Schweiz
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Eskalation in Aargauer Bar wegen 300 Franken: Kosovarischer Vater muss Schweiz verlassen

Ein Aargauer Barbesitzer hat Schulden in Höhe von 300 Franken. Als ein kosovarisches Bruderpaar diese eintreiben will, eskaliert die Situation. Nun wird der ältere Bruder weggewiesen. Das Bundesgericht schmettert die Beschwerde des Familienvaters ab.

Sandra Meier / Aargauer Zeitung



Mit gezücktem Messer stürmte ein Mann in Riad auf die Theaterbühne und verletzte drei Schauspieler. (Symbolbild)

Wegen 300 Franken kam es 2014 in der «Billard Lounge» in Rothrist zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Bild: KEYSTONE

Kushtrim* werde wütend, wenn er sein Geld nicht erhalte. Das gab sein Bruder Valon* vor dem Prozess vor Aargauer Obergericht zu Protokoll. Die beiden kosovarischen Brüder fuhren an einem kalten Montag Anfang Februar 2014 nach Rothrist. Kushtrim hatte noch eine Rechnung mit dem Besitzer der «Billard Lounge» offen. Es ging um 300 Franken.

Die Auseinandersetzung zwischen den drei Männern endete mit einem Messer in der linken Schulter des Barbesitzers. Valon hatte von hinten zugestochen. Zweimal. Die Brüder flüchteten, konnten dank einer Überwachungskamera aber überführt werden. Die Aargauer Richter sprachen Kushtrim und Valon unter anderem der schweren Körperverletzung schuldig.

Es war nicht Kushtrims erstes Vergehen. Mit 21 Jahren kam der heute Mittdreissiger aus dem Kosovo in die Schweiz. Dies, nachdem er eine Landsfrau mit Wohnsitz im Kanton Bern geheiratet hatte. Seine Frau brachte zwei gemeinsame Kinder zur Welt, ehe Kushtrim 2010 die Niederlassungsbewilligung erhielt. Im selben Jahr wurde er zum ersten Mal wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz verurteilt. Es folgten weitere Delikte: Wucher, Hehlerei, Beschimpfung. Kushtrims schwerste Strafttat – die blutige Auseinandersetzung in Rothrist, bei der er als Anführer und Initiator wirkte – brachte ihn dreieinhalb Jahre hinter Gitter.

2018 erhielt Kushtrim Post von den Berner Behörden. Das kantonale Amt für Migration und Personenstand widerrief seine Niederlassungsbewilligung und wies ihn mit einer Ausreisefrist aus der Schweiz weg. Dagegen wehrte sich der Kosovare zweimal vergeblich. Nun musste sich die höchste Schweizer Instanz, das Bundesgericht, mit Kushtrims Fall beschäftigen.

Weder willig noch fähig

In seiner Beschwerde argumentierte der Mann, der Widerruf verletze seinen Anspruch auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Mittlerweile ist er Vater dreier in der Schweiz geborenen Kinder. Zudem sei der Vorfall in der «Billard Lounge» in Rothrist ein «einmaliges Fehlverhalten» gewesen.

Zu einem anderen Schluss kommt das Bundesgericht. Die Richter in Lausanne weisen darauf hin, dass auch Kushtrims zuvor begangenen Delikte keinen «Bagatellcharakter» hätten. Durch sein Verhalten habe er gezeigt, dass er nicht «willig oder fähig» sei, sich über eine längere Zeit an die Rechtsordnung zu halten. Im Gegenteil: Die Schwere der Straftaten habe über die Jahre sogar zugenommen.

Je schwerer die begangene Rechtsgutverletzung wiegt und je häufiger ein ausländischer Elternteil kriminell geworden ist, desto eher vermag das öffentliche Interesse an einer Ausreise des Straftäters zu überwiegen, heisst es im Urteil. In Kushtrims Fall überwiegt es selbst das sehr hoch gewichtete Interesse seiner Kinder, mit ihm in der Schweiz aufwachsen zu können.

Eine Rückkehr in sein Heimatland erscheint den Richtern zumutbar: Kushtrim habe den «überwiegenden und prägenden» Teil seines Lebens im Kosovo verbracht. Zudem sei er mit einer Landsfrau verheiratet und habe sich in der Schweiz «höchstens teilweise integrieren können». Er mache regelmässig Ferien in seiner Heimat, wo er auch Wohneigentum besitze und noch Angehörige und Bekannte habe. Das Bundesgericht stimmt der Vorinstanz zu, dass sich Kushtrim darüber hinaus auch beruflich-wirtschaftlich im Kosovo wieder eingliedern könne.

