Leben
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Alterung, Alterungsprozess, Jung und Alt in einem Gesicht (Symbolbild)

Wir alle sind dem gnadenlosen Alterungsprozess ausgesetzt. Wird sich das ändern? Bild: Shutterstock

Du willst ewig leben? Diese 5 Leute arbeiten daran



Wir werden immer älter. Ein Mädchen, das letztes Jahr in der Schweiz geboren wurde, hatte bei Geburt eine durchschnittliche Lebenserwartung von 85,4 Jahren. Das ist viel im Vergleich zu 1876: Damals waren es lediglich 47 Jahre. Doch wie die Lebenserwartung auch steigen mag, es gibt offenbar eine anscheinend unüberwindliche Grenze: Obwohl die Zahl der Menschen auf der Erde in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen hat, wird niemand älter als etwa 120 Jahre.

Ungefähr hier liegt offenbar die «Schallmauer» der maximalen menschlichen Lebensspanne. Wir sind damit relativ langlebig; von den höher entwickelten Organismen leben nur einige Walarten (der Grönlandwal bringt es auf über 200 Jahre), Riesenschildkröten und Störe länger.

Den Altersrekord bei Menschen hält nach wie vor die 1997 mit 122 Jahren gestorbene Französin Jeanne Calment. Derzeit ist die Japanerin Tanaka Kane der älteste lebende Mensch, sie ist 116 Jahre alt. Doch die Chancen stehen gut, dass dieser Rekord noch im gegenwärtigen Jahrhundert pulverisiert wird – zumindest wenn man einigen zukunftsfrohen Visionären glauben mag. Sie arbeiten daran, einen alten Menschheitstraum zu verwirklichen: den Tod zu besiegen.

Peter Thiel

Da ist zum Beispiel der Internetinvestor Peter Thiel, der zusammen mit Elon Musk und Max Levchin den Bezahldienst Paypal gründete. «Meiner Ansicht nach kann man sich zum Tod auf dreierlei Weise verhalten», sagte er einmal. «Man kann ihn akzeptieren, man kann ihn leugnen, oder man kann ihn bekämpfen. Ich glaube, unsere Gesellschaft besteht vor allem aus Leuten, die ihn hinnehmen oder leugnen. Ich bekämpfe ihn lieber.» Thiel ist allerdings kein Wissenschaftler; er führt seinen Kampf gegen den Tod mit Geld. Der Milliardär hat grosse Summen in über ein Dutzend Unternehmen gesteckt, die an Lebensverlängerung und regenerativer Medizin arbeiten.

FILE - In this July 21, 2016, file photo, entrepreneur Peter Thiel speaks during the final day of the Republican National Convention in Cleveland. Silicon Valley billionaire and President Trump adviser Peter Thiel was able to gain New Zealand citizenship in 2011 despite never having lived in the country because a top lawmaker decided his entrepreneurial skills and philanthropy were valuable, documents reveal. Thiel didn't even have to leave California to become a new member of the South Pacific nation. (AP Photo/J. Scott Applewhite, File)

Peter Thiel kämpft gegen den Tod – mit Geld . Bild: AP/AP

So hat Thiel – zusammen mit Amazon-Chef Jeff Bezos – in das 2009 gegründete Start-up Unity Biotechnology investiert, das sich dem Kampf gegen den Alterungsprozess verschrieben hat. Dessen CEO Nathaniel David ist 50 Jahre alt, wird jedoch – wie er dem «New Yorker» sagte – meistens auf 30 geschätzt. Davids scherzhafter Kommentar dazu: «Manche Investoren finden mein jugendliches Aussehen alarmierend. Andere wie Peter Thiel finden es alarmierend, wenn jemand älter aussieht als 40.»

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«Drugs to Extend Life – Nathaniel David, CEO of Unity Biotechnology.» Video: YouTube/Hello Tomorrow

Unity Biotechnology entwickelt Medikamente, die seneszente Zellen im Körper angreifen. Diese Zellen, die sich nicht mehr teilen und irreparable DNA-Schäden aufweisen, werden mit dem Alterungsprozess in Zusammenhang gebracht. Tierversuche des Molekularbiologen und Firmen-Mitgründers Jan van Deursen konnten 2016 zeigen, dass Mäuse, deren seneszente Zellen abgetötet wurden, ein Drittel länger lebten als exakt gleichaltrige, unbehandelte Mäuse.

Alternde Maus (l.) und Maus, deren Alterungsprozess verlangsamt wurde. 
https://www.nature.com/news/destroying-worn-out-cells-makes-mice-live-longer-1.19287

Beide Mäuse sind genau gleich alt (ca. 2 Jahre). Die Maus links leidet jedoch stärker unter Alterserscheinungen wie einer verkrümmten Wirbelsäule. Bild: Nature/Jan van Deursen

«Meiner Ansicht nach kann man sich zum Tod auf dreierlei Weise verhalten. Man kann ihn akzeptieren, man kann ihn leugnen, oder man kann ihn bekämpfen. Ich glaube, unsere Gesellschaft besteht vor allem aus Leuten, die ihn hinnehmen oder leugnen. Ich bekämpfe ihn lieber.»

