Schweiz
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Unia-Pardini und No-Billag-Bigler – diese Polit-Promis wurden vom Volk abgewählt



Claudio Zanetti (SVP/ZH)

Bitter ist der Wahlausgang für den bisherigen SVP-Nationalrat Claudio Zanetti. Er verliert sein Amt.

Claudio Zanetti praesentiert sich den Delegierten an der Delegiertenversammlung der SVP des Kanton Zuerich in Pfungen am Donnerstag, 28. April 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Werner Hösli (SVP/GL)

Werner Hösli scheitert in einer spektakulären Wahl am Grünen Herausforderer Mathias Zopfi. Der 59-jährige SVP-Politiker aus dem Kanton Glarus amtierte seit 2014 im Ständerat.

ARCHIV --- Werner Hoesli (SVP-GL) spricht waehrend einer Debatte im Staenderat, am Montag, 8. Juni 2015 waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete in Bern. Der Gruene Mathias Zopfi verdraengt Werner Hoesli (SVP) bei den Eidgenoessischen Wahlen am 20. Oktober 2019 aus dem Staenderat. ( (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Heinz Brand (SVP/GR)

Die SVP verliert im Kanton Graubünden einen Sitz und wird neu nur noch von Magdalena Martullo-Blocher vertreten. Heinz Brand, der einst als Bundesrats-Anwärter gehandelt wurde, verpasst die Wiederwahl.

In Graubünden muss SVP-Kantonalpräsident Heinz Brand um seine Wiederwahl bangen. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Jean-François Rime (SVP/FR)

Im Kanton Freiburg droht dem bisherigen SVP-Nationalrat Jean-François Rime die Abwahl. Rime verliert seinen Sitz auf Kosten der Grünen.

Jean-Francois Rime, SVP-FR, telefoniert im Vorzimmer des Nationalrats an der Sondersession des Nationalrats, am Dienstag, 7. Mai 2019 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Luzi Stamm (eigene Liste/AG)

Luzi Stamm verpasst die Wiederwahl deutlich. Der Aargauer wurde von der SVP nicht mehr aufgestellt und trat mit einer eigenen Liste an.

Der Aargauer SVP-Nationalrat Luzi Stamm hat zusammen mit Parteikolleginnen und -kollegen eine neue Initiative vorgestellt:

Bild: KEYSTONE

Bernhard Guhl (BDP/AG)

Einen schwarzen Tag zieht die BDP ein. Im Kanton Aargau wurde Bernhard Guhl nach acht Jahren nicht wieder gewählt. Die Partei verlor ihren einzigen Aargauer Sitz im Nationalrat. Dieser ging an die EVP: Lilian Studer schaffte den Sprung in die Grosse Kammer.

Verliert voraussichtlich den Aargauer BDP-Sitz: Bernhard Guhl (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Hans-Ulrich Bigler (FDP/ZH)

Abgewählt worden ist neben Gewerbeverbandspräsident Jean-François Rime auch Verbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler (FDP). Er erlangte mit der «No Billag»-Initiative nationale Bekanntheit.

Hans-Ulrich Bigler, FDP-ZH, spricht waehrend der herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 16. September 2019 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Claude Béglé (CVP/VD)

Seine Tweets aus Nordkorea sind bei den Wählenden offenbar nicht angekommen. Claude Béglé schafft die Wiederwahl im Kanton Waadt nicht.

Claude Begle, CVP-VD, spricht an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 26. September 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Philipp Hadorn (SP/SO)

Die SP verliert in Solothurn einen ihrer Sitze an die Grünen. Der andere Sitz wechselt von Philipp Hadorn an SP-Parteipräsidentin Franziska Roth.

Philipp Hadorn, SP-SO, spricht an der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 8. Maerz 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Corrado Pardini (SP/BE)

Im Kanton Bern, wo die SP zwei Sitze verlor, wurden gleich zwei prominente Köpfe der Gewerkschaftsbewegung abgewählt. Das Mitglied der Unia-Geschäftsleitung verlor seinen Sitz nach 8 Jahren.

Männer am Grill während der Kundgebung zum Frauenstreik in Bern: Der Berner SP-Nationalrat Corrado Pardini für die Frauen an der Arbeit.

Bild: KEYSTONE

Adrian Wüthrich (SP/BE)

Erst seit 2018 sitzt Adrian Wüthrich im Nationalrat. Der Präsident des Gewerschaftsverbundes Travail Suisse war in den letzten Monaten in den Medien vor allem als Präsident des Initiativkomitees der Vaterschaftsurlaubs-Initiative präsent.

