Schweiz
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Der polnischen Influencerin Magdalena verging während ihres Trips am Brienzersee wegen einer ausländerfeindlichen Kontrolleurin das Lachen. bild. zvg

Kondukteur beleidigt Basler Expat-Influencerin – dieser Post löst Welle der Empörung aus

Die polnische Bloggerin Magdalena lebt seit vier Jahren in Basel und liebt eigentlich die Schweiz und den ÖV. Bis letzten Sonntag. Weil sie ein falsches Billett gelöst hatte, wurde sie von einem Kondukteur der Zentralbahn verbal angegangen. Wie ausländerfeindlich ist die Schweiz? Auf Instagram schlägt der Fall hohe Wellen.



Bloggerin Magdalena (29) wohnt seit vier Jahren in Basel. Auf ihrem Instagram-Profil GirlinBasel berichtet die Polin, wie es sich als Expat am Rheinknie lebt, und postet fleissig Fotos von ihren unzähligen Ausflügen in der Schweiz. Die Beiträge der Influencerin treffen einen Nerv: Die junge Mutter hat auf Instagram 22'000 Follower.

Bei ihren Trips hat die studierte Juristin bislang nur gute Erfahrungen mit dem ÖV in der Schweiz gemacht. Bis letzten Sonntag.

«Ich bin immer noch schockiert. Niemand, auch kein Kontrolleur, sollte mich wie ein minderwertiges Wesen behandeln – nur weil ich Ausländerin bin.»

«Ich bin noch immer schockiert. Ich weiss, ich habe einen Fehler gemacht. Aber niemand, auch kein Kontrolleur, sollte mich wie ein minderwertiges Wesen behandeln – nur weil ich Ausländerin bin», sagt Magdalena zu watson. Das habe sie zuvor noch nie erlebt und darum habe sie das sehr getroffen. Sie liebe die Schweiz und sei gut in die lokale Gemeinschaft integriert.

Was ist passiert?

Zusammen mit ihrem Mann, ihrer Mutter, ihrem Baby und ihrem Hund machte die Influencerin letzten Sonntag einen Ausflug an den Brienzersee, wie sie in einer Instagram-Story ausführlich beschreibt (siehe unten). Sie löste ein Retour-Ticket mit dem Schiff von Brienz nach Iseltwald. Irgendwie verpasste die Gruppe dort die Rückfahrt. Stattdessen nahm sie das Schiff nach Niederried, um von dort mit der Zentralbahn zurück nach Brienz zu fahren. Was die Polin nicht wusste: Das Ticket war für das Schiff, nicht aber für die Zugfahrt gültig.

Eine Kontrolleurin der SBB-Tochtergesellschaft wies sie nach Abfahrt des Zuges darauf hin und wollte der Gruppe prompt eine Busse von total 400 Franken aufdrücken. Dies, obschon Magdalena gemäss ihren Aussagen sofort vier Tickets auf der SBB-App gekauft hatte. «Der Kontrolleur dachte zuerst, wir seien Touristen. In einem sehr arroganten Ton sagte er zu uns: ‹Wissen Sie, was viele Ausländer hier nicht wissen: In der Schweiz haben wir ein RECHT, das gilt.›»

Damit ist aber die Story noch nicht vorbei.

Die Insta-Story:

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«Wissen Sie, wir sind hier in der Schweiz!»: In Brienz sei das Zugspersonal mit ihrer Familie ausgesteigen und hätte ihnen vor allen Leuten die Leviten gelesen, führt Magdalena gegenüber watson aus.

Darauf habe sie dem Zugbegleiter entgegnet, sie lebe seit vier Jahren in der Schweiz. «Genau das ist das Problem. Darum werde ich im September gegen die Masseneinwanderung stimmen», habe der Kondukteur zu ihr gesagt. Nach einer langen Diskussion habe das Zugspersonal schliesslich von einer Busse abgesehen.

Sie sei eigentlich sehr glücklich in der Schweiz. Diese Aussagen hätten sie aber traurig gemacht. «Ich zahle in der Schweiz meine Steuern. Ich zahle für meine Tickets und tue mein Bestes, ein Teil des Landes zu sein. Dann passieren solche Sachen. Diese Person hat mich so klein gemacht, nur weil ich Ausländerin bin», schliesst Magdalena ihren Instagram-Post ab.

Das sagt die Bahn

«Die Zentralbahn toleriert keine unangebrachten oder verletzenden Äusserungen oder Handlungen seitens Personal.»

Roman Gassmann, Sprecher Zentralbahn

Durch die watson-Recherchen ist die Zentralbahn auf den Fall aufmerksam geworden. Deren Sprecher Roman Gassmann bedauert den Vorfall und hat sich bei Magdalena entschuldigt. «Es tut uns leid, dass die Influencerin ein schlechtes Erlebnis hatte.» Man werde den Vorfall mit den entsprechenden Mitarbeitenden aufarbeiten. «Die Zentralbahn toleriert keine unangebrachten oder verletzenden Äusserungen oder Handlungen seitens Personal aber auch seitens der Fahrgäste.»

Die Zentralbahn transportiere jährlich eine grosse Anzahl an ausländischen und einheimischen Ausflugsgäste und sei offen für alle. Bei dem Zug handle es sich um einen unbegleiteten Regionalzug, Wichtig sei, dass das Billet jeweils vor Antritt der Reise gekauft werde.

Die Reaktionen

Auf ihre Instagram-Story hat Magdalena gemäss ihren Aussagen über 100 Nachrichten erhalten. Darin berichten andere Expats von ähnlichen Erlebnissen. «Solche Sachen sind mir schon mehrmals passiert. Das trifft einen hart und ich frage mich manchmal, ob ich überhaupt noch in der Schweiz bleiben soll.»

Eine weitere Person schreibt, dass die Integration als Expat in der Schweiz extrem schwierig sei. «Solche fremdenfeindlichen Äusserungen haben sie sich schon unzählige Male anhören müssen. Ich musste deswegen schon weinen. Darum verlasse ich in einem Jahr die Schweiz wieder.»

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361Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • M.ax 16.07.2020 14:34
    Highlight Highlight Wenn ich all meine Probleme sofort auf's Netzt stellen würde....die Gute sollte lieber mehr Zeit damit verbringen, die richtigen Tickets zu lösen als sich selber im Netz zu verwirklichen. Pocher hat recht!
  • pamayer 15.07.2020 15:55
    Highlight Highlight In den späten 80ern, Bahnhof Rheinfelden, vor mir ein tamilischer Kunde, musste 2, 3 mal wiederholen, bis verstanden wurde, dass er ein Ticket von Rheinfelden nach Zürich brauche.

    Ich sass dann im selben Wagen wie der Tamile. Billetkontrolle, sein Ticket war ungültig, weil es von WEINFELDEN nach Zürich ausgestellt war.

    So ein Risenarsch am Schalter!
  • Holunder 15.07.2020 13:49
    Highlight Highlight Wenn es so war, war es nicht OK.
    Aber wegen sowas gleich in Frage stellen, ob man noch im Land bleiben will? Come on... die Welt ist kein Ponyhof
    • ein bekiffter Holländer 15.07.2020 14:37
      Highlight Highlight Die bleibt garantiert..: )
  • Sebi Schacher 15.07.2020 13:36
    Highlight Highlight Passiert mir als schweizer also genau so, resp. wurde auch schon genau so auf falsches billett hingewiesen, inklusive busse.
  • Holunder 15.07.2020 13:19
    Highlight Highlight Achtung, Achtung: In China ist gerade ein Sack Reis umgefallen. Los, schickt die Influencer hin.
  • tony.ton 15.07.2020 13:10
    Highlight Highlight freunde...ich weiss ihr könnt es kaum glauben, dass es rassistische Kontrolleure gibt, es gibt sie leider. Es gibt sie auch an Schaltern von Kreisbüros oder im Gemeindehaus. Ich weiss es, weil ich es erlebt habe und auch erlebe. Würde ich deshalb alle Schweizer als Rassisten bezeichnen? Nein. Aber ich würde ich behaupten, dass viele Schweizer eine solche Realität für Fiktion erachten bzw. zunächst davon ausgehen, dass der Ausländer "etwas" getan oder gesagt hat um die Reaktion zu "verdienen. Es ist einfach nicht möglich, dass so etwas passieren kann, wenn man es nicht verschuldet hat....
    • Sebi Schacher 15.07.2020 13:37
      Highlight Highlight Ne, ist mir als schweizer also schin genau gleich ergangen.
    • Smeyers 15.07.2020 14:33
      Highlight Highlight @tony; Das Problem ist, dumme Menschen gibt es überall. Unabhängig von Nation, Geschlecht und Hautfarbe.

      Ist mir als braver Schweizer hier, aber auch im Ausland passiert. Shit Happens.
    • tony.ton 15.07.2020 15:53
      Highlight Highlight @smeyers&sebi: Es ist leider nicht gleich, für einen Schweizer (der wie ein Schweizer ausschaut, notabene) oder einem Ausländer. Es ist leider nicht einfach Dummheit. Es ist Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Ich weiss es ist unangenehm für eine (hoffentlich) Mehrheit der ausländerfreundlichen (oder zumindest -neutralen) Bevölkerung eine solche Realität zu akzeptieren. Und das ist gut so. Es gibt uns allen einen Start dieses Problem anzugehen.
  • Rölsche 15.07.2020 12:46
    Highlight Highlight Die Influencerin war mit ihren Nerven am Ende und hat nur noch gstürmt und wurde laut. Als dann noch das Baby angefangen hat zu schreien, brannten alle Sicherungen durch. Die arme Kondukteurin wusste fast nicht mehr was sie tun sollte.
    Ihr wurde es auch zu doof und meinte nur: „Wegen solchem gehabe wird schlussendlich noch die Einwanderungsinitiative angenommen. In der Schweiz gilt das gleiche Recht für alle“.
    Als sie darauf hin noch als Rassistin beschimpft wurde, liess sie die Famile ohne Busse ziehen, weil es ihr offensichtlich zu Riskant wurde.
    Wer war dabei?
  • Conradinho 15.07.2020 12:38
    Highlight Highlight Die Bussen, die die SBB und andere ÖVs einen faktisch zahlen lassen, nur weil man irrtümlicherweise nicht das richtige Billet hat, sind rechtlich so nicht halbar, auch wenn das in den allgemeinen Geschäftsbedingungen stehen sollte. Das wissen die Verantwortlichen natürlich auch, deshalb bezeichnen sie das ganze als Zuschlag plus Fahrpauschale und nicht als Busse. Für die betroffenen Passagiere läuft das letztlich auf dasselbe hinaus. Die SBB haben aber gar keine Bestrafungskompetenzen. 400 Fr. Busse ist deshalb ein Amtsmissbrauch, für den die SBB verklagt werden sollte.
    • P. Meier 15.07.2020 13:09
      Highlight Highlight Wer spricht von Busse? Die Medien oder die SBB?
    • carlos zapato 15.07.2020 14:12
      Highlight Highlight Und bei drei Erwachsenen kommt das schon hin
  • dorfne 15.07.2020 11:56
    Highlight Highlight Die Frau erzählt nicht, was sie zum Kontrolleur gesagt hat! Vielleicht hat sie die Aussagen des Kontrolleurs provoziert indem sie selber ausfällig geworden ist. Wir waren nicht dabei.
  • willi202202 15.07.2020 11:27
    Highlight Highlight Wer wegen einer Person ein ganzes Land als Rassistisch hinstellt, handelt Rassistisch.
  • pun 15.07.2020 11:20
    Highlight Highlight Fremdenfeindlichkeit ist leider weit verbreitet und wie die Äusserung über die Abstimmung im September zeigt, führt sie zu irrationalen Knieschussentscheidungen.

    Zur Sache an sich müssen die SBB und ihre Partner endlich ihren KontrolleurInnen mehr Spielraum geben bei solch offensichtlichen Irrtümern. Wir haben mal einen ähnlichen Fall erlebt, bei dem der Kontrolleur die Busse durchstierte, wir diese bei der SBB anfechten mussten und erst nach viel bürokratischem Aufwand und nach Zahlung von 30.- Gebühr die Bussen erlassen gekriegt haben.
  • Denk nach 15.07.2020 11:19
    Highlight Highlight Lesson learned für die Bahn:

    Zukünftig nicht diskutieren und Busse ausstellen und jegliches Augenmass weglassen. Wenn notwendig, dann mit Polizei Ausweiskontrolle durchführen lassen.

