Schweiz
Auto

Astra installiert neue Verkehrsanlagen auf der A14 im Kanton Zug

Astra installiert neue Verkehrsanlagen auf der A14 im Kanton Zug

31.03.2026, 14:4631.03.2026, 21:06

Auf dem Abschnitt der A14 von Blegi bis Walterswil im Kanton Zug lässt das Bundesamt für Strassen neue Verkehrsanlagen erstellen. Diese sollen unter anderem die Höchstgeschwindigkeit automatisch anpassen können, um Staus zu reduzieren.

So soll sich der Verkehrsfluss stabilisieren und die Sicherheit verbessern, wie die Filiale Zofingen des Bundesamts für Strassen (Astra) am Dienstag mitteilte. Für die Installation der sogenannten Geschwindigkeits-Harmonisierung und Gefahren-Warnanlagen (GHGW) braucht es Fundamente und Stahlbauarbeiten für neue Signalportale.

Die Bauarbeiten starten am kommenden Dienstag, 7. April. Sie sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Die Arbeiten können zu temporären Einschränkungen des Verkehrs führen, hiess es weiter. So wird es etwa Spurverengungen oder kurzzeitige Sperrungen einzelner Fahrstreifen geben. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Kantonspolizei Bern veröffentlicht unverpixelte Bilder von Demonstranten
1 / 54
Kantonspolizei Bern veröffentlicht unverpixelte Bilder von Demonstranten
quelle: kantonspolizei bern / kantonspolizei bern
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Was ist Geld für dich?
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
27 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
27
«Wenn du einen anderen Mann triffst, bringe ich dich um»: Wie der Fall Ramiswil eskalierte
Zur Massentötung auf dem Bodenhof kam es, nachdem die Hofbesitzerin geflüchtet war. Neue Akten zeigen die Gefahr.
Am 6. und 7. November 2025 liess das Solothurner Veterinäramt 122 Hunde auf dem Bodenhof in Ramiswil töten. Die Behörden begründeten den Schritt damit, die Hunde seien verwahrlost und nicht mehr zu retten gewesen. Wie konnte es so weit kommen?
Zur Story