«Mit seinem Verhalten hat er den Fortbestand seines Familienlebens in der Schweiz selbstverschuldet und mutwillig aufs Spiel gesetzt», schreibt das Bundesgericht. Die Beschwerde wird abgewiesen. Kushtrim muss die Gerichtskosten von 2000 Franken berappen. Und die Schweiz verlassen.

*Namen geändert

Bundesgerichtsurteil 2C_773/2019 vom 5. Dezember 2019

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    Alle Leser-Kommentare
  • Victor Brunner 04.01.2020 12:33
    Highlight Highlight Dumm nur dass wahrscheinlich jetzt die SteuerzahlerInnen für die Frau und Kinder aufkommen müssen!
  • M.J. K. 04.01.2020 09:51
    Highlight Highlight liebe leute, wir schweizer sind selber schuld! naiv und links wie die meisten sind, haben wir unsere türen weit auf gemacht für all die risikogruppen. ihr habt weder den mut noch die einsicht, nein zu sagen gemäss svp. jetzt habt ihr den dreck. selber schuld. nur so weiter und die schweiz wird aufgeteilt in der eu. unser bundesrat kuscht ja schon lang
    • Victor Brunner 04.01.2020 12:37
      Highlight Highlight Die SVP sagt nicht nein sonst hätte sie das Referendum wegen der Umsetzung der MEI ergriffen! Auch im Kt. Zürich hat die SVP einen EU Turbo für den SR unterstützt der explizit für Einwanderung ist!
    • Asho 04.01.2020 13:13
      Highlight Highlight Schliesslich war die Kriminalitätsrate vor der PFZ 0.0% !!!1!!11!!!!
  • Lucida Sans 04.01.2020 05:17
    Highlight Highlight Ich frage mich immer wieder, woher die Leute das Geld für den Anwalt haben. Nicht nur in diesem Fall.
    • Victor Brunner 04.01.2020 12:38
      Highlight Highlight Von uns SteuerzahlerInnen! Sicheres Geschäft für Anwälte dafür gehen sie auch den ganzen Rechtswag, weniger wegen den Deliquenten sondern für ihr Konto
  • Unicron 04.01.2020 02:57
    Highlight Highlight Wenn ihr die Namen in einer Nachricht ändert, dann nehmt doch solche wie in euren weniger ernst gemeinten Artikeln.
  • Maliux 04.01.2020 02:07
    Highlight Highlight Wieso wurde nicht valon der stecher ausgewiesen? Sondern kushtrim der "nur" mitging.
    • FoxSinBan 04.01.2020 14:13
      Highlight Highlight Weil valon mittlerweile eingebürgert ist und deshalb nicht weggewisen werden kann.

