Schweiz
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«Pseudo-ökologische» Gefährte: Linksextremisten sabotieren E-Trottis

In Basel bekennen sich Autonome zu den systematischen Sabotagen. Die Scooter-Anbieter sind entrüstet und leiten rechtliche Schritte ein.

Oliver Spiess / ch media



Es ist kein Geheimnis, dass die elektronischen Flitzer umstritten sind. Dieses Jahr eroberten die Scooter auch die Strassen Basels im Schnellzug. Doch bald zeigten sich auch Schattenseiten. Die CH-Media-Zeitungen berichteten, dass ein E-Trotti durchschnittlich nur 28 Tage lang lebt.

Vandalismus wurde schnell zum Thema – aber jetzt werden die Scooter zum ersten Mal systematisch beschädigt. Wie «20 Minuten» schreibt, sabotierten Unbekannte reihenweise Trottis im Kleinbasel.

Lime Scooter liegen am Boden …

Ein Haufen Lime-Scooter in Warschau … Bild: shutterstock.com

Meist wird die Konsole mit Farbe übermalt. Dies macht es den Benutzern unmöglich, sich einzuloggen und das Fahrzeug zu benutzen. Jetzt bekennen sich linksautonome Aktivisten öffentlich und anonym zu den Sabotagen.

In ihrem Communiqué stützen sich die Saboteure auf verschiedene Aspekte, die das Vorgehen ihrer Meinung nach legitimieren. Erstens hülle sich das E-Scooter-Business in einen pseudo-ökologischen Mantel. Neben der kurzen Lebensdauer wird auch die Einsammlung der Trottis mit tiefem Akkuladestand per Dieselfahrzeug kritisiert. Ausserdem sei die Batterienentsorgung umweltschädlich.

Anzeige eingereicht

Bei den Scooter-Anbietern trifft die Anschuldigung auf Unverständnis: «Mir ist nicht begreiflich, was an den Scootern unökologisch sein soll. Sie fahren ja mit Strom und produzieren kein CO2», sagt Kemal Seven, Geschäftsleiter des Anbieters Bird.

Rund zwanzig sabotierte Scooter habe Bird vergangenen Donnerstag in Basel aus dem Verkehr ziehen müssen. Er frage sich, weshalb ausgerechnet die Trottis angemalt werden. Schliesslich gebe es auch andere unökologische Dinge.

Bei anderen Dienstleitern wurde bereits gehandelt: Daniel Scherrer, Mediensprecher von Circ, gibt bekannt, dass ihre Scooter seit kurzem per Elektrofahrzeug eingesammelt werden. Somit sei Basel die erste Schweizer Stadt, in der «die gesamte Logistikkette zu 100 Prozent elektrisch absolviert» werde.

Ausserdem sollen im Frühjahr 2020 sämtliche Trottis von solchen mit austauschbarer Batterie abgelöst werden. So müsse nicht mehr bei jedem Batteriedefekt der gesamte Scooter ersetzt werden.Während Bird noch abwartet und erst Strafanzeige einreicht, «wenn das Problem weiterhin besteht», hat Circ direkt Anzeige erstattet.

Durchgeschnittene Bremskabel gehen den Dienstleistern zu weit

Die Gefährdung der Kunden durch das Zerschneiden der Bremskabel gehe zu weit. Die Täter betonen indes, dass zur Wahrung der Sicherheit stets auch die Konsole bemalt worden sei, damit der jeweilige Scooter gar nicht erst benutzt werden konnte.

Beim Anbieter Lime gibt Geschäftsführer Estuarto Escobar betreffend der Nachhaltigkeitsvorwürfe zu bedenken, dass «die Lithium-Batterien zu 76 Prozent recycelt» werden. Bei den restlichen 24 Prozent werde die Neutralisierung sichergestellt.

Als zweiten Punkt kritisieren die Aktivisten den Umgang mit den gesammelten Nutzerdaten. So generiere sich das Haupteinkommen der Anbieter nicht aus dem für die Trottimiete bezahlten Geld, sondern aus der Weitergabe der gesammelten Daten.

Escobar erwidert darauf, dass die Daten lediglich an die Städte weitergegeben werden: «Auf keinen Fall verkaufen wir unsere Daten oder verwenden sie für Werbezwecke.»

