. Er wird damit gefoltert, und zwar jedes Mal, wenn er auf die absurde Idee kommt, das Radio anzudrehen.

Wer wünscht sich da nicht sehnlichst das Wachs des alten Odysseus herbei! Oder gleich eine riesige Axt, mit der man alle Auto-Tunes-Maschinen dieser Welt zerhacken kann!

Animiertes GIF GIF abspielen

Irgendwer setzt das Stilmittel Auto-Tune sicher clever und subtil ein, nur ist das inzwischen egal. Niemand will es mehr hören. Man will es nur noch zerhacken. gif: giphy

Jegliche Distanz zum Gehörten ist verloren und die Kritik an der Realität erschöpft sich darin, dass man über den Verfremdungseffekt selbst flucht und der Welt den sofortigen Untergang an den Hals wünscht, oder gar innigst davon träumt, sie eigenhändig zu erwürgen, sodass dieses vermaledeite Verzerrungsgedröhn allmählich in ein wohltuendes Röcheln übergeht, das vom letzten lachhaften Versuch zeugt, sich an ein parasitäres, unwürdiges Leben zu klammern. Noch japst es und zittert dem Jenseits entgegen – dann endlich ist es still.

Ende des Schmierentheaters.

Ich hab immer gedacht, wenn jemand den Weltfrieden bringen kann, dann sei das die Musik. Jetzt lösen die abertausend mit Auto-Tune vergewaltigten Songs nur noch reichlich bedenkliche Aggressionen in mir aus.

Ich verlange ja nicht, dass Musik einen didaktischen Nutzen haben muss wie Brechts Theater. Auch wenn es sicher nicht geschadet hat, dass Tic Tac Toe zu meiner Zeit das Kondom zelebrierte.

«Leck mich am A, B, Zeh» von Tic Tac Toe

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Video: YouTube/TH. Aries

Musik muss die Menschen nicht zum Nachdenken bringen. Aber hätten gottverdammt die Auto-Tune-«Musiker» ein Fünklein Verstand, wäre ihnen vielleicht aufgefallen, dass im Wort Verfremdungseffekt nicht nur Verfremdung danach schreit, nicht die gesamte Realität damit zu überlagern, sondern auch Effekt etwas ist, das von Natur aus nur funktioniert, wenn sparsam damit umgegangen wird.

Das sind zwei Hinweise in einem Wort, das aus zwei Wörtern besteht.

Wie viele Hinweise braucht ihr denn noch?

Und hätten gottverdammt einige jener «Musiker» neben ihrer Talentlosigkeit wenigstens ein Fünklein Einsicht, müssten sie zugeben, dass das ganze Getune als Kompensationsleistung dieser Grössenordnung rein gar nichts taugt.

Aber vor lauter Verfremdung sehen sie die Realität natürlich nicht mehr. Dafür umtost sie umso heftiger unsere feinen Ohren! Herrgott, muss man euch wirklich sagen, dass es mit Malen nach Zahlen auch noch niemand ins Museum geschafft hat?

Wenigstens wissen wir nun, warum die Generation, die vor einem solchen «musikalischen» Hintergrund aufwachsen muss, kolossal verkorkst sein wird.

Verzerrt doch gleich noch die Klänge einer Panflöte mit Auto-Tune, unterlegt das Ganze mit einem lüpfigen Reggaeton-Beat, unterbrochen nur von auserlesenen lieblichen Delfin-Gesängen, lasst zuletzt Sabrina Setlur drüberrappen und wartet dann darauf, dass die Selbstmordrate steigt.

Oder hört Queen und erfreut euch des Lebens.

abspielen

Video: YouTube/Queen Official

Ein bisschen mehr Hass findest du hier:

Sie begatten tote Fische und die Atemlöcher ihrer Brüder: Warum ich Delfine hasse 

Link zum Artikel

Kein Wunder, wurde das Instrument des Grauens einst Fotzhobel genannt: Warum ich Panflöten hasse

Link zum Artikel

Anklicken auf eigene Gefahr: Warum ich Clowns hasse

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Pferde. Soll man sie hassen oder muss man sie lieben? 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bronko 13.03.2019 16:11
    Highlight Highlight Funny Polemik, guter Text (wie immer von Anna)! Musik ist etwas vom Besten, was der Mensch hervor bringt, aber bleibt immer Geschmacksache.

