Schweiz
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The Swiss Air Force Patrouille Suisse aerobatic team performs during an alpine ski, men's World Cup combined in Wengen, Switzerland, Friday, Jan. 18, 2019. (AP Photo/Marco Tacca)

Die Patrouille Suisse sorgte in den letzten Jahren nicht nur für positive Schlagzeilen. Bild: AP/AP

Patrouille Suisse auf Abwegen und andere Flops der Schweizer Luftwaffe

Die Patrouille Suisse hat am Samstag die falsche Gemeinde überflogen. In den letzten Jahren hat die Schweizer Luftwaffe einige Pannen produziert, bei denen teilweise nur mit viel Glück niemand zu Schaden kam.



In Langenbruck fand am Samstag eine Gedenkfeier zum 100. Todestag des Flugpioniers Oskar Bider statt. Er war in der Baselbieter Gemeinde geboren. Einer der Höhepunkte war der Überflug der Patrouille Suisse. Oder er wäre es vielmehr gewesen, denn die Besucher bekamen die Kunstflugstaffel mit ihren rotweissen Tiger-Jets nur aus der Ferne zu sehen.

Stattdessen kam die rund sechs Kilometer entfernte Solothurner Gemeinde Mümliswil-Ramiswil in den unverhofften Genuss der Vorführung. Armeesprecher Daniel Reist bestätigte am Sonntag einen Bericht von «20 Minuten» und nannte «unglückliche Umstände» als Grund für die Verwechslung. Es sei ein «extrem peinlicher Fehler» gewesen, sagte Chefpilot Gunnar Jansen gegenüber Radio 1.

Die 1964 gegründete Patrouille Suisse geniesst auch international einen sehr guten Ruf. In den letzten Jahren aber wurde er durch einige Vorkommnisse ramponiert. So kam es am 30. Juni 2018 am Flugtag in Schupfart (AG) zu einer Beinahe-Kollision eines Jets mit einem aus Deutschland kommenden Segelflugzeug, teilte die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST im Januar mit.

Leeuwarden 2016

epa05353306 A view of the crash site of the A F-5 plane of Swiss stunt team Patrouille Suisse that crashed next to a greenhouse complex in Bitgum, The Netherlands, 09 June 2016. The pilot ejected himself before the plane crash.  EPA/STEFAN POSTEMA

Die Absturzstelle bei einem Gewächshaus. Bild: EPA/ANP / GINO PRESS

Wesentlich gravierender war ein Vorfall vom 9. Juni 2016: Beim Training für eine Flugshow in Leeuwarden in den Niederlanden berührten sich zwei Jets der Patrouille Suisse in der Luft. Während eine der Maschinen leicht beschädigt auf dem Militärflugplatz von Leeuwarden landen konnte, zerschellte die andere in der Nähe eines an einem Weiher gelegenen Treibhauses.

Der Pilot – Übername «Püpi» – konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Die niederländische Staatsanwaltschaft eröffnete ein Verfahren, stellte dieses jedoch nach einigen Monaten ein. Die Schweizer Militärjustiz hingegen beantragte im März dieses Jahres eine Voruntersuchung gegen den Piloten. Dieser habe vermutlich den Sichtkontakt verloren und dies nicht vorschriftsgemäss gemeldet.

Spektakel in der Luft – die Patrouille Suisse

Axalp 1968

Die letztlich glimpflich ausgegangene Kollision in Leeuwarden wurde als erster schwerer Zwischenfall in der mehr als 50-jährigen Geschichte der Patrouille Suisse beschrieben. Streng genommen trifft dies nicht zu. Am 18. April 1968 kam es auf der Axalp bei Brienz zu einer Tragödie, die den Aviatikfotografen Ernst Saxer und einen Piloten das Leben kostete.

Saxer machte auf einer Krete des Axalphorns Aufnahmen der Patrouille Suisse. Nach Abschluss der Übung schickte Kommandant Paul Birrer die Staffel zurück nach Meiringen. Er selber flog noch einige Einzelübungen. Dabei wurde er offenbar von der Sonne geblendet und touchierte die Krete. Saxer wurde von Flugzeugteilen getroffen und getötet, Birrer stürzte mit seinem Hunter-Jet ab.

Flugshows sorgen immer wieder für Kontroversen. So lehnte die Luzerner Stadtregierung 2014 eine Vorführung der Patrouille Suisse wegen Sicherheitsbedenken ab. Ein Jahr zuvor hatte der Zürcher Stadtrat einen Auftritt an Züri Fäscht abgelehnt, aus ökologischen Gründen. Das PC7-Team, die zweite Kunstflugstaffel der Luftwaffe, durfte am Wochenende am Züri Fäscht auftreten.