ARCHIV - ZUR WIEDERWAHL VON ADRIAN WUETHRICH ALS PRAESIDENT VON TRAVAIL SUISSE STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Nationalrat Adrian Wuethrich, SP-BE, Praesident Travail.Suisse, spricht waehrend einer Medienkonferenz von Travail Suisse zum Thema:

Bild: KEYSTONE

Martin Naef (SP/ZH)

Der überraschend deutliche Absturz der Zürcher SP hat Martin Naef sein Nationalratsmandat gekostet. Seit 2011 sass der Stadtzürcher in der grossen Kammer, wo er als Präsident der Neuen europäischen Bewegung Schweiz (Nebs) vor allem in der Aussenpolitik seine Fussspuren hinterlassen hatte.

Portrait von Martin Naef, Jurist aus Zuerich, Nationalrat der SP des Kantons Zuerich, aufgenommen am 07. Dezember 2011 in Bern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

(cbe/cma/sda)

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Albert Rösti – SVP im Interview

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96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nüübächler 21.10.2019 10:00
    Highlight Highlight Geht Adrian Wüthrich in Vaterschaftsurlaub??

    -:)
  • rodolofo 21.10.2019 08:11
    Highlight Highlight Schade!
    Pardini hat mir mit seinem Charakterkopf inmitten von "gekauften" Wendehälsen, Karrieristen, Opportunisten, vielversprechenden Schleimern, Hochstaplern und Narzisten immer gut gefallen!
    Immerhin hat er ja noch seine Gewerkschaft und kann mit denen zusammen aufmarschieren und die Internationale singen, oder "Bandiera Rossa!"...
  • PlayaGua 21.10.2019 07:48
    Highlight Highlight Dass Pardini raus ist, ist sehr schade. Es wäre wichtig, dass die Gewerkschaften ihre Stimme haben. Leider sind ihre Themen halt nicht so populär.

    Seinen einzigen Sitz verloren hat übrigens der Berner Jura mit Manfred Bühler. Schade für die Region. Dass es aber den SVP-200-Franken-steuerbares-Einkommen-Anwalt erwischt hat, ist sehr positiv.
  • Bubumariposa 21.10.2019 06:59
    Highlight Highlight
    Wieso Corrado Pardini und Adrian Wüthrich weg?
    Und dafür Tamara Funiciello und einen Erich Hess... Von konstruktiver Sachpolitik zu diesen Schreihälse. Ich weiss, ich weiss, Demokratie.
    Aber trotzdem, wer wählt einen so intoleranten Mann und eine nicht kompromissfähige Frau?
    Würd mich wunder nehmen wieso 😏
    • Peter R. 21.10.2019 11:03
      Highlight Highlight Ja die Berner scheinen auf beiden Augen blind zu sein - wenn dafür Frau Funicello gewählt wurde.
    • Bubumariposa 21.10.2019 11:26
      Highlight Highlight Ja... Mir persöhnlich ist sie zu extrem aber anscheinend für Viele wählbar.
    • rodolofo 21.10.2019 13:21
      Highlight Highlight Nichts gegen Funicello!
      Sie erobert als Pionierin Neuland, genau dort, wo sich keine "Zierdamen", die noch artig gelernt haben, immer gut zu präsentieren und brav den Knicks zu machen, hin getrauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kapitän Haddock 21.10.2019 06:46
    Highlight Highlight Ha! Das Zanetti ist raus, da geht die Sonne auf!
  • Roman Loosli 21.10.2019 06:26
    Highlight Highlight FürPadrini tut es mir leid. Ein guter Mann.
  • walsi 21.10.2019 06:22
    Highlight Highlight Nach acht Jahren sollte es vorbei sein. Ich bin dafür die Amtsdauer von Politikern zu begrenzen. Nach einer Wiederwahl ist Schluss. Egal ob National- oder Bundesrat.
  • c_meier 20.10.2019 23:37
    Highlight Highlight claude béglé (vd) ist auch abgewählt worden
    • leu84 21.10.2019 07:18
      Highlight Highlight Er kann sich nun bei Kim bewerben.
  • reactor 20.10.2019 23:33
    Highlight Highlight Schade, die Fremdschämnummer Martullo musste nich über die Klinge springen. I am a dreamer....
  • Mr.Bean 20.10.2019 23:20
    Highlight Highlight Schade wurde Herr Pardini abgewählt. Er ist ein fleissiger und prinzipientreuer Politiker, was unter anderem in seiner Arbeit beim „Europadossier“ erkennbar war. Ausserdem war er der einzige Berner Nationalrat, welcher mich als Bieler zumindest örtlich etwas vertreten konnte. Aus dem doch relativ bevölkerungsreichen Seeland sitzt nun niemand in der Grossen Kammer..
    • leu84 21.10.2019 07:20
      Highlight Highlight Bastien Girod ist ein Bieler ;) Klar, er wohnt schon länger in Zürich.
    • PlayaGua 21.10.2019 07:51
      Highlight Highlight @mr. Bean

