Schweiz
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82-Jähriger gibt sein «Billett» freiwillig zurück – und wird böse überrascht

Hansruedi Rentsch versteht die Welt nicht mehr. Noch immer sei er «gottsjämmerligg verruggt» auf die Behörden, sagt der 82-Jährige. «Ich komme mir vor wie ein Raser oder Blaufahrer.»

Benjamin Wieland / ch media



Bild

Über 60 Jahre unfallfrei, dann wird ihm der Führerausweis entzogen: Hansruedi Rentsch aus Allschwil. Bild: Kenneth Nars

Im Oktober letzten Jahres gab Hansruedi Rentsch seinen Führerausweis zurück, kurz, nachdem er und seine Frau vom Oberbaselbiet nach Allschwil umgezogen waren. Die Tram- und Bus-Anbindung sei an ihrem neuen Wohnort ideal, sagt Rentsch. Sie hätten entschieden, aufs eigene Auto zu verzichten. «Ich bin 64 Jahre lang Auto gefahren. Irgendwann sollte man das Steuer den Jüngeren überlassen.»

Rentsch schickte den Ausweis der Motorfahrzeug-Kontrolle (MFK) Baselland. Wenige Wochen danach bestätigte die MFK schriftlich, sie habe das Dokument erhalten – und merkte an: «Auch wenn ein Führerausweis der Behörde freiwillig zurückgegeben wird, hat dies dennoch die Wirkung eines Entzuges.»

Behörde verteidigt sich

Für Rentsch ist das ungerecht. Zwar müsse sich die MFK ans Gesetz halten, habe gar keine andere Wahl, als die Rückgabe als Entzug zu behandeln. «Aber ich hätte zumindest ein paar Worte des Dankes erwartet. Das wäre doch nicht zu viel verlangt.» Man lese immer wieder von Senioren, die den richtigen Zeitpunkt zur Rückgabe des «Billetts» verpassten und im Strassenverkehr eine Gefahr darstellten, sagt Rentsch. «Diejenigen, die sich vorbildlich verhalten wollen, werden bestraft. Das ist kontraproduktiv: So gibt doch bald niemand mehr seinen Ausweis zurück.»

Pascal Donati, Leiter der Baselbieter Motorfahrzeug-Kontrolle, erklärt, der Behörde seien die Hände gebunden. «Wir sind von Gesetzes wegen verpflichtet, die Personen, die ihren Ausweis freiwillig abgeben, über die Folgen zu informieren.» Die Korrespondenz sei eine heikle Sache. «Da erträgt es keine Emotionen», sagt Donati. Die MFK informiere bewusst knapp, neutral und sachlich. «Die Ausweis-Rückgabe explizit zu verdanken, stünde uns als MFK gar nicht zu», ist Donati überzeugt. «Zudem könnten Dankesworte von den Empfängern falsch aufgefasst werden.»

Martin Matter, Mediensprecher der Grauen Panther Nordwestschweiz, bezeichnet die Praxis der Behörden trotzdem als «stossend» und «psychologisch nicht gut». Matter sagt, er würde sich, neben dem reinen Verwaltungsakt, «auch irgendeine Art positives Echo, ein Zeichen der Wertschätzung» wünschen.

Kategorie «freiwillige Rückgabe»

Rein rechtlich bestehe Nachholbedarf. Es brauche eine neue Kategorie neben dem Entzug, eine Art freiwillige Rückgabe. «Wenn sich herumspricht», sagt Matter, «dass die Rückgabe mit einem Ausweisentzug gleichgestellt wird, macht das doch keiner mehr.»

«Autofahrer sind recht mühsam»

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In der Verkehrszulassungsverordnung (VZV) steht: «Wird der Führerausweis der Behörde freiwillig zurückgegeben, so hat dies die Wirkung eines Entzuges.» Will jemand den Ausweis wieder zurück, muss er oder sie sich von einem Arzt untersuchen lassen. Solche Tests sind bei Senioren ab 75 alle zwei Jahre vorgeschrieben. Liegt die Rückgabe mehr als zwei Jahre zurück, ist zusätzlich eine Kontrollfahrt zu absolvieren. Nach Ablauf von fünf Jahren heisst es: Fahrprüfung wiederholen.

