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epaselect epa04755977 Nina Sublatti representing Georgia performs during rehearsals for the First Semi-Final of the 60th annual Eurovision Song Contest (ESC) at the Wiener Stadthalle in Vienna, Austria, 18 May 2015. The ESC 2015, which consists of two semi-finals, will take place on 19 and 21 May, with the grand final held on 23 May.  EPA/GEORG HOCHMUTH

Bisher sind oft Windmaschinen eingesetzt worden. Hier der Beitrag aus Georgien.  Bild: EPA/APA

Eurovision Song Contest: Finnland und Dänemark sind bereits raus



Beim Eurovision Song Contest (ESC) hat das erste Halbfinale eine Überraschung gebracht. Die hoch eingeschätzte finnische Punkband Pertti Kurikan Nimipäivät (PKN) mit ihren vier behinderten Mitgliedern konnte sich nicht fürs Finale am Samstag in Wien qualifizieren.

Nach dem Votum der Jury und der Zuschauer vom Dienstagabend nehmen am ESC-Finale unter anderem Albanien, Armenien, Russland, Rumänien, Ungarn, Griechenland, Estland, Georgien, Serbien und Belgien teil. Beim ersten Halbfinale waren 16 Länder angetreten. Gescheitert ist unter anderem auch Dänemark mit der Gruppe «Anti Social Media» und dem Song «The way your are».

Australien erstmals dabei

Mit Spannung war erwartet worden, wie die russische Sängerin Polina Gagarina («A Million Voices») vom Publikum empfangen wird. Die vom Veranstalter befürchteten Pfiffe als Reaktion auf die Rolle Russlands in der Ostukraine blieben aber aus.

Die Genferin Mélanie René kämpft am Donnerstag mit dem Titel «Time To Shine» im zweiten Halbfinal um den Finaleinzug. Der deutsche Wettbewerbsbeitrag sowie die Beiträge aus Spanien, Italien, Grossbritannien, Frankreich und von Gastgeber Österreich sind automatisch im Finale. Ausserdem nimmt erstmals Australien am ESC teil. Somit treten Interpreten aus 27 Nationen an. (feb/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hans Jürg 20.05.2015 08:27
    Highlight Highlight Schade um Finnland. Das war Punk pur.
  • Windmaschinchen 20.05.2015 01:23
    Highlight Highlight Ein Traum-Ergebnis - zumindest aus meiner Sicht! Dass Ungarn ins Finale kommt, war alles andere als erwartet worden und selbst ich wagte kaum daran zu glauben. Aber Boggie schaffte mit ihrem kleinen, feinen und sehr ruhigen Song "Wars for nothing", die Leute zu berühren! Grosses Kino mit ganz, ganz wichtiger und eindringlicher Message! Der beste Friedenssong seit vielen, vielen Jahren! Frontal, kompromisslos!
    Estland, ganz tolle Inszenierung einer Geschichte über eine gescheiterte Beziehung! Modern, hip, ehrlich und sehr radiotauglich! Estland FTW!
    Bojana aus Serbien brachte die Halle schier zum Bersten! Euro-Tash mit viel Persönlichkeit und toller Message .... "yes, I'm different, but it's ok"! Überbordend!
    Belgien, was für ein geiler Song, was für ein toller und ausserordentlicher Performer, Loic Nottet! Ein grosses Jung-Talent mit einem grossartigen und hyper-modernen Beitrag! Wie weit der wohl kommt! Phänomenal.
    Armeniens zusammengewürfelte Truppe "Genealogy" beeindruckt mit grossen Stimmen und einer bombastischen Musical-Ballade namens "Face the shadows" und erinnert an den 100. Gedenktag des Genozids an den Armeniern - nur dürfen sie das aus politischen Gründen nicht sagen! Läuft also unter Friedenssongs ..............
    Russland mit einer Alt-Ballade überzeugt mit grosser Stimme der Sängerin Polina Gagarina. Ganz grosser Anwärter auf den Sieg .... leider, aus meiner subjektiven Sicht!!!!
    Mit Moldawien, Mazedonien und Weissrussland, sowie die Niederlande, Finnland und Dänemark sind je drei aus dem ehemaligen Osten resp. Westen ausgeschieden.
    Mit Ungarn, Estland und Belgien sind bereits drei meiner Top-4 im Finale. Norwegens "A monster like me", mein absoluter Lieblings-Song mit der schweizerisch-norwegischen Sängerin Debrah Scarlett (im Duett mit dem Komponisten Kjetil Mørland) sollte am Donnerstag nachziehen - ebenso wie die geniale Aminata aus Lettland mit ihrem eigenwilligen, aber umwerfenden Song "Love injected". Pures Gold!

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