      Wäre noch schön wenn Watson die jeweilgen urteile in den Quellen angeben würde.
  • Levi Vodica 04.01.2020 01:21
    Highlight Highlight Finde das Urteil und die Begründung insgesamt in Ordnung. Es ist ja kein Landesverweis mit Wiedereinreiseverbot im klassischen Sinne sondern ein Widerruf der Niederlassunfsbewilligung. Er kann also seine Frau und Kinder besuchen und sie ihn auch.
    • simon zh (1) 04.01.2020 09:42
      Highlight Highlight Finde es schlecht dass solche Menschen wieder in mein Land dürfen
    • Victor Brunner 04.01.2020 12:39
      Highlight Highlight Familie kann ja den Mann auch im Kosovo besuchen!
    • Levi Vodica 04.01.2020 16:58
      Highlight Highlight @Victor das habe ich ja geschrieben. Sie ihn auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kusel 03.01.2020 22:27
    Highlight Highlight Man darf nicht verallgemeinern. Aber über Menschen aus dem Kosovo steht in letzter Zeit zu oft Negatives in den Medien. Sei es Gewalt oder Raserei. Das sollte langsam zu Denken geben.
    • Supermonkey 03.01.2020 23:15
      Highlight Highlight Hast Du eine Statistik dafür oder istdies Deine persönliche subjektve Wahrnehmung?
    • Natürlich 03.01.2020 23:21
      Highlight Highlight Ist schon seit den 90er Jahren so.
      Während sich Italiener und Tamilen schon längstens angepasst haben bzw In den allermeisten Fällenn unauffälig bleiben hört man von Albanern/Kosovaren immernoch sehr viel negatives in den Medien.
    • keplan 04.01.2020 01:34
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du wircklich nicht verallgemeinern und an die 80-90%(oder sinds mehr?) der kosovaren in der schweiz denken von denen du nie was hörst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cochise 03.01.2020 21:45
    Highlight Highlight Mist bauen und dann auf die Härtefallklausel pochen, nur weil man Kinder hat die in der Schweiz geboren sind, sollte korrigiert werden. Kinder sollten kein Freipass sein um kriminell zu werden.
    • Big_Berny 04.01.2020 10:00
      Highlight Highlight Sind sie ja nicht, wie dieser Fall zeigt. Das System scheint also zu funktionieren, oder nicht?
    • Cochise 04.01.2020 12:14
      Highlight Highlight Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • Eskimo 03.01.2020 21:01
    Highlight Highlight Was nützen Landesverweise ohne Grenzkontrollen?
  • WID 03.01.2020 19:32
    Highlight Highlight Wer wegen 300 Franken sich so aufführt soll aus der Schweiz verschwinden, recht so.
  • Anton Klar 03.01.2020 19:08
    • Xonic 03.01.2020 20:30
      Highlight Highlight Meinst du bei der SP hätte er bleiben dürfen?
    • solo31 03.01.2020 20:32
      Highlight Highlight Merci, aber was fange ich jetzt mit dieser Info an? Entscheidung war richtig und Zugehörigkeit der Richter irrelevant.
    • Pisti 03.01.2020 21:04
      Highlight Highlight Zum Glück SVP‘ler, sonst hätte er sicherlich noch eine Chance gekriegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caissa15 03.01.2020 16:43
    Highlight Highlight Wenn dieses Bundesgericht in Deutschland tätig wäre, müsste der Tag mindestens 48 Stunden haben!
    • Baba 03.01.2020 21:51
      Highlight Highlight Ich blitze mal (noch) nicht, sondern frage nach: worauf wollen Sie mit Ihrem Kommentar hinaus, Caissa15?
  • Dragonlord 03.01.2020 16:30
    Highlight Highlight Es mag hart sein, jedoch verstehe ich dieses Urteil, da er offenbar genug Chancen gekriegt hat, aber offensichtlich unbelehrbar ist. Zudem hat er Wohneigentum und ist immer noch verwurzelt in seinem Heimatland, wo auch kein Krieg mehr herrscht. Im besten Fall lernt er aus seinen Fehlern und dessen Konsequenzen und das Urteil bringt andere (potentielle) Kriminelle dazu, ihr Verhalten nochmals zu überdenken.

    Ich hoffe nur, dass die Kinder und die Mutter gut betreut werden und den Vater diesbezüglich nicht als Vorbild sehen.
    • simon zh (1) 04.01.2020 09:45
      Highlight Highlight Warum hart? Er kannte unsere Gesetze und sollte wissen, wie man sich benimmt .. in Thailand kiffe ich auch nicht vor der Polizei oder mache blödsinn.
    • Dragonlord 04.01.2020 21:42
      Highlight Highlight Nun, er muss den Ort, an dem er seinen Lebensmittelpunkt bestreitet, verlassen. Eine Familie wird getrennt.
      Das ist eine harte Strafe. Verdient, aber dennoch hart.
  • Booker 03.01.2020 16:16
    Highlight Highlight Weg mit ihm - er hat seine Chance vertan. Wie kann es sein, dass hier nochmals Richter/Anwälte damit beschäftigt werden ?
    • stef1885 04.01.2020 09:52
      Highlight Highlight Weil wir in einem Rechtstaat leben und jeder die Chance haben muss, einen Entscheid überprüfen zu lassen.
  • Klaus & Klaus 03.01.2020 14:56
    Highlight Highlight Wegen läppischen CHF 300.– eine solch schwere Straftat zu begehen...da musst Du finanziell (und im Oberstübchen) schon sehr arm sein! Würd‘mi aaschiisse! 😂😂
    Aber der Oberknaller ist noch die Einforderung der Rechte! Bitch please!!! 😂😂😂

    RAUS MIT DEM!!!!!
    • Hierundjetzt 04.01.2020 01:33
      Highlight Highlight Jeder darf seine Rechte wahrnehmen.

      Auch er.

      Egal was sein Vergehen war.

