Schweiz

Unser Nachwuchsreporter (10) fühlt Politikern den Puls: Heute mit Etrit Hasler, SP-Nationalratskandidat aus St.Gallen

Unser Nachwuchsreporter (10) fühlt Politikern den Puls: Heute mit Etrit Hasler, SP-Nationalratskandidat aus St.Gallen

16.09.2015, 10:0616.09.2015, 10:06
Gelöschter Benutzer
Wahlen 2015

Am 18. Oktober wird gewählt. Hunderte Kandidaten bewerben sich für einen Sitz in der grossen Kammer des Parlaments. Einer von ihnen ist der St.Galler Journalist und Poetry-Slammer Etrit Hasler. Unser Nachwuchsreporter Denis will vom SP-Kandidaten wissen, wieso er einmal im Zürcher Hauptbahnhof verhaftet wurde, was er persönlich gegen die Klimaerwärmung macht und was es mit dem Spruch «Hopp St.Galle, ine mitem Balle», auf sich hat.

Das «Interview-Kind»
In den nächsten vier Wochen bis zur Parlamentswahl wird der 10-Jährige Denis Kandidaten von allen grösseren Parteien zum Gespräch bitten. Den Anfang macht heute Etrit Hasler, in der kommenden Woche folgt die Grünen-Nationalrätin Aline Trede. Auch Kathy Riklin (CVP), Kathrin Bertschy (GLP), Andrea Caroni (FDP) und Lukas Reimann (SVP) werden sich den hartnäckigen Fragen unseres Nachwuchsreporters stellen. Dass er das Interview-Business bestens beherrscht, hat Denis hier unter Beweis gestellt.

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Swissmedic-Chefin: «Wir sind schon lange nicht mehr erste Wahl»
Die Heilmittelbehörde Swissmedic hat seit Anfang Jahr eine neue Chefin: Vincenza Trivigno erklärt, wieso die Unabhängigkeit ihrer Behörde wichtig ist und wehrt viele Vorwürfe ab. Vor allem aber bedauert sie, dass immer nur über Kosten geredet werde.
Vincenza Trivigno hat im Gesundheitswesen mehrmals die Seiten gewechselt. Sie arbeitete für die Pharmalobby, war Generalsekretärin der Gesundheitsdirektion des Kantons Zug und leitete eine Klinikgruppe. Nun hat die 55-jährige Volkswirtin den Chefposten der Heilmittelbehörde Swissmedic übernommen – Mitte Januar und damit mitten im Medikamentenpreis-Streit mit Donald Trump. Dieser verspricht, dass die Preise für Medikamente in den USA künftig nicht teurer sein werden als in ausgewählten Referenzländern. Eines ist die Schweiz. Nun befürchten Beobachter, dass die Pharmakonzerne künftig aus Angst vor zu tiefen Preisen einen Bogen um die Schweiz machen.
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