    Bin ich eigentlich als Schweizer auch verschont von Bussen wenn ich falsch löse? Oder gilt das für uns nicht? werde ich nun diskriminiert?
  • Enemy№1 15.07.2020 11:11
    Highlight Highlight Finde die Geschichte gar nicht so an den Haaren herbei gezogen. Kann passieren. Nicht gerade nett.
    Nur:
    Mir kommt es vor, als ob diese Influenzer nur so darauf warten bis IRGENDWAS passiert, worüber sie sich öffentlich empören können. Normale Menschen würden das mit der SBB direkt klären. Influenzer tragen das heraus um ihre Follower-Zahl zu erhöhen und im besten Falle mediale Präsenz zu erhalten. Mehr Follower, mehr Profit. So etwas ist das beste was der Dame passieren kann/konnte. Es ist so offensichtlich, dass es schon fast peinlich ist. Hoffe sie verliert dadurch sogar Follower.
    • Mätse 15.07.2020 11:44
      Highlight Highlight Was hat die SBB damit zu tun?
    • P. Meier 15.07.2020 13:12
      Highlight Highlight @Mätse; es betrifft die Eisenbahn und viele wissen nicht, dass in der Schweiz ausser den SBB noch weitere Eisenbahn Verkehrsunternehmungen fahren.
  • Thoro Z 15.07.2020 10:59
    Highlight Highlight Das Ticketsystem ist sowieso eine totale Verarschung. Schalter gibt es keine mehr, Infos sind unnötig kompliziert und die App unbrauchbar. Wer mal ein Mehrzonenticket über verschiedene “Tarifverbunde” kaufen musste weiss wovon ich rede. Auf dem gelösten Ticket sieht man nicht mal wo diese Sch...zonen überhaupt sind. Fehlkauf ist da vorprogrammiert, deshalb die 100 CHF Strafe eigentlich illegal.
    • Lambda 15.07.2020 11:53
      Highlight Highlight Wenn du mit dem Zonen- bzw. Tarifsystem allg. überfordert bist, solltest du vielleicht die Check-in-Check-out-Funktion der SBB-App bzw. Fairtiq o.ä. nutzen. Da kannst du sogar deine Abos hinterlegen und löst bestimmt kein falsches Ticket. Du musst am Morgen noch nicht einmal wissen ob du am Nachmittag noch einmal unterwegs bist - das Ticket wird automatisch zur Tageskarte
    • Phrosch 15.07.2020 12:19
      Highlight Highlight Lambada, was ist, wenn ich das nicht möchte? Früher konnte ich ja auch ein Ticket von A nach B lösen, ich sehe genauso wenig wie Thoro ein, warum das heutzutage so kompliziert sein muss, dass man es nicht mehr schafft.
    • Lambda 15.07.2020 14:12
      Highlight Highlight Grundsätzlich kannst du ja ein Ticket von A nach B lösen - wenn du dich am PC oder Handy für eine Verbindung entscheidest, hast du dann immer das richtige Ticket. Am Automat musst du den Linienweg selbst wählen, aber das war auch zu Schalterzeiten so.

      Im Gegensatz zu Deutschland stehen hier ja auch keine 3 unterschiedlichen Automaten am Perron.

      Ich habe das Gefühl, dass man heute unkomplizierter löst als früher. Vor 20 Jahren hat man für eine Fahrt Bus-Zug-Bus noch fast immer zwingend drei Billete benötigt. Heute könnte man es sich definitiv einfacher machen, wenn man denn wollte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blackfoxx 15.07.2020 10:54
    Highlight Highlight Leute die so einen Satz anfangen:
    Wissen Sie, wir sind hier in der Schweiz!
    Kennt Ihr die :D das sind die "Karen's" der Schweiz.
    Benutzer Bild
    • Qui-Gon 15.07.2020 12:58
      Highlight Highlight Wie heissen die bei uns? Sandra?
    • Blackfoxx 15.07.2020 13:24
      Highlight Highlight Vieleicht Karin? haha
  • JackMeMore 15.07.2020 10:42
    Highlight Highlight Ob jetzt Wahlkampf oder nicht, Influencerin oder nicht, Ausländerin oder nicht, erfunden oder nicht. Die Geschichte ist einfach nur traurig. (@watson; hört endlich auf mit dem Ausdruck Expat; das kommt von ex patriert, sprich aus dem Land geworfen und in eine neue Heimatgeschickt bis sie zurückkehren; solange das nicht der Fall ist, sind es wie alle anderen Migranten).
  • joerckel 15.07.2020 10:30
    Highlight Highlight stimmt denn dies wirklich wie sie von der Passagierin erzählt wird oder ist vielleicht doch alles anders abgelaufen? Kann ja sein, dass sie sich daneben benommen hat, wer weiß das schon und sich mit einer "Story" wichtig machen will.
  • Vesparianer 15.07.2020 10:27
    Highlight Highlight Es würde mich sehr interessieren, wie sich die Bahn/Kondukteurin dazu äussert.
    • Waldorf 15.07.2020 10:54
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • basileus1 15.07.2020 10:18
    Highlight Highlight Ausländerfeindlichkeit ist in Polen jenseits von gut und böse, dort fühlt man sich zum Teil überhaupt nicht wohl, just saying.
    Das legitimiert natürlich nicht ein solches Verhalten in der Schweiz, ich denke dies ist aber (hoffentlich) eher ein isolierter Einzelfall, welcher nicht unnötig aufgebauscht werden muss.
    Schweizer Freunde von mir hatten auch schon unschöne Auseinandersetzungen mit Bahnangestellten in der Schweiz.
  • De-Saint-Ex 15.07.2020 10:15
    Highlight Highlight Fremdenfeindlichkeit ist wohl so alt wie die Menschheit. Daran hat (auch) die Aufklärung offensichtlich und leider nichts geändert. Auch der Umstand nicht, dass wir so viel und oft in fremde Länder reisen wie nie zuvor. Aber ist halt wie in den Zoo gehen. Gerne sieht man sich dort exotische Tiere an... im eigenen Garten will man sie dann doch lieber nicht haben... und so kommt es wohl, dass wenn „Fremde“ zu uns kommen, wir uns dann wie die Insassen eines Zoos fühlen. Traurig aber wahr.
    • landre 15.07.2020 11:14
      Highlight Highlight Ok. Schweiz ist also ein pseudo Zoo wo Mitmenschen andere (anders aussehende und/ oder denkende) Mitmenschen wie exotische Tiere einordnen und behandeln?

      @De-Saint-Ex Ich bin felsenfest überzeugt dass Du solche Metapher-Masturbation selber nicht ernst meinst...
  • manzh 15.07.2020 10:12
    Highlight Highlight ...letztes Jahr in Kapstadt wurde mir von einem schwarzen Taxifahrer die Fahrt verweigert, nannte mich 'f****** white guy' - ich mache wegen dieser Art von Rassismus den ich dort erlebt habe nicht so ein Tamtam und hatte bisher auch nicht das Bedürfnis damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Aber wenn jeder hier seinen Seelenstriptease abzieht muss ich wohl mit auf den Zug springen. Und in Sachen Polen, viele Polen sind sehr sehr rechstextrem...also - Ball flach halten.
    • why_so_serious 15.07.2020 11:20
      Highlight Highlight Nur weil andere ausländerfeindlich sind, ist es nicht ok, wenn man es selbst auch ist.
      Sie nutzt halt ihre Reichweite, was absolut ok ist
    • Ritiker K. 15.07.2020 12:35
      Highlight Highlight Schlechteres macht Schlechtes nicht besser.

    • Knety 15.07.2020 13:27
      Highlight Highlight
      Play Icon

      Das noch zu Rassismus in Südafrika. Warum unsere Medien dies verschweigen ist mir schleierhaft.
  • Rüebliraupe 15.07.2020 10:07
    Highlight Highlight Ich bin mit der SBB auch auf Kriegsfuss mit den Tickets. Sie kennen einfach kein Pardon und sind Knallhart, waren dabei aber immer freundlich.
    Ich kann die Jobbeschreibung "Influencerin" einfach nicht ernst nehmen, aber trotzdem, ob Influencerin oer nicht, die Äusserungen waren sehr rassistisch und sollte es sich so zugeragen haben, gehts garnicht.
    • Mätse 15.07.2020 11:44
      Highlight Highlight Was hat die SBB mit dieser Geschichte zu tun?
    • Rüebliraupe 15.07.2020 12:49
      Highlight Highlight Ähm. ÖV - Schweiz - SBB...?

    • Triple 15.07.2020 16:01
      Highlight Highlight @Rüebliraupe, der ÖV in der Schweiz besteht aus dutzenden von Betrieben. Die SBB ist nur eine davon und in diesem Fall gar nicht involviert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RAZZORBACK 15.07.2020 09:53
    Highlight Highlight Influencerin - wenn ich das Wort nur schon höre -)
    • why_so_serious 15.07.2020 11:20
      Highlight Highlight whataboutism
  • Smile1nce 15.07.2020 09:48
    Highlight Highlight Die Schweiz ist generell "rassistisch". Früher gab es in jedem Dorf Stammführer etc. da lebten alle Meier's zusammen. Wenn dann die Müller's in die Nähe kamen, wurde man schon misstrauisch - da die Familie fremd war. Weiter gings mit Kantonen. Fragt mal einen Zürcher was er von Basel hält und umgekehrt. Wir sind ein skeptisches Volk welchen gegenüber Fremden schnell voruteile bilden. Man sollte sich etwas mit der schweizer Kultur befassen. Wir müssen immer noch lernen, dass es immer enger werden wird und wir uns mit fremden auseinandersetzen müssen. Früher war genug Platz da dies zu umgehen.
    • manzh 15.07.2020 10:17
      Highlight Highlight genau so wie es Ungarn, Polen, Spanien und viele mehr auch sind!
    • Paulsson 15.07.2020 14:33
      Highlight Highlight "Die Schweiz ist generell "rassistisch"."

      Was für eine differenzierte Aussage!
  • Nelson Muntz 15.07.2020 09:30
    Highlight Highlight Jede Geschichte hat zwei Seiten....
  • Nachteule 15.07.2020 09:27
    Highlight Highlight Rechts-Regierungen manipulieren Ängste, um ihre Macht zu stärken. Menschen wählen Rechts, weil sie damit ihre Angst in Wut verwandeln können. Wut kann man besser bewältigen als Angst. Dann ziehen sie los und jagen und prügeln Ausländer, wie aktuell in Polen.
    Als Nichtpole lebt man in Polen sehr viel gefährlicher als als Nichtschweizer in der Schweiz.

    Dass es in Polen schlimmer ist, macht das hier zwar nicht besser. Aber ich wollte es erwähnen, weil Polen eine ganz üble Rechtsregierung hat.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextremismus-jagdszenen-in-der-polnischen-provinz-1.3851235
  • Arctic Helios 15.07.2020 09:17
    Highlight Highlight Ah ja, hier sieht man wunderbar dass Corona keinen Einfluss auf das Sommerloch hat. So kommen auch Insta-User zu ihrem Fame.
  • blueyellow 15.07.2020 09:08
    Highlight Highlight Neben dem unprofessionellen Verhalten der Kondukteurin zeigt dieser Artikel doch vor allem eins auf: Das Tarifsystem im schweizer ÖV ist extrem kompliziert! Es wird suggeriert man löse ein Ticket für eine Fahrt von A nach B, tatsächlich kauft man aber eine Fahrberechtigung für ein Bündel von Zonen für eine gewisse Zeit. Das als nicht ÖV heavy User zu durchschauen ist fast unmöglich.
    • P. Meier 15.07.2020 13:16
      Highlight Highlight Hier wurde ganz klar ein Billett mit dem Schiff von A nach B gelöst und dann mit dem Zug gefahren.
  • TheGoblin 15.07.2020 08:52
    Highlight Highlight Pardonnämua: aber es ist genau EGAL ob es eine Influencerin oder sonst jemand ist. Jeder verdient Respekt unabhängig vom restlichen Hintergrund.

    Und bevor wir hier wieder einseitiges Bashing betreiben: wie schildert die andere Seite diesen Vorfall?
  • SirRichardCarsharing 15.07.2020 08:51
    Highlight Highlight Watson hätte nicht erwähnen sollen, dass sie Influenzerin ist. 90% der Kommentare drehen sich leider darum. Spielt doch keine Rolle was ihr Beruf ist... Jedenfalls scheint mir die Geschichte sehr plausibel. Wie oft habe ich schon miterlebt, dass Kondukteure wegen einer Kleinigkeit den Bahnkunden mit herablassendem, beleidigendem Ton eine Busse verteilen. Ausländ. Senioren, die sich in die falsche Klasse gesetzt haben, jemand, der eine Haltestelle zu lange im Bus geblieben ist, eine andere hatte auf der App das Billet 3 min zu spät gelöst (auf einer non-stop 1h Verbindung)...
    • nass 15.07.2020 10:29
      Highlight Highlight Seit wann ist Influencer ein Beruf? Gibts da eine Ausbildung?
    • Gubbe 15.07.2020 12:34
      Highlight Highlight nass
      Ja. Drei Jahre gratis in renommierten Hotels gastieren und Bilder davon ins Netz zu stellen. Natürlich ist gebrochenes English eine Voraussetzung dafür.
  • Booker 15.07.2020 08:19
    Highlight Highlight Zum Glück ist die gute Frau nicht noch dunkelhäutig sonst gebe es eine noch grössere Story und man würde wohl jetzt nur noch kniend Zug fahren ...
  • Ökonometriker 15.07.2020 08:12
    Highlight Highlight Echt jetzt Watson? Gibts trotz Trade War auch dieses Jahr ein Sommerloch?
    • Shlomo 15.07.2020 11:05
      Highlight Highlight Danke 🙏
  • Baccaralette 15.07.2020 08:10
    Highlight Highlight Wir haben kein Rassismusproblem - Fazit aus der Kommentarspalte.