Peter Thiel

Aubrey de Grey

Thiel hat auch den britischen Biogerontologen Aubrey de Grey mit mehreren Millionen Dollar unterstützt. Für de Grey, der mit seiner hageren Erscheinung und dem langen Bart wie ein Hippie wirkt, ist klar: «Altern ist auf jeden Fall ungesund.» Sein Projekt ist die SENS-Stiftung (Strategies for Engineered Negligible Senescence), deren Ziel darin besteht, den Alterungsprozess zu verstehen und zu beeinflussen.

epa02405174 English author and biomedical gerontologist Aubrey de Grey gestures during his speech at the opening of the I Congress of Brilliant Minds at the Tradeshow and Congress Centre of Malaga, in Andalusia, southern Spain on 21 October 2010. The congress runs until 23 October and gathers 24 leaders who only have 21 minutes to present the most innovative and

Aubrey de Grey glaubt daran, dass wir mindestens 1000 Jahre alt werden können. Bild: EPA

Wenn es gelinge, diesen Alterungsprozess auszuschalten, würden die Menschen im Schnitt mindestens 1000 Jahre alt – und dies in einem gesunden Körper, glaubt de Grey. Damit dies gelingt, müssen sieben Ursachen des Sterbens beseitigt werden, die de Grey in Anspielung auf die sieben Todsünden («seven deadly sins») – «seven deadly things» nennt. Dazu zählen beispielsweise Mutationen im Zellkern und in den Mitochondrien, Zellverlust und -schwund sowie Ansammlung von Abfallstoffen in den Zellen. Für einige dieser «deadly things» werden bereits Therapien oder Reparaturmöglichkeiten erforscht.

Menschliche Zellen unter dem Elektronenmikroskop

Menschliche Zellen unter dem Elektronenmikroskop. Bild: Shutterstock

De Grey, der als Informatiker begann und als Quereinsteiger zur Biogerontologie kam, wird von der Fachwelt eher ignoriert. Für seine These spricht immerhin, dass nicht jeder Organismus dem Schicksal des Alterns unterworfen ist. So scheint es, dass einige Seegurkenarten oder Süsswasserpolypen – aber auch Pilze – potenziell unbegrenzt leben können. Das gilt auch für Bakterien, die sich unter idealen Bedingungen beliebig weiter teilen können.

«Altern ist auf jeden Fall ungesund.»

Aubrey de Grey

Larry Page

In Mountain View, wo die SENS-Stiftung ihren Sitz hat, befindet sich auch das Google-Hauptquartier. Der Internet-Gigant hat auf Betreiben von Google-Mitgründer Larry Page bereits 2013 eine eigene Firma namens «Calico» («California Life Company») ins Leben gerufen, die nach «dem Algorithmus der Unsterblichkeit» suchen soll, wie der «Spiegel» schreibt. Das Motto der Firma, die von Google als sogenannter «Moon Shot» – das sind Projekte, die sich nicht unbedingt kurzfristig rechnen müssen – gegründet wurde, lautet: «Wir gehen das Altern an, eines der grössten Rätsel des Lebens.»

FILE- In this Nov. 2, 2015, file photo, Alphabet CEO Larry Page speaks at the Fortune Global Forum in San Francisco. Google has been thriving since adopting Alphabet Inc. as its corporate parent in 2015, underscoring how much the company still depends on digital advertising despite spending heavily on quirky projects in search of another technological jackpot. Page predicted that separating the smaller operations from the massive search-and-advertising business would spur innovation by fostering a more entrepreneurial atmosphere. But that hasn’t happened in Alphabet’s first year. (AP Photo/Jeff Chiu, File)

Larry Page will die menschliche Lebenserwartung um mehrere Jahrzehnte erhöhen. Bild: AP/AP

Laut Page, dessen Imperativ «Hege eine gesunde Geringschätzung des Unmöglichen!» lautet, soll Calico die Lebenserwartung der Menschen um mehrere Jahrzehnte erhöhen. Wie ambitioniert dieses Ziel ist, lässt sich daran ermessen, dass die Heilung von Krebs – wie Page in einem Interview mit dem US-Magazin «Time» vorgerechnet hat – die Lebenserwartung nur gerade um drei Jahre verlängern würde.

Arthur Levinson shakes hands with U.S. President Barack Obama after being awarded the National Medal of Technology and Innovation at a ceremony in the East Room of the White House in Washington November 20, 2014. REUTERS/Larry Downing (UNITED STATES - Tags: POLITICS SCIENCE TECHNOLOGY)

Art Levinson erhielt 2014 die «National Medal of Technology and Innovation». Bild: X00961

Calico-Boss Art Levinson, Ex-Chef des Biotechnologiekonzerns Genentech, stehen für dieses ambitionierte Ziel 1.5 Milliarden Dollar aus der Schatztruhe des Suchmaschinen-Konzerns zur Verfügung. Und dessen Daten – denn Calico verfolgt den Ansatz, riesige unstrukturierte Datenmengen auszuwerten, um bisher verborgene Zusammenhänge und Muster zu entdecken. So glauben die Calico-Forscher, mit dem Nacktmull (Heterocephalus glaber) ein «nicht alterndes Säugetier» identifiziert zu haben. Sie hatten dazu die Daten von mehr als 3000 Tieren über einen Zeitraum von 30 Jahren analysiert.

«Hege eine gesunde Geringschätzung des Unmöglichen!»

