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Kinosaal

So leer soll es in den Kinosälen nicht aussehen. Die Schweizer Kinokette Pathé reagiert auf Netflix und Co. Bild: Unsplash

Interview

Schweizer Kino-Chef reagiert auf Streaming-Dienste: «Wir zeigen jetzt Serien»

Im Interview erklärt der Chef der Schweizer Kinokette Pathé, wie er die Zuschauer wieder in die Vorführungssäle holen will.

Daniel Fuchs und benjamin weinmann / ch media



Bevor wir zu den spannenden Antworten des Kino-Chefs kommen, eine persönliche Frage an dich:

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Venanzio di Bacco leitet mit Pathé eine der grossen Schweizer Kinoketten. Wie sich der Streaming-Boom aufs Geschäft auswirkt und wie er das Kino retten will, erklärte er uns im Foyer des ältesten Kino-Multiplexes der Kette in Lausanne.

Herr di Bacco, schauen Sie Netflix?
Venanzio di Bacco: Ja, natürlich, vor allem Dokumentationen zusammen mit meinem 9-jährigen Sohn. Ich benutze aber auch ­andere Streaming-Dienste wie Youtube oder Swisscom TV.

Was würden Sie sich niemals im Fernsehen ansehen?
Das ist und bleibt der Film. Ein Film auf der grossen Leinwand entfaltet nun mal eine ganz andere Wirkung als auf dem kleinen Bildschirm. Für mich beinhaltet das Kinoerlebnis aber nicht nur das grosse Bild, sondern auch die gute Soundqualität. Das berührt einen emotional viel stärker als im Heimkino.

Bild

Venanzio di Bacco , Chef der Kinokette Pathé.

Viele Serien kommen wie teure Filme daher, was Leute vom Kinobesuch abhält. Was reizt Sie am Film im Unterschied zur Serie?
Die Qualität ist nach wie vor höher. Beim Film wird aufwendiger produziert, und das sieht man. Einen Film im Kino ansehen ist ein besonderes Erlebnis für eine gewisse Zeit, die man sich speziell in der Agenda reserviert. Bei der Serie zu Hause ist das anders. Da wird man immer wieder abgelenkt, man schreibt dazwischen SMS, holt die Wäsche in der Waschküche und so weiter. Man unterbricht die einzelnen Folgen und taucht viel weniger ein in eine andere Welt. Doch dafür ist das Format ja auch nicht ausgelegt.

Dann werden Sie keine Serien zeigen im Kino?
Doch, wir werden hier etwas Neues versuchen. Die Kultserie «Friends» feiert dieses Jahr ihr 25-Jahre-Jubiläum. Das feiern wir mit einer Spezialvorstellung, bei der wir die zwölf beliebtesten Folgen zeigen. Mit den eigenen Freunden «Friends» im Kino zu schauen, das hat seinen Reiz. Wir zeigen schon seit einigen Jahren auch Livekonzerte, Opern und Theatervorführungen auf der Leinwand.

Es bleibt aber dabei: Streamingdienste jagen den Kinos die Besucher ab. Martin Scorseses neuer Film «The Irishman» mit Al Pacino und Robert DeNiro wurde primär für Netflix produziert. Das muss Ihnen Sorgen machen.
Ich finde, Kino müsste immer noch die erste Anlaufstelle sein für einen Film wie «The Irishman», klar. Man muss auch sehen, die Streamingdienste selbst konkurrieren sich enorm. Da wird zurzeit sehr viel investiert, um am Schluss vorne zu sein. Künftig darf es kein Gegeneinander sein, sondern ein Miteinander. Wie gesagt, im Kino können wir auch Serien zeigen. Es braucht eine Art Multi-Channel-Denken. Dabei sind wir Kinobetreiber gefordert, noch stärker ein Erlebnis zu bieten.

Zur Person

Der Manager Venanzio di Bacco leitet mit Pathé eine der drei grossen Schweizer Kinoketten neben Arena Cinémas und der Kitag. Pathé zeigt Filme in insgesamt acht Multiplex-Kinos in der Westschweiz, im Raum Zürich, Bern und in Ebikon LU. In Spreitenbach AG geht Pathé mit einem Bettenkino neue Wege. (dfu)

Wollen Sie damit sagen, Sie streben eine Zusammenarbeit mit Netflix und Co. an?
Ohne etwas vorweg zu nehmen: Es ist nicht völlig unrealistisch, dass ein Medienunternehmen wie Pathé hinter den Kulissen bereits an Kooperations-Konzepten mit Streaming-Diensten arbeitet.