    Fehler können passieren.

    Zum Ticket: Wir haben eine Seite gehört, die andere kam nicht zu Wort.
    Bei solchen Dingen ist es immer wichtig, beide Seiten zu hören.

    Zum Rassismus: geht nicht. Eine Kondukteurin muss ihre persönliche Meinung für einen Job in der Öffentlichkeit abstellen. Und ja, die Schweiz hat ein strukturelles Problem mit latentem Rassismus - nicht nur gegen Schwarze, sondern grundsätzlich gegen Ausländer.

    Zur Influencerin: Wer wegen sowas ein ganzes Land ins Abseits stellt, hats auch irgendwie ein wenig verfehlt.
  • desidasree 15.07.2020 08:08
    Highlight Highlight Ich schäme mich nach solchen Artikeln wirklich für die Schweiz. Sei es nicht schon Grund genug dafür nach dem Verhalten dieses Zugbegleiters, wird mit den hier gelesenen Kommentaren nochmal einen drauf gesetzt!
    Was für eine Rolle spielt es bitte was ihr Beruf/Hobby ist? Influencerin hin oder her. Auch die Busse ist kein Thema, das ist hier nun mal so.
    Aber was hier passiert ist, das nenne ich Rassismus und ich finde das ignorieren dieser Tatsache genauso Rassistisch! Viele Schweizer denken Sie seien nicht Rassistisch verstehen aber immer noch nicht was Rassismus bedeutet!
    • karl_e 15.07.2020 10:54
      Highlight Highlight Da es neuerdings keine Rassen mehr gibt, kann das Verhalten des Zugbegleiters nicht rassistisch gewesen sein. Die "influencerin" ist äusserlich kaum von einer Schweizerin zu unterscheiden. Du verwechselst gewöhnliche Fremdenfeindlichkeit mit Rassismus.
    • desidasree 15.07.2020 11:57
      Highlight Highlight @karl_e da muss ich dir recht geben, das Wort Rassismuss wird hier von mir falsch verwendet. Danke für deinen Hinweiss..

      Ändert nichts daran das ich mich für die Fremdenfeindlichkeit in der Schweiz schäme
  • Frausowieso 15.07.2020 07:56
    Highlight Highlight In der Schweiz ist das mit dem ÖV Billette ja auch so eine Sache. Ein falsches Billette zu haben, ist eines der grössten Vergehen, dass man in diesem Land begehen kann. Nie werde ich vergessen, wie ich als Teenager von einem Kontrolleur fertig gemacht wurde, weil ich dummerweise dachte, "Gültigkeit 1 Tag" bedeute 24 Stunden. In solchen Momenten stört mich der pendantische Charakter der Schweiz am meisten. Solche "Vergehen" sind doch eigentlich Missverständnisse und sollte auch als solche behandlet werden. Zum Rassismus kann ich nichts sagen, da ich nicht dabei war.
  • Kain E. Ahnung 15.07.2020 07:42
    Highlight Highlight Eh klar, wenn eine narzisstisch veranlagte Person mit einer Handvoll Social Media Freunde ein Problem schildert, dann ist es natürlich exakt so vorgefallen. Ich persönlich erlebe das ZB-Bahnpersonal als extrem freundlich und zuvorkommend, was bei den vielen Touristengruppen, die sich oft unmöglich benehmen, alles andere als einfach ist.
  • Gubbe 15.07.2020 07:41
    Highlight Highlight Wenn es keinen bedienten Schalter hat, habe ich kein Billett. Ich setzte mich in den Zug und lasse mich fahren. Ich habe nämlich keine Lust, mich am Automaten anzustellen, die Zonen zu studieren, die mir eigentlich egal sind, und zu begreifen, was ich jetzt da alles gelesen habe. Ich will ja nur von A nach B. Wenn ich eine Busse bekomme, bezahle ich die. Die ist nicht grösser, als wenn ich ein falsches Ticket habe. Infulenzer/innen sind Parasiten, die oft ein erhöhtes Ego haben. Äm, ich habe jetzt ein GA.
    • Oigen 15.07.2020 10:06
      Highlight Highlight Infulenzer/innen sind Parasiten, die oft ein erhöhtes Ego haben.

      kann man auch über schweizer sagen, deren ego ist so gross dass ja gar kein platz mehr für rassismus lässt
  • Arctic Helios 15.07.2020 07:37
    Highlight Highlight Ja, man sieht, Corona schreckt das Sommerloch nicht ab. Dann schaffts auch ein Instagram-User mal in die News.
    Herzlichen Glückwunsch.
  • henkos 15.07.2020 07:37
    Highlight Highlight Allein die Kommentare hier zeigen, was Sache ist. Fakt ist: Ich erlebe diesen Rassismus häufig. Von „geh doch zurück“ bis nicht bedient werden ist alles dabei. Und nein, es trifft nicht mich selbst, sondern enge Freunde und Partner. Die Schweiz ist in meinen Augen ein durch und durch rassistisches Land. Und sobald es jemand sagt, verfallen alle Kollektiv in Schnappatmung - siehe Kommentare hier.
    • Cirrum 15.07.2020 10:11
      Highlight Highlight Genau, wenn man etwas kritisiert heisst es direkt; ja wenns der da nöd passt, gang doch zrugg...

      ein unglaublich, lächerlicher falscher Stolz herrscht hier. Als ob wir Schweizer etwas Besseres wären, nur weil wir Wohlhabend durch Ausbeutung anderer Länder sind..
    • Useurbrain 15.07.2020 10:29
      Highlight Highlight Zu sagen die Schweiz sei durch und durch ein rassistisches Land…, ist rassistisch. Nur so…
    • Ian Cognito 15.07.2020 11:10
      Highlight Highlight Genau mit deiner verallgemeinernden Aussage machst du verständlicherweise Leute wütend. Denn zu sagen "die Schweiz sei durch und durch rassistisch". Unterscheidet sich dann doch nicht so sehr von der Aussage "Ausländer sind alle zu blöd um ihr Ticket lösen".
      Es sind beides dumme undifferenzierte Aussagen.
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  • Helvetiavia Philipp 15.07.2020 07:37
    Highlight Highlight Hat watson der Influencerin einen Gefallen geschuldet oder wirklich das Gefühl, dieser Artikel sei relevant?
  • Blitzesammler 15.07.2020 07:33
    Highlight Highlight es ist bereits FALSCH, das erst durch watsen die Bahn überhaupt erfahren hat was geschehen ist. Wieso sagt sie es nicht gleich der RICHTIGEN Stelle? Es war 1x in 4Jahren. Die Bahnarbeitenden sind doch auch nur Menschen. Wer weiss schon was diese Person schon mitmachen musste! Als ich das letzte mal in Polen war spürte ich regelmässig diskriminierung.
  • runthehuber 15.07.2020 07:32
    Highlight Highlight Ohhhhhh... mimimi... sucht man Publicity?
    Nun übertreib mal nicht so....
  • Sir Konterbier 15.07.2020 07:27
    Highlight Highlight Eine schwarze Kollegin wurde mal bezichtigt, zum GA den falschen Ausweis vorgezeigt zu haben, obwohl alles korrekt war. Das gab riiesen Ärger und Verzögerungen bei der Einbürgerung. Habe im Gegenzug aber auch schon erlebt, wie eine dunkelhäutige Frau, nachdem sie offensichtlich kein gültiges Ticket hatte, dem Kondukteur einfach Rassismus vorwurf, der Arme musste sich richtig zusammenreissen.

    Insgesamt glaube ich nicht an ein strukturelles Problem, aber man könnte in heiklen Situationen einfach einen zweiten Schaffner beiziehen, um diese und auch die Reisenden vor ev. Missbrauch zu schützen.
    • P. Meier 15.07.2020 13:20
      Highlight Highlight Wie kann man zu einem GA einen falschen Ausweis vorweisen? Das GA ist der Fahrausweis.
  • NoraDrenalin 15.07.2020 07:25
    Highlight Highlight Rassisten sollten nicht in solchen Bereichen arbeiten dürfen.
    • Unicron 15.07.2020 07:58
      Highlight Highlight Das wird schwierig. Vorallem so unterschwellig Rassismus und Fremdenfeindlkchkeit ist in der Schweiz weit verbreitet.

      Sonst wäre die SVP ja auch nicht die mit Abstand grösste Partei.
    • Jä nu 15.07.2020 08:05
      Highlight Highlight Richtig und Vorverurteilt sollte niemand werden. Die Passagierin und die Begleiter hatten keine gültiges Billette und mussten keine Busse bezahlen. Warum eigentlich?
  • Inflatio 15.07.2020 07:17
    Highlight Highlight "Eine weitere Person schreibt, dass die Integration als Expat in der Schweiz extrem schwierig sei".

    Ja, kann ich nur unterschreiben. Die meisten Expat's in unserer Nachbarschaft tun genau Null um sich zu integrieren, da sie in zwei, drei Jahren eh wieder weg sind.
  • sivetech 15.07.2020 07:16
    Highlight Highlight Wie oft wurde ich schon von der SBB gebüsst, da ich ein falsches, Ticket hatte? Bestimmt einige Male.
    Da half es mir auch nichts, schnell über die APP ein Neues zu lösen; Busse bleibt Busse, oftmals ist es für die Kondukteure auch schwer abzuschätzen ob der/die Fahrgast/tin die Wahrheit spricht.
    Trotz dem Grundsatz "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" wird oftmals rumgeheult obwohl die Regeln klar und für jeden gleich sein sollten.
    Trotzdem ist ein derart fremdenfeindliches Verhalten seitens der Bahnbeamten nicht tolerierbar.
    • Ian Cognito 15.07.2020 11:05
      Highlight Highlight "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" ist aber eben KEIN juristischer Grundsatz!! Der Grundsatz lautet "selbstverschuldete Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"! Ein kleiner aber unheimlich wichtiger Unterschied, den Law and Order Typen irgendwie immer vergessen...
    • Mätse 15.07.2020 11:45
      Highlight Highlight Was hat die SBB mit dieser Geschichte zu tun?
  • quad 15.07.2020 07:14
    Highlight Highlight Man nehme eine Selbstdarstellerin, verheiratet mit einen Baby (das herzige) & Hund (der arme, musste auch mitleiden). Dazu mixt man eine unfreundliche, politisch rechts orientierte "Kontrolleurin". Die nette Selbstdarstellerin lebt seit 4 Jahren in der Schweiz, sie bezahlt sogar ihre Steuern hier ... deutsch sprechen/schreiben dann eher Fehlanzeige, braucht es ja auch nicht. Die zerknirschte Kontrolleurin will sie zu einer Busse verknallen & weil sie am Schluss trotzdem ein Auge zudrückt, macht sie dafür noch ausländerfeindliche Bemerkungen.
    "Journalismus" von doch eher bescheidenem Niveau ...
    • Oigen 15.07.2020 10:09
      Highlight Highlight man nehme ein bisschen verallgemeinern, klammert den rassismus aus den es ja nicht geben kann in der schweiz, veralgemeinrt und lobt die schweiz noch3x und schuld ist der ausländer
    • quad 15.07.2020 13:39
      Highlight Highlight Ich glaube sie verwechseln da gerade so ziemlich alles ...
  • landre 15.07.2020 06:51
    Highlight Highlight Inkompetentes bis Menschen verachtendes Personal gibt es überall, sind aber meistens klare Einzelfälle.