Larry Page

Ray Kurzweil

Ebenfalls auf der Google-Lohnliste steht einer der eifrigsten Propagandisten des ewigen Lebens: Ray Kurzweil. Der Futurologe ist seit Dezember 2012 «Director of Engineering» beim IT-Konzern. Kurzweil, dessen Vater früh gestorben ist und der sich vielleicht deshalb so unablässig mit dem Thema Unsterblichkeit befasst, ist davon überzeugt, dass der Durchbruch kurz bevorsteht. Etwa im Jahr 2024 soll die Biotechnologie so weit sein, dass wir menschliche Gene reparieren und optimieren können.

Raymond Kurzweil, Leiter technische Entwicklung bei Google, spricht am 22.03.2017 bei der IT-Messe CeBIT in Hannover (Niedersachsen). Die IT-Messe CeBIT will ihr Fachpublikum mit konkreten Anwendungsbeispielen für neue Technologien überzeugen. Zu der fünftägigen Veranstaltung (20.-24. März) mit über 3000 Ausstellern aus 70 Ländern werden rund 200000 Besucher erwartet. Partnerland ist Japan. (KEYSTONE/DPA/A3634/_Friso Gentsch)

Laut Ray Kurzweil stirbt das Altern etwa im Jahr 2045. Bild: DPA dpa

Für Kurzweil ist der Tod «eine grosse Tragödie, ein schwerwiegender Verlust», den er nicht akzeptieren will. Er glaubt, neue Errungenschaften in der Medizin würden innerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahre dafür sorgen, dass sich die Lebenserwartung pro Jahr um mehr als ein Jahr erhöht. 2045 soll das Altern dann endgültig sterben: Dann werden Nanobots, winzige Roboter, alte oder defekte Zellen in unserem Körper austauschen und als Teil der Immunabwehr Krankheitserreger bekämpfen.

Falls diese medizinisch-biologischen Ansätze scheitern sollten, sieht Kurzweil den Ausweg in der Digitalisierung. Zum einen soll der Mensch zum Cyborg mutieren: Mehr und mehr Teile unseres Körpers werden wir durch künstliche Bausteine ersetzen können, so dass wir uns Schritt für Schritt in eine – nahezu unsterbliche – Maschine verwandeln. Dies würde freilich den Menschen radikal verändern, was Kurzweil jedoch nicht beunruhigt – er ist einer der Verfechter des Transhumanismus. Diese vor allem im Silicon Valley verwurzelte Bewegung strebt danach, die biologischen Grenzen des Menschen zu überwinden, so dass er am Ende dank der Technik eine neue Evolutionsstufe erreicht.

Danny Letain uses a bionic hand to help him cut bread at Simon Fraser University in Burnaby, Canada, Tuesday, May 3, 2016. When Letain lost his hand in a workplace accident 35 years ago, he never imagined he'd be able to use a bionic hand without invasive surgery. But in October, the parathlete will test a new robotic prosthesis developed by researchers at Simon Fraser University at the world's first cyborg Olympics in Zurich, the Canadian Press reports. (Jonathan Hayward/The Canadian Press via AP) MANDATORY CREDIT

Auf dem Weg zum Cyborg: Brotschneiden mit bionischer Hand. Bild: AP/The Canadian Press

Der womöglich radikalste Traum des Transhumanismus, den auch Kurzweil träumt, besteht darin, das gesamte Bewusstsein eines Individuums in die Cloud hochzuladen. Dank dieses «Mind uploading» könnten wir dann ein rein digitales und unsterbliches Leben führen.

«Der Tod ist eine grosse Tragödie, ein schwerwiegender Verlust. Ich akzeptiere ihn nicht.»

Ray Kurzweil

Gregory Fahy

Bescheidener, aber möglicherweise konkreter und vielversprechender ist der Ansatz, den Gregory Fahy verfolgt. Der Biogerontologe und medizinische Direktor der biopharmazeutischen Firma Intervene Immune hat nach eigenem Bekunden erstmals die Lebensuhr von Menschen zurückgestellt, wie die «Zeit» berichtete. Durch eine Kombination von bereits bekannten Wirkstoffen gelang es ihm, das biologische Lebensalter von neun Testpersonen – allesamt Männer im Alter von 51 bis 65 Jahren – um zweieinhalb Jahre zurückzudrehen.

Der Biogerontologe Gregory Greg Fahy
http://interveneimmune.com/?page_id=1200

Greg Fahy hat zum ersten Mal die biologische Uhr ein Stück weit zurückgedreht. Bild: interveneimmune.com

Die Probanden erhielten ein Jahr lang unter anderem das menschliche Wachstumshormon hGH, das Diabetes-Medikament Metformin sowie DHEA, eine sexualhormonähnliche Substanz. Der Cocktail zielte auf den Thymus, ein lediglich etwa 50 Gramm schweres Organ im menschlichen Körper. Die im Brustkorb liegende Drüse besitzt zahlreiche Immunzellen; hier trainiert das Immunsystem seine Abwehrzellen. Doch bei Erwachsenen verkümmert das Organ allmählich. Der Vorrat an Immunzellen nimmt – besonders nach dem 60. Lebensjahr – ständig ab, was die Anfälligkeit für Infekte erhöht. Auch Autoimmunerkrankungen sind dann wahrscheinlicher.