      Beatrice Simon (Seedorf) ist nach aktuellem Stand drin, sollte sie es nicht in den SR schaffen. Und auch Killian Baumann (Suberg) hat es geschafft.
    • Mr.Bean 21.10.2019 16:50
      Highlight Highlight @PlayaGua
      Das stimmt natürlich diese Gemeinden liegen im Verwaltungskreis Seeland. Beide Gemeinden sind aber meiner Meinung nach deutlich mehr „bernorientiert“ als „bielorientiert“. Vielleicht war der Begriff Seeland etwas unglücklich gewählt. Ich beziehe mich eher auf das Einzugsgebiet der Stadt Biel inkl. Berner Jura.
  • ThePower 20.10.2019 23:13
    Highlight Highlight Finde ich gut, dass da mal etwas frischer Wind reinkommt. War ja überfällig
  • baere.mani 20.10.2019 23:13
    Highlight Highlight Ich habe stark grün-links (in Bern) gewählt. Daher freuen mich die Ergebnisse sehr. Grosser Wehrmutstropfen ist für mich aber die Abwahl von Corrado Pardini! Oder geht das nur mir so?
    Er politisiert konsequent für die kleinen Portmonnaies, schade wurde dies nicht stärker honoriert! Ansonsten dürfen wir uns auf progressive kommende vier Jahre freuen. Und vielleicht den/die erste grüne*n Bundesrat/rätin! *freu*
    • FrancoL 21.10.2019 08:53
      Highlight Highlight Ja schade, aber wie so oft in der Schweiz scheinen viele sich jetzt schon so zu verhalten als hätten sie ein grösseres Portemonnaie.
  • Stänkerer 20.10.2019 22:52
    Highlight Highlight Pardini wird mir echt fehlen.
    Seine Voten in Sonntalk habe in mir enorme Abwehrkräft mobilisiert.
    Wie soll ich mich in Zukunft nun aufregen?
    • Qui-Gon 21.10.2019 07:40
      Highlight Highlight Deinem Nick zu Folge wirst du sicher etwas finden.
  • Serge Künzli 20.10.2019 21:41
    Highlight Highlight Gute Nacht Mörgeli. Schade! Wäre eine echte Erfrischung gewesen. Grün ist nicht lustig. Vielleicht wird Mörgeli Chefredakteur der Weltwoche und Köppel kann sich auf seinen Bundesratssitz konzentrieren. In vier Jahren sind die Grünen weg. Die haben keine Zukunft. Gendersternchen und Toleranzfanatimus verringern kein CO2. Martullo. Köppel. Evtl. noch Glarner. Das sind die Zugpferde, die uns in eine unabhängige Zukunft führen. Nur Geduld!!!
    • RicoH 20.10.2019 21:56
      Highlight Highlight Martullo, Köppel und Glarner sind genau diejenigen, die die Schweiz am wenigsten braucht.
    • Varanasi 20.10.2019 21:58
      Highlight Highlight 😂😂😂😂😂
    • Bynaus @final-frontier.ch 20.10.2019 22:02
      Highlight Highlight "In vier Jahren sind sie wieder weg"... weisst du, das hat man damals von der SVP auch gesagt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nilda84 20.10.2019 21:35
    Highlight Highlight Ich seh‘ vor allem alte Männer... 🤔 Gut so! 😌
    Mich freut dass es eine viel zahl junger Frauen aller Lager in den NR gerutscht sind. Zu den 2 neuen SRinnen kommen hoffentlich nach dem 2. Wahlgang noch weitere dazu.
    Das ist ein starkes Zeichen und wird hoffentlich entsprechend Früchte tragen.
  • Ophelia 20.10.2019 21:24
    Highlight Highlight Schön, ein paar alte Herren weniger, welche zu einem nicht unwesentlichen Teil durch jüngere Frauen ersetzt wurden. Folglich ein Parlament, welches die Schweizer Bevölkerung besser repräsentiert.