Autonome Aktivisten bilanzieren für sich erste Erfolge

Nebst ökologischen und datenschützerischen Aspekten warnen die Saboteure vor den «prekären Arbeitsverhältnissen», unter denen sogenannte «Juicer» Trottis einsammeln. Laut Escobar sei dies aber unbedenklich, da die frei mitarbeitenden «Juicer» diesem Job lediglich als Nebentätigkeit nachgehen.

Ein grosser Teil der Arbeit werde durch Festangestellte und professionelle Logistikfirmen übernommen.Die Aktivisten sehen es als ersten Erfolg, dass Circ ankündigte, im sabotagebetroffenen Stadtteil sämtliche Fahrzeuge einzuziehen. In ihrem Communiqué rufen sie nun zur gesetzeswidrigen Sachbeschädigung auf. (bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Müllli 24.12.2019 15:25
    Highlight Highlight Diese Trottis braucht eigentlich kein Mensch. Wenn man sich in der Stadt bewegt, ist es immer noch gesünder zu Fuss unterwegs zu sein.
  • Toby Toby 23.12.2019 15:54
    Highlight Highlight Wenn Kinder Unternehmen in die Knie zwingen sollte sich die linken kinder von Basel sich gedanken machen was mit Ihrer Kindheit falsch gelaufen ist.
  • P. Meier 23.12.2019 13:09
    Highlight Highlight Diese Trottis sind wirklich eine Landplage. Aber statt mit sinnlosem Vandalismus, der mit Ökologie und Klimaschutz getarnt wird, muss eine technische Lösung gefunden werden. Z. B. Mehr und gut verteilte Standplätze, welche mit einem Sender ausgestattet sind. Wird ein Trotti in diesem Bereich abgestellt, kann sich der User vom Trotti abmelden. Lässt er das Trotti sonst wo stehen, läuft eine Standgebühr zu seinen Lasten weiter.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.12.2019 16:23
      Highlight Highlight Es wird behauptet, es wären linke Ökos gewesen.
      Aber Zerstörung hat nichts mit Politik zu tun.
      Das sind einfach nur Idioten, die sich dann vielleicht als links oder rechts bezeichnen um davon abzulenken, dass sie einfach kleine erbärmliche Würstchen sind.
      Egal welcher Partei sie auch immer angehören.
      Hauptsache, sie können irgendeine Ausrede vorschieben.
    • seventhinkingsteps 24.12.2019 11:27
      Highlight Highlight "Aber Zerstörung hat nichts mit Politik zu tun."

      Ich wusste nicht, dass der zweite Weltkrieg unpolitisch war :D
  • PrinzVince 23.12.2019 12:36
    Highlight Highlight Der Satz: "Sie fahren ja mit Strom und produzieren kein CO2." Ist absoluter Schwachsinn und zeugt von Unkenntnis. Gerade in Polen man Kohlekraftwerke hat, fällt pro kWh Elektrizität über 1000g CO2 an. Da ist sogar Öl 4-5 mal ökologischer . . . Selbst in der Schweiz sind wir bei 154g/kWh CO2.
  • Ursus51 23.12.2019 11:24
    Highlight Highlight Diesen Vandalismus heisse ich überhaupt nicht gut, so etwas macht man einfach nicht. Aber diese Fahrzeuge braucht es überhaupt nicht und oekologisch sind sie auch nicht.
    Ich verhalte mich da umweltbewusster, in dem ich in der Stadt kurze und mittlere Strecken zu Fuss zurück lege, längere Strecken mit Tram oder Bus. Mit dem Laufen mache ich gleichzeitig noch etwas für meine Gesundheit.
  • kulboto 23.12.2019 11:12
    Highlight Highlight Der Geschäftsleiter von Birg geht von

    «Mir ist nicht begreiflich, was an den Scootern unökologisch sein soll"

    zu

    "Er frage sich, weshalb ausgerechnet die Trottis angemalt werden. Schliesslich gebe es auch andere unökologische Dinge"