    Influenzerinnen/ Bolggerinnen und Influenzer/ Blogger die massive Probleme mit Wahrheit, Realität und Korrektheit haben, sind hingegen eigentlich schon fast die klare Regel...
    • Oigen 15.07.2020 07:19
      Highlight Highlight asoziale veralgemeinernde kommentar schreiber sind leider auch zur regel geworden
    • jackthebee 15.07.2020 08:59
      Highlight Highlight Woher kommt denn dieser unverhältnismässige Hass auf Influencer von vielen Leuten? Nur weil diese Menschen einen ausgeprägteren Hang zum Exhibitionismus haben als der Otto-Normal-Verbraucher sind das doch keine schlechten Menschen oder automatisch Lügner.
      (Im Gegenteil, Angesichts des Shitstorms, den sie bei Verbreitung von Unwahrheiten ernten, kann ich mir vorstellen, dass viele von ihnen, es mit der Wahrheit fast noch genauer nehmen, als einige Personen des nicht-öffentlichen Lebens).
    • Oigen 15.07.2020 10:03
      Highlight Highlight die leute kommen nicht damit klar dass ein influence keiner geregelten arbeit (in deren vorstellung) haben und trotzdem geld verdienen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fakten 15.07.2020 06:45
    Highlight Highlight "wie ausländerfeindlich ist die Schweiz?" - was soll hier diese Pauschalisierung!? Die Schweiz ist nicht ausländerfeindlich, wenn überhaupt, dann sind es ein paar Menschen aus der Schweiz. Wobei hier natürlich wieder aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird, passt ja gerade in die aktuelle Zeit.
  • TheKen 15.07.2020 06:37
    Highlight Highlight Ich lese hier, sie hat es geschafft, die Busse für das Schwarzfahren nicht zahlen zu müssen.
  • Rene Tinner 15.07.2020 06:31
    Highlight Highlight Das Kontrollpersonal soll auch das RECHT haben, sich dazu zu äussern. Die Dame sollte mit 4 Jahren CH-Erfahrung die Gepflogenheiten kennen. Mit all den vielen täglichen Ausländern auf der Z-Bahn kann ich verstehen, dass einem mal der Kragen platzt. Als Ausländer (Tourismusgast) hätte ich das Gejammer verstanden, aber als „Einheimische“ kennt sie die Regeln. Können wir morgen die Ansicht des Personals lesen????
    • Frausowieso 15.07.2020 10:11
      Highlight Highlight Mir ist es als Schweizerin auch schon passiert, dass ich ein falsches Ticket gelöst habe. Fehler passieren nun mal jedem von uns. Dafür muss man sich aber nicht von seinem Gegenüber beleidigen lassen. So ein Verhalten ist unprofessionell.
    • Ian Cognito 15.07.2020 11:02
      Highlight Highlight Weisst Du wie kompliziert dieses ÖV Netz mittlerweile ist?
      Ich kann jeden verstehen, der da aus Versehen was Falsches löst... Und leider sind viele Kontrolleure gar nicht für ihre Geduld bekannt
    • TheKen 15.07.2020 14:36
      Highlight Highlight naja, in diesem Bericht kam nur eine Partei zu Wort. Die Influenzerin hat doch schon profitiert, sie hat schwarz gefahren, absichtlich oder nicht, da wird eine Strafe fällig, wenn man erwischt wird. Sie musste die Strafe nicht zahlen, da hätte sie es doch dabei belassen können, wozu der Post auf Instagram?
  • Nate Smith 15.07.2020 06:23
    Highlight Highlight Kleine Anekdote aus Kopenhagen. Ich kaufe am Flughafen ein Ticket für die Stadt. In der Metro merke ich dass ich noch einen Bus nehmen muss und erkunde mich beim Kondukteur ob mein Ticket auch für den Bus gilt. Seine Antwort: ja, wenn es denn ein Ticket wäre. Es sei aber nur eine Quittung das die Kreditkarte abgelehnt wurde. Da das aber nur auf dänisch stehe könne ich das aber nicht wissen und bekomme deshalb ein kostenloses Ticket. Da fühlt man sich doch mal willkommen :)
    • Shlomo 15.07.2020 07:43
      Highlight Highlight Wie merkt man das die Story falsch ist? Wenn man weiss, dass die Ticketautomaten in CPH sowohl in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch etc. bedient werden können und man sicher nicht die Metro in die Stadt nimmt sondern die Bahn, weil schneller.
    • Nate Smith 15.07.2020 10:02
      Highlight Highlight @Shlomo: Es war vor mehr als 10 Jahren. Ich habe den Automat auf Englisch oder Deutsch bedient, weiss es nicht mehr. Es kam am Ende eine Quittung raus der nur auf Dänisch war. Ich habe die nicht angeschaut und dachte das sei einfach das Ticket. Ist ja auch schräg wenn man eine Quittung bekommt dass die Karte abgelehnt wurde. Es war aber wirklich so. Wieso sollte ich sowas erfinden? Bist beleidigt weil dein Kommentar gelöscht wurde?
  • Asmodeus 15.07.2020 05:41
    Highlight Highlight Die Kommentarspalte ist auch typisch Schweiz.

    90% diskutiert über die Busse, kritisiert die Bloggerin fürs Bloggerin sein und ignorieren bewusst den Rassismus weil man ihn nicht glauben will oder dasselbe denkt.

    • Fakten 15.07.2020 06:47
      Highlight Highlight Ja wahnsinnigen Rassismus haben wir hier in der Schweiz doch doch..🤦‍♂️ Keine anderen Probleme?
    • Wellenrit 15.07.2020 06:55
      Highlight Highlight Es gibt auch einen Grund warum z.b. eine Tina Turner in der Schweiz liegt. Ein Star ist auf der Bühne Star! Im normalen leben sind es auch nur Menschen! Das Wort Bloggerin influenzierin spielt für Schweizer keine Rolle! Das zweite ist circa 33% in der Schweiz lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund! Gerade die SBB welche sehr viel Kontakt hat mit diversen Menschen kondukteure ganz besonders achten darauf dass sie sich neutral verhalten,! Deswegen sage auch ich keiner von uns weiß was da gegangen ist und die Gegenseite hat sich nicht geäußert
    • Levjasar 15.07.2020 07:04
      Highlight Highlight Lustig.. genau das hab ich mir auch gedacht. Unabhängig davon dass man der einen Seite jetzt nicht einfach alles blind glauben sollte was sie von sich gibt, erlebe ich in der Schweiz sehr oft wie Ausländerfeindlich wir doch sind. Ich denke es gibt viele die am liebsten die Schweiz grösstenteils abschliessen würden. Dabei vergessen sie, dass uns dann auch einiges entgehen würde.
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  • Shisha 15.07.2020 01:07
    Highlight Highlight Wenn ich sehe, wie Schweizer Senioren gebüsst werden, weil sie auf ihrem Wanderausflug die richtige Haltestelle verpasst haben, glaube ich kaum, dass hier Rassismus die Ursache ist. Für mich sieht das ganze eher nach Wichtigtuerei einer unbekannten „Influencerin“ aus. Aber ja, auch ich würde mich wohl nerven gebüsst zu werden und dann gff. die Schuld bei der Gegenseite suchen.
    • Lucida Sans 15.07.2020 01:47
      Highlight Highlight Aber 400 Stutz sind völlig übertrieben.
    • sivetech 15.07.2020 07:18
      Highlight Highlight Weshalb? Das sind 100 pro Person, der übliche Betrag seit eh und jeh.
    • CaptainLonestarr 15.07.2020 07:20
      Highlight Highlight 4 Leute a 100 Franken. Nicht wirklich schwierig die Rechnung?
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  • Paolo Pinkel 15.07.2020 00:25
    Highlight Highlight 21,7 k follower. Wer heutzutage nicht alles influenced... 🙄🤷🏻‍♂️
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  • Junge mit Früchtekorb 15.07.2020 00:16
    Highlight Highlight Expats: Es ist kaum möglich, sich in der Schweiz zu integrieren.

    99% der Expats: Deutsch lernen? Warum? Kann ja jeder Englisch hier!
    • Oigen 15.07.2020 07:23
      Highlight Highlight und was hat das mit einem rassistischen beleidigenden kontrolleur zu tun?
    • Bran_don 15.07.2020 09:17
      Highlight Highlight Da im Gesetz nichts dazu verankert wurde das Firmen (Unternehmen) verpflichtet sind, dass beim rekrutierten von Personal aus einem anders sprachigen Land eine Landessprache zuerst erlernen müssen. Das darf man nicht nur dieser Person das anlasten. Sondern der grössere Teil der Firma wo diese Person angestellt wurde und ein Teil auch unseren Bundeshaus Politiker/innen. Weil das wird nicht als Voraussetzung gemacht für jemanden wo nicht aus einem deutsch-, Franz-, italienisch- und romanisch sprechenden Land kommt.
    • Gummibär 15.07.2020 11:05
      Highlight Highlight Etwa 700'000 Schweizer leben im Ausland. Auch ich.. Seit1968 habe ich in insgesamt 27 Ländern in Afrika und Asien Projekte durchgeführt. Dabei haben mir English und Französisch als "lingua franca" meist genügt. In Zentralasien habe ich mir passables Russisch und in Indien Hindi beibringen lassen. Hingegen habe ich das Lernen von Arabisch, Azeri, Farsi, Kazakh, Mandarin, Kikuyu, Suaheli, Tamil, Turkmen,Türkisch, Yoruba, Zulu etc. versäumt. Am gastfreundlichsten empfinde ich die Iraner. Nirgendwo, außer Südafrika wird soviel über Ausländer gejammert wie in meiner Heimat, der Schweiz.
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  • höckli 15.07.2020 00:15
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Grave 15.07.2020 08:01
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Illuminaughty 15.07.2020 08:29
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Gummibär 15.07.2020 09:43
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Schon gegangen 15.07.2020 00:07
    Highlight Highlight Einfach zur Klarstellung, das war eine KondukteurIN, steht klar so wenn man den englischen Text liest!
  • Victor Paulsen 15.07.2020 00:02
    Highlight Highlight Ich hatte das selbe Problem mit dem Ticket auch bei einer Kontrolle, nur auf dem Bielersee. Ich hatte als Schweizer natürlich keine rassistischen Probleme, jedoch waren auch in meinem Fall die Kondikteure sehr penibel, für einen Fehler den man sehr leicht und unabsichtlich machen kann.
  • Butzdi 14.07.2020 23:58
    Highlight Highlight Objektiv gesehen muss die Dame eine Busse bekommen. Ich bekäme auch eine und nur weil sich jemand als Influncer sieht, steht sie nicht über dem Gesetz.
    Wenn rassistische Aussagen gemacht wurden, dann melden und die Rassistin soll bluten. Es sind also 2 Events, die separat anzuschauen sind.
    • sivetech 15.07.2020 07:21
      Highlight Highlight Wahre Worte! Doch wird eben gerne aus 2 verschiedenen Tatbeständen ein gemeinsames Wischiwaschi gemacht. Die Kondukteurin kann ja ganz einfach angezeigt werden und gut ist, Videomaterial dürfte ja heutzutage genügend vorhanden sein.
    • Tagedieb 15.07.2020 10:23
      Highlight Highlight @Butzdi&sivetech
      Seit ihr Zugfahrer? Regelmässig? Und auch im Ausland ÖV gefahren?
      Vermutlich schon- und immer ohne den geringsten Fehler zu machen, denn ihr scheint zu wissen wie banal Ticket lösen ist. Ist ja immer sehr übersichtlich & logisch.
      Wem Fehler passieren der ist einfach zu doof und hat die Busse verdient. Und wenn in einer Gruppe 4 mal derselbe Fehler passiert sollte sie eingentlich gleich noch als Bonus eine 5-te Busse bekommen. Nur so werden sie es lernen. Es stört die andere Fahrgäste nämlich extrem, wenn jemand ein flasches (!) Ticket hat.Besser gar keines!

      yup, ist Ironie.
  • misohelveticos 14.07.2020 23:33
    Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass es solche unerträglichen Mitmenschen, wie diesenr Zentralbahnmitarbeiter, nicht auch in Deutschland, Polen oder sonstwo gäbe, nur habe ich schon vor einiger Zeit d. Eindruck gewonnen, dass deren Dichte in d. CH zunimmt..
    Da wünscht man sich am 27.09., dass die alle ein "Ja" für die Kündigungsinitiative in die Urne legen. Gibt es genug davon, werden Schweizer auch erfahren, dass sie fast überall Ausländer sind.
    "Wissen Sie, was viele Schweizer nicht wissen: In der EU haben wir ein RECHT, das gilt und besagt dann ab 2022: Schweizer ohne Visum müssen draussen bleiben"
    • Shisha 15.07.2020 00:58
      Highlight Highlight Die Reisefreiheit ist nicht durch die Bilateralen 1 und schon gar nicht durch die PFZ gegeben, sondern durch das Schengener Abkommen. Deshalb die Begriffe „Schengenraum“ und „Schengen-Visa“. Schade braucht es nicht ein Mindestwissen für die Stimmberechtigung.
    • Imma Mäder 15.07.2020 07:07
      Highlight Highlight ..die EU hat mehrfach gemeint eine Kündigung der PFZ hätte eine Kündigung sämtlicher bilateraler Verträge zur Folge, also würde auch die schengen/Dublin Mitgliedschaft gekündigt, da diese auch zum Vertragswerk schweiz- EU gehören.
    • ch 15.07.2020 08:17
      Highlight Highlight @Shisha Bei den Verhandlungen
      über die Teilnahme der Schweiz am Schengen-Raum hatte die EU die Personenfreizügigkeit
      vorausgesetzt. Schengen ist also definitiv auch betroffen. Wie genau wäre dann wohl Gegenstand weiterer jahrelanger Verhandlungen.
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  • super_silv 14.07.2020 23:18
    Highlight Highlight Nun gut: ticket kaufen bei der Kontrolle geht in der Schweiz nunmal nicht, egal ob Ausländer oder nicht. Daher tut das nichts zur Sache wenn si gleichbehandelt werden will.

    Was natürlich nicht geht sind dann Ausländer feindliche Äusserungen!