    Würde mich über eine Statistik zur Veränderung der Frauenanteile und Altersdurchschnitte freuen.
  • T13 20.10.2019 20:53
    Highlight Highlight Also echt luzi das du dich selber aufstellst ist ganz schön dreist.
  • Freilos 20.10.2019 20:53
    Highlight Highlight Brand von der SVP Graubünden gehört eigentlich auch auf die Liste.
    • Freilos 20.10.2019 20:59
      Highlight Highlight Hab gerade gemerkt das er drauf ist... sorry
  • Bynaus @final-frontier.ch 20.10.2019 20:45
    Highlight Highlight Luzi Stamms Liste hiess: S isch en Testchauf gsi.
    • Neruda 20.10.2019 21:24
      Highlight Highlight Die Bevölkerung will offenbar jein Drogen-Kassensturz im Bundeshaus 😁
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 21.10.2019 20:37
      Highlight Highlight Also führt vorerst keine weiße Spur ins Bundeshaus.
      (Achtung Flachwitz)
  • R10 20.10.2019 20:35
    Highlight Highlight Kein Mörgeli, kein Zanetti, kein Luzi - drei Hetzer weniger in der Politlandschaft.
    Heute war ein guter Tag für die Zukunft der Schweiz.
    • humpfli 20.10.2019 21:11
      Highlight Highlight Dafür ein Molina, Funiciello, Glarner, Estermann, Wermuth, Glättli, Badran, Hess etc. Aber ein Anfang ist gemacht.
    • AmTuruk 20.10.2019 22:07
      Highlight Highlight Estermann wiedergewählt?!?