    Man outet sich so doch in erster Linie als Bewahrer einer alten Vorstellung. Auto-Tune ist nur ein Stilmittel, ähnlich dem Effekt einer verzerrten E-Gitarre. Ein Hendrix Gitarrengewitter ist m.M. viel geiler als ein properes Europe-Solo, obwohl die Ahnen sich grundsätzlich auch über jede E-Gitarre empörten. Einige setzen das Stilmittel Auto-Tune gekonnt ein, aber die meisten verhunzen damit ihre Songs u. verbergen so, wie schlecht sie singen. Inkl. Cher.
  • Spooky 13.03.2019 05:46
    Highlight Highlight Na ja, ist halt eine Sache des Geschmacks. Ich höre weder Charts noch Radio, wüsste nicht wieso. Und wenn ich in einer öffentlichen Toilette mit Auto-Tune berieselt werde, ist das nicht so schlimm, ich bleibe ja normalerweise nicht stundenlang in einer öffentlichen Toilette. Und wenn die Watson-Mitarbeiter (ausser Anna) auf der Redaktion mit Auto-Tune berieselt werden wollen, ist das ihre Sache. Ich mische mich da nicht rein.
  • Flitzer 13.03.2019 01:42
    Highlight Highlight TRAVIS SCOTT ist der autotune gott
  • eselhudi 13.03.2019 00:56
    Highlight Highlight paperlapap.

    natürlich ist wohl der grossteil mit autotune absolute kacke.

    aber es gibt auch grandiose sachen.

    https://www.musikexpress.de/warum-auto-tune-ein-segen-ist-726819/
  • Sir Konterbier 13.03.2019 00:20
    Highlight Highlight Falls jemand schon immer mal Autotune auf Hundegebell hören wollte, dem sei dieses Meisterwerk hier empfohlen:

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    Der meints wenigstens nicht ernst...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 13.03.2019 14:00
      Highlight Highlight Gut, ernst nehmen könnte man ihn ohnehin nicht.
      Aber lustig ist es. Totaler Blödsinn, aber wirklich lustig. 🤣
  • 's all good, man! 12.03.2019 23:37
    Highlight Highlight Inhaltlich natürlich auch von mir nur Zustimmung. Stilistisch mal wieder eine richtige Bombe, werteste Frau Rothenfluh! Grandios geschrieben, sehr unterhaltsam und einmal mehr sehr gekonnter, geschliffener Einsatz unserer schönen Sprache. Ich liebe Sie ein bisschen dafür. ❤️
    • Anna Rothenfluh 13.03.2019 08:18
      Highlight Highlight *Schmelz*
  • dudluu 12.03.2019 21:51
    Highlight Highlight DANKE ANNA!
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  • JimmyNieCricket 12.03.2019 21:47
    Highlight Highlight Schwieriges Thema. Obwohl mein Herz als Nischenmusiker und Liebhaber rein akustischer Instrumente grundsätzlich das gleiche denkt, ist es trotzdem schwierig ein Stilmittel zu verurteilen, ohne dabei überheblich zu wirken.

    Schlussendlich ist in der Musik, wir in der Liebe und im Krieg ;-), alles erlaubt und wir sollten nicht das Gut verbieten, nur weil uns die Konsumenten nicht ins Schema passen.
  • dmark 12.03.2019 20:34
    Highlight Highlight Danke. Der Artikel spricht mir aus der Seele.
    Wie ich schon ein mal schrieb - Das Leben ist zu kurz, um schlechte Musik zu hören.
    • Spooky 13.03.2019 09:45
      Highlight Highlight Ja gut, aber was gute Musik ist und was schlechte, das bestimme ich. ☝🏼👏
  • McStem 12.03.2019 20:26
    Highlight Highlight Ich habe in eine Playlist ein paar Autotune-"Songs" reingepackt. Nicht weil diese gut sind, sondern weil die anderen im Vergleich noch besser erscheinen.