    Widerspruch?
  • No fear 23.12.2019 10:41
    Highlight Highlight Die Anbieter sind entrüstet. Ja, Genau.... Wenn ich mein Fahrrad in Zürich mitten auf dem Trottoir oder quer über die Strasse parkieren würde, dann wär dieses nach 4 Wochen vollschrott. Und nein, ICH würde mich nicht wundern, sonder dies meiner mangelnden Eigenverantwortung zuschreiben. Aber die Hippen Trottti-Abzocker sind ENTRÜSTET und erwarten dass ihr „Freiwild“ von der Justiz beschützt wird? Sehr Naiv.
  • Linksextremer Klima-Opportunist 23.12.2019 10:28
    Highlight Highlight «Auf keinen Fall verkaufen wir unsere Daten oder verwenden sie für Werbezwecke.» Die ehrlichkeit welche Grosskonzerne bei dieser Frage aufweisen spricht für sich...
    • Ra_Do 23.12.2019 13:07
      Highlight Highlight jetzt ist nur noch die frage wer genau für wenn spricht... beispiel: jemand der sich linksextremer klima-opportunist nennt, spricht nicht unbedingt für einen linksextremen klima-opportunist.
  • Firefly 23.12.2019 10:22
    Highlight Highlight Naja, würden die Linken überall in der Stadt ihre Trottis im Weg rumstehen lassen würde man wohl vom Protest der Chaoten berichten aber wenn es die Privatwirtschaft tut, ist es ein Geschäftsmodell.