      Ernst jetzt... WER wählt so jemanden? Wer fühlt dich von dieser Person tatsächlich vertreten?
    • Randy Orton 21.10.2019 01:05
      Highlight Highlight Humpfli: Wermuth und Badran sind eigentlich parteiübergreifend für Zusammenarbeit und komprissfähigkeit bekannt, passen daher eher nicht in deine Liste.
  • Der Soziale 20.10.2019 20:33
    Highlight Highlight Die Watson Community macht Freudensprünge und beim
    „20 Minuten „ fällt die Community in eine riesige Depression und prophezeit den baldigen Weltuntergang. 😱🙄😜
    • The oder ich 20.10.2019 22:24
      Highlight Highlight 20Minuten ist so 2009
    • reactor 20.10.2019 23:27
      Highlight Highlight 2009, eine krasse Aussage, was immer das heissen mag....
    • Karoon 21.10.2019 05:53
      Highlight Highlight Die Community bei Watson ist eh die geilste in der ganzen Schweizer Medienszene 😘
  • Meyer Andrej 20.10.2019 20:18
    Highlight Highlight Dumm wenn plötzlich die Einnahmen aus dem Parlament wegbrechen. Nun sind wieder attraktive VR Mandate gefragt, damit man sich wieder finanziell erholen kann!
  • NumeIch 20.10.2019 20:07
    Highlight Highlight In Luzern wurden wohl auch Felix Müri (svp) und Peter Schilliger (fdp) abgewählt.
  • Black Cat in a Sink 20.10.2019 19:41
    Highlight Highlight Um Bigler bin ich nicht traurig.... und hoffentlich kommt er auch nicht wieder!
  • Magnum 20.10.2019 19:19
    Highlight Highlight Dazu fällt mir grad nur ein: (Schaden)Freude herrscht in Bezug auf einige Personalien insbesondere im Kanton Zürich. Der Mehrwert von Mörgeli, Zanetti und Bigler für diesen Kanton war überschaubar. Und *immerhin* stellt Zürich nach wie vor eine Nationalrätin in Graubünden...
    Ich hoffe, dass Grüne und Grünliberale den Auftrag annehmen und mit Tatkraft umsetzen in der kommenden Legislatur. Denn nachhaltige Politik hat Zukunft und wenig mit Verhindern und Vorschriften zu tun.
  • qolume 20.10.2019 19:19
    Highlight Highlight Unglaublich wies drüben bei 20min in den Kommentaren aussieht...
    • Der Soziale 20.10.2019 19:57
      Highlight Highlight 😂 Ich kann‘s mir vorstellen.
      Da sind vermutlich ein paar konservative Wähler von der grünen Welle kalt geduscht worden... 😈
    • Manuel Schild 20.10.2019 21:08
      Highlight Highlight Denk daran das sind Journis welche diese Kommentare aufschalten. 20min züchtet den Pöbel, wie der blick auch.
    • Schlumpfinchen #notmeus 21.10.2019 07:55
      Highlight Highlight Da muss ich dich korrigieren Manuel. 20 min schaltet die Kommentare nicht manuell auf. Die Journalisten können nur angeben, wie stark die Kommentare vom Algorithmus nach Beleidigungen, Rassismus etc. absucht. Erst bei Meldungen wird manuell nachgeschaut.
  • qolume 20.10.2019 19:03
    Highlight Highlight Hab grad spontan einen Freudentanz für Zanettis abwahl gemacht. Tat gut!
  • Pafeld 20.10.2019 18:56
    Highlight Highlight Bigler weg, Zanetti weg, Rime weg, kein Comeback von Mörgeli und keine Neuwahl von Landmann und Müller-Boder.
    Wo ist der Schampus?!
    • dho 21.10.2019 01:53
      Highlight Highlight 🥂🥂🥂
  • Caturix 20.10.2019 18:14
    Highlight Highlight Jean-François Rime (SVP/FR) weg. Da freue ich mich. Soll wieder in seinem Sägewerk arbeiten gehen ohne das es zum xten mahl brennt.
  • AHTOH 20.10.2019 18:00
    Highlight Highlight Und die Aargauer haben den Glarner tatsächlich nochmals gewählt 🤦🏻‍♂️
    • qolume 20.10.2019 19:58
      Highlight Highlight Sorry for that. War definitiv nicht auf meiner Liste 🤷
    • Der Soziale 20.10.2019 20:01
      Highlight Highlight Sehen Sie es positiv.
      Die SVP verliert ein paar Sitze und die Grünen gewinnen Sitze.
      Im Endeffekt ein klitzekleiner Linksrutsch. 👍🏼🥳
      Hätte schlimmer kommen können. 😉
    • Meyer Andrej 20.10.2019 20:19
      Highlight Highlight Schade gibt es nicht mehr Glarner, auch die AfD hätte alle meine möglichen Stimmen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 20.10.2019 17:59
    Highlight Highlight Die Liste liest sich toll und lässt kaum wünsche offen. Leider fehlt der Glarner hier auf der Liste. Hat das beten wohl nichts geholfen. Die Aargauer hätten dafür von mir aus den Koks-Luzi nochmals wählen können. Tja shit happens. Hoffen wir dass in 4 Jahren die Namen Martullo, Köppel und Glarner hier stehen.
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 20.10.2019 17:44
    Highlight Highlight Na immerhin eine Koksnase weniger im Parlament.
    Und auch Mörgeli muss mit seinen Sörgeli wo anders hin.
    Zu Molina fällt mir spontan kein blöder Spruch ein. Aber der Typ ist mir irgendwie unheimlich. Dieser Blick jagt mir einen eisigen Schauer den Rücken hinunter.
    • FrancoL 20.10.2019 18:51
      Highlight Highlight Molina bleibt ja auch.
    • FITO 20.10.2019 20:11
      Highlight Highlight Und wer sorgt jetzt zukünftig für den Nachschub in der Schnupf... ähm Schwatzbude?
      Ansonsten ist der Kanton Aargau eine Entäuschung auf der ganzen Linie!
      Noch einmal 4 Jahre Glarner und dazu neu noch die Bircher machen meine Nerven glaube ich nicht mit.
      Benutzer Bildabspielen
    • olga 20.10.2019 21:00
      Highlight Highlight Und das ist gut so! :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Manuel Schild 20.10.2019 17:34
    Highlight Highlight Claudio Zanetti’s Abwahl ist die beste Nachricht des Tages. Haha!
    • Dominik Treier 20.10.2019 18:37
      Highlight Highlight Jetzt kann er zuhause den Klimawandel leugnen und ach so ausgewogene Ernährungspläne für Sozialhilfebezüger für 5.- CHF am Tag zusammenstellen. Soll er doch mal selbst von eimem Stück Fleischkäse und einem Bürli leben!
    • yeahmann 20.10.2019 18:46
      Highlight Highlight Das hat mich auch gefreut. Der hat dort nichts zu suchen.
    • FrancoL 20.10.2019 18:53
      Highlight Highlight So reich wie der Papi von Zanetti ist wird er wohl kaum hungern müssen, ausser er schlage das Erbe aus, weil es nicht redlich verdient wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 20.10.2019 17:31
    Highlight Highlight Bigler kann jetzt endlich mal seinen Lohn beim SGV *wirklich* verdienen. Und nicht nur abkassieren und der aufgeblähten Admin die Arbeit überlassen
    • Schummelschumi 20.10.2019 17:57
      Highlight Highlight Zudem kann er sich jetzt auf seine evangelikalen Phantasien konzentrieren
  • Unicron 20.10.2019 17:03
    Highlight Highlight Zum Glück kommt Mörgeli nicht zurück, das ist echt jemand den ich eigentlich gar nie mehr IRGENDWO sehen will.
    • ujay 20.10.2019 17:26
      Highlight Highlight @Unicron. Dochdoch.....bei der Weltwoche ist er gerne gesehen, da geht er ab und zu einen Kafi trinken, für Bares😁
    • My hopinion 20.10.2019 18:11
      Highlight Highlight Sind sie eigentlich vom Aff bissä?😂
    • anundpfirsich 20.10.2019 23:09
      Highlight Highlight De Bitrag vom Abig 🤣👌🏻
  • Peter R. 20.10.2019 16:56
    Highlight Highlight Danke für die Abwahl von Herr Molina. Wir brauchen in Bern Leute, welche über ihren Tellerrand hinaus blicken können.
    • FrancoL 20.10.2019 17:38
      Highlight Highlight OH dann hätte man so einige mehr abwählen müssen zB Roger Köppel, der sieht nicht einmal über einen flachen Rand hinweg.
    • corsin.manser 20.10.2019 18:30
      Highlight Highlight Momentan sieht es nicht mehr danach aus, als ob Molina abgewählt würde. Wir haben ihn vom Listicle entfernt.
  • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 20.10.2019 16:48
    Highlight Highlight Liebes Watson: Könnt ihr bitte auch den Kanton bei den Kandidaten hinschreiben? Woher kommt (besser: kam) Herr Molina? Und Herr Bigler? Besten Dank!
    • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 20.10.2019 17:37
      Highlight Highlight Danke!
    • corsin.manser 20.10.2019 17:47
      Highlight Highlight Gerne :)
  • rosen nell 20.10.2019 16:46
    Highlight Highlight Tja, Wahltag ist Zahltag. Wer sich als Kellner nicht um den Gast kümmert, muss sich nicht wundern, wenns kein Trinkgeld gibt.
    • Victor Paulsen 20.10.2019 22:06
      Highlight Highlight Oder wenn die Gäste nicht wiederkommen😉
  • Neruda 20.10.2019 16:44
    Highlight Highlight Sieht so aus, als würde es ein bisschen angenehmer werden in der nächsten Legislatur.
    • Gulasch 20.10.2019 17:58
      Highlight Highlight Ausser dass Frau Martullo vom Volk immer noch verdonnert wurde in Bern zu politisieren!