      Tritt auf die Bremse. Wir sind eine Demokratie keine Diktatur.
  • Hype 03.01.2020 13:51
    Highlight Highlight Wir brauchen solche gewalttätige Typen nicht. Wer weiss was Er sonst noch anrichtet und wer der nächste ist. Zum Glück gibt es die Ausschaffungsinitiative. Auch wenn viele dagegen sind und waren. Zum Glück die SVP.
    Bei SP würden wir diese Gutmenschen noch durchfüttern und wären nicht sicher von dieser Sorte.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 03.01.2020 19:27
      Highlight Highlight Reine Spekulation deinerseits.
      Ausserdem war die Ausschaffungsinitiative eine reine Mimimi-Initiative ohne wirklichen Sinn und Nutzen.
    • Baba 03.01.2020 21:57
      Highlight Highlight @Hype: ich stehe politisch definitiv links der Mitte (parteilos). Aber dieser BG Entscheid finde ich absolut korrekt.

      Übrigens braucht es für solche Entscheide diese abstruse Ausschaffungsinitiative gar nicht. Landesverweise waren und sind schon lange mögliche Strafen bei massivem Delikten.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 03.01.2020 22:06
      Highlight Highlight @Baba
      Herzlichen Dank.
      Du hast es gerade perfekt auf den Punkt gebracht und Hype auf elegante Art den Wind aus den Segeln genommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr no 03.01.2020 13:33
    Highlight Highlight Sehr guter entscheid. Wir müssen endlich eine harte und konsequente linie fahren- alles andere nehmen gewisse Bevölkerungsgruppen nicht ernst
    • passescribe 03.01.2020 15:20
      Highlight Highlight „Gewisse Bevölkerungsgruppen“, wie ich diesen unterschwelligen Rassismus verachte! Glaubst du die Menschen im Kosovo freuen sich über diesen Verbrecher? glaubst du dass dieser Verbrecher im Kosovo gefeiert wird oder dass er die Bevölkerung im Kosovo widerspiegelt? Im Gegenteil! jeder Mensch mit einem normalen Moral- und Normverständins wird diesen Mann als Verbrecher bezeichnen, auch die Kosovarinnen und Kosovaren, da muss man kein Schweizer für sein. Was ist mit den Tötungsdeliketen die von Schweizern begangen wurden? Gehören wir Schweizer auch zu diesen „Bevölkerungsgruppen?“. #gegenHetze
    • Xonic 03.01.2020 20:37
      Highlight Highlight @passescribe

      Ex-Jugoslawen begehen überdurchschnittlich viele Straftaten. Kannst du gerne in der Kriminalstatistik nachlesen. Das ist Fakt.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 03.01.2020 22:19
      Highlight Highlight @Passescribe
      Bravo. 👏
      Solche Möchtegerns hätten es verdient, dass sie in ihrer Heimat täglich verprügelt würden.
      Aber dafür haben die Menschen im Kosovo einfach zu viel Anstand. Und ich schätze mich sehr glücklich, durfte ich in meinem Leben einige Kosovaren kennenlernen, die deutlich mehr Anstand hatten, als so manch selbsternannter "Eidgenosse".
      Wir Schweizer haben auch genügend Kriminelle und dumme Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 03.01.2020 13:18
    Highlight Highlight Versuchs mal...

    1. interessant wäre zu wissen ist der Valon* Schweizer? Oder wurde der „stecher“ ich’s ausgewiesen weil es seine erste tat war?

    2. sehen sich die beiden ähnlich oder hat der Kustrim* einen Cousin in der Schweiz?

    Wenn 2. bejaht werden kann ist er in paar Wochen „offiziell“ wieder in der Schweiz wenn’s gut läuft sogar mit CH-ID
    Kostet unter Familien ca. 10mille
    • Machkeistamtam 03.01.2020 13:28
      Highlight Highlight Zumglück gibts für das den biometrischen pass
    • Roman h 03.01.2020 13:30
      Highlight Highlight Kapier ich jetzt nicht ganz.
      Wieso soll kustrim in der Schweiz bleiben können wenn Valon Schweizer ist?