Thymus: Retrosternaler Fettkörper: Reste von Thymusgewebe, umgeben von Fettzellen (Mensch, HOPA-Färbung, Objektiv 56x)
Von Gleiberg - selbst fotografiert, CC-by-sa 2.0/de, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=3471612

Bei Erwachsenen verkümmert der Thymus und verwandelt sich zusehends in Fettgewebe (die gelblichen Zellen am Rand). Bild: Wikimedia/Gleiberg

Fahys Behandlung vermochte den Thymus der Probanden tatsächlich teilweise zu regenerieren. Es wuchs neues Thymusgewebe, das Profil ihrer Blutzellen veränderte sich – ebenso wie das Verhältnis der Monozyten zu Leukozyten, das nach der Therapie dem von bedeutend jüngeren Menschen entsprach. Zudem sanken die Entzündungswerte im Blut. Nach der einjährigen Behandlung war ihre biologische Uhr nicht um ein Jahr vorgerückt, sondern im Schnitt um anderthalb Jahre zurückgesprungen, so dass ein Gewinn von zweieinhalb Jahren Lebenszeit resultierte.

Die Ergebnisse, die Fahy in der Fachzeitschrift «Nature» publizierte, sind allerdings mit Vorsicht zu geniessen: Die Zahl der Probanden war sehr klein und es befand sich keine einzige Frau darunter. Ausserdem gab es keine Kontrollgruppe – das will Fahy in einer nächsten Studie ändern. Er weist jedoch darauf hin, dass die Verjüngung nicht auf einem Placebo-Effekt beruht: «Die biologische Uhr dreht sich nicht allein durch ein Placebo zurück.» Ob und wie lange der Verjüngungseffekt anhält, ist ebenso unklar wie die Frage, ob die Behandlung später doch noch Nebenwirkungen hat.

«Die biologische Uhr dreht sich nicht allein durch ein Placebo zurück.»

Greg Fahy

Und was ist, wenn es ihnen gelingt?

Sollte es tatsächlich gelingen, Alter und Tod zu besiegen, so müssten sich unsere Gesellschaft und unser Menschsein grundlegend verändern. Es würden sich Fragen stellen: Wie sähe es beispielsweise mit der Fortpflanzung aus? Möglicherweise dürften dann nur noch wenige Kinder geboren werden – als Ersatz für die wenigen durch Unfälle oder Verbrechen bedingten Verluste an Menschenleben. Aber wer dürfte Kinder haben, wer nicht?

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Nicht nur Freddie Mercury von Queen fragt: «Who Wants To Live Forever?» Video: YouTube/Queen Official

Und wie sähe ein Gesellschaft fast ohne Kinder aus? Müsste sie nicht erstarren? Wie würden wir unsere Beziehungen leben? Würden wir jahrhundertelang mit demselben Partner zusammenbleiben? Und würden wir uns nicht irgendwann tödlich langweilen?

Das ewige Leben dürfte teuer sein. Was würde geschehen, wenn sich Reiche die Behandlung leisten könnten, andere aber nicht? Würden sich die Sterblichen diese Ungerechtigkeit bieten lassen ohne aufzumucken? Noch sind diese Fragen hypothetisch, aber es könnte eine Zeit kommen, da wir die Antworten darauf finden müssen.

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 07.10.2019 14:02
    Highlight Highlight Die oben im Artikel stellen sich ja vor ewig im gleichen Leib zu leben. Der Leib ist ja, wie alles irdische vergänglich.

    Aber was ist mit unserer Seele, die unseren Leib als Wohnstätte hat? Was passiert mit ihr, wenn unser Leib stirbt und nach und nach verrottet?
    Verlässt die unseren Leib beim Tod und lebt leibfrei weiter? Das ist die grosse Frage! Vorausgesetzt der Fall es ist so, leben wir ja ewig. Wir schlüpfen einfach von Zeit zu Zeit in einen entstehenden Leib und verlassen den wieder, wenn er uns nicht mehr dienlich ist.

    Hat sich schon jemand hier über solches Gedanken gemacht?
    • nokom 07.10.2019 16:00
      Highlight Highlight Sie gehend davon aus, dass es sowas wie eine Seele gibt (wofür es nach meinem Wissensstand keine wissenschaftliche Grundlagen gibt). Haben Sie auch mal darüber nachgedacht, dass das menschliche Bewusstsein an das biologisch funktionierende Gehirn gebunden ist?
      Das erscheint mir um einiges plausibler.
  • Hugobert 07.10.2019 11:37
    Highlight Highlight 1. Mit dem Wissen, dass das Leben 1000 Jahre dauern könnte, wärs auch 1000x langweiliger.
    2. Viel Spass damit, wenn die Welt in 100 Jahren so oder so komplett abgenutzt sein wird.

