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Pic shows: This crocodile that was more than one-hundred-years-old has died from being too fat.

A crocodile that was more than one-hundred-years-old has died from being too fat after record numbers of worshippers started throwing chickens into its pond in a bid to get good luck.

Visitors to the Hazrat Khan Jahan Ali Shrine in Sadar Upazila of Bagerhat district in south-western Bangladesh believe that feeding the crocodile would guarantee them luck in troubled economic times.

But priests at the shrine said that a large number of worshippers in recent months had been turning up and offering sacrifices to the crocodile, who had rapidly growing very fat due to overeating.

According to local legend the pond containing the crocodile had been dug by the Muslim saint Hazrat Khan Jahan Ali 600-years-ago and he had used to rear two crocodiles – named Kalopahar and Dholapahar.

Crocodile keeper Mohammed Sarwar, 40, said:

100 Jahre alt und dick: Das letzte verbleibende Krokodil im Tümpel vor dem Hazarat-Khan-Jahan-Ali-Tempel ist tot.  Bild: CEN

Ziegen und Hähnchen en masse

Och nööö. Das dickste Krokodil der Welt hat sich zu Tode gefressen



Das dickste Krokodil der Welt ist tot. Das über 100-jährige Tier verstarb, weil immer mehr abergläubige Menschen das Reptil mit Hähnchen fütterten – im Glauben, dass ihre Herzenswünsche auf diese Art in Erfüllung gehen.

Pic shows: Staff discovered the crocodile floating upside down in the pond and realised it had died.

A crocodile that was more than one-hundred-years-old has died from being too fat after record numbers of worshippers started throwing chickens into its pond in a bid to get good luck.

Visitors to the Hazrat Khan Jahan Ali Shrine in Sadar Upazila of Bagerhat district in south-western Bangladesh believe that feeding the crocodile would guarantee them luck in troubled economic times.

But priests at the shrine said that a large number of worshippers in recent months had been turning up and offering sacrifices to the crocodile, who had rapidly growing very fat due to overeating.

According to local legend the pond containing the crocodile had been dug by the Muslim saint Hazrat Khan Jahan Ali 600-years-ago and he had used to rear two crocodiles – named Kalopahar and Dholapahar.

Crocodile keeper Mohammed Sarwar, 40, said:

100 Jahre überlebte das Krokodil – bis es überfüttert wurde. Bild: CEN

In der letzten Zeit sei es zu einem regelrechten Besucheransturm zum Hazarat-Khan-Jahan-Ali-Tempels in Bangladesh gekommen, erzählt Krokodilhalter Mohammed Sarwar: «Wir erkannten das Problem, wussten aber nicht, was dagegen tun.» 

Pic shows: Staff discovered the crocodile floating upside down in the pond and realised it had died.

A crocodile that was more than one-hundred-years-old has died from being too fat after record numbers of worshippers started throwing chickens into its pond in a bid to get good luck.

Visitors to the Hazrat Khan Jahan Ali Shrine in Sadar Upazila of Bagerhat district in south-western Bangladesh believe that feeding the crocodile would guarantee them luck in troubled economic times.

But priests at the shrine said that a large number of worshippers in recent months had been turning up and offering sacrifices to the crocodile, who had rapidly growing very fat due to overeating.

According to local legend the pond containing the crocodile had been dug by the Muslim saint Hazrat Khan Jahan Ali 600-years-ago and he had used to rear two crocodiles – named Kalopahar and Dholapahar.

Crocodile keeper Mohammed Sarwar, 40, said:

Nur mit vereinten Kräften gelingt es, den Bomber aus Bangladesh aus dem Wasser zu ziehen. Bild: CEN

Um noch mehr vom Glück gesegnet zu sein, hatten einige Gläubige das Tier sogar mit Ziegen gefüttert. Es ist bereits das vierte Krokodil, das im Tümpel vor dem Tempel verendet. Die anderen drei verstarben ebenfalls an Krankheiten, welche auf ihre Fettleibigkeit zurückzuführen sind.

Das dickste Krokodil der Welt ist tot

(tog/dukas)

Eulen-Liebe

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Das darf doch nicht wahr sein!

«Unbekannter reisst Zweige von Strauch ab». Über diese und weitere Perlen des Lokaljournalismus haben wir heute gelacht

Wir geben es offen zu: Auch wir vermelden hin und wieder Unnötiges. Wir bemühen uns aber rechtschaffen, dieses Unnötige möglichst unterhaltsam zu verpacken – obwohl die Nüchternheit, mit der über die gestohlenen Zweige berichtet wird, fast nicht überboten werden kann.

Und dann gestehen wir gleich noch etwas: Die folgenden Zeitungsschnipsel sind nicht verifiziert und die Quellen unbekannt. Sprich: Die eine oder andere Meldung könnte ihren Ursprung auch in der Satire haben.

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