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Britney Spears mit fiesem Seitenhieb gegen eigene Schwester

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Britney Spears mit fiesem Seitenhieb gegen eigene Schwester

13.10.2021, 12:4013.10.2021, 13:09
FILE - In this April 12, 2018 file photo Britney Spears arrives at the 29th annual GLAAD Media Awards, in Beverly Hills, Calif. Spears' fight to end the conservatorship that controlled vast aspects of ...
Britney Spears ist mit ihrer Schwester zerstritten.Bild: keystone

Gefangen in der 13-jährigen Vormundschaft von Vater Jamie Spears, blieben der Pop-Ikone Britney Spears bislang einige Freiheiten verwehrt – die 39-jährige Sängerin durfte keine Verträge unterschreiben und nicht einmal Auto fahren. Doch damit ist jetzt Schluss: Ein Gericht in Los Angeles hatte im September entschieden, dass die Vormundschaft ihres Vaters mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden solle.

Trotzdem läuft bei der Pop-Ikone nicht alles rund: Ihr Kampf um ein selbstbestimmtes Leben geht mit einigem Gegenwind aus der Familie einher. Bereits 2019 hatte Schwester Jamie Lynn Kritik an der #FreeBritney-Bewegung geäussert und diese auch im Laufe der Zeit kaum öffentlich unterstützt. Vor Kurzem sorgte der ehemalige «Zoey 101»-Star dann mit dem provokanten Titel ihrer Memoiren für Aufruhr. Jetzt wehrte sich Britney gegen ihre jüngere Schwester und teilte Seitenhiebe auf Instagram aus.

Jamie Lynn Spears' Memoiren sorgen für Aufruhr

Mit einer Buchankündigung zog die jüngere Schwester von Britney Spears eine gewaltige Welle an Hass und Kritik auf sich. Ihre Memoiren sollten den Titel «I Must Confess: Family, Fame, and Finding it Out» tragen. Mit der Zeile «I Must Confess» bezieht sich die 30-Jährige ganz eindeutig auf Britneys Erfolgshit «Baby One More Time».

Was möglicherweise als nette Hommage an ihre grosse Schwester gemeint war, sorgte bei Britney und ihren Fans für einiges an Aufruhr. Grund dafür ist unter anderem auch das Timing – die Buchankündigung kam mitten im Vormundschaftsstreit zwischen Britney und Vater Jamie heraus.

Der Verlag Worthy Publishing ruderte zurück und entschuldigte sich auf Instagram für die «falschen und unvollständigen Informationen» über das Buch und die Ankündigung «zu dieser sensiblen Zeit». Die Memoiren, welche im Januar nächsten Jahres im Handel verfügbar sein sollen, werden nun den Titel «Things I Should Have Said» tragen.

Britney teilt auf Instagram aus

Trotzdem kann sich die Pop-Ikone einen öffentlichen Seitenhieb gegen ihre Schwester nicht verkneifen. Unter einem Instagram-Post schreibt sie: «Psssssss gute Neuigkeiten... Ich überlege, nächstes Jahr ein Buch zu veröffentlichen. Aber ich habe Schwierigkeiten damit, mir einen Titel einfallen zu lassen, also vielleicht können mir meine Fans helfen!!!!! Option #1: ... »Scheisse, ich weiss nicht« Option #2 ... »Mir ist die Meinung anderer Leute wirklich wichtig«. Was meint ihr?????»

«Ich würde gerne meine ganze Familie verklagen»

Es ist nicht das erste Mal, dass Britney ihre kleine Schwester öffentlich auch Instagram angreift. Vor nicht allzu langer Zeit schrieb sie unter einem Post: «Ich mag es nicht, dass meine Schwester bei einer Award-Show auftrat und meine Songs als Remixe gesungen hat.» Unter einem anderen Beitrag schoss sie gegen ihre gesamte Familie: «Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn die Leute, die dir am nächsten stehen, aber nie für dich da waren, Dinge über deine Situation posten, was auch immer es sein mag, und rechtschaffen über ihre Unterstützung sprechen. Es gibt nichts Schlimmeres als das.»

Auch in den Gerichtsverhandlungen zu ihrer Vormundschaft zog sie nicht nicht nur Vater Jamie Spears in die Verantwortung, sondern auch ihre Schwester, ihren Bruder, Bryan Spears und ihre Mutter, Lynne Spears: «Wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich gerne meine ganze Familie verklagen. Ich würde ausserdem gerne meine Geschichte mit der Welt teilen und erzählen was sie mir angetan haben, anstatt ein stilles Geheimnis zu sein, von dem sie alle profitieren.»

(fw)

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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Skuld
13.10.2021 13:03registriert Mai 2016
Ein Fond oder sowas, irgendeine Geldanlage jedenfalls, die Britney für ihre beiden Söhne angelegt hatte, wurde vom Vater umgewidmet. Falls Britney sterben sollte, kriegen nicht ihre Söhne das Geld, sondern ihre Schwester. Britney soll sich erfolglos dagegen gewehrt haben. Inzwischen arbeitet sie daran, das wieder zu korrigieren. Das Geld war für ihre Söhne gedacht und die sollen es auch kriegen. Auf so eine Familie wäre ich auch sauer.
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beaetel
13.10.2021 15:06registriert Januar 2014
Die ganze Familie hat auf ihren Kosten von ihrem Ruhm und vor allem ihrem Geld profitiert. Es ist also logisch, dass sie alleine da stand, keiner ihr half und alle gegen sie eine Front bildeten. Der Vater gab den Tarif durch und der Rest schloss sich ihm an. Ich wäre auch sauer und zwar zu recht, wie mir scheint.
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Wolk
13.10.2021 13:16registriert September 2016
Kranke Familie.
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