    Aber irgendwie hab ich das Gefühldas die Dame nicht einfach brav sich entschuldigt hat
    • Frausowieso 15.07.2020 08:03
      Highlight Highlight Das kann ja sein. Wenn jemand jedoch offensichtlich aus Unwissenheit ein falsches Ticket gekauft hat (das ja auch Geld gekostet hat) und sofort das richtige Ticket in der App kauft, sollte das so ok sein. Und auch wenn es zum Streit gekommen ist- im Job mit Kundenkontakt hat man sich unter Kontrolle zu halten. Die Kontrolleurin kann denken was sie will und der Kundin Pest und Cholera an den Hals wünschen. Aussprechen darf sie das vor der Kundin allerdings nicht. Das ist schlicht unprofessionell und auch ein bisschen dumm.
  • birdiee 14.07.2020 23:16
    Highlight Highlight Die wichtigste Frage:
    Muss sie im Nachhinein noch eine Busse bezahlen?
    • bbelser 15.07.2020 00:20
      Highlight Highlight Nee, die wichtigste Frage:
      Wieviele Follower hat die Story gebracht?
  • Liserl 14.07.2020 22:54
    Highlight Highlight Ich wünsche mir, dass alle Menschen (Kondukteure, Pflegepersonal, Polizei und und) Bodycams tragen, das Erziehungsresultat wäre sicher nicht schlecht, denn so wie wie wir heutzutage mit Angestellten in systemrelevanten Berufen umgehen, kanns nicht weitergehen!
  • burson 14.07.2020 22:52
    Highlight Highlight Als ich vor zehn Jahren zum ersten Mal mit der SBB von Basel nach Zürich fahren wollte, gab mir der Ticket-Automat die Auswahl "via Frick" oder "via Olten"😂. Noch heute erscheint mir das als absolut schlechter Witz. Die Chance, hier im Zug mit einem ungültigen Ticket "erwischt" zu werden stehen für Touristen und neu zugezogene bei 50:50. Das nur, um zu verdeutlichen, dass es durchaus möglich ist, unverschuldet ein ungültiges Ticket zu haben, und Kulanz hier eigentlich ein MUSS ist.
    • Unicron 15.07.2020 08:08
      Highlight Highlight Ist mir auch schon passiert, ich bin mit einem Hin + Zurück Ticket vom HB nach Baden gefahren. Auf dem Rückweg haben wir einen Zug genommen welcher nach Altstetten oder Hardbrpcke gefahren ist.

      Laut Kontrolleur waren die beiden Tickets ungültig, weil ich ja vom HB aus gekommen bin, und auch wieder dort hin zurück hätte müssen.
      Als Zürcher ist man sich halt das Zonen Ticket gewohnt.
      Zum Glück konnte man damals noch im Zug lösen, aber ist trotzdem ein Witz, das Ticket welches ich hatte war nicht billiger, nur halt nicht korrekt.
    • Unicron 15.07.2020 08:09
      Highlight Highlight Ah ja, und das via Olten oder Frick Problem kenne ich auch, ich habe doch keine Ahnung wo der blöde Zug durch fährt, ich will einfach nach Basel 😂
    • P. Meier 15.07.2020 13:34
      Highlight Highlight @Unicorn; diese Story kann nicht stimmen. Ein Billett von Zürich nach Baden ist in Regional- und Schnellzügen gültig. Bei der Kombination von Verbundbilletten muss das aus dem Verbund führende Billett ab dem letzten Halteort im Verbund gelöst werden. Da ist dann entscheidend, ob der Zug da hält oder nicht.
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  • Teslanaut 14.07.2020 22:42
    Highlight Highlight Als Eisenbahner kann ich bestätigen, dass es trotz Mitgliedschaft beim SEV viele Mitarbeiter beim Zugpersonal gibt, die SVP wählen und rechtsextreme Gesinnung teilen. Das heisst auch sie zahlen Mitgliederbeiträge in eine Gewerkschaft - wählen aber eine Partei, die exakt sämtliche Errungenschaften der Gewerkschaften bekämpfen!
    Andererseits sollte die Polin den Ball sehr flach halten - es gibt ausser Ungarn kein ausländerfeindlicheres Land als Polen in Europa. Da wird man nicht nur als Ausländer schikaniert, wehe denen die sagen sie seien nicht katholischen Glaubens! Habe meine Erfahrungen gemacht!
    • Tschowanni 15.07.2020 06:39
      Highlight Highlight Sie hätten schreiben sollen. " Auch sie müssen Mitgliederbeiträge an die Gewerkschaft zahlen" eine Wahl hat nämlich keiner.
    • Oigen 15.07.2020 07:27
      Highlight Highlight also nach deiner logik darf sich ein ami (auch ein schwarzer) nicht rassistisch beleidgt fühlen weil die amis ja die grössten rassiten sind???

      wft stimmt mit den kommentarschreibern hier nicht? geht euch rassismus echt am ar*** vorbei?
    • Unicron 15.07.2020 08:10
      Highlight Highlight Aber nur weil es in Polen auch Rassisten gibt, muss diese Polin doch nicht akzeptieren dass die angefeindet wird.
  • chicadeltren 14.07.2020 22:29
    Highlight Highlight Die Kommentare gehen gar nicht, aber eine Busse dafür hätte auch jeder Schweizer bekommen. Beobachte ständig, dass Leute wegen falscher Tickets gebüsst werden.
  • Barracuda 14.07.2020 22:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Privilecheese 14.07.2020 22:26
    Highlight Highlight Und nächste Woche auf diesem Blog (mit 22‘500 Followers!): Die unglaubliche Geschichte der fremdenfeindlichen Politesse, welche dunkelhäutig ist und wahrscheinlich etwas gegen Polen in der Schweiz hat, weil sie hat der Familie eine Busse über 120.- ausgestellt, obwohl sie nur kurz an der Bushaltestelle parkierte um ein Familien-Selfie zu machen.
    Relaxt Leute...das ist die Schweiz und viele leben mit diesen Regeln hier seit Geburt.
  • jMe 14.07.2020 22:07
    Highlight Highlight die wahrheit liegt wahrscheinlich einmal mehr irgendwo dazwischen ...
  • Sebastian W 14.07.2020 22:03
    Highlight Highlight Ausländerfeindliche Kommentare sollten nicht sein, obs stimmt oder nicht habe ich keine Ahnung. Nichts destotrotz muss diese Person die Busse bezahlen wie jeder andere auch.
  • Birdperson 14.07.2020 21:57
    Highlight Highlight Immerhin zeigen viele Kommentare hier dass es auch anders geht und diskriminieren sie nicht wegen ihrer Herkunft sondern weil sie Influencerin ist.

    • dan2016 15.07.2020 08:15
      Highlight Highlight Das ist keine diskriminierung. Aber wenn ich von an die Öffentlichkeit gebrachten Stories leben möchte, werde ich die Story gezielt zuspitzen
  • {Besserwisser} 14.07.2020 21:51
    Highlight Highlight Falsches Ticket gelöst und dann nicht damit leben können, dass man halt darauf hingewiesen wird. Als Influencerin kann man da schonmal in Versuchung kommen, seine unglaubliche "Macht" auszunutzen. Jede Geschichte hat mindestens eine zweite Ansicht verdient.
    • Oigen 15.07.2020 07:30
      Highlight Highlight jo und george floyd hätte sich ja weiss anmalen können oder wie?
    • {Besserwisser} 15.07.2020 10:15
      Highlight Highlight Wo ist da der Zusammenhang? Ich sagte nur jede Geschichte hat eine 2. Ansicht verdient. Im Fall George Floyd ergeben alle Ansichten das gleiche Bild.
    • Tagedieb 15.07.2020 10:33
      Highlight Highlight genau -
      "darauf hingewiesen" = 4x für denselben Fehler Büssen.
      Momol passt. Ich glaub da bezahlt jeder andere gern.
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  • Pana 14.07.2020 21:49
    Highlight Highlight Ich hoffe der Hund hat seine Busse gleich aufgegessen. Good boy.
  • Garp 14.07.2020 21:42
    Highlight Highlight Die Regeln sind für alle gleich. Kein gültiges Ticket --> Busse. Kontrolleure müssen sich täglich zig herzzerreissende Geschichten anhören. Sie haben den Auftrag konsequent zu bleiben. Wenn Gäste quengeln.... ja aber ich habe doch....gehen auch dem Kontrolleur mal die Sicherungen durch. Und sie ist seit mehreren Jahren in der Schweiz mit positiven Erfahrungen und schlachtet diese eine Erfahrung nun aus und Watson macht mit.
  • Lowend 14.07.2020 21:39
    Highlight Highlight Die Welle der Ablehnung, die dieser Frau hier entgegenbrandet, ist recht extrem, aber auch eindrücklich, denn sie spricht eine klare Sprache über die wahre Gastfreundschaft echter, rechter Eidgenossen.
    • Rüebliraupe 15.07.2020 10:12
      Highlight Highlight Ich glaub nicht, dass es an ihrer Herkunft liegt, ich glaub eher an ihrem "Job". Die Watson-Leserschaft lebt wohl, den Kommentaren hier zufolge (noch) nicht in der verbogenen, verblendeten Instagram-Tiktok-Influencer-Welt.
    • Lowend 15.07.2020 11:54
      Highlight Highlight Wie mir scheint, zeigt die extreme Rechte eher extrem viel Sympathien für eine leicht rassistische Kontrolleurin, liebste Rüebliraupe.

      Ohne die Herkunft der Bloggerin hätte es ja auch keine Probleme gegeben, denn Schweizer kämpfen ja kaum gegen den ganz alltäglichen Rassismus, der sich im Land breit gemacht hat, wie man an den Ablehnungen hier gleich sehen wird.
    • Rüebliraupe 15.07.2020 12:45
      Highlight Highlight Ja, ich denke auch, dass es hier ganz anders rausgekommen wäre, wenn es keine Influencerin, sondern eine Migrosangestellte gewesen wäre. Nur wäre der Artikel nicht hier gelandet, weil die Migrosangestellte hätte nicht x000 Follower auf Insta. Ist es also gut, dass die Influencerin die Möglichleit hat, auf eine solche Form des Rassismus aufmerksam zu machen? Durchaus. Das was die Kontrolleurin gesagt hat, geht garnicht. Mein Problem dabei ist trotzdem die Authenzität solcher "Influencer". Sie spiegeln eine Scheinwelt fern ab der Realität. Deshalb wohl das Misstrauen in dieser Kommentarspalte.
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  • virus.exe 14.07.2020 21:36
    Highlight Highlight Bevor die andere Seite nicht zu Wort gekommen ist glaube ich erst mal kein Wort.
    Frage: ist man mit knapp 22k Follower bereits Influencer? 😳
    • Thomas Oetjen 15.07.2020 09:14
      Highlight Highlight Ja, ab 4000 Followern bist du Influenzer.
    • jjjj 15.07.2020 09:53
      Highlight Highlight Antwort: Kommt drauf an.
    • Micci On On T 15.07.2020 14:10
      Highlight Highlight Gibt Leute die denken sie währen wichtig und Elite mit 1k Followern. *lach*
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  • P. Meier 14.07.2020 21:35
    Highlight Highlight Spannend finde ich die Aussage, dass die Verwaltung die Info zu diesem Vorfall scheinbar auf Umwegen erhalten hat.
  • Stef171 14.07.2020 21:34
    Highlight Highlight Es gibt fleissige Polen, die hier hart arbeiten und Steuern bezahlen und diese hätten die Busse oder was auch immer nicht hinterfragt oder dies publik gemacht. Diese hätten es aber verdient, dass über sie geschrieben wird.
  • NumeIch 14.07.2020 21:34
    Highlight Highlight Und vor nicht allzu lange her, haben hier unzählige Kommentarenschreiber ziemlich heftig ein Rassismusproblem in der Schweiz verneint.

    Die Schweiz hat ein Rassismusproblem. Das kann man anerkennen und mithelfen dagegen anzugehen oder den Kopf in den Sand stecken.
    • tonitoetap 15.07.2020 06:43
      Highlight Highlight Die Schweiz hat ein Rassismusproblem, weil eine Person eine Busse bezahlen musste die kein gültiges Ticket besass? Oder basiert Ihre Meinung auf dem nachfolgenden Gespräch von dem Sie nur eine Seite kennen?
    • Unicron 15.07.2020 08:15
      Highlight Highlight Geht nicht, sie ist _Influenzerin_, das bedeutet dass sie keine Rechte hat!
      Jedenfalls wenn man den Kommentaren hier glauben darf.
    • Enemy№1 15.07.2020 11:36
      Highlight Highlight Wir haben offenbar Rassismusprobleme, Sexismusprobleme, Mobilitätsprobleme, Freiheitsprobleme, Bildungsprobleme, Genderprobleme, Verteilungsprobleme, Stadt/Land-Probleme, Sprachregionsprobleme, Platzprobleme, etc.
      Wir sind offenbar ein ganz schön gescheiterter Staat. So gescheitert, dass gerne viele Leute in diesen Scherbenhaufen umsiedeln. Interessant nicht?
      Ernsthaft: Wir haben Ausreisser auf allen Ebenen. Wie es sie in jedem Land auf dieser Erde gibt. Wenn ich aber meine Glubscher öffne und mit Freunden jeglicher Couleur nach draussen gehe, gefällt es uns ausserordentlich gut hier. Komisch.
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  • 45rpm 14.07.2020 21:34
    Highlight Highlight Zum Thema Billet selber kaufen, Teil 2:
    Ich kann nur allen raten, die ganzen Billettsysteme des Zielortes genau zu studieren.
    Am besten bei Tagesausflügen eine Gemeinde- oder normale Tageskarte holen. Dann kann man einen Tag lang im ÖV so viel herumdüsen wie man will.

