Schaffhausen
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SVP Schaffhausen möchte eine Listenverbindung mit der FDP



Die SVP des Kantons Schaffhausen will für die Nationalratswahlen im Oktober eine Listenverbindung mit der FDPDas hat der Kantonalvorstand am Mittwoch einstimmig entschieden. Auch eine Listenverbindung mit weiteren bürgerlichen Parteien werde begrüsst, teilte die Partei mit.

Die SVP-Delegiertenversammlung hatte am 18. Mai dem Vorstand die Kompetenz erteilt, über allfällige Listenverbindungen zu entscheiden. Mit dem Entscheid reiche «die grösste Partei des Kantons erneut der FDP die Hand», heisst es in der Mitteilung.

Portrait von Thomas Hurter, Linienpilot aus Schaffhausen, Nationalrat der SVP des Kantons Schaffhausen, aufgenommen am 07. Dezember 2011 in Bern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Thomas Hurter, Nationalrat der SVP ist auch Linienpilot. Bild: KEYSTONE

Das Hauptziel der Partei sei, dass Ständerat Hannes Germann und Nationalrat Thomas Hurter in ihren Ämtern bestätigt würden. Zudem strebe man für den zweiten Nationalratskandidaten Pentti Aellig «ein starkes Ergebnis» an.

Für die Ständeratswahlen hatte die SVP ein Ticket mit der FDP bereits im Vorfeld abgelehnt. Die FDP will mit Reto Dubach den Ständeratssitz zurückerobern, den sie 2011 an den parteilosen Thomas Minder verloren hatte. Auch die SP schickt einen Kandidaten ins Rennen: Walter Vogelsanger soll einen Sitz im Stöckli erobern. Die SVP will keinen anderen Kandidaten unterstützen, aber auch keinen bekämpfen. (feb/sda)

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