    Garantiert etwas seltsam, aber es funktioniert. Und was funktioniert ist nicht seltsam.
    • dmark 12.03.2019 20:54
      Highlight Highlight Äh, ja...
      Das hat was von - ich lasse einen ziehen, damit ich dann die frische Luft besser geniessen kann.

      Warum?
    • McStem 12.03.2019 21:38
      Highlight Highlight Wenn man ein gutes (= nicht Autotune) lied nach dem anderen hört, "stumpft" mein Gehörsinn ab. Heisst ich nehme die Musik gar nicht richtig wahr und wirken mit der Zeit Fade.

      Baut man nun aber "Musik" dazwischen ein die immer gleich klingt wirken nun die Nicht-Autotune-Lieder als Highlight.

      Ich würde darum eher das Lieblingsessen als vergleich bringen. Würde man jeden Tag sein Lieblingsessen essen, wäre es spätestens nach ein paar Wochen/Monaten fade und langweilig. Isst man es aber nur zu wenigen Gelegenheiten ist es etwas besonderes.
    • SanchoPanza 13.03.2019 07:02
      Highlight Highlight ich find die Idee witzig, aber es hat etwas von Selbstkasteiung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asparaguss 12.03.2019 20:20
    Highlight Highlight Die Roboter und das sche.... Digitale übernehmen Oberhand wie ein Virus. Wie ein Zombieausbruch (Kopf mit 90 Grad Winkel nach unten wandernde mit Plug im Ohr) Und obwohl ich mich wehre, gerate auch ich in den bekloppten Strudel und verfasse LESERKOMMENTARE.... Binär....und verpasse den Sternenhimmel 90 Grad gegen oben.
  • Hardy18 12.03.2019 20:08
    Highlight Highlight Cher hat die Pforte zur Hölle geöffnet und diesen Dreck "salonfähig" gemacht. Auch wenn man, so wie ich, keine Ahnung von Musik zu haben scheint, hört man es das es Mist ist. Absoluter Mist.

    Ich staune das die Erkenntnis erst jetzt kommt. Aber lieber spät als nie.
    Die gequirlte Kacka was hier aus dem Radio (nicht nur Schweiz) kommt, ist das absolute Armutszeugnis. Wenn einer von den "Musikautoren" (ich würde so gern ein anderes Wort nehmen 😉) nur ansatzweise Anung hätte, würde auch was anderes laufen. Aber nee(!) weil ich glaube zu wissen was die Massen hören wollen, wird das gespielt! 😂
  • Makatitom 12.03.2019 19:46
    Highlight Highlight Jedes einzelne Wort dieses Artikels unterschreibe ich, jedes einzelne. Danke, Frau Rothenfluh, Sie sprechen mir aus dem Herzen
  • Ein Freund von Petr E. Cycling (aka Blitzsammler) 12.03.2019 19:39
    Highlight Highlight Gute Güte... Hab ich mich brav durch alle Vids gehört und brauche zur Erholung grad was richtiges auf die Ohren.. Und nein, es ist keine Overtone-Interpretation ;-)
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    • dmark 12.03.2019 20:31
      Highlight Highlight Gute Musik entsteht nur dann, wenn es den Leuten auf der Bühne oder auch im Studio wirklich Spass macht, diese als Gefühl herüber zu bringen. Da gibt es so einige wirklich gute Leute.
      Hatte mir vorhin gerade u.a. Bonamassa angeschaut. Etwas andere Richtung - aber hey, man merkt wie die Jungs die Musik regelrecht "fühlen" und richtig Spass dabei empfinden..

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  • salamandre 12.03.2019 19:22
    Highlight Highlight Meine allererste LP war von Moody Blues.
    Nööö ich tu mir das auch nicht an. Danke Anna
  • Cross 12.03.2019 19:21
    Highlight Highlight Scheiss Autotune minetwäge, Dinosaurier ich frög mich wies isch als Fossilie zläbe. :)
    • salamandre 12.03.2019 21:14
      Highlight Highlight Alter ist eine Frage des Glücks, die Andern sterben Jung.
    • LVeecy 13.03.2019 09:38
      Highlight Highlight STEREO! Bist du's?
  • dmark 12.03.2019 19:14
    Highlight Highlight "...warum die Generation, die vor einem solchen «musikalischen» Hintergrund aufwachsen muss, kolossal verkorkst sein wird."