    Das gilt auch im Ausland. Die Deutsche Bahn versteht auch keinen Spass, wenn man mit dem Sparticket inkl. Zugsbindung auf dem falschen Zug sitzt. Und wenn man den Zug selber verpasst hast, kann man sich das Ticket neukaufen. Diskussionen nützten nichts.

    • Guybrush Threepwood 15.07.2020 08:22
      Highlight Highlight Aber nicht mit CHF 400.-
  • Birdperson 14.07.2020 21:33
    Highlight Highlight Wenn ich die Insta-Story richtig verstehe war die Kontrolleurin eine Frau. Aber egal.

    Wer als Zugbegleitung in einer Tourismusregion arbeiten wird wohl öfters Passagiere antreffen die ein falsches Ticket haben und eine Familie deswegen mit 400.- zu büssen finde ich alles andere als kundenfreundlich. Aber solche diskriminierende Ausfälle gegenüber Kunden gehen natürlich überhaupt nicht und dass die Betroffene unter anderem Influencerin ist, macht sie deswegen nicht weniger glaubwürdig zumal die Zentralbahnen den Vorfall gar nicht bestreiten und sich entschuldigt haben.
  • 45rpm 14.07.2020 21:28
    Highlight Highlight Zum Thema Billet selber kaufen:
    Damals hatte ich ein ZVV Abo für die Stadt Zürich und wollte mal nach Winterthur fahren. Also zählte ich auf dem Zonenplan 3 Zonen fürs Anschlussbillett. Schon kam bald ein Kondukteur und meinte, dass ich eine Zone zu wenig gelöst habe. Was ich nicht wusste: Winterthur zählt wie Zürich doppelt. Alle Diskussionen nützten nichts, ich bekam die Busse.
    Nun ja, ich war schon kurz davor den Kondukteur mit allen möglichen und unmöglichen Schimpfwörtern und Beleidigungen zu übergiessen. Habs aber dann gelassen.

    Ich hab nun ein GA, das macht das Leben im ÖV einfacher.
    • SeboZh 15.07.2020 02:29
      Highlight Highlight .... Steht auf jedem Billettautomat in Zh, dass die Stadt und Winterthur doppelt zählen. Und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Gut dass Sie sich dann doch noch zusammengerissen haben. Wäre ja nicht so, als wären Sie im Recht gewesen.
    • Oigen 15.07.2020 07:31
      Highlight Highlight und was hat das mit irgendwelchen rassistischen beleidigungen zu tun?
    • Ian Cognito 15.07.2020 11:34
      Highlight Highlight @Sebo
      Doch tut sie! Aber in diesem Fall könnte man sagen die Unwissenheit sei selbstverschuldet gewesen, dann "schützt sie vor Strafe nicht"
      Liebe Nicht-Juristen BITTE BITTE hört endlich auf diesen Grundsatz falsch zu zitieren!
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  • Wolk 14.07.2020 21:26
    Highlight Highlight Sowas habe ich schon mehrmals erlebt oder miterlebt – und weder ich noch die anderen Personen waren Ausländer.
    • ueberfluessig 15.07.2020 08:46
      Highlight Highlight sie wurden darauf hingewiesen, dass wegen leuten wie ihnen gegen die masseneinwanderung gestimmt wird?

      es geht hier nicht primär um die busse, sondern um die fremdenfeindlichen aussagen und die art, wie mit einem umgegangen wird.
  • Pfirsch 14.07.2020 21:24
    Highlight Highlight Jedes Mal, wenn die Schweiz von Ausländern kritisiert wird, dann ist die Geschichte bestimmt gelogen. Influencer böse. Erst einmal die andere Seite hören. Das muss man sich genau anschauen.....

    Wenn Schweizer Ausländer oder das Ausland kritisieren ist das immer voll OK.

    Selbstkritik ist nicht jedermanns Stärke; selbst nicht auf Watson.
    • SeboZh 15.07.2020 23:52
      Highlight Highlight Sie haben da leider Recht.

      Aber ich selber, als eher kritischer Mensch. Finde bei einem Disput/Streit soll man immer beide Seiten anhören. Auch wenn es schweizer Kunde gegen schweizer Unternehmen ist, oder auch was auch immer...
  • Haimmernokeanig 14.07.2020 21:20
    Highlight Highlight Solche Sorgen möchte ich haben. 😏
  • 45rpm 14.07.2020 21:17
    Highlight Highlight Grundsätzlich hat die Dame und ihre Familie selbstverschuldet das Schiff verpasst und dann den Zug genommen, wofür das Billet aber nicht gültig ist.
    Der Kondukteur hätte einfach sachlich und nüchtern bleiben sollen und einfach seinen Job tun müssen.

    Ich kann mir allerdings vorstellen, dass die Dame und ihre Familie auf keinen Fall die Busse akzeptieren wollten. Das ganze hat sich auf beiden Seiten hochgeschaukelt und der Kondukteur hat dann die Nerven verloren. Wie auch immer, der Kondukteur muss sachlich und professionell bleiben. Egal wie der Kunde sich verhält.
    • Swen Goldpreis 14.07.2020 21:31
      Highlight Highlight Ja klar. Und weil sie Ausländerin und erst noch Influencerin ist, kann man ihr ja einfach mal alles mögliche unterstellen. Bravo! Die Schweiz, wie ich sie liebe.
    • balzercomp 14.07.2020 21:59
      Highlight Highlight Die 400 Franken hätten Sie wohl auch kaum akzeptiert.
    • murrayB 14.07.2020 22:14
      Highlight Highlight Wieso haben gewisse Kunden das Gefühl sie können sich alles erlauben und dann noch im Recht sein?

      Nein, alles hat seine Grenzen!
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  • Stef171 14.07.2020 21:13
    Highlight Highlight Finde es einfach nur lächerlich wegen jeder Kleinigkeit ein Theater zu machen und gleich zum Thema Fremdenfeindlich oder Rassismus zu schwenken.
    Wurde in Polen auch von so möchtegern Hooligans ohne Grund angefeindet...... was solls es gibt auf der ganzen Welt gute und schwierige Personen .
    Wahrscheinlich läuft ihr Blog schlecht und sie braucht Aufmerksamkeit.
    Eigentlich gibt es wichtigere Probleme auf dieser Welt als eine gekränkte Bloggerin.
  • TanookiStormtrooper 14.07.2020 21:10
    Highlight Highlight Ich hab früher auch mal den Anschluss verpasst und musste ausweichen. Das war damals kein Problem und ich konnte das Ticket direkt beim Kontrolleur kaufen, nachdem ich die Situation erklärt hatte. War noch vor den ganzen Smartphones, da war man offenbar noch kulanter bei der SBB. 🤷‍♂️
    • Rectangular Circle 14.07.2020 21:23
      Highlight Highlight Es kommt immer auf den Kontrolleur/die Kontrolleurin an. Ich habe schon positive als auch negative Erlebnisse gehabt.
    • Madison Pierce 14.07.2020 21:27
      Highlight Highlight Das geht heute noch (Streckenwechsel), aber nicht bei unbegleiteten Zügen.

      Aber ja, früher hat man die Kunden noch als Kunden gesehen, das hat leider schon abgenommen.
    • Wolk 14.07.2020 21:29
      Highlight Highlight Früher gabs mehr Kulanz. Aber ich habe mal miterlebt, wie eine ältere Dame zum Heulen gebracht wurde von einem Kontrolleur. Das war auch schon vor 6 oder 7 Jahren.
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  • Nachthafenwärter 14.07.2020 20:59
    Highlight Highlight „Die Beiträge der Influencerin treffen einen Nerv: Die junge Mutter hat auf Instagram 22'000 Follower.“ - Wahnsinn 😂

    PS: um Artikel wird von einem Kontrolleur geschrieben. Gemäss der Instastory ist aber von einer Kontrolleurin auszugehen.

    Und ja, die Geschichte, von der Kontrolleurin, erzählt, wäre auch spannend. Aber wohl leider schon aus Datenschutzgründen nicht möglich.
  • MeinSenf 14.07.2020 20:57
    Highlight Highlight Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und ein xenophober Kontrolleur keine Schweizer Fremdenfeindlichkeit. Auch in Polen finden sich solche Idioten. Die lassen sich dann aber eher über Deutsche und Russen aus.

    Sei froh, dass du so viele positive Erlebnisse in der Schweiz hattest (siehe Instagram) und haben wirst. Scheinen viel mehr an der Zahl zu sein als negative. Pauschalisieren ist jedenfalls total daneben.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 14.07.2020 21:36
      Highlight Highlight Interessanterweise kann jeder Ausländer mehrere solche Geschichten erzählen. Aber klar, es gibt keine Fremdenfeindlichkeit in der Schweiz und keinen Rassismus. Alles nur Einzelfälle.
    • Hierundjetzt 14.07.2020 22:41
      Highlight Highlight Interessanterweise erzählt uns der Stefan wieder mal etwas von seiner Lebensrealität und extrapoliert wieder auf 8,5 Mio.
    • Oigen 15.07.2020 07:34
      Highlight Highlight "und ein xenophober Kontrolleur keine Schweizer Fremdenfeindlichkeit." jo da haste recht, aber 100 fremdenfeindliche fascho kommentare erledigen den rest
  • Chumitze 14.07.2020 20:57
    Highlight Highlight Diese Influencer oder wie sich diese Damen und Herren nennen, sollen mir den Buckel runterrutschen. Eigentlich nervt das nur
    • Rectangular Circle 14.07.2020 21:24
      Highlight Highlight Klar, weil sie Influencerin ist, ist sie ja automatisch nicht ernstzunehmen? Das sie studierte Juristin ist, hast du wohl überlesen.
    • Sebastian W 14.07.2020 22:05
      Highlight Highlight Wenn sie studierte Juristin ist, müsste sie wissen, dass es nichts zu diskutieren gibt, wenn man falsche Tickets hat die Busse zu bezahlen ist.
    • Shlomo 14.07.2020 22:19
      Highlight Highlight Dass sie Jus studiert hat, macht sie nicht gerade kompetenter.
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  • Roro Hobbyrocker 14.07.2020 20:57
    Highlight Highlight Ich habe da auch meine Mühe. Sie hatte ein Retour Ticket und musste ausweichen, weil sie das Schiff verpasst hat. Da verstehe ich wirklich nicht wie der Zugbegleiter so reagieren kann und dies obwohl sie vermutlich ein Vermögen für die Tickets ausgegeben hat.
    • ich-bin-so-mellow 14.07.2020 21:18
      Highlight Highlight Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Und ein Schiff ist kein Zug. Von einer Influencerin sollte man doch erwarten dürfen, dass sie sich via Smartphone kurz informiert über die Gültigkeit des Tickets. Die Aussagen des Kontrolleurs gehen aber def. auch nicht! Fehlende Intelligenz auf der einen und fehlende Kulanz & Toleranz auf der anderen Seite und schwups haben wir den Shitstorm.
    • Papi75 14.07.2020 21:34
      Highlight Highlight Das heisst mit anderen Worten jetzt ist der Kontrolleur schuld weil sie vorher das Schiff verpasst hat und nicht auf das nächste Schiff warten wollte?
    • Roro Hobbyrocker 15.07.2020 07:14
      Highlight Highlight @papi75
      Sie hat vermutlich das zweitletzte Schiff verpasst und hätte 4 Stunden auf das nächste warten müssen. Iseltwald und Niederried sind in der gleichen Zone. Also ist es doch logisch dass man das Schiff nach Niederried nimmt und von dort den Zug retour nach Brienz. Leider ist das Schifffahrtunternehmen nicht im Tarifverbund obwohl die Tickets über die gleiche Platform verkauft werden. Und man müsste wegen diesem Fehler statt 25 für die normalen Tickets, 425 bezahlen plus Vermerk ins Schwarzfahrerregister. Sorry ich würde mich auch wehren und zwar mit allem was ich hätte.
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  • Locutus70 14.07.2020 20:51
    Highlight Highlight Die Dame hat anscheinend wieder spektakulären Content für ihren Blog gebraucht ...
  • fireboltfrog 14.07.2020 20:50
    Highlight Highlight Bei Selbstkontrolle ist jeder selber verantwortlich, dass man das richtige Ticket gekauft hat. Klar passiert dass mal, aber die Buse gibts trotzdem. Ob man das akzeptiert oder nicht ist eigentlich egal, ob man Schweizer oder Ausländer ist auch.
  • Karoon 14.07.2020 20:49
    Highlight Highlight Diese Influencer sollen sich regulär an den Kundendienst wenden. Und diese Storys nicht publikumswirksam auf ihren Social Media Kanälen ausschlachten. Peinlich weil peinlich.
  • Shlomo 14.07.2020 20:47
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Nicky11 14.07.2020 20:46
    Highlight Highlight Lösung: Das Zugpersonal sollte ebenfalls "ausländisch" sein. Funktioniert jedenfalls beim Personal im Speisewagen und mit den Wägelchen bestens - die "Nicht-Schweizer" sind mit Abstand die Netteren.
  • CH-Bürger 14.07.2020 20:44
    Highlight Highlight Ich finde sowas auch daneben, aber bei Influencer habe ich immer ein klein bisschen das Gefühl, ob da nicht plötzlich bei Stagnation der Follower und Likes damit sie steigen irgenwas ausgeheckt wird. Die haben im Herzen das Ziel davon leben zu können. Die einen Expats können einem leid tun, wenn sie bei uns keinen Anschluss finden anderseits braucht es mindestens zwei dazu man sollte sich erlich bemühen.
  • Hey001 14.07.2020 20:39
    Highlight Highlight Interessante / traurige Geschichte, aber mir fehlt die Tiefe in der Geschichte.
  • preschki 14.07.2020 20:39
    Highlight Highlight Den letzten Spruch hätte die Zugbegleiterin wohl besser für sich behalten - alles andere hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Jeder ohne gültiges Billett muss damit rechnen, pro Person 100.- Strafe aufgebrummt zu bekommen. Wenn die Influencerin schon 4 Jahre in der Schweiz lebt, sollte sie die Regeln kennen. Offenbar ist ihr das ja schon einmal passiert und hat nichts draus gelernt. Ein Billett erst nach Abfahrt des Zuges zu lösen, nützt da korrekterweise auch nix!
    • Swen Goldpreis 14.07.2020 21:36
      Highlight Highlight Ich lebe seit 40 Jahren in der Schweiz und ich bin bis heute davon ausgegangen, dass Schifftickets und Zugtickets genauso austauschbar sind wie Zug, Tram und Bus. Also soooo einfach ist das mit den Regeln nun auch nicht.
    • chicadeltren 14.07.2020 22:33
      Highlight Highlight Das Problem wird nicht das Transportmittel, sondern die Strecke gewesen sein. Ein anderes „via“, das durch andere Zonen führt.
    • Swen Goldpreis 15.07.2020 01:39
      Highlight Highlight Keine Ahnung, was das Problem war. Aber wenn ich zb. eine Fahrkarte von Basel nach Genf kaufe, gilt die sowohl für die Route über Biel wie auch über Bern. Und da fährt man ja durch total andere Zonen.