      Ich bin leider ein Dreamer!
  • Makatitom 20.10.2019 16:38
    Highlight Highlight Bis jetzt ist es nur um einen schade, und das sind weder die beiden Christlibans Clowndio und Baron von Biglerhausen noch der staatsschmarotzende Scheinprofessor noch der Rechtsverdreher
    • ströfzgi 20.10.2019 16:46
      Highlight Highlight Das sieht die Mehrheit wohl anders…
    • ujay 20.10.2019 17:28
      Highlight Highlight @Ströfzgi. Welche Mehrheit? 😂😂😂

Grüne überflügeln CVP, SVP weiterhin im Minus – das SRG-Wahlbarometer in 4 Grafiken

Der Höhenflug von Grünen und GLP geht weiter. Die Grünen verdrängen gemäss SRG-Wahlbarometer die kriselnde CVP als viertstärkste Kraft. Die SVP liegt weiterhin deutlich unter dem Wähleranteil von 2015, stabilisiert sich allerdings.

Am kräftigsten zulegen kann weniger als zwei Monate vor den nationalen Wahlen 2019 die Grüne Partei. Gemäss dem jüngsten SRG-Wahlbarometer kommt sie auf einen Wähleranteil von 10.6 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 3.4 Prozentpunkten. Damit legen die Grünen im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang Juni nochmals 0.2 Prozentpunkte zu. Sollte sich der Wert aus dem SRG-Wahlbarometer bei den Wahlen vom 20. Oktober bewahrheiten, wäre es das beste Wahlresultat, das die Grünen je in der …

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