Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Blick aus einer Wohnung im 21. Stock des neuen SBB Gebaeudes fotografiert anlaesslich der Begehung des neuen SBB Gebaeudes am Meret Oppenheimer Platz beim Bahnhof SBB, Basel am Freitag, 7. Juni 2019. (KEYSTONE/Patrick Straub)

Die Wohnungslage in Basel entspannt sich. Bild: KEYSTONE

Gute Nachricht für Basler Mieter: Wohnungsnot mildert sich weiter

Die Leerstandsquote in Basel-Stadt ist erneut gestiegen. Neu beträgt sie 1.0 Prozent. Zum Vergleich die Quote der Stadt Zürich: 0.1 Prozent.



In Basel stehen immer mehr Wohnungen frei. Das zeigen neueste Erhebungen des Statistischen Amtes. Innert jahresfrist ist die Leerstandsquote von 0.7 Prozent auf 1 Prozent geklettert. In Zahlen bedeutet das: Es stehen 1124 Einheiten frei. 342 mehr als im vergangenen Jahr.

Mit diesen Werten liegt Basel-Stadt deutlich über jenen anderer Grossstädte in der Schweiz. Zum Vergleich: In Winterthur (0.8 Prozent), Genf und Bern (je 0.6) und natürlich Zürich (0.1) präsentiert sich die Situation deutlich prekärer. Noch vor fünf Jahren war die Lage auch in Basel verschärft. Damals standen nur 0.2 Prozent aller Wohnungen auf Kantonsgebiet leer.

Es sind vor allem kleinere Wohnungen

Das heutige Bild verändert sich ein bisschen, nimmt man die Struktur der verfügbaren Wohnungen unter die Lupe. Grund für die leicht höhere Quote sind vor allem kleine Wohnungen mit einem oder zwei Zimmern, während Immobilien ab vier Zimmer deutlich seltener auf Mieter warten.

Grund für die Entspannung der Wohnungsnot – die per Definition bis zu einer Leerstandsquote von 1.5 Prozent besteht – ist die erhöhte Bautätigkeit. «Mehrere Transformationsareale mit hohem Entwicklungspotential versprechen zusätzliche positive Impulse auf den Wohnungsmarkt», schreibt Stadtentwickler Lukas Ott in einer Mitteilung. (bro/bz)

Was hier in Basel gezeigt wird, ist automobile Kunst

Ein Foto-Velo, das Dreck scannt

Play Icon

Mehr Basel!

Wer die Basler Quartiere nicht anhand von 4 Emojis erkennt, muss heute ohne Läckerli ins Bett!

Link zum Artikel

Die Schweiz aus Basler Sicht – böse, böse, böse, böse, böse

Link zum Artikel

«Morgestraich! Vorwärts, Marsch!» – das war der Auftakt der Basler Fasnacht

Link zum Artikel

Basler Hooligan-Studie: 14 Prozent sind Akademiker und jeder Zweite schützt die Zähne

Link zum Artikel

Adieu Basel. Jetzt muss ich statt Bebbi-Sägg Züri-Säck kaufen 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Mehr Basel!

Wer die Basler Quartiere nicht anhand von 4 Emojis erkennt, muss heute ohne Läckerli ins Bett!

13
Link zum Artikel

Die Schweiz aus Basler Sicht – böse, böse, böse, böse, böse

6
Link zum Artikel

«Morgestraich! Vorwärts, Marsch!» – das war der Auftakt der Basler Fasnacht

7
Link zum Artikel

Basler Hooligan-Studie: 14 Prozent sind Akademiker und jeder Zweite schützt die Zähne

48
Link zum Artikel

Adieu Basel. Jetzt muss ich statt Bebbi-Sägg Züri-Säck kaufen 

22
Link zum Artikel

Mehr Basel!

Wer die Basler Quartiere nicht anhand von 4 Emojis erkennt, muss heute ohne Läckerli ins Bett!

13
Link zum Artikel

Die Schweiz aus Basler Sicht – böse, böse, böse, böse, böse

6
Link zum Artikel

«Morgestraich! Vorwärts, Marsch!» – das war der Auftakt der Basler Fasnacht

7
Link zum Artikel

Basler Hooligan-Studie: 14 Prozent sind Akademiker und jeder Zweite schützt die Zähne

48
Link zum Artikel

Adieu Basel. Jetzt muss ich statt Bebbi-Sägg Züri-Säck kaufen 

22
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Reis zum selber Abfüllen – so sagen die Detailhändler dem Plastik den Kampf an

Das Plastik muss weg. Das haben auch die Detailhändler erkannt. Intensiv arbeiten sie an alternativen Verpackungsmöglichkeiten. In fünf Migros-Filialen wird derzeit gar ein Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

Geschälte Orangen in Plastik verpackt, gedämpfte Kartoffeln frisch vakuumiert: Immer wieder ernten Detailhändler für ihre Verpackungsmethoden harsche Kritik in den sozialen Medien.

Die hiesigen Detailhändler wehren sich gegen die Vorwürfe und gehen in die Offensive. In fünf Migros-Filialen in Genf wird derzeit der Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

«Die Kunden sind begeistert vom Angebot, auch weil sie kleinere Mengen abfüllen können», sagt Mediensprecher Tristan Cerf. …

Artikel lesen
Link zum Artikel