      Was ich meine: Natürlich hat sie etwas falsch gemacht, sonst hätte der Kondukteur nicht reklamiert. Aber wenn man quasi ein Studium braucht, um die Regeln zu verstehen, dann sind ganz einfach die Regeln nicht gut.

      Dass der Kondukteur am Ende kulant war, zeigt ja, dass er versteht, wieso jemand das falsch verstanden hat.

      Die rassistischen Auslassungen sind aber auf keinen Fall akzeptabel.
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  • Evan 14.07.2020 20:38
    Highlight Highlight Sie hatten kein gültiges Ticket, haben dann während der Kontrolle eines per App gelöst, und wollten die Busse nicht akzeptieren...
    • Roro Hobbyrocker 14.07.2020 20:47
      Highlight Highlight Sie hatte ein retourticket jedoch für einen anderen Transport. Sie ist somit nicht schwarz gefahren sonder grau.
  • De-Saint-Ex 14.07.2020 20:37
    Highlight Highlight Bis zum Punkt, wo der Kontrolleur gesagt haben soll, deshalb werde er bei der Begrenzungsinitiative ja stimmen (er soll gesagt haben gegen die Masseneinwanderung), dachte ich mir... momol passt zur Schweiz (ist im „Begrüssungs“ Paket mit inbegriffen). Aber sowas... entweder hat da die Influencerin eins draufgelegt oder aber dieser Kontrolleur hat einen ultimativen Hau weg und benötigt entsprechende Hilfe.
  • Lowend 14.07.2020 20:31
    Highlight Highlight Da sieht man einfach, dass der orchestrierte Hass gegen Ausländer, den gewisse Milliardäre aus lauter Eigennutz schüren, bei einfachen Menschen in Wirklichkeit auch Hass gegen Menschen auslöst, die bei uns wirklich nur zu Gast sind. Für ein Tourismusland ein totales No-Go!
    • dan2016 14.07.2020 22:10
      Highlight Highlight Bin bei dir bei den Milliardären. Bin aber nicht sicher, ob solche Influencerinnen (die per se Einseitig sind) nicht einen ebensogrossen Beitrag leisten
    • Hierundjetzt 14.07.2020 22:44
      Highlight Highlight Und der Kontrolleur hat was schon wieder dazu gesagt? Eben.
    • wasylon 14.07.2020 22:58
      Highlight Highlight Wenn jemand 4 Jahre in der Schweiz lebt würde ich nicht von einem "Gast"schreiben. Oder ist das schon unterschwelliger Rassismus deinerseits?
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  • Madita 14.07.2020 20:28
    Highlight Highlight Die Aussage vom ihm ist unschön. Er muss aber seinem Beruf nachgehen und Bussen verteilen. Sie hatte ja schlussendlich Glück und ist um die Busse herumgekommen, wieso sie sich jetzt noch öffentlich beschweren muss, ist mir unverständlich. Es gefällt ihr in der Schweiz und bisher hatte sie nie negative Erfahrungen gemacht, dann soll sie jetzt auch nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen.
  • Freddie Quecksilber 14.07.2020 20:26
    Highlight Highlight Wie sieht die sicht vom Kontrolleur aus?
  • öpfeli 14.07.2020 20:23
    Highlight Highlight und jetzt würde ich gerne die Seite des Zugpersonal hören.
    Es soll ja Influencer geben, die nehmen sich gerne mal zu wichtig und bauschen Storys auf.
    • NumeIch 14.07.2020 21:35
      Highlight Highlight Victim blaming ist das nichts anderes ihr Kommentar.
    • tonitoetap 15.07.2020 06:34
      Highlight Highlight habe mir genau dasselbe gedacht, sie erzählt hier eine Geschichte und man glaubt ihr einfach aufs Wort. Die Dame verdient Geld mit Klicks und diese werden mit solchen Geschichten mitten in der Rassismusdebatte natürlich generiert.
    • öpfeli 15.07.2020 07:00
      Highlight Highlight Man kann es durchaus so sehen.
      Ich für mich kann sagen, dass ich Influencer einiges zutraue für mehr Aufmerksamkeit. Die leben ja davon. Es werden nicht alle so ein. Daher:
      Die zweite Seite einer Geschichte ist wichtig, gerade wenn sie in der Öffentlichkeit "ausgeschlachtet" wird. Das Zugpersonal ist jetzt ebenfalls "Opfer" und sollte auch eine Chance erhalten zum Erzählen.
      Die Dame hätte sich auch einfach an den Kundendienst wenden können.
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  • Kanuli 14.07.2020 20:21
    Highlight Highlight Von dem unangebrachten Beleidigungen mal abgesehen: sie hatten kein gültiges Ticket, und nachkaufen darf man ja auch nicht. Sollte froh sein, dass die Busse fallengelassen wurde. Und ein Hund kostet auch direkt 100 franken, wow.
    • Alpaka 8 14.07.2020 20:35
      Highlight Highlight @Kanuli: Dir ist wohl noch nie ein Fehler passiert. Der Kondikteur darf also beleidigen wie er will, weil er so grosszügig die Busse erlassen hat? ... In was für einer Welt leben wir eigentlich?
    • Cpt. Jeppesen 14.07.2020 20:49
      Highlight Highlight Wenn jemand mit ansonsten gültigen Tickets für eine grössere Bahnreise aus Versehen im falschen Zug sitzt, dann wäre Kulanz angesagt. Meine Meinung.
    • Nate Smith 14.07.2020 21:02
      Highlight Highlight Ich hatte auch schon kein Ticket weil ich's vergessen hatte. Hab es so gesagt und sie sagte mir dann kaufen schnell eines und gut ist. Kann passieren. Letztens hatten wir aus Versehen eines am falschen Tag gekauft. Die haben das gesehen, war offensichtlich und wurde mit 10 Fr. kulant abgegolten. Es gibt also sehr wohl Ermessensspielraum und Verhältnissmässigkeit welche mir zum Glück als Schweizer auch zu kommt. Es wäre nicht zu viel verlangt dies auch bei Ausländern zu tun.
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  • Mia Mey 14.07.2020 20:14
    Highlight Highlight Ich fahre oft mit der ZB und die war vor Corona oft voll mit Touristen. So eine Kleingeistige Kontrolleurin ist da am falschen Ort. Und diese Politik gegen Ausländer gehört nicht an einen öffentlichen Arbeitsort.
    In der Schweiz mögen wir gültige Gesetze haben, die geben ihr aber nicht die Rechte auf Ausländer rumzutrampeln.
    Wo ist da nun plötzlich die Rassismus Diskussion geblieben?
    Ich bin im Ausland auch immer froh auf nette, hilfsbereite Menschen zu treffen.
    • kerisma 14.07.2020 20:43
      Highlight Highlight Genau!
      Und darum gehts in dem Artikel: um unangemessene Äusserungen, weil jemand Ausländerin ist.
      (Es geht nicht um ungültige Billets. Es geht nicht um Influencer.)
    • SchrödingersKatze 14.07.2020 20:48
      Highlight Highlight Doch natürlich gehört diese Politik an einen öffentlichen Arbeitsort. Es gilt nach wie vor die Meinungsfreiheit ungeachtet der politischen Gesinnung.
    • Locutus70 14.07.2020 20:53
      Highlight Highlight @kerisma - Warst du denn dabei, das du das so genau weißt und behaupten kannst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • glass9876 14.07.2020 20:12
    Highlight Highlight Der Kontrolleur konnte offenbar schon länger seinen Frust nicht mehr ablassen, da wegen Corona keine ausländische Touristen mehr unterwegs waren. Da kommt jede Ausländerin gelegen, auch wenn sie weiss und blond ist.
    Ernsthaft, warum wird ein xenophober Choleriker Kontrolleur?
    • balzercomp 14.07.2020 20:24
      Highlight Highlight Weil er so seine Machtposition ausleben kann.
    • Wolk 14.07.2020 21:33
      Highlight Highlight Um Leute zurechtzuweisen und den Chef zu markieren.
    • Raembe 15.07.2020 06:03
      Highlight Highlight Vorverurteilungen sind sooo schön, nicht wahr? Jörg Kachelmann kann ein Lied davon singen...
  • boexu 14.07.2020 20:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Klarname 14.07.2020 20:06
    Highlight Highlight Die Zentralbahn, wie viele andere Bahnen bedienen touristisch frequentierte Strecken, weshalb der Grundtenor erstens freundlich und zweitens im Zweifelsfall kulant sein sollte. Es kann nicht sein, dass mit solchem deplaciertem Gebahren Touristen, und seien es Binnentouristen vergrault werden. Kurzsichtiger geht's wohl kaum.
  • Knety 14.07.2020 20:00
    Highlight Highlight Ich bin gerade etwas baff! Ich fuhr die Strecke schon oft und oftmals sah ich Touristen fälschlicherweise erste Klasse fahren. Eine Busse wurde aber noch kein einziges Mal ausgesprochen. Die meisten Kondukteure sind cool drauf. Was mit dem Typen los ist kann ich mir nicht erklären. Falscher Beruf. Und wenn er ein aproblem mit Ausländern hat, warum dann bei einem Unternehmen arbeiten das soviel mit Touristen zu tun hat?
  • TrainDriver66 14.07.2020 19:56
    Highlight Highlight Das ist jetzt mal eine Seite der Story, die der Influencerin. Beide sind Partei dieser Story, somit sind beide parteisch. Beide Seiten werden das so darstellen, dass es für sie positiv rüberkommt.
    Whatson lässt nur eine Seite zu Wort kommen, schlechter Journalismus.
    Vielleicht hat es sich genau so zugetragen, vielleicht auch nicht.
  • chobbes 14.07.2020 19:55
    Highlight Highlight Grundsätzlich sind solche Aussagen natürlich nicht akzeptabel.

    Was mich aber stört ist die Aussage, dass die Integration in der Schweiz schwierig sei. Denkt einfach daran, Integration ist keine Einbahnstrasse, nicht nur die Einheimischen sollen sich Mühe geben, sondern auch die Ausländer!
  • Bio Zitronensaft 14.07.2020 19:54
    Highlight Highlight Was mich an dieser und ähnlichen Geschichten stört ist dieser Trend, dass Menschen mit etwas Reichweite bei Problemen immer gleich ins Internet rennen...

    Gut Möglich, dass es genau so war wie sie sagt. Aber wir wissen es nicht. Vielleicht ist der Typ ein Rassist, vielleicht hatte er einfach nur aus Gründen einen schlechten Tag.