    Verrückte Welt.
    • P. Meier 23.12.2019 14:30
      Highlight Highlight Es ist leider nicht die Privatwirtschaft, welche die Trottis überall abstellt, sondern die Benützer. Das Gleiche bei den Fastfood-Restaurants. Auch diese werfen ihre Verpackungen nicht auf die Strasse, sondern diejenigen, die das gegessen haben. Alsio muss man die Konsumenten über Kosten erziehen. Wenn ein Trotti nicht an einem Trottiparkplatz abgestellt wird, läufen einfach die Mietkosten weiter.
    • Firefly 23.12.2019 16:11
      Highlight Highlight @P. Meier Doch doch, es liegt im Geschäftsmodel, das Problem, Das Geschäftsmodel wälzt die Entsorgung / Arbeit auf den Kunden ab, dieser fühlt sich jedoch, da er/sie ja bezahlt hat, nicht verantwortlich. Das ist auch beim take-away food das Problem, Am Ende zahlt der Staat, also die Allgemeinheit und das Privatunternehmen hat Profit gemacht.
  • Stichelei 23.12.2019 10:04
    Highlight Highlight So,so. Wenn man sich über etwas ärgert und der erste Protest nicht das gewünschte Resultat zeigt, ist das mittlerweile Grund genug, illegales Vorgehen zu rechtfertigen und fremdes Eigentum zu zerstören. Diese Ansicht scheint mittlerweile vor allem bei linksautonomen Kreisen völlig normal zu sein. Dass diese Gewalt dann noch aus einer angeblich überlegenen moralischen Position heraus begründet wird, ist eigentlich nur noch widerlich. Wann werden die ersten Trottibenutzer in voller Fahrt von ihren Fahrzeugen geholt?
    • mutorintemporibus 23.12.2019 11:27
      Highlight Highlight Die Blitze....? Frohe Festtage überall.
    • RichiZueri 23.12.2019 13:49
      Highlight Highlight Zum Nachdoppeln: Die Blitze sind so einfach, wie Vandale an e-Trottis :)
      Besonders Menschen, welche nach sozialen Ideologen schreien, müssten eigentlich besser diskutieren können...
  • FITO 23.12.2019 09:53
    Highlight Highlight Auch wenn Sachbeschädigung nicht gutzuheissen ist, sollten die Medien doch einmal damit aufhören, jeden Vandalismus oder Schmiererei als Linksextremismus zu betiteln.
    Diese hetzerische Definition führt zu einer Verschiebung der Wahrnehmung und wird den Opfern von wirklichem Extremismus und Gewalt nicht gerecht.
    Extremismus hat immer etwas mit Gewalt und Gefährdung von Leben zu tun.
    Es verkauft sich halt besser und bringt mehr Klicks, wenn radikal motivierte Taten als Extremismus definiert werden, aber es wäre in der Verantwortung der Medien und der Schreiber diese Hetze nicht noch zu fördern.
    • Wandervogel 23.12.2019 10:27
      Highlight Highlight Extremismus bedeutet eine extreme oder radikale politische Haltung. Wenn mich meine politischen Ansichten dazu verleiten, durch Sachbeschädigungen, die Bewegungsfreiheit anderer einzuschränken oder einer Firma dadurch Zusatzaufwand und finanzielle Einbussen beschere, ist mein Verhalten radikal. Bin ich ein politisch links ausgerichteter Mensch und lege ein radikales Verhalten an den Tag, bin ich linksextrem. Ist eigentlich ganz einfach.
    • Manulu 23.12.2019 10:49
      Highlight Highlight Danke Wandervogel. Mit deiner Definition scheinst du hier viele User getroffen zu haben. 😆👍
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.12.2019 13:00
      Highlight Highlight Das war einfach nur ein haufen Vollidioten.
      Bei uns im Dorf hat es sehr viele Ausländer. Mit vielen bin ich noch aus der Feuerwehr befreundet.
      Eines abends am Bahnhof ein paar "Stramme Eidgenossen" Bierflaschen am herumwerfen.
      Am nächsten Tag ging ich zu meinem Lieblingsdönermann. Die selben wieder am Bahnhof und lautstark über Ausländer die alles dreckig machen, am fluchen.
      Ich ging zu ihnen und zeigte ihnen das Filmchen,welches ich gemacht hatte. Sie wollten dann noch Stress machen. Aber leider stand mein Freund vom Döner hinter ihnen.
      Ein großer knudelbär, aber wenn der böse schaut😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gulasch 23.12.2019 09:48
    Highlight Highlight Wieso Vandalismus, wieso systematisch zerstören, verbessert die Ökobilanz auf jeden Fall nicht und die radikalen Lefties verlieren Zustimmung!
    Weil auch ich meine: Elektrotrotties sind etwas, das die Welt nicht braucht!
    Aber man könnte die Dinger auch einfach an eine Tafel ketten... das wäre wesentlich sabotagiger!
  • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 23.12.2019 09:34
    Highlight Highlight Was genau ist „links“ und „autonom“ an diesen extremen Deppen? Ich mag die Trottiseuche auch nicht, aber Vandalismus ist genau das verkehrte.
    • Selbst-Verantwortin 23.12.2019 13:09
      Highlight Highlight 13 Blitzer für diese egoistischen Sachbeschädiger ohne Respekt vor Demokratie und Rechtsstaat.
      Wie tief kann man sinken...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.12.2019 16:20
      Highlight Highlight Was soll Vandalismus genau mit Demokratie zu tun haben?
      Solche idiotischen Krawallbrüder findet man in jeder Partei.
      Es sind einfach arme kleine Würstchen, die etwas zerstören müssen, um sich mal groß und stark zu fühlen.
      Exakt der selbe Schlag Menschen wie Internettrolle und Mobber.
      Davon hat nichts mit Politik zu tun.
      Nur mit menschlichem Schwachsinn.
  • Boki Peterson 23.12.2019 09:21
    Highlight Highlight in der schweiz gibt es andere mittel... siehe bsp. stadion in zh. diese anarchisch chaotische haltung ist einfach nur dumm und rückwärts gewandt. vermeintlich für eine gutes sache, aber im grunde kein deut besser als das rechtsextreme pendant.
  • Matrixx 23.12.2019 09:07
    Highlight Highlight Weil ihre Lebensdauer zu kurz ist, zerstört man sie, bevor die Lebensdauer abgelaufen ist?
  • Ziasper 23.12.2019 08:55
    Highlight Highlight Solche Leute kotzen mich einfach nur an. Die schweiz hat langsam aber sicher ein Problem mit dem linkem Extremismus.
    • DemonCore 23.12.2019 11:41
      Highlight Highlight ... mit Konsumextremismus und Pseudoumweltschutz.
  • Glenn Quagmire 23.12.2019 08:48
    Highlight Highlight kommunistische Terroristen.... wäre die korrekte Bezeichnung. Mit links haben die wenig am Hut.
    • EvilBetty 23.12.2019 10:30
      Highlight Highlight Mit Terrorismus noch viel weniger... 🙄
    • RicoH 23.12.2019 10:55
      Highlight Highlight Ein paar E-Trottis fahruntauglich zu machen ist wahrlich ein wahnsinniger Terrorakt.

