Leben
Tier

Frau in französischem Safaripark von Wölfen angegriffen

Frau in französischem Safaripark von Wölfen angegriffen

23.06.2024, 20:09
Mehr «Leben»
FILE - This photo provided by the U.S. Fish and Wildlife Service shows a gray wolf, April 18, 2008. A judge on Monday, May 6, 2024, dismissed a lawsuit filed by animal welfare advocates seeking to inv ...
Im Tiergehege sind Fussgänger eigenlich verboten.Bild: keystone

Eine Frau soll aus noch ungeklärtem Grund beim Jogging in ein Tiergehege in Frankreich gelangt sein. Mehrere Wölfe griffen sie an. Dabei wurde die Frau schwer verletzt.

In dem bekannten Safaripark von Thoiry im Westen von Paris ist eine Frau von mehreren Wölfen attackiert und schwer verletzt worden. Der Vorfall soll sich laut französischen Medien am Sonntagmorgen ereignet haben. Wie unter anderem die Tageszeitung «Le Parisien» berichtete, soll die Frau aus noch ungeklärtem Grund beim Jogging in das Tiergehege der Safarizone gelangt sein. Dort sind nur Autofahrer erlaubt, Fussgänger sind in dem Gehege verboten.

Der Safaripark von Thoiry, rund 50 Kilometer von der französischen Hauptstadt entfernt, ist einer der ältesten Frankreichs. Er ist 150 Hektar gross und zählt etwa 1500 Tiere und rund 100 Tierarten. Das Opfer bewohnte eine in dem Park liegende Lodge. Wie der Fernsehsender «BFMTV» unter Berufung auf den Tierpark berichtete, war die Frau nicht in Lebensgefahr. Die Pfleger seien schnell zu Hilfe gekommen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
13 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13
Ein schöner Rücken kann auch entzücken – welchem Fussballer gehört welches Tattoo?

Tattoos gehören mittlerweile zum Fussball wie das Amen in die Kirche. Nur wenige Spieler haben nicht irgendwo eine römische Zahl, irgendeinen Namen oder irgendein Geburtsjahr tätowiert. Wenn die Profisportler also aus der Masse stechen wollen, müssen sie schon grössere Geschütze auffahren. Zum Beispiel, indem sie sich den kompletten Rücken grossflächig tätowieren lassen.

Zur Story