    Vorschlag zur Prävention:
    Vielleicht wäre es (ev. als Schulprojekt o.ä.) angebracht, dass zumindest jede(r) Schweizer(in) mindestens ein mal in seinem/ihren Leben, in Montreux das Jazz Festival verbringen sollte?
    Ich meine, wenn man doch schon ein solch grossartiges Ereignis in seinem Land hat...
  • Reiher 12.03.2019 19:14
    Highlight Highlight Danke, liebe Anna, dass du genau das schreibst, was ich auch schon lange predige!
  • heul doch 12.03.2019 19:12
    Highlight Highlight Danke Anna.... danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, DANKE!
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 19:55
      Highlight Highlight Bitte Heul doch.... bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, BITTE!
  • f303 12.03.2019 18:51
    Highlight Highlight Danke! Einfach nur Danke!
  • LAZIO1900 12.03.2019 18:50
    Highlight Highlight Ich finde radio hören in der schweiz schon schlimm..
    • Binnennomade 12.03.2019 22:00
      Highlight Highlight Ich empfehle Couleur 3. Hält auch das Schulfranzösisch etwas frisch.
    • plop 13.03.2019 00:03
      Highlight Highlight Grriff ! kann ich empfehlen.. aber halt auch wäusch - Jura / Romandie, mit mehr Musik als Couleur 3 ..
    • LAZIO1900 13.03.2019 09:18
      Highlight Highlight Danke😃
  • Glückspost 12.03.2019 18:50
    Highlight Highlight Welcome back, Anna.
    So einfach scheint es aber doch nicht zu sein.

    Play Icon


    Aber ich geb dir Recht. Autotune kommt aus der Tiefsee-Delfin-Hölle.
  • aglio e olio 12.03.2019 18:47
    Highlight Highlight AMEN.
    Wo kann man unterschreiben?
  • qolume 12.03.2019 18:25
    Highlight Highlight Zu Queen, hört euch wieder mal Fat Bottomed Girls an und achtet auf die Stimmen vo. Roger Taylor und Brian May! Das ist mir erst kürzlich aufgefallen wie enlos Geil das ist 😍
    • DichterLenz 12.03.2019 19:00
      Highlight Highlight Definitiv ein toller Song!
  • MeinAluhutBrennt 12.03.2019 18:21
    Highlight Highlight Das Video war mit dem Topkommentar "Best behind the scenes music documentary ever" versehen und verdammt...seht selbst, dauert nur 1 Minute:

    Play Icon
    • Hoscheho 2049 12.03.2019 18:36
      Highlight Highlight Genial😁
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 13.03.2019 09:18
      Highlight Highlight Stimmt, da war ja was. 😂
  • Streuner 12.03.2019 18:19
    Highlight Highlight Werte Anna. Hatte dich zwar noch nicht auf dem Radar.... aber du bist soeben my favourite Watson geworden. Ich bin echt froh nicht der Einzige zu sein der so denkt. Seit zwei Jahren habe ich es geschafft den Radios zu entgehen. Deshalb bleiben mir dauerhaftes Ohrenbluten und Gehörgangklamydien erspart. Tollen Streamingsendern wie Rockantenne sei Dank. Was soll ich sagen... lch bin alt und stehe auf Musik. Handgemachte Musik von talentierten Musikern.
  • texttexttext 12.03.2019 18:11
    Highlight Highlight Passt dazu immer:
    Jay Z - Death of Autotune (2009) 😊
    https://vimeo.com/241390120
  • Luki Bünger 12.03.2019 18:01
    Highlight Highlight Super hate, Anna!
    Ich unterschreibe alles!
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 18:32
      Highlight Highlight Jeeee, hab Dank!
  • Gwendolino 12.03.2019 17:58
    Highlight Highlight Was kann Autotune dafür dass die Menschen diesen Schrott hören und kaufen?
    Du musst den Drachen töten, nicht die Prinzessin.