    Sprich - erst mal Geld in eine gute Klimapolitik und faire Gesellschaft investieren. Schon ironisch wie wenig Weitblick die Steinreichen haben und wie blind die Leute denen auch noch „hinterherhöseln“...
  • THEOne 07.10.2019 07:42
    Highlight Highlight nobody exists on purpose,
    nobody belongs anywhere,
    everyones gonna die.
    come, watch tv

    rick sanchez
  • paule 06.10.2019 23:44
    Highlight Highlight Wir werden jetzt schon zu alt, was soll dieser absolute Schwachsinn, eine kleine Oberschicht würde versuchen, unsterblich zu bleiben und mit Gewalt den ganz grossen Rest der Welt zu Untertanen verkommen lassen mit noch kleinerer Lebenserwartung. Wer Waffen und Geld hat bleibt am "Serbeln" , der Rest, lässt man verrecken? Es wäre der totale Zusammenbruch aller Sozialwerke.
    Ich bin im Rentenalter und geniesse es mit dem Wissen dass es bald vorbei ist, ist aber kein Problem für mich.
  • Nurmalso 06.10.2019 22:46
    Highlight Highlight Hmm wenn wir 1000 Jahre alt werden müssten wir ja 950 Jahre arbeiten.

    Nee danke...
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 07.10.2019 15:54
      Highlight Highlight Nurmalso

      Wenn die GLP an die Macht kommt, darfst du 950 Jahre arbeiten, auch wenn du nur 85 Jahre alt wirst. 😉
  • peterpan42 06.10.2019 21:39
    Highlight Highlight Würde ein potentiell ewiges Leben nicht dazu führen, dass wir Augenblicke, Erlebnisse noch viel weniger schätzen würden als jetzt?

    Ich bin noch deutlich zu jung, um zu wissen, wie es mit 90 sein wird - aber aktuell gehe ich sehr davon aus, dass sich spätestens dann eine gewisse Lebensmüdigkeit einstellen wird - genügend schönes, aber auch genügend unschönes werde ich dann erlebt haben - und mich darauf freuen, nicht weitere 50 Jahre auf der Erde verbringen zu müssen..
    • Conflux 07.10.2019 19:11
      Highlight Highlight Versteh ich nicht.
  • Firefly 06.10.2019 21:07
    Highlight Highlight Ich will nicht ewig leben, ich will, dass meine Kinder in einer intakten und gesunden Umwelt leben können.
  • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 06.10.2019 20:52
    Highlight Highlight Da kommt mir Bild #4 aus "Diese 13 schrecklich schönen Bilder zeigen, wie wir unseren Planeten zerstören" in den Sinn.
    Der Junge muss sich keine Gedanken darüber machen, ob er 100 Jahre alt wird.
    Er kann froh sein, wenn er die nächsten Wochen überlebt.
    Aber doch, ja! Es macht sicher Sinn, Milliarden in Forschung für ein paar Wenige zu stecken.
    Und nein! Ich bin nicht neidisch.
    Die Vorstellung, meine lieben Mitmenschen noch einmal 60 Jahre lang ertragen zu müssen, hat für mich nichts reizvolles an sich.
    Noch 20 schöne Jahre wäre toll und dann...
    tschüssikovski miteinander.
  • Cirrum 06.10.2019 16:47
    Highlight Highlight Entweder die Natur oder Das, mal schauen was uns zuerst zerstören wird..
  • Denverclan 06.10.2019 16:00
    Highlight Highlight Warum soll man hier bleiben wollen, wenn doch drüben Ruhe ist. Und selbst wenn keine Ruhe herrscht, so wird es doch wenigstens neu und darum wohl auch spannend sein. Das Einzige was man vielleicht vermissen könnte, sind die lieben Menschen und Tiere die einem im Diesseits gut gesinnt waren und die man wirklich geliebt hat! Auf 99% der anderen Dinge kann verzichtet werden.....sogar auf das Geld. -:))) Hugo Stamm werde ich vermissen und das Huber Quiz....meine Hochachtung vor soviel irdischem Wissen Herr Huber! In diesem Sinne...allen einen wunderschönen Sonntag und wider dem tierischen Ernst
  • Arabra 06.10.2019 15:57
    Highlight Highlight Stellt euch mal die Antribs- und Ziellosigkeit vor, wenn man weiss, dass man nicht wegen Altern stErben kann....

    Ist irgendwie schwierig sich vorzustellen....
  • Kugelblitz 06.10.2019 15:24
    Highlight Highlight Alt....aber gut: "Alle Menschen sind sterblich" von Simone de Beauvoir.
  • gerade LIVE dazugeschaltet 06.10.2019 15:19
    Highlight Highlight Nehmen sich diese Typen nicht zu wichtig?
  • Garp 06.10.2019 15:19
    Highlight Highlight Wer ewig leben will und das möglich werden sollte, wird sich selber wohl dann extrem einschränken, gibt es doch so vielfältige Möglichkeiten, wie man sterben kann im Alltag, ausser durch Krankheit. Ob das dann leben ist?
  • John Henry Eden 06.10.2019 15:16
    Highlight Highlight Die Menschheit wird die Angst vor dem Tod nie überwinden. Auf dieser Furcht basiert auch der Sinn der meisten Religionen.

    Altern ist biologisch gesehen eine Krankheit.
    Darum wundert mich die Selbstlosigkeit vieler User hier. Im in Falle einer Grippe usw. nehmen sie also keine Medikamente, ihre Kinder werden nicht geimpft und bei einer Krebsdiagnose ist jede Therapie tabu.

