Leben
People-News

Familie: Jamie Foxx schon seit Wochen nicht mehr im Krankenhaus

People-News

Familie: Jamie Foxx schon seit Wochen nicht mehr im Krankenhaus

12.05.2023, 22:5112.05.2023, 22:51

Hollywoodstar Jamie Foxx (55, «Day Shift») geht es nach einem medizinischen Notfall im April inzwischen besser. Das teilte seine Familie am Freitag (Ortszeit) mit. Ihr Vater sei schon seit Wochen nicht mehr im Krankenhaus, schrieb seine Tochter Corinne Foxx in einer Instagram-Story. Er erhole sich. Er habe schon Pickleball gespielt. Kommende Woche werde es eine «aufregende» Arbeits-Ankündigung geben, führte die 29-Jährige weiter aus.

epa10551263 US actor Jamie Foxx gestures during the match between Daniil Medvedev of Russia and Christopher Eubanks from USA during the Men's Singles Quarterfinals of the 2023 Miami Open tennis t ...
Jamie Foxx ist wieder zuhause. Bild: keystone

Sie kritisierte zudem jüngste Medienberichte, in denen über den Gesundheitszustand ihres Vaters spekuliert wurde. In ihrem Posting verlinkte sie eine Schlagzeile, dass sich die Familie angeblich auf das Schlimmste vorbereiten würde.

Mitte April hatte die Familie mitgeteilt, dass es bei dem Schauspieler zu «medizinischen Komplikationen» gekommen sei. «Zum Glück ist er durch schnelles Handeln und gute Pflege bereits auf dem Weg der Besserung», schrieb Corinne Foxx damals. An was der Hollywood-Star litt, wurde nicht öffentlich. Vorige Woche postete der Schauspieler auf seinem Instagram-Account Dankesworte an seine Fans. «Weiss all die Liebe zu schätzen!!! Fühle mich gesegnet!», schrieb der 55-Jährige.

Der Oscar-Preisträger («Ray») stand im April an der Seite von Cameron Diaz und Glenn Close für die Netflix-Komödie «Back in Action» vor der Kamera. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Wer die Kriterien nicht mehr erfüllt, muss die Wohnung abgeben»
Bis zu 1000 günstige Wohnungen will die Mobiliar in der ganzen Schweiz bauen. Präsident Stefan Mäder sagt, für wen sie gedacht sind, wie Missbrauch verhindert werden soll – und weshalb sich das Engagement für den Versicherer trotzdem rechnet.
«Der beste Job in der Schweiz»: So bezeichnet Stefan Mäder sein Amt als Präsident der Mobiliar. Dabei hat der 63-Jährige in seiner Karriere schon einige Chef- und Verwaltungsratsposten gesehen. Was ihn an der Mobiliar reizt, ist nicht nur das Versicherungsgeschäft. Sondern auch, dass der genossenschaftlich verankerte Konzern nicht jeden Franken Gewinn herauspressen müsse, wie Mäder sagt.
Zur Story