Zahlen über retournierte Fahrausweise würden nicht systematisch erhoben, lässt die MFK verlauten. Im Kanton Baselland kam es 2017 zu 2375 Ausweisentzügen, in Basel-Stadt waren es 1435. Das Bundesamt für Strassen schreibt, die Rückgaben aus freien Stücken seien darin nicht enthalten. «Wir kennen die Zahlen nicht.»

Kanton Luzern machts vor

Dass die Behörden Spielraum hätten, beweist Luzern. Dort kann man den Führerausweis befristet einziehen lassen. Das Strassenverkehrsamt bietet ein Verzichtsformular an. Im Baselbiet gibt es die Möglichkeit nicht. Die MFK schreibt, es sei kein solches Angebot vorgesehen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Balois 02.03.2019 10:54
    Highlight Highlight Dass nenn ich Schikane. Ein Arbeitskollege geht in Pension und muss am Ende seiner Arbeitslaufbahn gefühlte 40 Jaresparkplatzvignetten abkratzen. Er könnte ja den Parkplatz unrechtmässig weiter benutzen. Im überigen auch BL. Da wirkt der Brief der MFK grad einfach höfflich, da noch eine Rechtsmittelbelehrung mit geliefert wird.
  • caro90 02.03.2019 08:43
    Highlight Highlight Und dafür ein Artikel? Echt jetzt?
    Ist doch sonnenklar, wer den Ausweis zurück gibt, darf nicht mehr fahren und wird daher gleich behandelt wie bei einem Entzug. Aber Watson, dafür braucht es keinen Artikel. Da haben wir ganz andere Sorgen, die an die Öffentlichkeit sollten. Beispiel: Viele Arbeitgeber halten sich in keiner Weise an das Gesetz, weil die Beschissenen ja eh abhängig vom Job sind und sich nicht wehren. Warum ist das Arbeitsgesetz nicht öffentlich-rechtlich? Firmen, die Menschen widerrechtlich ausnutzen, gehören von Amtes wegen bestraft. Darüber könnt ihr mal schreiben...
  • dan2016 02.03.2019 05:25
    Highlight Highlight Als Bürger lehne ich es ab, von einem von mir beauftragten, bezahlten Amt gelobt oder getadelt zu werden. Ich bin deren Boss und nicht deren Untertan
  • Valeria Vio 02.03.2019 01:44
    Highlight Highlight Gut ausgebildete, erwachsene, einflussreiche Menschen versuchen hier, eine NICHT geleistete, klizzekleine menschliche Geste zu rechtfertigen. Traurig wie alle in einen Topf passen...
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 01.03.2019 23:56
    Highlight Highlight Hä? Wieso hat er seinen Ausweis zurückgegeben und nicht einfach weggeworfen? Komischer Kauz. Und noch dazu hobbylos.
    • Charlie Brown 02.03.2019 06:08
      Highlight Highlight Weil er sonst wohl zu der nächsten obligatorischen Untersuchung aufgeboten worden wäre...
  • NadoHeinz 01.03.2019 22:11
    Highlight Highlight Ohne den Fahrerausweis zurück zu geben nur fahre nicht mehr ist die einfachste Lösung.
    • Imfall 02.03.2019 09:38
      Highlight Highlight man muss alle zwei jahre zum arzt, wenn den ausweis hat
    • tromboner 02.03.2019 11:24
      Highlight Highlight Dann muss er weiterhin zur ärztlichen Kontrolle...
  • heureka 01.03.2019 21:19
    Highlight Highlight Also, Fazit ist doch, Kurze Rede Langer Sinn....
    Auto verkaufen, Versicherung gekündigt....
    OeV oder Alternativen benützen....
    Führerausweis Einrahmen und an die Wand hängen....
    Alles Paletti. Nicht`s Verloren oder Gewonnen....