    Ewiges Leben aus Umweltschutzgründen abzulehnen - ist nicht weniger absurd. Die Yolo-Mentalität ist die Grundlage menschlicher Habgier. Tolkiens Elben leben ewig und gerade deshalb auch nachhaltig.
    • TERO 06.10.2019 17:39
      Highlight Highlight .. 😳Ich glaub ich bin im falschen Film.. 😉
    • _kokolorix 06.10.2019 18:31
      Highlight Highlight Wäre ewiges Leben irgendwie sinnvoll, hätte die Evolution das in 4Mia Jahren hingekriegt, so wie alles Andere auch.
      Es läuft darauf hinaus, dass sich Superreiche ein paar Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, zusätzlich kaufen können, indem sie sich schon frühzeitig einem rigiden medizinischen Prozedere unterwerfen. Mein Beileid. Leben kann man das dann nicht mehr nennen, weil die Angst an einem dummen Unfall zu sterben alle Aktivitäten überschattet. Nur die Risikobereitschaft der Jugend gepaart mit der Umsicht der (weisen)Alten bringt uns weiter, ewig Lebende können sich nicht mehr anpassen
  • Soini 06.10.2019 15:03
    Highlight Highlight Ein Mann geht zum Arzt und teilt ihm mit, dass er mindestens 100 Jahre alt werden möchte.

    Der Arzt fragt ihn danach: "rauchen Sie?"
    Mann: "Nein"
    Arzt: "trinken sie Alkohol?"
    Mann: "Nein"
    Arzt: "haben Sie viel Sex?"
    Mann: "Nein"

    Arzt: "Weshalb um alles in der Welt wollen Sie dann 100 Jahre alt werden????"
  • John H. 06.10.2019 15:00
    Highlight Highlight Lieber Daniel
    deine Fragen in "Und was ist, wenn es ihnen gelingt?" werden mich heute, weil ich bei diesem Wetter Zeit finde, noch ein wenig zu Nachdenken bringen ;-)
  • Leider Geil 06.10.2019 14:58
    Highlight Highlight Und man sollte nicht vergessen: Das Ganze gilt natürlich nur für ihresgleichen, also in erster linie reiche, alte, weisse mächtige Männer, die wohl auch noch narzistische Züge haben. Für gewöhnliche und hungernde, die sich schon keine normale medizinische Versorgung leisten können, gilt all dies selbstverständlich nicht, die dürfen gerne den löffel abgeben, damit die Ressourcen für die dekadenten ewig gestrigen ewig lebenden geschont werden. Auch die Transhumanisten sind ein richtig gemeiner Verein von gar nicht so netten Leuten, mal nett gesagt.
  • UrsK 06.10.2019 14:51
    Highlight Highlight Und wer löst dann die Probleme mit den Sozialversicherungswerken, wenn wir immer älter werden? Arbeiten wir dann bis 100? Werden Altersheime die neuen Weltkonzerne? Fragen über Fragen...
  • huck 06.10.2019 14:46
    Highlight Highlight Andererseits muss man halt auch mal sagen:
    Wer früher stirbt, ist länger tot.
  • wolge 06.10.2019 14:44
    Highlight Highlight Wichtiger als länger zu leben wäre es uns weiter zu entwickeln.

    Ein Grossteil der Menschheit befindet derzeit auf der Ich-Entwicklungsstufe E5, höchstens E6. Diese Stufe reicht nicht aus um unsere Probleme nachhaltig zu lösen. Darum wird meist nur Symbolpolitik betrieben und Symptome bekämpft.

    Um die grossen Probleme unserer Zeit wirklich lösen zu können benötigen wir eine Ich-Entwicklung auf Stufe E7, besser E8...

    https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/zukunftsanalyse-nach-jane-loevinger-weg-vom-leistungsideal-a-1248816-amp.html
    Benutzer Bild
  • trou 06.10.2019 14:40
    Highlight Highlight Das wird schon gut kommen 🤗
  • John H. 06.10.2019 14:23
    Highlight Highlight Naja, nur die Lebensspanne eines Individuums zu betrachten ist doch eine sehr ichbezogene Perspektive. Den Stab weiter zu geben und dem Nachwuchs die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln zuzugestehen ist doch auch entspannend und entspricht mehr der Genetik.
  • Vecchia 06.10.2019 14:20
    Highlight Highlight Allmachtsphantasien à la "Machet Euch die Erde untertan..." oder wie das hiess.

    Absolut krank!
  • #fuckhate 06.10.2019 14:19
    Highlight Highlight Superartikel! Darum lese ich euch! Meine Grosstante war 92 und fand irgendwann...das war ein gutes Leben, aber es kann nun auch mal gut sein. Versteht man.
  • ströfzgi 06.10.2019 14:06
    Highlight Highlight Huber, ganz toller Artikel! ❤
  • Der müde Joe 06.10.2019 13:50
    Highlight Highlight In dieser Welt ewig leben? Nicht das ich Todessehnsucht hege, aber die Scheisse auf unserem Planeten ewig ertragen?! Nee du, da bin ich froh wenn irgendwann das zeitliche segnen kann.👋🏼😎

    Findet euch damit ab, es erwischt jeden! Selbst wenn das Leben verlängert werden kann. Wenn du zur falschen Zeit, am falschen Ort bist - adeeee!
  • Graviton 06.10.2019 13:44
    Highlight Highlight Folgendes Zitat (Quelle:
    Play Icon
    ) fasst die Thematik perfekt zusammen:

    „Isch nur blablabla, da isch nur ums money money gegangen. Da isch gugus, gugus. Gugus gsi, gugus geblieben.“
  • Sonnenbankflavor 06.10.2019 13:41
    Highlight Highlight Interessanter Artikel. Seltsam aber dass diese Herren alle alles andere als jung ausschauen für ihr Alter. Irgendwas machen sie ja wohl nicht richtig.
  • DemonCore 06.10.2019 13:40
    Highlight Highlight Aus Sicht unserer Spezies ist eine allgemeine Verlängerung der Lebensspanne vermutlich nicht wünschenswert. Der Reproduktionszyklus wird wahrscheinlich länger und entsprechend verlangsamt sich die evolutionäre Anpassung, möglicherweise auf einen gefährlich tiefen Wert und plötzlich stehen wir vor dem Aussterben wegen Seuchen, den Folgen der Klimaerwärmung oder des gegenwärtigen - übrigens auch vom Menschen ausgelösten - Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten.
  • Skeptischer Optimist 06.10.2019 13:36
    Highlight Highlight Wenn ich fromm wäre, würde ich für diese Narren beten.
  • MeinAluhutBrennt 06.10.2019 13:36
    Highlight Highlight Apropos: Altered Carbon behandelt das Thema auf fantastische Weise! Top Netflix Serie übrigens.
  • Menel 06.10.2019 13:27
    Highlight Highlight Habe mich gerade ein Jahr lang intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt. Vor allem mit dem "Methusalem-Gen" FOXO3.

    Play Icon


  • DemonCore 06.10.2019 13:22
    Highlight Highlight Kein Bedarf. Danke.
  • D0MD0M 06.10.2019 13:22
    Highlight Highlight Tja, für Narzissten ist der Tod eine einzige Beleidigung, kaum auszuhalten für Menschen mit dieser Störung. Man könnte natürlich auch mal ein System hinterfragen, das solch kranke Menschen in Machtpositionen spült, aber da werden wir wohl noch vorher den Tod 'besiegen'.
  • Zeit_Genosse 06.10.2019 13:21
    Highlight Highlight ◾️Es gibt Superreiche, die sich mit ihrer Vergänglichkeit nicht abfinden wollen und ihr Geld dafür einsetzen länger auf dieser Welt zu sein.

    ◾️Dann gibt es noch jene die ein Geschäft darin wittern, den ersteren den Wunsch zu erfüllen.

    ◾️ Eigentlich sollten wir uns vorher fragen, ob wir das vielleicht schon bald mögliche (zumindest lebensverlängernd) möglich machen sollten.

    ◾️Wir stehen vor Zeiten wo wir mehr können als wir vermutlich ertragen und damit von einer Disruption zur anderen schlittern.

    ◾️Möglicherweise kommen wir dann zurück auf die Frage, wie wir denn einst sterben wollen.
  • Scaros_2 06.10.2019 13:15
    Highlight Highlight Es ist doch irgendwie absurd

    Auf der einen Seite reden wir ständig von "begrenzten Ressourcen" dieses Planeten und das der Klimawandel kommt und wir was tun müssen um den Fussabdruck jedes einzelnen zu reduzieren.

    Aber gleichzeitig will das "Tier" Mensch unsterblich werden und damit unendlich die Ressourcen nutzen was ja auch dazu führt das es unweigerlich immer mehr werden.