    Übrigens: bei Cher war es noch cool? Ähmm hmm... ernsthaft?
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 18:26
      Highlight Highlight Nun, cool im Sinne von „neu“. Noch nicht überstrapaziert.
    • äti 12.03.2019 19:58
      Highlight Highlight Cher war cool.
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 20:12
      Highlight Highlight Absoult war sie das. Nur der Einsatz vom Auto-Tune in Believe fand ich jetzt auch nicht sooo. Aber Just Like Jesse James <3 für immer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Repplyfire 12.03.2019 17:51
    Highlight Highlight Korrekt Anna!
    Und da wundert sich die Musikindustrie dass für diese akustischen Störfälle keine Sau Geld ausgeben möchte. Am besten man hört unpluged, dann ist die Gefahr vor diesen 0815 feat. DJ rubbish Müllsongs ebenfalls gebannt
  • Schmiegel 12.03.2019 17:48
    Highlight Highlight Danke Frau Rothenfluh. Der Artikel spricht mir direkt aus der Seele. Ausser vielleicht, dass ich believe von Cher auch schon schrecklich fand.. - im Gegensatz zu sehr wenig anderen Beispielen wo dieser Effekt moderat! eingesetzt wurde.
    Auto-Tune ist die Verdelfinisierung des Pop.
  • Luchs 12.03.2019 17:37
    Highlight Highlight Habe mein Auto beim Rückwärts fahren geschritten weil so ein sch... Autotune Song im Radio lief, ich war so panisch am Radio abschalten das ich den Stein hinter dem Auto vergessen habe.
    • wipix 12.03.2019 19:06
      Highlight Highlight Apropos Luchs...
      Genau bei Stereo Luchs fand ich die Autotune Versuche extrem schade und „deformierend“. Die autentizität leidet, das Produkt nähert sich dem Einheitsbrei und verliert extrem an Profil. Schade...
      Aber Stereo Luchs ist zum Glück nicht festegefahren und wird, so denke ich, wieder wegkommen vom Spielzeug namens autotune!
    • 's all good, man! 12.03.2019 23:30
      Highlight Highlight Jep. Deswegen kann ich das neue Album vom Luchs auch fast nicht anhören, obwohl sein Songwriting und und sein sensationeller Feinsinn in den Texten natürlich nicht verloren gegangen ist. Aber musikalisch wirklich, nun ja, schwierig.
  • Gruschenko 12.03.2019 17:35
    Highlight Highlight Danke Anna 🤣
    Genau so ist es
  • Optimistic Goose 12.03.2019 17:24
    Highlight Highlight lol Sabrina Setlur. Bin 100% einverstanden. Es gibt ein paar wenige gelungene Einsätze von Autotune (sicher nicht bei Cher), z. B. Kanyes Stimmensolo in Runaway sei wärmstens ans Herz gelegt.
    • eselhudi 13.03.2019 00:36
      Highlight Highlight word, runaway ❤️
  • 45rpm 12.03.2019 17:24
    Highlight Highlight Ist mit Sicherheit kein Autotune und kommt in der Fassung im Film „Die Verurteilten“ bzw Shawshank Redemption vor. Meiner Meinung nach die schönste Szene des Films.
    Das besondere an dieser Fassung, die eine Sängerin ist Edith Mathis aus Luzern und gehört zu den top Opernsängern:
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    • 45rpm 12.03.2019 20:05
      Highlight Highlight und die szene im film:
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  • Yakari 12.03.2019 17:24
    Highlight Highlight Wieso kann man nicht einfach leben und leben lassen? Mit 14 hab ich auch noch so gedacht. In der Zwischenzeit bin ich aber erwachsen geworden und weiss dass Musikstile die mir nicht gefallen nicht scheisse sind. Sie sagen mir schlicht nicht zu. 😉
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 17:31
      Highlight Highlight Ich bin 33 und nicht erwachsen geworden, aber ich weiss, dass Auto-Tune kein Musikstil ist.
    • Picker 12.03.2019 17:59
      Highlight Highlight Bin Ü40 und wage mal, mich als musikalisch zu bezeichnen. Ich kann oft auch in den Genres, die ich nicht so mag, gute Musik, Melodien, Texte, etc. erkennen.

      Aber Autotune ist nun wirklich des Teufels, inklusive Cher, sorry Anna. Obwohl ich ansonsten mit allem im Artikel voll einverstanden bin.