    Wenn es Rassismus war, kann sie in anzeigen. Wenn es weniger war, kann sie ihn zur Rede stellen oder sich direkt an seinen Arbeitgeber wenden. Aber dieses rumgeheule auf Social ist einfach nur peinlich.
    • ch.vogel 14.07.2020 22:55
      Highlight Highlight Es muss ja nicht beim "Rumheulen" bleiben, anzeigen bzw. sich an Arbeitgeber wenden kann man ja trotzdem.

      Es war einfach (nebst Familie) die erste Möglichkeit zum Frust rauslassen und Rat zu suchen (z.B. an wen man sich wenden soll).

      Dazu kommt evtl. noch der "Drang", die Follower up-to-date zu halten bzw. erklären zu "müssen" warum man nicht so oft postet wie üblich. (Ich lass das mal unbewertet stehen...).
    • Scarrus 15.07.2020 09:42
      Highlight Highlight Das ist auch gut so, sollte nähmlich auch weh tun und nicht nur ein bisschen Papierkram und vielleicht eine kleine Busse oder so.
  • Itallion 14.07.2020 19:49
    Highlight Highlight Haihappen, um dich wärs ja auch nicht Schad. Eine weitere Person schreibt, dass die Integration als Expat in der Schweiz extrem schwierig sei. «Solche fremdenfeindlichen Äusserungen haben sie sich schon unzählige Male anhören müssen. Ich musste deswegen schon weinen. Darum verlasse ich in einem Jahr die Schweiz wieder.....um sie auch nicht. Und wenn wir schon dabei sind, richtige Tickets vor der Fahrt lösen, dann gibts auch kein Problem. Aber man will’s ja offenbar nicht gewusst habe😎. Influencerin auf Stimmenfang, nicht mehr und weniger....
  • Pümpernüssler 14.07.2020 19:46
    Highlight Highlight Gibt es denn Zeugen? Also abgesehen von ihr und ihrer Familie. Nimmt mich auch Wunder was der Kontrolleur zu dem Ganzen sagt.
  • Now 14.07.2020 19:46
    Highlight Highlight Nun ja wenn sie seit 4 Jahren hier glücklich ist hat sie vermutlich auch schon genug offene Schweizer kennen gelernt. Mit denen erreicht man jedoch nicht so viel Aufmerksamkeit;)
  • Eron Thiersen 14.07.2020 19:44
    Highlight Highlight Was man erwähnen muss ist, dass man auch als Schweizer von Kondukteuren jeden Geschlechts wie ein Verbrecher behandelt wird, wenn man nicht das richtige bzw. gar kein gültiges Billet besitzt, aus welchen Gründen auch immer. Aber und das ist auch erwähnenswert, ist ein Überbleibsel der SBB Meyer Ära. Dabei war ja gerade SBB Meyer für seine expatrekrutierungsfreundliche Haltung bekannt .. abe eben, wer in den ÖV ohne gültiges Billet erwischt wird, muss nicht mit Freundlchkeit rechnen. Leider ist das so, egal ob Expats (ist das eine gehobene Bezeichnung für Ausländer besserer Klasse?) oder nicht.
  • Toni.Stark 14.07.2020 19:43
    Highlight Highlight Mach dir deswegen keine Sorgen. Das ist nun die Bünzli-Fraktion der Schweiz, die du nun erleben musstest. Das ergeht mir hin und wieder auch so, selbst als "Eidgenosse". Ist eine der wenigen hässlichen Seiten dieses Landes, diese Engstirnigkeit bei völlig unwichtigen Sachen. Lass es dir deswegen nicht verderben, geniesse es hier, es hat genug gmögige Schwiizer ;-)
    • Wolk 14.07.2020 21:35
      Highlight Highlight Diese Bünzli sind schrecklich. Hier blitzen sie auch schon wieder rum.
  • Süffu 14.07.2020 19:42
    Highlight Highlight Hoffentlich wird der Angestellte für eine gewisse Zeit von Kunden ferngehalten.
    • w'ever 14.07.2020 19:52
      Highlight Highlight @süffu
      wer sagt denn, dass die geschichte auch so passiert ist?
    • Süffu 14.07.2020 21:05
      Highlight Highlight @w'ever
      Da hast du Recht. Hoffen wir, dass da Licht ins Dunkel kommt und die Sache gebührend geahndet wird. Sei es nun üble Nachrede oder sehr unangebrachtes Verhalten.
    • w'ever 14.07.2020 21:42
      Highlight Highlight @süffu
      evt tu ich der influencer dame schlecht, aber sie hat was sie wollte. aufmerksamkeit.
  • pop_eye 14.07.2020 19:42
    Highlight Highlight Es genügt doch schon Secondos erster Stunde und deren Eltern zu fragen was sie durch xenophobe "Eidgenossen" durchmachten und immet noch durchmachen. Das ist eine never ending Story. Schade für die mehrheitlich tolleranten Schweizer.

    Ich hoffe, dass gerade solche Typen spätestens nächstes Jahr den Spiegel vor die Nase bekomnen wenn es heisst......sorry, keine Touris mehr, wir müssen sparen, nun bist du überflüssig!
  • Pragmatiker 14.07.2020 19:39
    Highlight Highlight Zählen wir mal auf, was wir wissen:
    - ein Influenzerin wurde nach eigenen Aussagen beleidigt
    - nachdem sie ohne gültiges Ticket erwischt wurde
    - sie hat Zugang zu den Medien, welche ihr Aussage ungefiltert verbreiten
    - der Zugführer wurde nicht angehört
    - die Vorverurteilung in den sozialen Medien läuft auf Hochtouren

    Es gilt auch hier die Unschuldsvermutung.
    Nicht alles was Influenzer publizieren entspricht der Wirklichkeit und Wahrheit.
  • bbelser 14.07.2020 19:38
    Highlight Highlight Oje, die Frau tut mir richtig schwer leid. Jetzt muss sie irgendwie mit diesen explodierenden Followerzahlen zurechtkommen. Das überfordert doch total...
    Hab mal bei ihr reingeschaut. Irgendwie vermisse ich die 100 Insta-Stories mit ihren völlig unproblematischen Begegnungen mit zuvorkommendem Zugpersonal, das klaglos in der Corona-Krise für uns alle im Einsatz ist. Aber ok, Freundlichkeit generiert halt weder Empörung noch Aufmerksamkeit.
  • mon tuno 14.07.2020 19:36
    Highlight Highlight Auf dem Land wird man zuweilen schon schief angeschaut wenn man nicht schon seit X Generationen im Dorf lebt und als Nachnamen einer der drei vorkommenden trägt.

    Aber jänu, es gibt auch andere und die sind meistens in der Mehrzahl auch wenn diese nicht überaus kontaktfreudig sind
    • ursus3000 14.07.2020 19:53
      Highlight Highlight Warst Du schon einmal " Auf dem Land " ? Meistens ist es so : Wie man in den Wald ruft ruft es zurück
    • Mikey Duck 14.07.2020 20:22
      Highlight Highlight Gerade in Polen wird das ja viel vorbildlicher sein als in der Schweiz....
    • Scott 14.07.2020 20:28
      Highlight Highlight Irgendwelche verlässliche Quellen für diese Behauptung? Oder doch einfach nur Pflege von Vorurteilen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • chara 14.07.2020 19:36
    Highlight Highlight Einfach einmal in den Raum gestellt, aber kennt die Magdalena jemand vor dieser Story und was passierte mit der Followerzahl nach dieser Story?

    Ohne wenn und aber natürlich wenn so vorgefallen ein absolutes nogo des Begleiters, egal ob nun Ausländer oder nicht!
    • Der Glow 14.07.2020 20:39
      Highlight Highlight Sie kennen wohl ihre Landsleute nicht.
    • NumeIch 14.07.2020 21:36
      Highlight Highlight Victim Blaming.
  • Snowy 14.07.2020 19:35
    Highlight Highlight Hab nach „Influencer“ aufgehört zu lesen und bin Team Kontrolleur. 😎
    • esmereldat 14.07.2020 19:42
      Highlight Highlight So einfach kann mans sich auch machen.
    • pacman8 14.07.2020 19:53
      Highlight Highlight Ich habs bis zur "studierten Juristin" geschafft 😴
    • Naraffer 14.07.2020 19:57
      Highlight Highlight Hahaha 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lime 14.07.2020 19:33
    Highlight Highlight Ja, die Äusserungen des Zugpersonals sind schlicht unprofessionell und falsch. Auf der anderen Seite müssen aber auch «Influencer» ein gültiges Ticket besitzen, und zwar bei Beginn der Fahrt. So sehen es die Regeln der Verkehrsbetriebe nunmal vor.
  • Crocodile Hundi 14.07.2020 19:29
    Highlight Highlight Natürlich ist das unschön. Die Schweiz schneidet bei der Höflichkeit/Gastfreunschaft gegenüber Touristen/Ausländern im Internationalen Vergleich nicht sonderlich gut ab.

    Tatsache ist aber auch, dass es viele Expats gibt die schon länger in der Schweiz sind und kein Wort der lokalen Sprache sprechen. Da ist eine Integration schwierig.
    • Swen Goldpreis 15.07.2020 01:57
      Highlight Highlight Expats sprechen eigentlich nahezu nirgends die lokale Sprache. Wieso auch? Expats sind ja keine Einwanderer, sondern Leute, die für eine befristete Dauer ins Ausland gingen.

      Ich habe auf meinen Jobs im Ausland auch nicht jede Sprache gelernt. Meistens hat man internationale Freunde, schickt die Kinder in die deutsche Schule, kauft im internationalen Supermarkt an. Da braucht man die Fremdsprache nicht.

      Und wenn man jeden Tag Überstunden leistet, will man nicht noch drei Tage in der Woche von der Familie getrennt sein, um Sprachkurse zu belegen.
    • Crocodile Hundi 15.07.2020 09:59
      Highlight Highlight @swen Ich würde sagen, jede Fremdsprache ist ein Gewinn. Also warum nicht ein paar Worte der lokalen Sprache lernen?

      Man kann natürlich auch in einer Blase leben mit eigenen Schulen, Supermarkt, Bars, etc. aber dann sollte man sich auch nicht darüber beklagen, dass die Integration schwierig ist. Darauf bezog sich mein Kommentar.

      PS: Einen Sprachkurs lässt sich auch gut mit der Familie zusammen besuchen.
    • Swen Goldpreis 15.07.2020 17:38
      Highlight Highlight Das sagen die Leute, die noch nie als Expat irgendwo waren.

      Natürlich ist eine Sprache ein Gewinn und natürlich kann man einen Kurs mit der Familie besuchen.

      Aber das geht an der Realtität vorbei. Um eine Sprache wie zb. Chinesisch auf ein Niveau zu bringen, das eine Integration ermöglicht, muss man über zwei Jahre jeden Woche drei Abende investieren.

      Will man dann auch noch ein bis zwei Mal Sport betreiben und einen bis zwei Tage mit der Familie sein, hat man schlicht keine Zeit mehr für die Integration.

      Glaub mir: Kein Expat findet das Bubbleleben geil. Aber es geht oft nicht anders.
  • The Destiny // Team Telegram 14.07.2020 19:27
    Highlight Highlight Gibt es kein Video davon?
  • O.Brady 14.07.2020 19:23
    Highlight Highlight Für einen so kleinen Zwischenfall total schokiert sein na bitte!!!
  • Klaus & Klaus 14.07.2020 19:23
    Highlight Highlight Die Äusserungen des Zugpersonals gehen nicht in Ordnung. Das ist klar! Muss man nicht diskutieren! Aber wenn Fahrgäste falsche Tickets lösen, dann sind Bussen nur die logische Konsequenz - egal ob dann umgehend korrekte Tickets gelöst werden oder nicht. Das würde das Zugpersonal auch einem Schweizer nicht durchgehen lassen!
    Auch finde ich es etwas problematisch, dass heutzutage jeder diplomierte Influencer solche Geschichten gleich in alle Welt tragen muss und sogleich 1 x mehr ein „Fäkalien-Unwetter“ auslöst. Wen intressierts??? Bin auch schon in New York, Tokyo etc angeschnauzt worden...😢😢
  • PeterausLuzern 14.07.2020 19:22
    Highlight Highlight Tja. Schade für unser Land. Es gibt eine relativ grosse Minderheit (ca. 30%), die so denkt. Bevor jetzt jemand damit kommt: Ja, das ist zwar in Polen noch extremer, tut aber nichts zur Sache.
    Viele, aber längst nicht alle Schweizer sind nicht gerade offen und vergraulen damit Gäste und Mitmenschen. Die Mehrheit schweigt leider dazu. Unsere zurückhaltende Art ist hier mal wirklich nicht förderlich.
  • Erklärbäär 14.07.2020 19:15
    Highlight Highlight Faszinierend.

Ausschaffungen nicht möglich: Kantone lassen abgewiesene Asylsuchende zu Unrecht in Haft

Das Bundesgericht liess mehrere abgewiesene Asylsuchende aus der Administrativhaft frei, weil Ausschaffungen aktuell nicht möglich sind. Einige Kantone sperren sich – und behalten Betroffene trotzdem hinter Gittern.

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