      Ist doch egal wie viele Cousin kustrim in der Schweiz hat, er wurde verwiesen.
      Er darf nicht mehr legal zurück.
      Oder glauben sie nach all den Jahren kann jemand kommen und behaupten er war es gewesen und nicht kustrim?
    • genauleser 03.01.2020 13:47
      Highlight Highlight Ergänzung zu 1): Ich kann nirgends erkennen, dass der Haupttäter "Valon" nicht ausgewiesen wurde. Vielleicht hat er seinen Fall nicht weitergezogen? Vielleicht sitzt er noch ein (sollte ja ein höheres Strafmass kassiert haben). Vielleicht hängt der Fall noch anderweitig in juristischen Windungen und ist noch nicht an diesem Punkt...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • paco95 03.01.2020 13:16
    Highlight Highlight Am meisten nervt mich der Opportunismus gegenüber der Schweiz, welcher in gewissen Mentalitäten tief verankert zu sein scheint. Trotz offensichtlicher Schuld einfach nicht eingestehen zu wollen dass man etwas falsch gemacht hat und jetzt halt die Konsequenzen zu tragen hat.

    In der Schweiz betreibt man in solchen Fällen und geht nicht mit dem Bro einschüchtern oder sogar zustechen. Soviel zur Integration.
    • redeye70 03.01.2020 14:02
      Highlight Highlight Die heimatliche Kultur ist bei einigen eben schwer aus dem Kopf zu bringen.
    • Zekrov 03.01.2020 22:29
      Highlight Highlight Die Heitmatliche Kultur muss und soll nicht aus dem Kopf.
      Sie soll sich nur an die Kult der Schweiz anpassen.
      Integration und Assimilation sind zwei Paar Schuhe
    • Natürlich 03.01.2020 23:25
      Highlight Highlight @paco95

      Ja das macht man in der Schweiz so. Aber wie willst du beweisen dass dir jemand 300.- schuldet?
  • Jungleböy 03.01.2020 11:35
    Highlight Highlight Geld kann so viel schmerz verursachen. Wer weiss wie sehr er die 300 franken gebraucht hätte. Rechtfertigt natürlich nichts, gibt trotzdem zu denken.
    • Hoodie Allen 03.01.2020 11:48
      Highlight Highlight Klar, wenn ich Geld brauche, steche ich manchmal auch jemandem ein Messer in die Schulter🤦‍♂️
    • thelastpanda 03.01.2020 12:37
      Highlight Highlight Gut, nächstes Mal wenn wir 300 Franken brauchen, stechen wir Jungleböy ein Messer in die Schulter. Verursacht zwar auch Schmerzen, aber was solls, der versteht das schon.
    • Bobo B. 03.01.2020 15:07
      Highlight Highlight Bei den Böys im Dschungel scheinen merkwürdige Massstäbe zu herrschen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corvus_Corax 03.01.2020 10:28
    Highlight Highlight Wenn man in einem fremden Land leben will, so hat man sich besonders an die regeln zu halten.
    Integrieren fängt immer bei einem selbst an.
    In diesem Sinne selber Schuld
    • TauRam 03.01.2020 11:25
      Highlight Highlight Das hat meiner Meinung nach nichts mit Integration zu tun. Es ist nicht so dass in Kosovo diese Sachen erlaubt sind. Dort sind sie genauso rechtswidrig. Aber klar, selber Schuld und meine Güte...sehr dumm.
    • redeye70 03.01.2020 14:04
      Highlight Highlight Rechtswidrig wahrscheinlich schon aber halt auch Teil der Machokultur. Auf dem Balkan werden Probleme oft per Gewalt «gelöst». Siehe jugoslawischer Bürgerkrieg.
    • Mia_san_mia 03.01.2020 15:43
      Highlight Highlight An diese Regeln muss man sich überall halten. In Kosovo ist das auch nicht erlaubt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 03.01.2020 10:05
    Highlight Highlight Kann es sein, dass es gewisse Leute gibt, die v.a. Kinder produzieren, weil das ihre Chance auf Bleiben erhöht und es dafür auch noch Geld gibt?
    Mir tun in solchen Fällen immer die Kinder leid. Geboren als Mittel zum Zweck. Traurig.
    • Trump's verschwiegener Sohn 03.01.2020 13:59
      Highlight Highlight Und mir tun die Steuerzahler leid, welche die wahrscheinliche Sozialhilfe und die Gefängnisaufenthalte finanzieren müssen.
    • DasDing 03.01.2020 16:31
      Highlight Highlight Die Grauziffer ist sicherlich gigantisch...
  • Der Rückbauer 03.01.2020 08:59
    Highlight Highlight "Er muss die Gerichtskosten berappen" - da kommt kein Rappen. Er muss dem Opfer Schadenersatz und ev. Genugtuung leisten - da kommt kein Rappen. Er muss dann vom Kosovo aus Unterhaltsbeiträge an seine Familie in der Schweiz bezahlen - da kommt kein Rappen.
    Wird er über die grüne Grenze wieder in die Schweiz kommen? Weil - er braucht Rappen.
  • Himan 03.01.2020 08:52
    Highlight Highlight Entlich greifen die Mühlen mal durch...
    • EvilBetty 03.01.2020 10:35
      Highlight Highlight Ich krieg Kopfschmerzen bei dem Satz...
    • schuldig 03.01.2020 12:34
      Highlight Highlight @adam, vor allem nicht mit dem Kopf... :D
    • Harry Zimm 03.01.2020 12:38
      Highlight Highlight 🦆 ≠ ♾✋🏻
    Weitere Antworten anzeigen
  • why_so_serious 03.01.2020 08:51
    Highlight Highlight "...der Widerruf verletze seinen Anspruch auf Achtung des Privat- und Familienlebens."