      Ich habe aber nicht nur mit Autotune Probleme, sondern allgemein mit dem meisten in den "Charts", da es meist in mehreren Bereichen arg hapert (Texte/Refrain, keine richtigen Instrumente mehr, 12 Produzenten und Songschreiber pro Song).

      Würde wohl ein gutes Wein doch abgeben.

    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 18:29
      Highlight Highlight Genau! Und find Chers Einsatz jetzt auch nicht sehr gelungen, aber damals war das halt immerhin noch neu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leander777 12.03.2019 16:56
    Highlight Highlight ICH MAG AUTOTUNE
  • Kampfsalami 12.03.2019 16:44
    Highlight Highlight Der gute alte Punkrock. Dort gabs Bands welche abdichtlich nicht geübt haben, damit sie auch richtig Punk bleiben. Bsp. Schleimkeim😀
    • Doktor Dosenbier 12.03.2019 17:30
      Highlight Highlight party im cannabisbeet\m/
    • DichterLenz 12.03.2019 19:01
      Highlight Highlight Absichtlich nicht üben kann ich auch am Besten.
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 20:00
      Highlight Highlight Weisst du, was auch Punk ist? Dein Username. Kampfsalami. Wie fabulös ist das denn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ralph Moses 12.03.2019 16:41
    Highlight Highlight Gottseidank gibt es auch heute noch handgemachte Musik von Menschen, die fähig sind zu singen! Ich glaube, es ist unfair zu sagen, heute ist alles schlecht... aber in der Tat werden diese unsäglichen Klänge heute fast Inflationär eingesetzt... mir wurde gesagt, da sind sogar welche an openairs... wusste gar nicht, dass audioTunes auch life eingesetzt werden kann! Oder blamieren die sich dann?

    Play Icon
  • Tooto 12.03.2019 16:38
    Highlight Highlight Ich verstehe diesen Artikel absolut. Absolut.
    Besonders wenn man Charts 2019 als Referenz nimmt.

    Jedoch darf man nicht gleich alles in einen Topf werfen.
    Bei vielen Musikern wird Autotune sehr gut und für viele wohl kaum hörbar eingesetzt.
    Es gibt auch einige Lieder die ich um keinen Preis in meinem Leben missen möchte, die ohne Autotune wohl nicht so toll wären wie sie sind.
    Aber fakt ist. Wer ohne Autotune nicht singen kann ,kann es auch nicht mit. Deshalb klingt es so beschissen :D

    Ich bin out, PRINZESSA!
  • tagomago 12.03.2019 16:37
    Highlight Highlight Endlich mal ein wirklich relevanter Beitrag! Früher war mal ein Stil nach einem Jahr vorbei (60er), dann hielten sich die Stile etwas länger (70er und 80er). Seit die Plattenfirmen erfolgreich die kreativen Köpfe aus dem Musikbusiness verbannten (ca mitte 90er) dauern die Stile ganze Jahrzehnte. Zum Autotune gesellt sich auch der Loudness War, welcher sämtliche Populärmusik seit Ende der 90er Jahre unhörbar macht. Danke Universal, Sony und co. für nichts.
  • Weiterdenker 12.03.2019 16:29
    Highlight Highlight Mindestens genau so schlimm finde ich dieses gummige Digitalblechdosenschlagzeug, welches in jedem Lied verwendet wird. Ich konnte die noch nie ab, aber da sie jetzt in praktisch jedem Lied vorhanden sind, kann ich heute gar kein Radio mehr hören. Auch die Liederstruktur ist so einfältig in der Radiomusik wie schon lange nicht mehr (wenn überhaupt)
  • Seuli 12.03.2019 16:27
    Highlight Highlight Danke Anna.
    Als ehemaliger Hoerer von DRS3 (amtlich bewilligter Stoersender, wer sich noch erinnert) habe ich bereits nach wenigen Minuten SRF3 Ohrenkrebs gekriegt... und nein, Schweizer Musik (Hey Lo, Hey Leduc) wird auch nicht besser damit.

  • TanookiStormtrooper 12.03.2019 16:23
    Highlight Highlight Wäre das nicht ein wunderbares Wein Doch geworden?

