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MH370

Entdecktes Treibgut stammt nicht von verschollener Boeing 



epa04171989 A handout picture made available by the Australian Department of Defense (DOD) on 19 April 2014 shows Boatswain's Mate, Able Seaman Morgan Macdonald (L) observing markers from a Royal New Zealand Air Force (RNZAF) P3K Orion at sea in the Southern Indian Ocean on 06 April 2014. An oil slick in the Indian Ocean is not from missing Malaysia Airlines flight MH370, officials said on 18 April when insisting underwater search efforts would be 'pursued to their completion.' MH370 vanished on 08 March 2014 while en route from Kuala Lumpur, Malaysia, to Beijing, China, with 239 people on board, mostly Chinese nationals. No trace of the Boeing 777 has been found despite probably the biggest and most expensive search in aviation history. The oil slick samples were collected by the Australian vessel Ocean Shield near the search site 2,170 km north-west of Perth on 15 April. The Bluefin-21, an autonomous underwater vehicle (AUV) launched from the Ocean Shield has trawled 90 square km of the ocean floor where computer modelling suggests the plane entered the water. The AUV was sent down for the first time on 14 April after searchers gave up hope of hearing more signals that could come from the emergency beacons attached to the fuselage. The search area was further refined by analyzing the four acoustic signals picked up by the Ocean Shield.  EPA/ABIS NICOLAS GONZALEZ/AUSTRALIAN  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/ROYAL AUSTRALIAN NAVY/DOD

Das an der Westküste Australiens angespülte Treibgut gehört nach offiziellen Angaben sehr wahrscheinlich nicht zu dem verschollenen Malaysia-Airlines-Flugzeug. Das gab die australische Behörde ATSB am Donnerstag nach einer Fotoauswertung bekannt. 

Der Fund des Treibgutes rund 320 Kilometer südlich der Stadt Perth hatte am Mittwoch Hoffnungen auf eine Spur zu der seit dem 8. März verschollenen Boeing geweckt. An Bord der Maschine mit der Flugnummer MH370 waren 239 Menschen. 

Die Suche nach dem Flugzeug ging unterdessen weiter. Das U-Boot Bluefin-21 hat nach Angaben der offiziellen Koordinierungsstelle inzwischen 90 Prozent des vermuteten Absturzgebiets im Indischen Ozean abgesucht. 

Dabei sei bislang kein Hinweis auf das Wrack entdeckt worden. Elf Flugzeuge und elf Schiffe waren ebenfalls in der Region, um nach Teilen der Maschine zu suchen. (sda/dpa) 

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