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Kleinkinder müssen draussen bleiben

Willkommen im Dorf der Füchse. In Japan. Wo sonst?



Falls du demnächst mal wieder in Japan bist, zufällig in der Präfektur Miyagi herumlümmelst und etwas Zeit hast, haben wir einen Tipp für dich: Sei schlau und besuche das «Zao Fuchs-Dorf». 

Zugegeben: Aus der Ferne wirkt der Tierpark ein wenig surreal – etwa wenn man sieht, wie Pfleger in Kostümen verkleidet Fressen unter das Rudel bringen.

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Mensch im Kostüm, Füchse im Pelz: Willkommen im Fuchs-Dorf! bild: twitter/ayaka-n

Doch auch du kannst mittendrin sein, denn die Besucher des «Fuchs-Dorfes» können auf Tribünen ungefährdet durch das Revier der Tiere laufen. Im Eintrittspreis von 1000 Yen (rund 7,80 Franken) ist Futter für die Vierbeiner enthalten, mit denen die Füchse angelockt werden können.

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Dann gibt es auch ein Leckerli. bild: twitter/victo

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Antreten in Reih und Glied.

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Wie gesagt: Es gibt einen Haufen Füchse in diesem Tierpark. Screenshot: youtube

Wer einem Fuchs gerne näherkommen möchte, kann auch das in Japan: Die Besucher können auch ins Gehege selbst hinein, weshalb auch keine Kleinkinder mitgenommen werden dürfen. Denn die Tiere sind vielleicht nicht so scheu wie frei lebende Artgenossen, aber auch nicht zahm.

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Erst einmal vorsichtig rantasten.

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Dann schnuppern.  bild: flickr/tatsuro shimono

Fuchs aus dem Fuchsdorf in Japan.

https://twitter.com/handai_fox

Und dann geniessen. bild: twitter/阪大キツネ同好会

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Es ist nicht verwunderlich, aber gut für uns, dass der eine oder andere Fotograf am Start ist. bild: twitter/しょう-青

Füchse geniessen in Japan wie hier den Ruf, besonders schlau zu sein. Im Land der aufgehenden Sonne haben sie aber auch eine mystische Bedeutung. In dem Park, der 1990 eröffnet wurde, leben laut Japan Travel rund 1000 Tiere, die zu sechs verschiedenen Fuchsarten gehören.

Das Zao Fuchs-Dorf

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Die Tiere in Aktion. video: youtube/hiro izumi

(phi)

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Das darf doch nicht wahr sein!

«Unbekannter reisst Zweige von Strauch ab». Über diese und weitere Perlen des Lokaljournalismus haben wir heute gelacht

Wir geben es offen zu: Auch wir vermelden hin und wieder Unnötiges. Wir bemühen uns aber rechtschaffen, dieses Unnötige möglichst unterhaltsam zu verpacken – obwohl die Nüchternheit, mit der über die gestohlenen Zweige berichtet wird, fast nicht überboten werden kann.

Und dann gestehen wir gleich noch etwas: Die folgenden Zeitungsschnipsel sind nicht verifiziert und die Quellen unbekannt. Sprich: Die eine oder andere Meldung könnte ihren Ursprung auch in der Satire haben.

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