  • Balois 01.03.2019 19:03
    Highlight Highlight Ich verstehe die Aufregung nicht. Wieso gibt jemand frühzeitig den Fahrausweis ab? Der ältere Herr hat sich entschieden auf ein Auto zu verzichten. Nun, wäre die Geschichte gegessen. Überigens besitzen in Basel-Stadt selbst weniger als 50% der Leute ein Auto. Ich vergleiche dies nicht mit anderen Kantonen, Allschwil liegt grad daneben.
    Aber was erwartet der werte Herr denn genau? Soll sich die Allgemeinheit bedanken? Natürlich macht er das gut. Ende der Geschichte.
  • Fischli64 01.03.2019 17:28
    Highlight Highlight Ein Gutschein für die ÖV als kleines Zeichen der Wertschätzung.... das wär doch was.
  • Hardy18 01.03.2019 16:48
    Highlight Highlight Ich verstehe die böse Überraschung nicht. Bekommt er jetzt eine Strafe? Oder ist der junge Mann einfach nur gekränkt, weil es kein GA gab als Dankeschön 🤷🏼‍♂️
  • sierra2011 01.03.2019 16:10
    Highlight Highlight Meine Güte, ob der jetzt abgegeben oder "entzogen" wurde spielt doch keine Rolle, ist doch nur ein Wort. Er wird ihn sowieso nie mehr brauchen! Typische Rentnerprobleme... Nichts gegen Rentner natürlich, aber die müssen halt verstehen, dass nicht mehr 1950 ist. Auf den Schweizer Strassen sind über 6 Millionen Autos unterwegs, da kann man nicht jedem ein Dankesschreiben schicken... Wobei man das natürlich auch automatisieren könnte. Einwand von mir selbst akzeptiert.
  • Töfflifahrer 01.03.2019 15:39
    Highlight Highlight Als mein Vater den Ausweis abgegeben hat, hat er im Bestätigungsbrief einige nette Zeilen mit erhalten.
    Emotionslos die Konsequenzen aufführen zeigt nur was von den Kunden gehalten wird, nichts, sind eben nur reine Steuerzahler.
  • wasps 01.03.2019 14:26
    Highlight Highlight Seldwyla lässt grüssen!
  • Brendadirk Cumbersniff 01.03.2019 13:59
    Highlight Highlight Mit 82 wird's bei den Meisten halt einfach etwas enger im Kopf. Der gute alte Hansruedi wird in den kommenden Jahren mantra-mässig jedem in seinem Umfeld unter die Nase reiben, wie vernünftig er war, seinen Führerschein abzugeben... erwartet dann aber auch, dass man ihm auf die Schulter klopft. Ähnlich wie bei einem Kleinkind, das allen erzählen muss, dass es jetzt alleine auf's Töpfli gehen kann. Irgendwann werden wir alle wieder zu Kindern.
    • Leachim 01.03.2019 16:53
      Highlight Highlight Mir scheint die Enge im Kopf eher andernorts ein Problem. Herr Rentsch hat in dieser Sache alles richtig gemacht und den Amtsschimmel entlarvt. Was Sie ihm für die Zukunft unterstellen, ist ziemlich beleidigend.
    • Cédric Wermutstropfen 01.03.2019 21:01
      Highlight Highlight @Bandicoot Thundersnatch: Vielleicht hast Du Recht, vielleicht auch nicht. Aber ein bisschen Respekt vor dem Alter wäre schon schön.
    • AquaeHelveticae 01.03.2019 21:20
      Highlight Highlight Ich hoffe Sie werden ebenfalls einmal alt.
  • Darkside 01.03.2019 13:59
    Highlight Highlight Man kann den Ausweis ja einfach zerschneiden und entsorgen und gut ist.
  • Linus Luchs 01.03.2019 13:35
    Highlight Highlight "Die Ausweis-Rückgabe explizit zu verdanken, stünde uns als MFK gar nicht zu."