      Bleib auf dem Teppich...
    • CalibriLight 23.12.2019 15:45
      Highlight Highlight Kommunistische Terroristen?? 😂😂
      Ja klar.....

      Blöder Vandalismus im Übrigen, aber diese unökologischen Dinger (statt innerstädtischen ÖV zu benutzen, gibt es Leute, die mit den Dingern in der Stadt rumfahren und abends findet man die Trottinetts in den Nebenstrassen rumliegen) gehören wirklich abgeschafft. Niemand der ökologisch denkt benutzt die.

      Ausser vielleicht ein paar kommunistische Terroristen, bevor sie sie kaputtmachen.
  • Pinkerton 23.12.2019 08:46
    Highlight Highlight Und natürlich ist es viel ökologischer, die Dinge zu demolieren, so dass man sie kurz nach der Herstellung wegschmeissen muss.
  • Mutbürgerin 23.12.2019 08:34
    Highlight Highlight Einerseits faseln die Linken und Grünen dauernd von neuen intelligenten Verkehrslösungen, wenn aber Firmen wie Uber und E-Trotinetts tatsächlich konkrete Lösungen anbieten, werden die Gewerkschaften und Linksextremen auf den Kreuzpfad geschickt um den Weg in die Modere zu verhindern.
    Wartet nur, bis die ersten Micro-Elekroautos kommen, dann werden auch die Zürcher bald wieder Parkplätze bauen.
    • EvilBetty 23.12.2019 10:32
      Highlight Highlight Fussgänger auf ein Wegwerfprodukt zu hieven ist keine Lösung, sondern schafft nur neue Probleme. Niemand lässt sein Auto stehen nur weil's E-Trottis gibt.
    • PaLve! 23.12.2019 10:43
      Highlight Highlight Konkrete Lösung für was?
      Fürs zu Fuss gehen?
    • RicoH 23.12.2019 11:04
      Highlight Highlight Uber zahlt unterirdisch und hält sich nicht an geltende Arbeitsgesetze. Mit Ökologie hat das nichts zu tun. Sie konkurrenzieren nur Taxis, weil günstiger.

      E-Trottis ersetzen gar nichts und sind somit auch nicht ökologisch.

      Modern heisst nicht automatisch sinnvoll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • α Virginis 23.12.2019 08:17
    Highlight Highlight Vandalismus, egal in welcher Form, lehne ich strikte ab!

    Trotzdem: Die Ökobilanz der E-Scooter ist kaum viel besser als der heutiger Verbrennungsmotoren, wobei hier vor allem die Herstellung und das Einsammeln und Verteilen der Roller ins Gewicht fallen.
    Das belegen verschiedene Studien zum Thema, zum Beispiel: https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/ab2da8#acknowledgements.

    Darüber hinaus nerven die Roller auf dem Trottoir und stellen eine nicht zu verachtende Unfallgefahr dar.

    Meiner Meinung nach ein überflüssiges Hipsterli-Gadget, unnötig und gefährlich.
    • Charming 23.12.2019 11:11
      Highlight Highlight Bravo, endlich einer der ganzheitlich denkt und es kapiert hat! Schreibe seit Beginn des Bequemlichkeits-Hypes dagegen an und meine Einwände werden von der Realität bestätigt!
  • WID 23.12.2019 07:50
    Highlight Highlight Warum sollen e-Trottis übrigens ökologisch sein?
  • köbi77 23.12.2019 07:48
    Highlight Highlight super ökologisch sachen zu zerstören....
  • Kaspar Floigen 23.12.2019 07:43
    Highlight Highlight Wenn man zu schwach ist, um sich mit den grossen Ölkonzernen anzulegen, vergreift man sich halt an einem Start-up.
    • Pafeld 23.12.2019 12:34
      Highlight Highlight Start-Ups sind wohl noch immer die heiligen Kälber der möchtegernliberalen Wirtschaftsfetischisten, selbst wenn aufgrund nicht-vorhandener Regulierung 60% davon nach spätestens zwei Jahren wieder aufgelöst werden und so gigantische Volkswirtschaftliche Schäden hinterlassen.