Das Kinojahr 2018 jedenfalls war dramatisch schlecht. Wie sieht es dieses Jahr aus?
Auch Pathé hat einen Tiefpunkt kennen gelernt. Das liegt allerdings schon etwas länger zurück. Der lange Sommer half der Branche nicht, und zu Weihnachten lief kein Publikumsmagnet. In den letzten Jahren hat Pathé generell etwas besser performt, als die Zahlen des Kinoverbands vermuten lassen. 2019 ist aber bisher deutlich besser, ich bin zuversichtlich. Die Branchenzahlen sind etwa 5 Prozent im Plus. Bei uns sieht es ähnlich, aktuell sogar noch etwas besser aus. Und mit den Fortsetzungen von «Frozen – die Eiskönigin» und von «Star Wars» sind noch zwei potenzielle Kassenknüller am Start bis Ende Jahr.

Pathé ist auch in der Romandie präsent. Unterscheidet sich der Welsche stark vom Deutschschweizer Markt?
Ein paar Unterschiede gibt es durchaus. Filme wie «Intouchables» oder «Monsieur Claude und seine Töchter» waren in den vergangenen Jahren sehr beliebt in der Deutschschweiz. Umgekehrt gibt es das nur sehr selten. Ein Til Schweiger zieht nicht in der Romandie. Auch «Wolkenbruch» und «Zwingli» waren in der Westschweiz nicht besonders erfolgreich. Zudem funktionieren französische Filme besser in der Westschweiz als Filme aus Deutschland in der Deutschschweiz.

In der Deutschschweiz hatte «Wolkenbruch» viele Zuschauer. Wünschten Sie sich mehr Schweizer Filme für ein breites Publikum?
Das würde dem Schweizer Kino sicher helfen. Oftmals bringen Schweizer Filme Leute ins Kino, die sonst nicht hingehen. Und das ist immer noch die Mehrheit. Denn die Schweizer gehen im Schnitt nur 1.3 Mal pro Jahr ins Kino. Es gibt einige Fans, die mehrere Male im Jahr ein Ticket kaufen. Die grosse Mehrheit geht aber nur alle paar Jahre mal. Und diese Zuschauer bevorzugen dann eher den Zwingli als den Spiderman.

Die 3D-Technologie hat sich mehr oder weniger etabliert, konnte die negative Entwicklung bei den Eintrittszahlen aber nicht aufhalten. Was sind die nächsten Trends?
Wir testen zurzeit Virtual-Reality-Brillen in einem Kino für Dokfilme, wo man sich als Zuschauer mitten im Dschungel wähnt, obwohl man im Kinofoyer sitzt. Aber es sind aufwendige Tests. An Hollywood-Filme mit Virtual Reality glaube ich eher weniger in den kommenden Jahren. Wir konzentrieren uns auf Technologien, die direkt mit dem Filmerlebnis zusammenhängen. Etwa 4DX-Säle, wo die sich Sessel bei Actionszenen mitbewegen. Und wir investieren in Self-Check-in-Säle und Self-Check-out-Kassen für Popcorn und Snacks.

Das heisst, Sie bauen Kinopersonal ab.
Auf keinen Fall. Unsere Angestellten können sich so noch stärker um die Gäste kümmern und bei grossem Ansturm an der Kasse eingesetzt werden.

Das Gastro-Angebot in den Kinos ist seit Jahrzehnten das gleiche: Popcorn, Süssgetränke, Glace. Wird es irgendwann gesünder?
Wenn die Besucher das nachfragen, reagieren wir darauf. So haben wir zum Beispiel einen veganen Hotdog im Angebot, und wir überlegen uns, wie wir unser Angebot sonst noch ergänzen könnten, mit Nüssen zum Beispiel. Aber Popcorn ist und bleibt am beliebtesten. Im Kino gönnt man sich halt etwas. In Spreitenbach verkaufen wir sogar Zuckerwatte und Crêpes.

(aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • kobL 10.11.2019 19:55
    Highlight Highlight Ich gehe nachwievor gerne ins Kino. Was mich aber nervt, ist dass Filme oft nur kurz in original Ton gezeigt werden und meist auch nur in den kleinen Sälen. Wenn man dieses Zeitfenster verpasst, muss man dann entsprechend lnge warten, bis der Film auf Bluray rauskommt.
    Ein weiterer Punkt ist die Bildqualität: Kinofilme werden gröstenteils noch in 2k gezeigt. Ein einigermassen grosser und guter 4k OLED TV hat da ein bedeutend besseres Bild.
  • Nony 10.11.2019 17:57
    Highlight Highlight Bei mir hört der Filmgenuss dann auf, wenn man einen Spannungsbogen, an dem viele hochbezahlte Spezialisten wirklich hart gearbeitet haben plötzlich von hunderten Scheinwerfern und Fahrstuhlmusik abgerissen wird, nur weil der Kinobetreiber mal wieder Eis und Popcorn verkaufen will. Das empfinde ich regelmässig als Zumutung. Das passiert nicht in meinem Homecinema. Super Bild und super Sound habe ich da ebenfalls.
  • Mia Mey 10.11.2019 10:27
    Highlight Highlight War schon ewigs nichts mehr im Kino. Versuche scheitern manchmal an der Übersetzung. Im Kino will ich die Orginalsprache und lese lieber Untertitel als Synchronsprecher zu hören.
    Und ja, da finanzielle ist die andere Seite.
    Das andere, in meiner Kinogänger Zeit gab es nicht so viele Filme. Die Filme liefen ewig im Kino. Jetzt lass ich mir Zeit bis ich sie sonst wann sehe.
  • JayG 10.11.2019 05:38
    Highlight Highlight Kleiner Bildschirm Zuhause? Muss nicht sein. Mein Samsung ist ein 85 Zöller, das ist eine Bildschirmiagonale von 214cm. Da kommt definitiv Kinofeeling auf. Ein weiterer Pluspunkt ist, es hat weit und breit keinen einzigen lästigen Nacho-Esser.
  • Raembe 09.11.2019 23:46
    Highlight Highlight Ich muss hier ein wenig die Kinos in Schutz nehmen. Sie haben enorme Auflagen und Kosten der jeweiligen Filmverleiher. Der mit Abstand grösste Teil des Eintrittspreises geht weg, darum ist der Kiosk so teuer. Sonst machen die Kinos keinen Gewinn.

    Auch das Zeigen älterer Filme ist schwer, da die Filmverleiher und Studios extrem Druck auf Kinos machen. Disney kontrolliert über 40% des weltweiten Filmmarkts. Das nutzen sie aus um Kinos zu erpressen. Im Stile von: Wenn Du diesen Film nicht 4 Wochen zur Prime Time laufen lässt, kriegst Du die und die Filme nicht.

  • TanookiStormtrooper 09.11.2019 22:35
    Highlight Highlight Der Preis ist schon ein Punkt. Früher bin ich mit Freunden immer am Montag ins Kino, weil als Schüler die Kohle knapp und das Ticket dann günstiger war. Heute zahle ich für einen Eintritt schon einiges mehr als damals der Vollpreis und den Kinomontag gibts auch nicht mehr überall. Für Popcorn und Getränk lässt man auch wieder mehr als 10.- liegen. Mich nervt auch die dämliche Pause, die ohne Rücksicht auf die Geschichte einen brutalen und unpassenden Schnitt macht. Als Filmemacher würde mich das extrem ärgern.
  • Daenerys Targaryen 09.11.2019 22:29
    Highlight Highlight Hm. Also Kinobesuch ist eher auf der teureren Seite, Eintritt ohni Studikarte kostet mich im Kitag 21.-. Dann wollen wir noch ein bisschen Popcorn, Grösse L, weil die Hälfte vor Filmstart schon weg ist, kostet mich etwa 10.-. Dann in der Pause etwas Süsses für 5.-. Da sind wir schon bei 36 Franken. Mit dem Geld kann ich zwei Monate Netflix schauen und Chips im Denner holen und kann laut weinen oder lachen wie ich will. Mir ist bewusst, dass die Kinos von irgendetwasem leben müssen, aber na ja...
    • Raembe 09.11.2019 23:36
      Highlight Highlight Hol dir die Carte Bleu. 20.- pro Jahr, dafür jeweils 5.- günstiger ins Kino. Und mit der Kitag App (zurzeit scheisse), kriegst Du Punkte und Gutscheine, die du gegen Kiosk Ware eintauschen kannst.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.11.2019 22:11
    Highlight Highlight 2 Tickets bei Pathé oder 1 Jahr Netflix auf einem geteilten Account, noch fragen?
    • Zwiebeln haben Schichten 10.11.2019 12:06
      Highlight Highlight Vor allem Friends.
  • SwissWitchBitch 09.11.2019 21:58
    Highlight Highlight Oder halt mal alte/ältere Filme zeigen, jenseits des "Mainstream" mal eine Anime-Nacht machen oder so. Gäbe genügend Sachen, die man machen könnte (neben der Preisreduktion, sorry, aber 50.- für einen Kinobesuch sind halt einfach wirklich sehr viel!).
    • TheNormalGuy 09.11.2019 22:48
      Highlight Highlight Ich möchte doch nur noch einmal die Herr der Ringe Trilogie im Kino sehen.