    Merke: Bei der MFK arbeiten keine Menschen, sondern Automaten.
  • Gulasch 01.03.2019 13:27
    Highlight Highlight Könnte man den Fahrausweiss auch einfach behalten und nicht mehr fahren?
    Besteht da ein rechtliches Problem?
    • Hierundjetzt 01.03.2019 14:12
      Highlight Highlight Das schon. Aber es ist ein bewusser Entscheid eines älteren Mitmenschen. Ein nicht ganz einfacher Schritt, weil man sich dann defintiv eingestehen muss, "jetzt bin ich alt".

      Ähnlich einer Frau ab 45, die sich eingestehen muss, dass das mit den Kindern wohl erst im nächsten Leben etwas sein wird.

      Mit Führerausweis muss man zudem ab 75 zudem noch regelmässig zum Doktor (steht im Artikel). Daher spielen Kostengründe sicher auch eine Rolle.
    • Makatitom 01.03.2019 23:48
      Highlight Highlight Muss man wirklich zum Arzt, auch wenn man kein Fahrzeug mehr eingelöst hat?
    • B-Arche 03.03.2019 00:36
      Highlight Highlight Makatitom: Der Führerausweis hat nichts mit der Einlösung von Fahrzeugen zu tun.
      Man braucht keinen Führerausweis um ein Fahrzeug einzulösen, man braucht einen um es zu fahren.

  • 3klang 01.03.2019 13:12
    Highlight Highlight Die Definition für die Generation Snowflake muss wohl angepasst werden...
  • B. Bakker 01.03.2019 13:03
    Highlight Highlight Das Verdanken der Rückgabe stünde der MfK nicht zu meint der feine Herr... Aber mit dem Finger dann auf genau die Anderen zeigen, ist ok?
    Es hätte vielleicht 2-3 Sätze zu dieser mutigen Entscheidung der Rentner gebraucht und die Sache wäre für alle zufriedenstellend gewesen. Tja, da sieht man wie manche Menschen ticken.
  • B-Arche 01.03.2019 12:47
    Highlight Highlight In einigen Deutschen Städten bekommen sie Senioren die den Führerausweis abgeben eine kostenlose Netzkarte für den Nahverkehr in der Region bis ans Lebensende...
    • El Vals del Obrero 01.03.2019 14:48
      Highlight Highlight Ist aber auf eine Art auch fast unfair für jene, die nie einen Fahrausweis machten oder ihn schon früher abgaben.

      Theoretisch käme es so ja günstiger, wenn man mit 70 extra neu den Fahrausweis macht, um ihn mit 71 wieder abzugeben. Fahrausweis neu machen ist ja günstiger als 20 Jahre Nahverkehrsabo und Zeit hat man als Rentner ja.
    • B-Arche 01.03.2019 15:00
      Highlight Highlight Manchmal ist es sinnvoll keine Erbsen zu zählen. Und ich halte Deutsche für intelligent genug diese Regelungen so zu gestalten dass dies unterbunden wird - es ist sicherlich sehr schwierig in die Regelung eine Mindestbesitzzeit des Billets zu definieren und dann eventuell abzustufen von lebenslangem ÖV bis runter zu einem Jahr bei weniger langem Billetbesitz?

    • Balois 01.03.2019 21:06
      Highlight Highlight @b-arche. Die haben dann in der Amtsstube noch jemand angestellt hierfür.
  • blaubar 01.03.2019 12:40
    Highlight Highlight C‘est le ton qui fait la musique.
    • B-Arche 01.03.2019 14:22
      Highlight Highlight Et c'est le ton qui fait la chanson ;-)
  • Tento Hidoni 01.03.2019 12:09
    Highlight Highlight Toll, gut dass ich das weiss, ich werde meinen Führerausweis nie freiwillig zurückgeben. Sollen die ihn sich doch holen, wenn Sie's den Leuten so verdanken.
  • skofmel79 01.03.2019 12:07
    Highlight Highlight Typisch MFK...standardbriefe rauslassen, vorbei an menschlichkeit und realität. Ich musste 50 stutz bezahlen, weil ich dieses jahr telefonisch einen prüfungstermin für mein auto verschieben musste (der termin wäre im mai gewesen...). Ein knopfdruck fürs gegenüber, 50 stutz. Die müssen nicht staunen dann, wenn bald roboter die dienst-nach-vorschrift haltung und damit auch die aufgaben der mfk bald mehrheitlich übernehmen können
  • Simon Probst 01.03.2019 12:03
    Highlight Highlight Im Prinzip muss der arme Kerl doch noch froh sein, muss er nicht noch eine saftige busse bezahlen, wie es bei einem "Ausweisentzug" ja üblich ist.

