Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bild: KEYSTONE

20 Menschen zogen blank

Amtlich bewilligte Nackt-Performance mitten in Biel



Rund 20 nackte Menschen haben am Samstagnachmittag für Aufsehen in der Bieler Innenstadt gesorgt. Der «Stadtspaziergang mit Nacktakzenten» wurde vom Künstler Thomas Zollinger initiiert. Die Performance war behördlich bewilligt. 

Allerdings hielt sich Zollinger nicht exakt an die Auflagen, wie er auf Anfrage der SDA einräumte: «Nacktakzente» setzte er nicht nur in der Altstadt, sondern auch in der Innenstadt. Die Polizei habe ihn zu Beginn der Performance darauf aufmerksam gemacht, dass er sich strafbar mache, berichtete Zollinger. Danach hätten die Behörden die Aktion geduldet und sich zurückgehalten, was er sehr schätze. Die Busse zahle er gerne - sie sei der Preis für die aus künstlerischer Sicht erfolgreiche Aktion. (sda)

Ein nackter Mann schreitet durch die Strassen von Biel, im Rahmen eines Spaziergangs mit Nacktakzenten, einer Kunstaktion von Thomas Zollinger, aufgenommen am Samstag, 17. Mai 2014, in Biel. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Zwei Kinder beobachten Nackte im Rahmen des Spaziergangs mit Nacktakzenten, einer Kunstaktion von Thomas Zollinger, aufgenommen am Samstag, 17. Mai 2014, in Biel. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Bild: KEYSTONE

Eine nackte Frau, im Rahmen eines Spaziergangs mit Nacktakzenten, einer Kunstaktion von Thomas Zollinger, aufgenommen am Samstag, 17. Mai 2014, in Biel. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Zum Karfreitag 

Früher war alles besser? Sicher nicht für Leute, die zum Tode verurteilt wurden

Den Menschen mangelte es nie an Kreativität, wenn es darum ging, einander das Leben zu nehmen. Einige Methoden sind jedoch nicht nur unmenschlich, sondern schlichtweg unglaublich.

Nachdem Kim Jong-un am 13. Dezember 2013 seinen Onkel hinrichten liess, machte eine seltsame Geschichte die Runde: Jang Song-Thaek soll demnach einer hungrigen Hundemeute vorgeworfen worden sein. Angesichts des Leumundes des nordkoreanischen Diktators erschien diese Brutalität nicht einmal unglaubwürdig. Es dauerte einen Monat, bis das Horrormärchen als Fabel entlarvt wurde.

Die «damnatio ad bestias» erfreute sich bereits im antiken Rom grosser Beliebtheit. Damals kamen statt …

Artikel lesen
Link zum Artikel