    hahahahahahahahahahaha - ein Mensch der die Rechte anderer Menschen und eines Landes nicht achtet, erhebt Anspruch auf jene --> Made my Day
    • Francis Begbie 03.01.2020 12:39
      Highlight Highlight Wir leben doch in einem Rechtsstaat, oder?
    • poltergeist 03.01.2020 22:43
      Highlight Highlight Er kann seine Familie ja mitnehmen.
  • wolge 03.01.2020 08:48
    Highlight Highlight Und das Schlimmste am ganzen:

    Die Frau und deren drei Kinder dürften nun wohl von der Allgemeinheit in Form von Ergänzungsleistungen durchgefüttert werden...

    Ja, ok. Die Kinder können nichts dafür. Nur wird der Vater letztlich nicht in voller Konsequenz zur Verantwortung gezogen... Er muss ausreisen, kommt dadurch aber drum rum in vollen Umfang für seine Kinder aufzukommen...

    Ich finde unser Sozialsystem grundsätzlich sehr gut. Nur leider profitieren immer wieder mal genau die davon, die es nicht unbedingt verdient haben...
    • Evan 03.01.2020 09:02
      Highlight Highlight Klar ist das argerlich, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Alternative wirklich besser wäre.
    • dä dingsbums 03.01.2020 09:08
      Highlight Highlight Ich finde das Schlimmste am Ganzen das Messer in der Schulter des Opfers.
    • The Emperor 03.01.2020 09:16
      Highlight Highlight Wieso Ergänzungsleistungen? Bezieht die Mutter etwa eine Rente?
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  • Jaklar 03.01.2020 08:47
    Highlight Highlight Ich dachte immer das bundesgericht fälle kuschelurteile. So hörte man das doch immer von der svp. Jetzt sieht man dass genau das gegenteil der fall ist.
    • Bowell 03.01.2020 10:08
      Highlight Highlight Ich finde, dass Urteil ist verhältnismässig, oder findest du etwa nicht?
    • Anton Klar 03.01.2020 19:04
      Highlight Highlight Das Richtergremium bestand aus 2 SVP Richtern und eiener CVP Richterin. Noch Fragen?
    • mukeleven 04.01.2020 00:56
      Highlight Highlight ja toni: glaubst du denn bei einem grünen/sp richtergremium wäre ein anderes urteil gesprochen worden? wohl kaum, da richtiger entscheid, total parteiunabhängig...
  • Evan 03.01.2020 08:43
    Highlight Highlight Wegen 300 Franken 🤦‍♂️
    • S.Potter 03.01.2020 09:24
      Highlight Highlight Nein wegen Messerstichen.
    • Charlie Brown 03.01.2020 09:58
      Highlight Highlight Messerstiche wegen 300 Franken. Das war wohl gemeint...?
    • Corvus_Corax 03.01.2020 11:12
      Highlight Highlight An diesem 300.- erkennt man wohl sein Wert eines Menschenlebens
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  • der_senf_istda 03.01.2020 08:42
    Highlight Highlight Das Urteil macht Sinn, zumal der Kosovo mehr Heimat für ihn ist, wie die Schweiz.
    Wenn der Mann nicht so gut im Kosovo integriert wäre, würde er dan auch ausgewiesen ?
    • MiaCheshire91 03.01.2020 09:37
      Highlight Highlight Wo er mehr daheim ist, lässt sich doch anhand dieses Artikels nicht sagen. Und wie gut man in einem Land integriert ist, sagt nichts darüber aus, wie gut man es dann im anderen ist.
    • LeZizou 03.01.2020 10:28
      Highlight Highlight Das Kriterium der Integration in seinem Heimatstaat ist nur eines von vielen. Die Verhältnismässigkeit des Widerrufs einer C-Bewilligung lässt sich nur anhand einer Gesamtwürdigung vornehmen (Schwere des Verschuldens, bisheriges Verhalten, Grad der Integration, Kindeswohl allfäliger Kinder etc.). Vorliegend spricht das Kriterium sicher für einen Widerruf, wenn die Person noch so viele Verbindungen im Kosovo hat.
    • Ferd Blu 03.01.2020 15:42
      Highlight Highlight „ zumal der Kosovo mehr Heimat für ihn ist, wie die Schweiz“