      Ausserdem: Wer ist denn bitte schön stark genug, um sich mit den Ölkonzernen anzulegen? Da kann ich auch sagen, dass du selbst ein Peino bist, solange du Conor McGregor nicht ordentlich verdreschen kannst.
  • Zauggovia 23.12.2019 07:42
    Highlight Highlight Lustige Art die kurze Lebensdauer zu kritisieren, indem man sie noch drastischer verkürzt.
  • HunterCH 23.12.2019 07:42
    Highlight Highlight Das Problem mit den Trottis ist, dass sie nicht Leute von den Autos wegholen, sondern (bisher CO2-neutrale) Fussgänger zu Trottifahrern mache. Vandalismus in dieser Form ist aber sicher keine angebrachte Lösung.

    Die Recyclingquote von 76% darf auch angezweifelt werden. Meistens wird "recycelter" Elektroschrott einfach in arme Drittweltländer zur "Entsorgung" weitergegeben.

    Schlussendlich noch das Problem mit den ganzen herumstehenden Trottis, welche Gehwege und Durchgänge blockieren und meist rücksichtslos gefahren werden.

    Aber solange unsere Gesellschaft immer bequemer wird....
    • Zauggovia 23.12.2019 10:53
      Highlight Highlight Wieso weisst du, dass sie nicht Leute von den Autos wegholen?
    • HunterCH 23.12.2019 14:23
      Highlight Highlight @Zauggovia Weil Autofahrer nicht plötzlich anfangen, mit dem ÖV in die Stadt zu fahren und dort mit dem E-Trotti den Rest des Wegs zur Arbeit zurücklegen. ;-) Die meisten der E-Trotti Nutzer sind sehr jung und brauchen die Gefährte statt ihrer Füsse. Achte dich in der Stadt mal drauf. Viele Touristen sieht man ebenfalls auf den Teilen rumfahren. Und wenn mehrheitlich Pendler auf E-Trottis unterwegs wären, müssten sich diese vor Bürogebäuden und Fabriken sammeln, nicht im Einkaufsviertel oder vor Sehenswürdigkeiten...
    • Zauggovia 24.12.2019 09:03
      Highlight Highlight @Hunter: ok, einverstanden
  • PC Principal 23.12.2019 07:18
    Highlight Highlight Irgendwie absurd. Wenn überhaupt müsste man ja Autos sabotieren. Ich verstehe diese Wut einfach nicht.
    • HAL1 23.12.2019 09:41
      Highlight Highlight Geniale logik... dann aber auch flugzeuge, ölheizungen und wieso erst die autos... zerstören wir doch gleich die tankstellen.

      Absolut idiotisch zu denken vandalismus sei mit irgendetwasem zu rechtfertigen.
    • stookie 23.12.2019 09:58
      Highlight Highlight Das Problem mit den Trottis ist, dass sie nicht Leute von den Autos wegholen, sondern (bisher CO2-neutrale) Fussgänger zu Trottifahrern mache.
    • PC Principal 23.12.2019 10:12
      Highlight Highlight @HAL: Ich bin komplett gegen Vandalismus. Es ist einfach unlogisch, dass man ausgerechnetdiese dinger als Wutobjekt auswählt, denn Autos sind um ein Vielfaches schlimmer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 23.12.2019 07:17
    Highlight Highlight This is why we can't have nice things.
    • DemonCore 23.12.2019 07:55
      Highlight Highlight Weil egoistische, pseudo-innovative Gschäftlimacher die ganze Stadt mit ihrem Elektroschrott blockieren und noch egoistischere Trottiraser damit Fussgänger terrorisieren? Leider ja.
    • PC Principal 23.12.2019 09:53
      Highlight Highlight @DemonCore: Ne wegen Vandalen. Hast du dich mal in Basel oder Zürich umgesehen? Es stehen ungefähr 100 mal mehr Velos umher als E-Scooter. Aber ich habe noch nie gehört, dass sich jamand wegen den Velos empört oder anfängt Velos zu sabotieren. Aber noch viel mehr Platz wird durch die Autos verbraucht. Die ganze Empörzung ist einfach völlig unverhältnissmässig. Natürlich gelten für die E-Scooter die gleichen Regeln wie für Velos, bezüglich wo man sie abstellen kann.
    • DemonCore 23.12.2019 10:25
      Highlight Highlight Velos stehen nicht mitten auf dem Trottoir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrisbe 23.12.2019 07:15
    Highlight Highlight Mich nerven die Dinger auch aber fremdes Eigentum zerstören / dazu aufrufen, weil mir die Idee dahinter nicht gefällt ist einfach nur peinlich und dumm. Wozu auch reden oder diskutieren,..draufschlagen und kaputtmachen können selbt die grössten Deppen ohne Hirn.