      Muss ja auch nicht die Extendet Edition sein...
  • Todesstern 09.11.2019 21:48
    Highlight Highlight Ich mag Kino und und gehe auch gern ins Kino, jedoch ist es nicht mehr zeitgemäß. Und den ganzen Schnickschnack wie 3D und so hat ein bisschen den Spaß verdorben.

    Ich hatte mir letztens den Joker angesehen, und dann habe ich gemerkt wie sehr ich Kino ohne 3D und solchen Schnickschnack mag.

    Denn dieser Schnickschnack macht das Kinoerlebnis unnötig viel teuer.
    • Raembe 09.11.2019 23:37
      Highlight Highlight Jain, bei Filmen wie Avatar hat soch 3D scjon gelohnt.
    • Swen Goldpreis 10.11.2019 03:50
      Highlight Highlight Ich ging zwei oder drei Mal ins Kino, um 3D zu testen. Aber insgesamt finde ich das Kinoerlebnis in 2D einfach angenehmer.
  • tolgito 09.11.2019 21:33
    Highlight Highlight Ich war mehr als ein Jahr lang nicht mehr im Kino und beim neuen Terminator hat mich mein Kollege überzeugt doch mitzukommen, aber ... ich lass jetzt mal die Eintrittspreise ausser acht ... fast 10 CHF für ein Getränk und was zu knabbern 🤯 gehts noch...
    Ich habe vor allem aber auch aufgehört ins Kino zu gehen, weil beinahe jeder bekackte Film in 3D ist... ich will das nicht. Es stört mich und auch die meisten, die ich kenne. Viele, die ich kenne, gehen deshalb sogar nicht mehr ins Kino und wenn es dann den Film sogar mal in einer nicht 3D-Fassung gibt, dann nur in einem kleinen Saal 🤷🏻‍♂️
    • Patrick59 09.11.2019 22:55
      Highlight Highlight Stimmt, das habe ich in meinem andern Kommentar vergessen zu erwähnen, ich hasse 3D und viele andere wie ich lese auch. ( Aber ich habe ja zuhause auch noch Fixnet..😂😂)
  • Patrick59 09.11.2019 21:07
    Highlight Highlight Zuckerwatte und Crepes sind gut und recht. Es sind die Preise, die den Zuschauer abschrecken. Wenn Cola und Popcorn 10 Fr. und der Film dazu +- 20 Fr. kostet, dann vergeht einem die Lust auf Kino. Vergleiche mit unseren Nachbarn sind immer schwierig, aber in Singen z.B. kostet mich der Kinobesuch die Hälfte. Ich finde es auch immer interessanter, wenn die Spannung eines Filmes nicht in der Mitte durch eine Pause unterbrochen wird. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
    • Allion88 09.11.2019 21:57
      Highlight Highlight In singen kostet das personal auch die hälfte. Wenn ich sehe, wie in den clubs für 1 longrink 18.- hingelegt werden, sind doch 20.- für ein 2 stunden filmerlebniss nicht abwegig.

      Das problem ist definitiv nicht der preis, sondern die heimkino-technik. Heute hat fast jeder, der filme mag, einen grossen screen und ein dolby-system zu hause.
    • Aglaya 09.11.2019 22:08
      Highlight Highlight Ich bin ehrlich gesagt froh über die Pause, damit ich aufs WC kann...
    • DerTaran 09.11.2019 22:50
      Highlight Highlight Es sind nicht die Personalkosten, die die Filme teuer machen, denn die Kinos müssen ja einen Grossteil der Ticket Umsätze abgeben und finanzieren sich deshalb via Catering. Die Kinos würden von günstigeren Filmen genauso profitieren wie die Zuschauer, aber der Verleih ist zu gierig. Netflix soll es recht sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yakari9 09.11.2019 20:57
    Highlight Highlight Ich bin mir sicher, dass ein Kinosaal mit der letzten Staffel «Game of Thrones» übermässig gut besucht gewesen wäre!

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