DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
hippie bus dodo

Lief im Sommer rauf und runter: Der Hippie-Bus von Dodo.
Bild:

«Hippie-Bus» – der Sommer-Hit 2015 von Dodo beruht auf einer Nahtoderfahrung

Wäre der Musiker Dodo mit 20 nicht im afrikanischen Dschungel an Malaria erkrankt, dann hätte es den Sommer-Hit «Hippie-Bus» womöglich nicht gegeben. Nach jener Nahtoderfahrung damals habe er beschlossen, voll auf die Musik zu setzen, sagt der mittlerweile 38-Jährige.



Ein weiteres ein- oder besser abschneidendes Erlebnis war offenbar das Ende einer Beziehung, wie der Reggae-Sänger, der eigentlich Dominik Jud heisst, in der Sendung «Glanz & Gloria Weekend» verriet. Damals habe er beschlossen, die hüftlangen Dreadlocks zugunsten einer Glatze aufzugeben.

Auch die Entstehung seines Künstlernamens «Dodo» gab der in Kenia geborene Sohn eines Schweizer Paars preis: Als er mit fünf Jahren mit der Familie in die Schweiz kam, brachte er seine Steinschleuder mit – «das war mein Ding».

Mit dieser versuchte er – erfolglos, wie er beteuert – Vögel abzuschiessen. Ein Gspänli wusste aus «Alice im Wunderland», dass es einen ausgestorbenen Vogel namens «Dodo» gab – schon war der Spitzname geboren. Se non è vero, è ben trovato.

(aargauerzeitung.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

AirPods Max: Apple schlägt wieder zu und verkauft nun 600 Franken teure Kopfhörer

Apple baut sein boomendes Kopfhörer-Business aus. Der iPhone-Konzern will dabei an den Erfolg seiner Airpods-Ohrstöpsel anknüpfen.

Die neuen grossen Over-Ear-Kopfhörer tragen den Namen AirPods Max, wie Apple am Dienstag bekanntgab. Sie werden mit Modellen von Hifi-Spezialisten wie Bose, Bang & Olufsen, B&W oder Shure konkurrieren. Apple gibt sich dabei selbstbewusst beim Preis: Die Kopfhörer sind mit 600 Franken deutlich teurer als die meisten Geräte der Wettbewerber.

Die wichtigste …

Artikel lesen
Link zum Artikel