    Zudem: Entziehen = ich nehme jemandem was weg
    Abgeben = ich gebe jemanden freiwillig etwas (zurück)

    Man lernt glaube ich in der 2. klasse, dass dies nicht das selbe ist
  • EvilBetty 01.03.2019 11:59
    Highlight Highlight Oh Gott... es gibt also auch alte, ganz spezielle Schneeflöckchen...
    • poks 01.03.2019 13:45
      Highlight Highlight Kannst du dein Problem bitte ausformulieren.
    • Hierundjetzt 01.03.2019 14:13
      Highlight Highlight Bis Du mal 80 bist. Dann sprechen wir uns nochmals....
    • Mia_san_mia 02.03.2019 06:23
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Was hat das damit zu tun? Dieser Typ übertreibts wirklich.
  • LeVasseur 01.03.2019 11:48
    Highlight Highlight Mein Grossvater hatte vor 3-4 Jahrenseinen Führerschein ebenfalls abgegeben und dafür einen Gutschein für ein Monatsabo für den öV der Stadt Luzern erhalten. Erschien mir damals auf den ersten Blick etwas wenig, aber scheint verglichen mit anderen Kantonen doch ziemlich grosszügig zu sein
  • So en Ueli 01.03.2019 11:40
    Highlight Highlight Warum eröffnet man solch ein Theater?

    Er wollte den Ausweis abgeben. Wie das jetzt rechtlich aussieht ist doch egal. Hauptsache seinem Wunsch ist man nachgekommen.
  • Bud Spencer 01.03.2019 11:40
    Highlight Highlight Wer im Kanton BL wohnt, wundert sich einzig darüber, dass kein Einzahlungsschein für die "Bearbeitung" der Führerscheinrückgabe beigelegt wurde....
  • Peter R. 01.03.2019 11:37
    Highlight Highlight Da fehlt halt einfach der gesunde Menschenverstand.
  • theluke 01.03.2019 11:21
    Highlight Highlight Haha die mfk mal wieder. So eine richtige `the office' behörde wo niemand buntes arbeitet, sprich lust hat zu arbeiten. Muss nicht so sein aber ihr pr nach aussen lässt schlimmes erahnen.
  • In vino veritas 01.03.2019 11:16
    Highlight Highlight Was erwartet er? Eine Medaille? Einen Ritterschlag? Warum meldet er sich bei der Zeitung? Aufmerksamkeitsdefizit? Damit sich die ganze Nachbarschaft aus Ehrfurcht verneigt? Es sollte selbstverständlich sein, dass man den Check abgibt, wenn man nicht mehr sicher fahren kann. Noch besser wäre es, wenn ab 75 automatisch der Ausweis entzogen werden würde. Senioren sind auf gefahrene Kilometer heruntergerechnet die weitaus gefährlichste Guppe (noch vor den Jungen)!
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  • MrNiceGuy 01.03.2019 11:13
    Highlight Highlight Was hat die MFK damit zu tun? Die testet ja nur die Fahrzeuge, sie meinen wohl das Strassenverkehrsamt(STVA)

    • Balois 01.03.2019 21:10
      Highlight Highlight Nix niceguy. Heisst in BL nun mal so.
  • G. Schmidt 01.03.2019 11:09
    Highlight Highlight Wieso offiziell zurückgeben?

    Einfach nicht mehr Auto fahren und das Problem ist gelöst?
    • Töfflifahrer 01.03.2019 15:53
      Highlight Highlight Und ab 75 periodisch zum Arzt um die Fahrtauglichkeit zu bestätigen?
      Ich denke eher nein.
  • Admir Stöckli 01.03.2019 11:08
    Highlight Highlight Es wurde ihm nicht gedankt? Herrje, heute muss immer alles überschwänglich verdankt werden.
    Das nächste Mal, wenn ich im Büro auf den Topf gehe, verlange ich von meinem Chef einen Dank, dass ich mein Heck ganz alleine wieder sauber gekriegt habe.
    • IKEA Kundendienst 01.03.2019 12:32
      Highlight Highlight Dein Chef wird es danken wenn Du ausgesch....... auf der Arbeit erscheinst und keine Komentare auf Waton während der Arbeit schreibst....
    • Mia_san_mia 02.03.2019 06:25
      Highlight Highlight @IKEA: Was hast denn Du?
  • fidget 01.03.2019 11:06
    Highlight Highlight Ich verstehe das ganze Problem nicht wirklich. An der Tatsache ändert sich ja nichts, dass er den Ausweis freiwillig abgab. Und so wie ich dem Text entnehme hat er auch keine Nachteile daraus, dass die Abgabe einem Entzug gleichgesetzt wird. Das ist reine Wortklauberei und deswegen muss man nicht "gottsjämmerlich verruggt" sein. Herr Rentsch soll das Schreiben als das betrachten, was es ist, nämlich eine Empfangsbestätigung der MFK.
  • Unkel Wullewu 01.03.2019 10:55
    Highlight Highlight Jö, da wird immer über die verweichlichte Jugend geredet, aber küsst man den Senioren die Füsse nicht, wenn sie ihren Ausweis abgeben, dann sind sie beleidigt.
  • Helvetiavia Philipp 01.03.2019 10:54
    Highlight Highlight VZV und Behörde drücken aus, dass nach freiwilliger Abgabe des Führerausweises trotzdem nicht "ausnahmsweise kurz zum Einkaufen gefahren werden kann". Die Wirkung von Rückgabe und Entzug ist identisch. Warum sollte die Behörde sich bedanken?