      Trifft für die meisten Kosovo Albaner zu meiner Erfahrung nach. Nur sind die meisten aber wenigstens Gesetzestreu, wenn auch sicher nicht angepasst an Westeuropa. Mit solchen Leuten kann man wenigstens friedlich leben, aber das Brüderpaar nicht. Wir müssen die Gewaltäter aussortieren sprich auschaffen.
  • MartinZH 03.01.2020 08:27
    Highlight Highlight "Durch sein Verhalten habe er gezeigt, dass er nicht 'willig oder fähig' sei, sich über eine längere Zeit an die Rechtsordnung zu halten."

    Es gibt m.E. nach noch ganz viele Leute hier in der Schweiz, die diesen Satz unbedingt beherzigen sollten..!
    • etzischgnuegheudunne 03.01.2020 09:26
      Highlight Highlight 20 bis 25 überem Tempolimit isch doch völlig normal. Eine absteche weg 3 lappe aber nöd.
    • thelastpanda 03.01.2020 12:30
      Highlight Highlight Ähm, nein? Ist beides nicht normal! Tempolimits gibt es aus einem guten Grund, auch wenn manch Bürger meint, er wisse es besser. Schon mal die fatalen Konsequenzen von einem Auffahrunfall mit 20km/h Geschwindigkeitsdifferenz gesehen?
    • Hzwo 03.01.2020 14:46
      Highlight Highlight @Lastpanda..es redet niemand von Unfällen. Aber von leeren strassen in der nacht kein Mensch weit und breit. Dann noch mit dem Motorrad. Kurz vor dem "50 aufgehoben" schild.
      Da wird pauschal sanktioniert "hätte wäre würde". Sehr unverhältnismässig.
      Weil angeblich zu aufwändig den Einzelfall zu beurteilen. Ja gut..knicken ist immer einfacher.
      Unfälle werden separat sanktioniert, keine Angst.
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  • walsi 03.01.2020 07:59
    Highlight Highlight Der Mann hat seine Chancen hier bekommen und sie nicht genutzt. Er darf gerne wieder gehen. "Und Tschüss, wer nöd wot hät gha!"
  • sigma2 03.01.2020 07:58
    Highlight Highlight Ich mache jede Wette, er wird trotzdem hier bleiben. Der Fall wird an den EGMR weiter gezogen und der wird gegen die Schweiz entscheiden.
    • DemonCore 03.01.2020 08:03
      Highlight Highlight Beim nigerianischen Drogenhändler war es so.
    • Dominik Treier 03.01.2020 08:11
      Highlight Highlight Oh bitte... Das wirkt mir eher wie billiger rechter Populismus gegen die "bösen fremden Richter", denn hier scheint eine Ausweisung ja sicher zumutbar. Der Betroffene kann die Landessprache, ist dort aufgewachsen, wird nicht verfolgt und ist zudem Wiederholungstäter. In Fällen wo das Bundesgericht gerügt wurde sah das zum Teil ganz anders aus!
    • The One 03.01.2020 08:17
      Highlight Highlight Der kommt auch wieder wenn er ein Einreiseverbot bekommt. Dann halt eben illegal, denen Heinis ist doch so ein Hemmnis scheissegal
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Aufs Handy gesehen: Ostschweizer Lenker wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Das Kreisgericht Wil hat am Mittwoch einen Autolenker zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Weil er bei der Fahrt auf der Autobahn am Handy abgelenkt war, fuhr er zwei Männer an, die auf dem Pannenstreifen standen. Beide starben später im Spital.

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