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Crew members of Lufthansa unit Swiss International Air Lines stand in front of the airlines' new Bombardier CS100 aircraft during a media presentation at Zurich airport, Switzerland July 6, 2016. REUTERS/Arnd Wiegmann

6. Juli: Hier präsentiert die Swiss stolz ihren neuen Jet. Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Belüftungssystem ausgefallen: Brandneuer Swiss-Jet aus Zürich muss über Paris umkehren



Das erst kürzlich durch die Swiss in Betrieb genommene Flugzeug vom Typ Bombardier CS100 musste heute morgen früh umkehren. Es war auf dem Flug von Zürich nach Manchester. Die 65 Passagiere auf dem Swiss-Flug LX390 befanden sich bereits auf Höhe Paris, als Probleme mit dem Belüftungssystem auftauchten.

«Eine von zwei Klimaanlagen ist ausgefallen», sagt Swiss-Pressesprecherin Karin Müller gegenüber watson. «Da in Zürich bessere Reparaturmöglichkeiten bestehen, beschlossen wir umzukehren.» 

Den ersten Linienflug absolvierte der neue Flieger erst am letzten Freitag, 15. Juli. Leidet der neue Jet etwa an Kinderkrankheiten? Das kann Pressesprecherin Müller nicht bestätigen: «Es ist zu früh, um derartige Schlüsse zu ziehen», sagt sie. «Wir müssen die Entwicklung im Auge behalten.»

Das Risiko, dass zu wenig Sauerstoff in die Kabine gelangen würde, hätte zu keinem Zeitpunkt bestanden, da das zweite System einwandfrei funktionierte. «Erst wenn dieses auch versagt hätte, hätte es zu einem Druckabfall kommen können», sagt Müller. 

Triebwerkproblem: Weitere Swiss-Maschine bricht Flug ab

Bei einer Swiss-Maschine mit 233 Passagieren an Bord ist am Montagabend auf dem Flug von Zürich nach New York ein Triebwerkproblem aufgetreten.
Die Airbus A330 kehrte vor der Atlantik-Überquerung um und flog zurück nach Zürich. Die Swiss bestätigte am Dienstag eine Meldung von Blick Online.
Als sich die Maschine westlich von Irland über dem Atlantik befand, bemerkte die Cockpit-Crew laut Swiss-Sprecherin Karin Müller einen erhöhten Ölverbrauch an einem der Triebwerke und entschied sich, aus Sicherheitsgründen zum Startflughafen zurückzukehren. An der Maschine wurde laut Müller kein Ölleck gefunden. (sda)

Planmässig hätte der Flug kurz nach 8 Uhr in Manchester landen sollen, wie das Ostschweizer Online-Portal Fm1 Today schreibt. Jetzt seien die Passagiere wieder in Zürich und fliegen mit einem Ersatzflugzeug nach Manchester. Sie müssen mit einer Verspätung von drei Stunden rechnen. 

(rar)

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