MH370
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Flugzeugunglück

Frustrierende MH370-Suche



AT SEA - APRIL 17:  In this handout image provided by Commonwealth of Australia, Department of Defence, Phoenix Autonomous Underwater Vehicle (AUV) Artemis begins its dive in the search for the missing Malaysia Airlines Flight  MH370 on April 17, 2014. Twenty-six nations have been involved in the search for Malaysia Airlines Flight MH370 since it disappeared more than a month ago.  The Malaysian Airways aircraft went missing on 8th March 2014 whilst on a flight between Kuala Lumpur and Beijing. (Photo by LSIS Bradley Darvill/Australia Department of Defence via Getty Images)

Das unbemannte U-Boot Artemis aus Australien hat bisher nichts gefunden. Bild: Getty Images AsiaPac

Von der bislang vergeblichen Suche nach dem Wrack des verschwundenen Malaysia Airlines-Flugzeugs frustriert wollen die Experten nach einem Zeitungsbericht offenbar die Taktik ändern.

Wenn es bei der U-Boot-Suche nicht in den nächsten Tagen einen Durchbruch gebe, soll zunächst eine Pause eingelegt, um neue Strategien zu entwickeln. Dies berichtete der «Sydney Morning Herald» am Mittwoch unter Berufung auf Mitglieder des Koordinationsteams.

Am Mittwoch wurde die Suche mit Flugzeugen nach möglichem Treibgut von Flug MH370 wegen schlechten Wetters abgeblasen. Die bereits gestarteten drei Maschinen wurden zurückgerufen, teilte das Koordinationszentrum mit. Das U-Boot habe 80 Prozent der vermuteten Absturzstelle rund 1700 Kilometer nordwestlich von Perth an der australischen Westküste abgesucht und keine Spur des Wracks gefunden. (rar/sda/dpa)

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MH370

«Alright, good night.» Letzter Funkspruch kam vom Kopiloten

Der letzte Funkspruch aus der verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine stammte wahrscheinlich nicht vom Piloten, sondern vom Kopiloten. Das berichtete Airline-Chef Ahmad Jauhari Yahya am Montag. Mit Sicherheit könnten die Experten aber bislang nicht sagen, wer ins Bordmikrofon sprach. 

«Alright, good night», war der letzte Funkspruch von Flug MH370, sagte der Airline-Chef. Er ging um 01.19 Uhr Ortszeit, rund 40 Minuten nach dem Start, an die malaysische Bodenkontrolle. Die Kontrolleure hatten den Piloten kurz zuvor mitgeteilt, dass sie in Kürze vietnamesischen Luftraum erreichen würden. 

Das letzte Signal des Kommunikationssystems ACARS an Bord war um 01.07 Uhr abgesetzt worden. Es hätte eine halbe Stunde später das nächste Signal senden müssen, wurde den Ermittlungen …

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