    Oder TL:DR - Unsere Gier zerstört uns alleweil.
  • Klaus07 06.10.2019 13:10
    Highlight Highlight Ewig zu leben, was für eine schreckliche Vorstellung, zudem würde unsere Weltbevölkerung explodieren und unsere Erde ins Chaos stürzen.
    • Nocciolo 06.10.2019 15:19
      Highlight Highlight Mit der ersten Aussage bin ich absolut einvestanden, mit der zweiten eher nicht. Falls die Lebenserwartung massiv höher werden würde, würde auch die Reproduktionsraten massiv abnehmen. Zudem möchten ja nicht alle ewig leben (s. Kommentare hier)
    • Klaus07 06.10.2019 15:38
      Highlight Highlight @Nocciolo
      Warum soll die Geburtenrate massiv sinken? Verstehe hier den Zusammenhang nicht. Andere Frage, wer entscheidet dann, wer lang leben darf und wer nicht? Hmmm. So einfach wird das nicht.
    • Nocciolo 06.10.2019 15:51
      Highlight Highlight Da dies statistisch schon immer so war? Wenn die Lebenserwartung stieg, sank die Geburtenrate. Ist auch logisch. Der Sinn von Kindern ist in erster Linie der Erhalt der Spezie.
      Ich habe auch nicht gesagt, dass es einfach wird oder dass jemand darüber entscheiden sollte. Ich glaube einfach nicht, dass alle Menschen ewig leben wollen.
  • Mischa Müller 06.10.2019 13:09
    Highlight Highlight Das habe ich bereits vor zehn Jahren gelesen. Alternative Facts... Watson im fantasy Wahn. Klar, hypothetisch stimmts, aber Hoffnung ist das letzte notwendige... So wie seit Jahren vom Impeatchement Trumps geschriebenn wird. Die Realität muss nicht schön geschrieben werden, sie ist gut genug. Alles andere ist Augenwischerei. Trotzdem mag ich Watson!
  • Shura 06.10.2019 13:07
    Highlight Highlight Gruselige Vorstellung. Da kämpfen wir für den Erhalt unserer Erde, versuchen den Klimawandel zu bremsen, den wir Menschen verursacht haben, weil wir zu viele sind und uns der technische Fortschritt einen Wohlstand ermöglicht, der uns mehr und mehr Ressourcen verbrauchen lässt.
    Fände es sinnvoller, die Technologie, das Wissen und das Geld in den Schutz unserer Erde zu investieren. Menschen, die nicht mehr sterben, würden unser Ende bedeuten.
  • homo sapiens melior 06.10.2019 13:07
    Highlight Highlight Ewig leben? Was für eine schreckliche Vorstellung. So sehr ich das Leben auch auskoste und geniesse, so sehr freu ich mich auch auf den Abgang.
    Wer will ewig leben wollen? Mir fällt dazu kein vernünftiger Grund ein.
    • ströfzgi 06.10.2019 14:03
      Highlight Highlight Warum soll man sterben wollen wenn das Leben schön ist?
    • Conflux 06.10.2019 14:53
      Highlight Highlight @homo sapiens Ich versteh den Kommentar nicht. Du musst schon argumentieren, warum du nicht leben möchtest. Das Leben ist schön, welches Pro Argumente benötigt es noch? Dagegen kann ich mir kein einziges Argument vorstellen, warum man dagegen sein könnte, ausser du hast Angst vor einer gesellschaftlichen Veränderung. Unsterblichkeit hat natürlich ein riesigen Impact auf die Art und Weiseuwie wir leben werden, darum kann ich verstehen, dass Leute Angst davor haben.
    • homo sapiens melior 06.10.2019 19:59
      Highlight Highlight Logik!
      Übervölkerung, totalitärer Reichtum bei Alten zu Ungunsten der Jungen. Weniger Nachwuchs, weniger Neues, kultureller Stillstand, Dogmatismus.
      Das Leben mag für dich und mich schön sein. Ist dir klar, wie privilegiert wir hier leben? Auf Kosten der weniger Privilegierten? Die meisten Leute blenden diesen Aspekt meisterhaft aus.
      Alte, die nicht mehr sterben, rauben den Jungen alle Chancen; und auch denen, die es bis dahin noch nicht geschafft haben. Die Hierarchie wird noch tödlicher werden als sie es jetzt schon ist.
      Und schliesslich: Irgendwann hat man's gesehen. Wie alt bist du denn?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blaumeisli 06.10.2019 13:06
    Highlight Highlight Sorry, aber für mich haben die Leute ein Problem. Selbst wenn Alter besiegt wird, haben die das Gefühl, dann gegen Krankheiten und Unfällen immun zu sein? Wohl nicht. Wenn meine Zeit kommt will ich nichts bereuen und in Frieden auf ein erfülltes Leben blicken können. Wenn denen ihre Zeit kommt sehe ich nur Angst vor etwas, wovor sie ihr Leben lang versucht haben zu fliehen, und das sie doch noch eingeholt hat. Sei es nach 100, 200 oder 2000 Jahren.
  • insomnium 06.10.2019 12:56
    Highlight Highlight Bis es soweit ist, bin ich hoffentlich schon tot.
  • Cisco 06.10.2019 12:55
    Highlight Highlight Ewig leben heisst auch ewig arbeiten, und nochmals mehr für die teuren Behandlungen, sonst geht die Rechnung nicht auf. Wer will denn seinen verdienten Ruhestand für teures Geld um Jahrzehnte hinausschieben? Länger wird er deswegen nicht..
    Es ist ganz wichtig, dass solche Forschung nur von denen finanziert wird, die sich die Luxusverlängerung auf privater Basis leisten wollen. Lebensverlängerung durch Krankenkassenprämien zu finanzieren, wäre asozial.
    • Leider Geil 06.10.2019 15:00
      Highlight Highlight Ist ja auch nicht für Normalos wie du und ich gedacht, eher so für reiche Narzissten.
    • Cisco 06.10.2019 15:15
      Highlight Highlight Solange die das zu 100% selber finanzieren, störts mich auch nicht 😊 Sollen sich gerne zu Tode langweilen 😄
  • Eskimo 06.10.2019 12:46
    Highlight Highlight Ein Mann geht zum Arzt: Herr Doktor, ich habe den Wunsch ewig zu leben.
    Arzt: Dann müssen sie heiraten.
    Patient: Und dann werde ich ewig leben?
    Arzt: Nein, aber der Wunsch verschwindet.
    • Shura 06.10.2019 13:54
      Highlight Highlight Hahaha. 😂 bin eine Frau und finde diesen Witz super
    • Maya Eldorado 06.10.2019 14:02
      Highlight Highlight Der Arzt sagt aber auch nicht alles. Oder weiss er es gar nicht?
      Wenn Sie heiraten und Kinder haben werden ihre Gene in ihren Kindern weiterleben, auch über ihren "angeblichen" Tod hinaus.
    • Ferd Blu 06.10.2019 14:19
      Highlight Highlight Müsste als Highlight markiert werden, denn das ist so wahr!

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