Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Pharmaziemuseum Basel

Rettungskräfte waren am Freitag in der Basler Innenstadt im Einsatz. Bild: bzbasel

Mitarbeiter kommt mit giftiger Substanz in Berührung – Todesfall im Pharmaziemuseum Basel

11.08.18, 06:47 11.08.18, 08:36


Im Pharmaziemuseum der Universität Basel ist es zu einem Todesfall gekommen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt bestätigte in der Nacht auf Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA den Vorfall von Freitagabend.

Damit bestätigte die Kantonspolizei gleichzeitig verschiedene Meldungen von Medien der Region Basel. Die Rettungskräfte seien mit einem Grossaufgebot zu dem Einsatzort angerückt; dort hätten sie aber nur noch den Tod des Mannes feststellen können.

Die Zugänge zum Museum, zur Stadthausgasse, Schneidergasse und dem Totengässlein seien vorübergehend gesperrt worden. Drei Mitarbeitende des Museums haben evakuiert werden müssen. Verletzt wurde dabei aber niemand.

Die genauen Umstände des Todes und insbesondere mit welcher Substanz der Mann in Berührung gekommen sei, würden derzeit untersucht, hiess es weiter von den Behörden. Hinweise auf Dritteinwirkung beziehungsweise auf einen Unfall lägen derzeit allerdings nicht vor. Für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Camion kippt auf A1

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Rauchwolke über Basel – keine Gefahr für die Gesundheit

Im Basler Rheinhafen ist am Freitag ein Altholzlager in Flammen aufgegangen. Kurz nach 14 Uhr fiel der Brand ausrangierter Bahnschwellen auf, die am Westquai unweit des Dreiländerecks unter freiem Himmel gestapelt waren. Eine Rauchsäule war weit herum zu sehen.

Eine Sprecherin des Logistikunternehmens Rhenus Alpina, deren Tochter Rhenus Port Logistics die Schwellen dort lagerte, bestätigte Angaben des Lokalradios Basilisk zum Brandort. Die Ursache sei noch nicht bekannt. Verletzt worden sei …

Artikel lesen