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Ruhet in Frieden

Ikonen der Postmoderne: Die Gräber der russischen Mafia



Es waren die 90er Jahre: Anfangs der Dekade hatte sich die Sowjetunion aufgelöst und die ungelenkte freie Marktwirtschaft schwappte über das Land wie ein Tsunami. An den Schlüsselstellen der Macht, an den Öl- und Gashähnen sassen weiterhin die alten KPdSU-Oligarchen, die sich, nun ohne das Hindernis des Parteiapparats, alsbald in Mafia-Clans neu organisierten.

Viel Geld floss in die ehemaligen Staaten der Sowjetunion und die Mafia wurde sehr schnell sehr reich. Und wenn in einer Mafia-Organisation urplötzlich sehr, sehr viel Geld fliesst, fangen Menschen an zu sterben. Mitte der 90er war der Mafia-Krieg in vollem Gange, und manch ein Mafia-Boss musste unter widrigen Umständen sein Leben lassen. 

Russische mafia-gräber ruhe in frieden russland mafia

Bild: imgur

Ihnen wurde mit üppigen, schrillen Gräbern gedacht, auf denen die Verstorbenen neben ihren Mercedes oder BMWs oder zwischen Wodkaflaschen und Geldscheinen abgebildet wurden. Nicht gerade geschmackvoll – aber das waren die Verstorbenen ja auch nicht:

Bild: imgur

Russische mafia-gräber ruhe in frieden russland mafia

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Ruhet in Frieden – die Gräber der russischen Mafiosi

Bild: imgur

(obi; via eatliver.com)

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Wie gut kennst du Jesus? Bei weniger als 7 Punkten musst du 30 x Ave Maria beten!

Jesus gibt uns immer wieder einen Anlass, nicht auf die Arbeit zu gehen. Aber wie hat dieser Dude das geschafft?

Danke, Jesus! Auch dieses Wochenende haben wir dem Gottessohn wiedermal zwei extra freie Tage und mindestens einen grenzwertig dekadenten Brunch bei Tante Theresa zu verdanken.

Aber haben wir das wirklich verdient? Zeig in diesem Quiz, dass du deine Feiertagsberechtigung deinen Messias und seine Geschichte demütigst gelernt hast. Sonst gibt's Busse statt Prosecco. 

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