DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aargauer stürzt in die Limmat – grosse Suche erfolglos

Ein Mann ist am Samstag gegen Abend bei Turgi in die Limmat gestürzt. Trotz weiträumiger Suche mit Booten und eines Helikopters bleibt der Gesuchte vermisst.



Am Samstag gegen 17 Uhr sah eine Frau, wie ein ihr flüchtig bekannter Mann in Turgi AG in die Limmat stürzte. Sofort alarmierte die Augenzeugin die Notrufzentrale. Diese bot sogleich Polizeipatrouillen, eine Ambulanz und einen Rettungshelikopter auf, wie die Kantonspolizei am Sonntagmorgen mitteilt.

Zunächst bestand noch Sichtkontakt zum Mann, der beim Sturz Kleide trug und der in der starken Strömung trieb. «Bevor jedoch die ebenfalls angeforderten Boote vor Ort waren, verschwand er von der Wasseroberfläche», so die Polizei. Die weiträumige Suche habe bei Einbruch der Dunkelheit erfolglos abgebrochen werden müssen.

Beim Vermissten handelt es sich mutmasslich um einen 59-jährigen Mann aus der Umgebung. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Schweizer Finanzplatz bringt Menschen um»: Klima-Aktionswoche nimmt Banken ins Visier

Letztes Jahr gelang Klima-Aktivisten mit der Besetzung des Bundesplatz ein Coup. Nun schlagen sie ab Freitag in Zürich ihre Zelte auf. Und nehmen die Banken ins Visier. Die Übersicht.

Jetzt schiesst die Klima-Bewegung mit voller Kraft gegen die Banken: Am Freitag beginnt in Zürich unter dem Motto «Rise up for Change» eine Aktionswoche des zivilen Ungehorsams, die sich gezielt gegen umweltschädliche Praktiken der Schweizer Banken richtet. «Die schweren Unwetter der vergangen Wochen zeigen es überdeutlich: Mit ihren klimaschädlichen Geschäften bringen die Banken auch in Europa Menschen um, das lässt sich nicht mehr leugnen. Das gibt uns umso mehr eine Rechtfertigung …

Artikel lesen
Link zum Artikel