    Die Frage, die sich mir nun aber stellt: Jazz oder Autotune, was ist jetzt schlimmer?
    • 1+1=3! Initiative 12.03.2019 17:15
      Highlight Highlight Du willst Jazz auf die gleiche Stufe wie Autotune stellen? Ganz, GANZ BÖSES FOUL!! Meine Güte, ein Miles Davis würde sich im Grab umdrehen 😱

      Wenn ich nur an die grossartigen Stile denke, welche aus dem Jazz entstandenen sind, z.B. Fusion... Künstler wie John Scofield, Hiromi, Snarky Puppy... und der andere denkt dabei an Autotune, mein Gott, ich krieg nen Anfall...🤧
    • TanookiStormtrooper 12.03.2019 18:14
      Highlight Highlight Nein! Es war lediglich ein Seitenhieb auf Anna Rothenfluhs Wein Doch von anno dazumal. 2 Jahre ist es schon her.

      https://www.watson.ch/!591705242
    • DichterLenz 12.03.2019 19:02
      Highlight Highlight Der Vergleich mit Jazz ist eine Frechheit ;-) Jazz ist genau so "daneben", dass es eben geil klingt... Jazz ist das, was eine Maschine eben nicht kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 12.03.2019 16:22
    Highlight Highlight Liebe Anna, also ich muss sagen, so positiv wie du hätte ich AutoTune und die es benutzenden "Musiker" niemals beschreiben können. Etwas vom Schlimmsten, das die Musikindustrie jemals hervorgebracht hat. Alles klingt einfach genau gleich und künstlich und dazu diese einfallslose ewiggleiche Dudelmusik. Zum Kotzen!!! Es tut richtig gut, wenn man mal einen Song hört, wo man die echte Stimme einer Sängerin oder eines Sängers hört, vielleicht mit ein, zwei klitzekleinen Fehlerchen drin, nicht falsch, aber auch nicht ganz perfekt. Herrlich! Aber dann kommt wieder AutoTune direkt aus der Hölle...
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 12.03.2019 16:21
    Highlight Highlight @Anna Rothenfluh
    Der letzte Absatz ist effektiv einfach nur unglaublich.
    Ich glaub, ich bekomme mein Grinsen bis zum Wochenende nicht mehr weg. 😂
    Deine Artikel sind einfach jedes mal wieder toll. 😁👍
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 19:59
      Highlight Highlight Danke, du lieber Planet Escoria auch bekannt als Gähn <3
  • christensson34 12.03.2019 16:19
    Highlight Highlight Auto-Tune verzerrt nicht nur die Stimme sondern macht sie zu einem Musikinstrument. Das Problem ist nicht Auto-Tune an sich, sondern dass die Musik, die Anna anspricht, einfach schlecht ist. Es gibt gute Songs mit Saxophon sowie schlechte, genau so ist es mit Auto-Tune.
  • Nurmalso 12.03.2019 16:17
    Highlight Highlight Tya da wo ich herkomme heissen die Bands Irate, Minor Threat und 7 Seconds

    Ich musste die Bedeutung von Autotune googeln.
  • YALLA 12.03.2019 16:12
    Highlight Highlight Autotune zu haten ist doch so 2012
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 16:15
      Highlight Highlight Nun, was soll ich sagen. Ich bin alt. Und Auto-Tune ist immer noch ein Problem.
    • YALLA 12.03.2019 16:52
      Highlight Highlight Teil 1

      Autotune ist doch nicht das Problem.
      Das Problem ist, dass Charts-Musik zu einem Konsumprodukt wie jedes andere verkommen ist und mittlerweile der normalen Marktlogik/ -dynamik unterworfen ist.
      Resultat: Quantität steht über Qualität. Pop-Künstler droppen somit lieber 3 unausgereifte Alben im Jahr als ein Album in 3 Jahren. Dadurch bleiben sie in der heutigen Schnellebigkeit der Medien im Gespräch und geraten nicht in Vergessenheit.
      Das hat dann Stangenware-Beats und Fliessband-Songwriting zur Folge.
    • YALLA 12.03.2019 16:53
      Highlight Highlight Teil 2