St. Moritz 2017

A PC-7 formation flies over the finish area at the FIS Alpine Ski World Cup Finals, in St. Moritz, Switzerland, Saturday, March 19, 2016. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Das PC-7-Team über der Piste in St. Moritz (Aufnahme von 2016). Bild: KEYSTONE

Seine Bilanz ist auch nicht gerade makellos. Als das PC7-Team am 17. Februar 2017 eine Vorführung an der alpinen Ski-WM in St. Moritz zeigte, durchtrennte eine Maschine mit dem Flügel das Zugseil einer Seilkamera des Schweizer Fernsehens. Diese stürzte aus grosser Höhe in den Zielraum. Das Seil prallte gegen einen Sessellift, der für 30 Minuten ausser Betrieb war.

Das beschädigte Flugzeug konnte in Samedan landen. Nur mit viel Glück wurde niemand verletzt. Die Militärjustiz eröffnete im Juni 2018 eine Voruntersuchung gegen den Teamleader und den verantwortlichen Piloten. Mutmasslich seien eine zu tiefe Mindestflughöhe und fehlende Sicherheitsmargen für den Vorfall verantwortlich, teilte sie mit.

Jura 2015

Un helicoptere Super Puma de l'Armee suisse prends de l'eau dans le lac de Joux pour abreuver les vaches d'un paysan lors d'un point presse sur le dispositif secheresse ce mardi 21 juillet 2015 pres d'un alpage dans la region du Marchairuz. L'Armee suisse aide le Canton de Vaud a maitriser les consequences de la canicule. Les militaires ont commence a mettre en place et a approvisionner huit points d'eau destines a abreuver le betail dans le Jura vaudois. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

A helicopter of the Swiss Army gets water from a lake to water cows of a framer during a press presentation on an Alp in the region of Marchairuz Switzerland on Tuesday July 21 2015. The Swiss Army helps the Canton Vaud to manage the consequences of the heat wave. The swiss army has started to build up aight water points to supply the cattle with water. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Ein Super Puma entnimmt im Sommer 2015 Wasser aus einem See. Bild: KEYSTONE

Eher in die humoristische Kategorie gehört ein weiterer Flop der Luftwaffe. Im heissen und trockenen Sommer 2015 versorgte sie durstige Kühe mit Wasser, das sie mit ihren Helikoptern aus den Seen im Jura schöpfte. Weil eine Überflugbewilligung der französischen Behörden vorlag, gingen die Super-Puma-Piloten fälschlicherweise davon aus, sich ennet der Grenze «bedienen» zu dürfen.

Sie holten rund 53'000 Liter Wasser aus dem Lac des Rousses in Frankreich und erschreckten nicht nur die Badegäste, sondern erzürnten auch die lokalen Behörden. Diese hatten wegen der Trockenheit ein Wasserentnahmeverbot verhängt, an das sich auch die örtlichen Bauern halten mussten. Nach einem «Bussgang» zweier hoher Schweizer Offiziere wurde der Vorfall beigelegt.

