MH370
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Auf der Suche nach MH370

U-Boot soll ungewöhnliche Objekte wie Wrackteile gefunden haben



epa04169635 A handout picture released by the Australian Defence Department on 17 April 2014 shows the Phoenix Autonomous Underwater Vehicle (AUV) Bluefin-21 as it is craned over the side of Australian Defence Vessel Ocean Shield in the search for missing Malaysia Airlines flight MH 370, in the Indian Ocean on 16 April 2014.  No trace of Malaysia Airlines flight MH370 was found by the underwater drone sent to the bottom of the Indian Ocean in an area where the Boeing 777 was believed to have crashed.  EPA/LSIS Bradley Darvill / Australian Defence Department  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/Australian Defence Department

Beim dritten Versuch hat die U-Boot-Suche nach dem Wrack des verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugzeugs erstmals richtig geklappt: Das unbemannte Unterwasserfahrzeug Bluefin-21 tauchte am Donnerstag erst nach 16-stündigem Einsatz am Meeresboden wieder auf.

Die eingesammelten Daten über die Landschaft am Meeresboden wurden an Bord des Schiffs «Ocean Shield» noch analysiert. Das dreidimensionale Bild zeige laut Experten «ungewöhnliche Objekte wie Wrackteile».

Insgesamt hatte Bluefin-21 bis Donnerstag 90 Quadratkilometer Boden abgesucht. MH370 war am 8. März mit 239 Menschen an Bord verschwunden. Zuvor war es bei der Suche zu technischen Problemen gekommen. (viw/sda/dpa)

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MH370

«Alright, good night.» Letzter Funkspruch kam vom Kopiloten

Der letzte Funkspruch aus der verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine stammte wahrscheinlich nicht vom Piloten, sondern vom Kopiloten. Das berichtete Airline-Chef Ahmad Jauhari Yahya am Montag. Mit Sicherheit könnten die Experten aber bislang nicht sagen, wer ins Bordmikrofon sprach. 

«Alright, good night», war der letzte Funkspruch von Flug MH370, sagte der Airline-Chef. Er ging um 01.19 Uhr Ortszeit, rund 40 Minuten nach dem Start, an die malaysische Bodenkontrolle. Die Kontrolleure hatten den Piloten kurz zuvor mitgeteilt, dass sie in Kürze vietnamesischen Luftraum erreichen würden. 

Das letzte Signal des Kommunikationssystems ACARS an Bord war um 01.07 Uhr abgesetzt worden. Es hätte eine halbe Stunde später das nächste Signal senden müssen, wurde den Ermittlungen …

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