      Schlechter Einsatz von Autotune ist dabei nur ein für den Durchschnittshörer einfach auszumachendes Symptom.
      Dezenter Autotuneeinsatz zur Tonhöhenkorrektur sowie der Einsatz als "Instrument" oder als offensichtlicher Verfremdungseffekt (wie du ja bei Cher auch bemerkt hast) kann durchaus Sinn machen, um das rauszuhören, müsste man aber anderes hören als Musik, die nur für Erfolg produziert wird.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Sheez Gagoo 12.03.2019 16:09
    Highlight Highlight Was machen den diese Cloudrapper ohne Autotune?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 12.03.2019 16:22
      Highlight Highlight Na in der Ecke sitzen und weinen.
      Und vielleicht wird zur Beruhigung noch das eine oder andere Glas Purple Drank leer gemacht.
    • Sheez Gagoo 12.03.2019 17:08
      Highlight Highlight Mhm. Purple Drank.
    • Forreal 12.03.2019 21:52
      Highlight Highlight Cloudrap geht auch ohne Autotune. Bei LIVELOVEA$AP reicht auch ein produced by Clams Casino. Gibt nicht nur Yung Lean (den ich auch sehr mag).
  • brudi 12.03.2019 16:08
    Highlight Highlight Danke Anna.
    Lange her seit ich einen Artikel mit 100prozent Wahrheitsgehalt lesen durfte.
    Möchte dich glatt abknutschen, so lieb habe ich dich Grad gewonnen
    • Anna Rothenfluh 12.03.2019 16:11
      Highlight Highlight @brudi: 😘
  • SummaSummarum 12.03.2019 16:08
    Highlight Highlight 😂👍 Dann doch lieber (ist bloss Zufall) ((Oder vielleicht auch nicht!)):
    Benutzer Bild
    • P. Hodel 12.03.2019 16:50
      Highlight Highlight Das ist wohl der einzige Sänger, dem ich Autotune gegönnt hätte... :-)
    • the Wanderer 12.03.2019 17:19
      Highlight Highlight @ P. Hodel

      ....und wie erst Automatix um ein Auto-Tune bei den Singkünsten von Troubadix froh gewesen wäre... 😤😤
    • Makatitom 12.03.2019 19:47
      Highlight Highlight Gleich kommt ein Fisch geflogen von Verleihnix ;)
  • Basswow 12.03.2019 16:04
    Highlight Highlight 👍🏽 Cool! Der letzte Absatz: herrlich 😂😂😂
  • Drummer 12.03.2019 15:57
    Highlight Highlight Hören wir uns einmal wieder die handgemachte Musik von früher an! Hendrix & Co. das war noch Rock‘n‘Roll! Auch der Sound war einfach, trotz weniger Möglichkeiten, einfach besser und authentischer! Das heute? Na ja viel muss man dazu nicht sagen. Musik ist für die meisten nur noch ein Geschäft und nichts weiter.
    • H. L. 12.03.2019 16:11
      Highlight Highlight Ich vermute, du interessierst dich für neuere Musik schlichtweg nicht, sonst würdest du über die unglaubliche Vielfalt abseits des Mainstreams Bescheid wissen.
    • Rafael Wyder 12.03.2019 17:20
      Highlight Highlight Also wenn man nur die Radio Musik als Massstab nimmt, gibts eigentlich nichts mehr hörbares.
      Nebendran gibt es schon noch das eine oder andere. Allerdings meistens dennoch nicht mit so viel Raffinesse wie damals.
    • Drummer 13.03.2019 06:32
      Highlight Highlight @H. L. Sicher doch, ich lebe von der Musik, habe nie was anderes gemacht. Kenne das Business und interessiere mich sehr wohl für neuere Musik. Arbeite abseits vom Mainstream. Ich sebst arbeite ja mit Leuten die solche Musik machen. Ich wollte nur sagen, dass man heute nicht mehr weiss, wo genug ist. Alles ist heute Musik, auch wenn schon jemand auf einem Launchpad etwas drückt und das dann klingt.

      Natürlich gibt es auch heute gute Musik. Es ist ein grosser Ozean und es spült leider nicht alle an die Oberfläche. So bleibt vieles auch unentdeckt.
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