Die schwersten Unfälle der Schweizer Luftwaffe der letzten Jahre

Patrouille-Suisse-Chef

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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • amazonas queen 10.07.2019 06:35
    Highlight Highlight Aus militärischer Sicht gab es in den letzten Jahren einen echten Flop. Das war der Bürozeiten-Luftpolizei Einsatz, der zeigte, dass die Armee gar nicht einsatzbereit war, was nun definitiv nicht passieren darf. Jetzt mit der Verwechslung zu kommen und das gross machen zu wollen, entspricht nicht ganz dem Anspruch. Zumal wir genau wissen, was schief gegangen ist. Dass keiner (!) der Piloten Ortskenntnis hatte, ist IMHO vor allem ein schulisches Problem.
  • Jan Portmann 09.07.2019 16:07
    Highlight Highlight Unsere Luftwaffe hat wahrscheinlich die am besten ausgebildeten Piloten in Europa. Auch den besten passiert halt mal ein fehler. Von dieser Seite redet in dieser Redaktion anscheinend keiner.
  • Kramer 09.07.2019 13:30
  • sambeat 08.07.2019 21:22
    Highlight Highlight Der Leader der Patrouille Suisse hat zum Geschehenen Stellung genommen und sich für den peinlichen Fehler entschuldigt. Und gleichzeitig auch völlig plausibel erklärt, wie so etwas passieren konnte. Aus meiner Sicht ein Mann mit Grösse! Aber das liest man ja hier leider (noch) nicht, da war ein anderes Online-Medium schneller😉
  • Manulu 08.07.2019 20:58
    Highlight Highlight Watson, das Armee Bashing nervt!
  • Heinzbond 08.07.2019 20:27
    Highlight Highlight Klassisch verflogen, kommt bei den besten auch mal vor... Zum Glück waren es keine Agrar Flieger oder Bomber...
  • theshark 08.07.2019 20:23
    Highlight Highlight Und ich dachte mir schon ihr habt es wie viele auch das Thema mit einem Big Smile abgehackt. Errare humanum est , ignoscere divinum
  • rönsger 08.07.2019 19:33
    Highlight Highlight Denn merke, am Samstag sind die Büros zu und niemand da, um mit Karte, Filzstift und Zirkel die Endposition zu bestimmen.
    • mukeleven 08.07.2019 19:51
      Highlight Highlight abgelutscht...
    • just sayin' 09.07.2019 16:06
      Highlight Highlight gähn
  • DrFreeze 08.07.2019 18:59
    Highlight Highlight Jetzt hört aber auf. Es ist ja nicht so dass die Patrouille Suisse anstatt eines Übungs-Zieles ein Kinderspital bombardiert hat. Das ist eine schöne Schnitzelbank Vorlage, mehr aber auch nicht.
  • Black Cat in a Sink 08.07.2019 18:56
    Highlight Highlight Bredouille Suisse ist in diesem Fall vielleicht treffender... 😂
  • Christian Mueller (1) 08.07.2019 18:53
    Highlight Highlight Inwiefern sind 2 kunstflugstaffeln für die sicherheit der schweiz nötig? Wie teuer sind diese showtruppen nochmal in diesen 50 jahren?
    • dave-.- 09.07.2019 12:49
      Highlight Highlight Alle Piloten dieser Staffeln sind ausgebildete Piloten die in einem Ernstfall zum Einsatz kämen.
    • Christian Mueller (1) 09.07.2019 15:55
      Highlight Highlight dann haben sie eindeutig zu wenig zu tun, oder soll der gegner von einem perfekten looping oder der figur schwan flüchten?
    • Jan Portmann 09.07.2019 16:11
      Highlight Highlight Und es behauptet ja niemand dass die beiden Staffeln für die Landesverteidigung relevant sind.... nicht mal der chef der Patrouille Suisse
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 08.07.2019 18:42
    Highlight Highlight Ich hoffe, das unsere Luftwaffe nie mit echter Munition rumfliegt, wer weiß was da sonst passiert.
    • *Name der Redaktion bekannt 08.07.2019 21:21
      Highlight Highlight Tut sie.
    • Jan Portmann 09.07.2019 16:13
      Highlight Highlight Ca. 350 mal im Jahr starten FA 18 von meiringen oder payerne aus mit aim9x sidewinder oder aim120amraam raketen. Beides luft-luftraketen. Aber dies geschieht nur im rahmen von ernsteinsätzen. Also bei luftraumverletzungen oder kommunikationsproblemen.
    • malu 64 10.07.2019 01:51
      Highlight Highlight Ein enormes Risiko! Hoffentlich verlieren sie ihr Feuerwerk nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marko_32 08.07.2019 18:24
    Highlight Highlight Watson macht schon wegen jeder Kleinigkeit ein Fass auf
  • Nelson Muntz 08.07.2019 18:23
    Highlight Highlight Gab es wenigstens ein Dankeschön aus der „falschen“ Gemeinde?
  • Gummibär 08.07.2019 18:02
    Highlight Highlight Oskar Bider lernte in Blériots Flugschule in Pau fliegen und überflog 1913 als erster Pilot die Pyrenäen von Pau nach Madrid.
    Im gleichen Jahr überflog er die Alpen von Bern nach Domodossola und Mailand und dreizehn Tage später gelang ihm der Rückflug. Während des ersten Weltkrieges war er Chefpilot der neu gegründeten Schweizer Luftwaffe.
    Er verunglückte tödlich bei einer Akrobatikvorführung nach einer durchfeierten Nacht in Dübendorf am 7. Juli 1919.
    Am gleichen Tag setze seine Schwester Leny, Modeschöpferin und Schauspielerin mit einem Reviolverschuss ihrem Leben ein Ende.
    • Lucida Sans 08.07.2019 21:11
      Highlight Highlight Danke für die Zusammenfassung. Ja, damals war die Fliegerei etwas ganz Besonderes. Wäre es nicht konsequent gewesen, den Todestag mit einer Doppeldecker- Flugshow zu begehen?
  • TreeOfLife 08.07.2019 16:40
    Highlight Highlight Ein kleiner Faux-Pas und es wird gleich alles zusammengetragen, was fehl gelaufen ist in der langen Zeit. Wäre jemand zu schaden gekommen, wäre das vielleicht noch halbwegs nachvollziehbar. Aber wegen einer solchen Lappalie ein so grosses TamTam machen... Momol, super!
  • 7immi 08.07.2019 16:30
    Highlight Highlight 4 Flops in 100 Jahren sind einen Artikel Wert, aber der Luftpolizeieinsatz vergangenen Freitag ignoriert man. Selektive Berichterstattung in Reinform.
    • Tjuck 08.07.2019 16:53
      Highlight Highlight Hey! Grandios! Die Patrouille Suisse hat einen Luftpolizeidienst absolviert! Mega!*

