Russland
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Russlands Automarkt bricht noch stärker ein

Der russische Automarkt entwickelt sich der Regierung in Moskau zufolge noch schlechter als erwartet. Industrieminister Denis Manturow geht von einem Minus von 25 bis 50 Prozent in diesem Jahr aus. Bisher lag die Schätzung bei 25 Prozent.

Manturow gab die neue Schätzung am Donnerstag in St. Petersburg bekannt. Nach jahrelangem Zuwachs bekommt die russische Autobranche die Krise inzwischen schmerzhaft zu spüren. Die russische Wirtschaft leidet unter dem niedrigen Ölpreis und den Sanktionen, die der Westen im Streit über die Moskauer Ukraine-Politik verhängt hat. (kad/sda/reu)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Maria B. 19.06.2015 22:42
    Highlight Highlight Von der grossen Einbusse der deutschen Autoindustrie, welche durch die idiotische Sanktionspolitik der EU, die u.a. auch der erstgenannten deutsche Zulieferer in arge existenzielle Bedrängnis brachte, man spricht von zehntausenden nicht nach Russland verkauften Fahrzeugen, hier kein Wort. Ist doch für alle Beteiligten echt super, oder nicht ;-)?!

Konflikt in der Ukraine: Ab Montag sollen die Waffen schweigen

Die Konfliktparteien in der Ostukraine wollen von Montag an einen neuen Anlauf für eine Waffenruhe unternehmen. Das teilte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Nacht zum Samstag mit.

Die Führung in Kiew und die moskautreuen Separatisten hätten sich ab dem 5. März von 0:01 Uhr Kiewer Zeit (23:01 Uhr MEZ) an zu einer «umfassenden, dauerhaften und unbefristeten Waffenruhe» verpflichtet, hiess es. Die OSZE vermittelt in dem Konflikt.

Bislang scheiterten …

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