    • Wen nicht Ich wer dann 23.12.2019 12:17
      Highlight Highlight @Balois, Ach ja, Wieviel konkrete Gespräche und mit wem wurden den deines Wissens geführt?
      Bitte Klär mich auf, aber mit Fakten bitte.
      Gruss Marco
  • Gorgonzola-Gonzo 23.12.2019 07:07
    Highlight Highlight Überforderung zeigt sich oft in dekonstruktivem Verhalten. Man muss anerkennen, dass wir in einem digitalen Wandel sind. Besser wäre es diesen Wandel mitzugestallten als diesen zu sabotieren. Nicht jedes Produkt oder Vorhaben ist 100% final, sondern stellt oft einen Zwischenschritt dar. So ist auch die e-Trottis Branche auf einer Reise und optimieren ihre Prozesse stetig. Was wir im Artikel lesen, dass austauschbare Akkus montiert werden oder die Juicer ebenfalls elektrisch unterwegs sind, stimmt mich positiv.
    • DemonCore 23.12.2019 10:24
      Highlight Highlight Die Trottiseuche mit dem digitalen Wandel gleichzusetzen ist eine fast schon komische Absenkung der Messlatte. Danke dafür.

      Reden wir doch nicht um den heissen Brei. Es ist Faulheit, Egoismus, Rücksichtslosigkeit mit dem Mäntelchen der technischen Entwicklung. Die Trottis sparen kein Watt Energie, verärgern einen Grossteil der Bevölkerung, verschwenden Ressourcen und gefährden die Verkehrssicherheit.
    • RicoH 23.12.2019 11:19
      Highlight Highlight Das mag alles stimmen.

      Für mich ist aber klar: solange ein Geschäftsmodell auf Preisdumping basiert und nicht allen Mitarbeitenden ein vernünftiges Auskommen sichert, sollte man es nicht zulassen.
  • bebby 23.12.2019 07:01
    Highlight Highlight Diese e-Trottis gehören einfach nicht aufs Trottoir sondern auf die Strasse. Oft werden sie auch mitten auf dem Fussgängerweg abstellt, voll ego. Bin froh, wenn dieser Hype um ist.
    • PC Principal 23.12.2019 07:22
      Highlight Highlight So schnell ist der Hype sicher nicht um, dafür sind die Dinger einfach viel zu praktisch.
    • Dodogama 23.12.2019 07:45
      Highlight Highlight @bebby: Und nur weil es einige nicht begreifen, wie mit den Geräten umzugehen ist, rechtfertigt dies die Sabotage, huh?
    • DemonCore 23.12.2019 07:55
      Highlight Highlight Die Trottis sind eine Landeplage.
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  • loplop717 23.12.2019 07:00
    Highlight Highlight In der Schweiz gibt es andere, deutlich zivilisiertere Wege seinen Protrst zu zeigen.
    • DemonCore 23.12.2019 08:00
      Highlight Highlight Welche? Der Staat schaut zu wie die Verkehrsordnung ins nackte Chaos übergeht. Vor 2 Jahren kostete es 120 Franken als ich vor meiner Wohnung auf einem mehreren Meter breiten Trottoir mein Motorrad platzsparend abstellte. Trotti-Profiteure gefährden mit ihrem Business täglich hunderte von Fussgänger und es interessiert kein Schwein.
    • Shlomo 23.12.2019 09:40
      Highlight Highlight Prost 🥴
  • The Count 23.12.2019 06:40
    Highlight Highlight Ohne Stellung zu beziehen merke ich hier mal an dass Mitarbeiter von ÖV Betrieben mit Dieselfahrzeugen die Ticketautomaten warten müssen...

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