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Mexiko

Der Präsident wittert Verschwörung hinter Studenten-Protesten



FILE - In this Nov. 3, 2014, file photo, Mexico's President Enrique Pena Nieto stands at attention as the national anthem of the UK and Mexico is played during an official visit by Britain's Prince Charles and his wife Camilla Duchess of Cornwall, at the National Palace in Mexico City. According to a report by a leading Mexican journalist, the private home of President Pena Nieto was built and is registered under the name of a company connected to a controversial high-speed rail contract that he abruptly canceled last week. The article did not specify what laws if any are broken by the president using a house registered under another name. (AP Photo/Marco Ugarte, File)

Bild: Marco Ugarte/AP/KEYSTONE

Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto (Bild) vermutet hinter den Protesten nach dem Verschwinden von Dutzenden Studenten im Südwesten des Landes eine Destabilisierungskampagne von Regierungsgegnern.

«Es sieht manchmal so aus, als wollten sie soziale Unruhen schüren und die nationalen Projekte angreifen, die wir vorantreiben», sagte der Staatschef am Dienstag.

Seit dem mutmasslichen Mord an den 43 Studenten sind im ganzen Land Zehntausende Menschen friedlich auf die Strasse gegangen. Am Rande der friedlichen Proteste kam es aber auch immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Hinter den Krawallen steckten Gegner der jüngsten Reformen seiner Regierung, sagte Peña Nieto. Sie nutzten die Empörung über das Verschwinden der Studenten aus, um Gewalttaten zu verüben. (sda/dpa)

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