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Tino Pavic ist genervt: Sein Telefonjoker lässt ihn im Stich.
Tino Pavic ist genervt: Sein Telefonjoker lässt ihn im Stich.
Bild: RTL

Dieser Strassenbahnfahrer zockt bis 64'000 Euro – dann geht sein Telefonjoker nicht ran

10.08.2021, 08:5410.08.2021, 13:39

Es sah lange gut aus für Tino Pavic aus Karlsruhe. Der 33-jährige Strassenbahnfahrer durfte am Montag gegenüber von Günther Jauch Platz nehmen und mit seinem Wissen die Frage beantworten, ob er denn heute noch Millionär wird. Es stellt sich raus: wurde er nicht. Mitverantwortlich dafür waren auch seine Telefonjoker-Kandidaten.

Aber alles auf Anfang. Pavic navigiert sich bei «Wer wird Millionär?» fantastisch durch die ersten vier Fragen und zockt sich dann selbstbewusst bis zur 64'000-Euro-Frage durch. Dreimal setzt er mutig auf eine Antwort, obwohl er sich dabei nicht ganz sicher ist und dreimal behält er recht. Für die schwierigen Fragen hat er stets noch einen Joker parat. Wie weit wärst du gekommen? Probier es hier:

Quiz

Pavic steht nun also bei der Frage für 64'000 Euro und hat nur noch den Telefonjoker zur Verfügung. Als er die Frage liest, muss er zugeben: «Da habe ich nun echt keine Ahnung.» So lautete sie:

64'000 Euro: Wobei sind rund 80% der betroffenen Erwachsenen männlich?

Doch wofür hat man Freunde, wenn man sie nicht für den Telefonjoker-Dienst verpflichten kann? So ruft Günther Jauch für Pavic dessen erste Wahl an. Dieser geht zweimal nicht ran. Die Regie probiert es mit dem zweiten: besetzt. Zum Glück hinterliess dieser aber eine Zweitnummer. Auf Pavics Stirn bilden sich die ersten Schweisstropfen. Nach dreimal klingeln dann die Erlösung: Dr. Goran Kilibarda geht ran.

Leider hat dieser aber in Elektrotechnik doktoriert und nicht in Medizin. Eine Antwort auf die Frage bleibt er deshalb schuldig. Die richtige Antwort wäre «Stottern» gewesen. Hier ist ein Grossteil der Betroffenen männlich.

Damit muss sich der Strassenbahnfahrer geschlagen geben, er nimmt 32'000 Euro mit nach Hause. Einen Teil davon will er für die Ausbildung von Blindenhunden spenden, der Rest fliesst «in verschiedene Baustellen». (leo)

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