      (Ich liefere täglich meine Arbeit ab. Ist mein Job.)

      * @watson: Bitte ab jetzt jeden Dienst der Patrouille Suisse in einem täglich zu erscheinenden Artikel publizieren. Danke.

    • JimmyNieCricket 08.07.2019 17:30
      Highlight Highlight Kann man nur zustimmen. Hoffe doch schwer, dass Watson nicht zu 20min wird....
    • LLewelyn 08.07.2019 21:25
      Highlight Highlight @Jimmy, Watson ist in vielen Belangen mittlerweile gleich oder teilweise sogar schlimmer als 20min. Scrollt man so durchs App, dann ist da ordentlich wenig News bei viel Blabla. Immerhin sind die News dies hat dann aber doch meistens deutlich fundierter als bei der Konkurrenz (diesen hier lassen wir mal aus). Sie tragen aber häufig einen gewissen politischen („progressiven“) Stallgeruch (wobei das ja nichts verwerfliches ist - Medien sollen eine Meinung haben m.E).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 08.07.2019 16:29
    Highlight Highlight solche veranstaltungen gehören in zeiten des klimawandels verboten!
    • Lebenundlebenlassen 08.07.2019 17:58
      Highlight Highlight Der gute liebe Klimawandel.. muss nun für alles hinhalten.... so nervt er je länger je schneller.. schreibe diesen Kommentar aus dem Zug.. hoffe das geht für Sie noch in Ordnung so oder hätte ich zu Fuss zur arbeit gehen sollen?
    • Abu Nid As Saasi 08.07.2019 18:40
      Highlight Highlight Hat nichts mit Klimawandel zu tun. Haben nach 504 Jahren Melegnano noch nicht verdaut
    • Leguan 08.07.2019 18:49
      Highlight Highlight Ja wir sollten unbedingt alles verbieten, was mindestens eine Person nicht gut findet. Dann können wir Abends zuhause bei Kerzenlicht sitzen und nichts tun was irgenwelche Resourcen verbraucht.
      Das wär ein Spass
    Weitere Antworten anzeigen
  • just sayin' 08.07.2019 16:18
    Highlight Highlight wenn vorfälle, welche über 50 jahre zurückliegen, für die "Flops der Schweizer Luftwaffe" herangezogen werden müssen...

    ...dann scheint es nicht ganz so schlimm zu stehen

    und hat man je erfahren, was genau der segelflieger aus schramberg/deutschland über dem aargau gemacht hat?
  • Luzifer Morgenstern 08.07.2019 16:13
    Highlight Highlight Die trainieren halt nur zu Bürozeiten, sagte Ueli Maurer, oder so ähnlich.

    „Ja-aber-Lawinenschutz“-Kommentare in 10, 9, 8,...
    • just sayin' 09.07.2019 16:12
      Highlight Highlight gähn
  • Froggr 08.07.2019 16:03
    Highlight Highlight Watson, das ist ein weiteres Mal peinlich. Die Patrouille Suisse ist überhaupt nicht auf Abwägen. Sie fliegen extrem gute und präzise Flugshows. Ich verstehe nicht genau, ob ihr wegen dem CO2 Ausstoss ein Problem habt, oder ganz einfach weil es etwas militärisches ist. Sehr unneutral.
  • therationalist 08.07.2019 15:54
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Gringoooo 08.07.2019 15:51
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.

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