    Sollte sich der Richter auch bei den Parteien bedanken, die sich auf einen Vergleich einigen? Sollte der Betreibungsbeamte dem Gläubiger danken, der die Betreibung zurückzieht?
    • Skater88 01.03.2019 11:08
      Highlight Highlight Einfach gesagt: Ja.
      Mit ein paar Nettigkeiten in Alltag wäre das Zusammenleben einiges friedlicher.
    • Calimoerchen 01.03.2019 11:40
      Highlight Highlight Es tut denen auch nicht weh, wenn sie es tun! Und schwierig ist es auch nicht, ein neues schreiben im System zu erfassen!
    • Reto Meier (2) 01.03.2019 13:22
      Highlight Highlight Der Gläubiger wird die Betreibung ja eh nur zurück ziehen, wenn der Schuldner bezahlt hat :-), also müsste das Betreibungsamt dem Schuldner danken ;-).
    Weitere Antworten anzeigen
  • joerckel 01.03.2019 10:52
    Highlight Highlight im Aargau funktioniert das viel besser, habe nach der freiwilligen Rückgabe des FA mit 70 Jahren von der MFK einen Brief erhalten, in welchem mir für das weitsichtige Denken gedankt wurde.
    • jimknopf 01.03.2019 12:04
      Highlight Highlight Im Aargau sollte jeder seinen Führerschein abgeben. Für dieses weitsichtige Denken würde sich die ganze Schweiz bedanken. ;-)
    • glointhegreat 01.03.2019 12:41
      Highlight Highlight @jimknopf
      .... Du bist nur neidisch auf unseren schönen auto(bahn)kanton.
  • Mutbürgerin 01.03.2019 10:47
    Highlight Highlight Hier geht es wohl vor allem um "fishing for compliment". Die Betroffenen wollen von Familie, Staat bestätigt erhalten, wie klug und weise sie doch handeln. Was soll das? Wieso behalten sie nicht einfach den Ausweis und fahren nicht mehr? Keinen Menschen interessierts. Ich schicke der Migros auch keinen Brief, dass ich in Zukunft bei Aldi/Lidl etc. einkaufe.
    • HonoLulu 01.03.2019 11:24
      Highlight Highlight Es bricht niemandem einen Zacken aus der Krone für wohlwollendes und werschätzendes Miteinander. Andere Kommentatoren hier haben nettere Amtsgebahren erlebt und schätzen das offensichtlich.
    • ARoq 01.03.2019 12:19
      Highlight Highlight Wenn man den Ausweis behält, muss man zu den medizinischen Kontrolluntersuchungen. Da haben wohl nicht alle Lust drauf.
    • Helvetiavia Philipp 01.03.2019 22:15
      Highlight Highlight @ HonoLulu, auch ich schätze es, zuvorkommend im Alltag behandelt zu werden und freue mich über nette Gesten.

      Aber ich heule nicht herum, wenn der Staat seine Arbeit macht. Ich erwarte auch keinen Loorbeerkranz vom Steueramt, wenn ich meine Erklärung einreiche.

      Wer das nötig hat, hat wirklich ein tiefes oder extrem überhöhtes Selbstwertgefühl.
    Weitere Antworten anzeigen
  • clint 01.03.2019 10:44
    Highlight Highlight Der Amtsschimmel wiehert lauter als eine Herde durstiger Büffel schreit ;-))
    Meine Güte, dankt doch diesem vernünftigen Rentner. Irgendwo im Strassenverkehrsamt findet sich sicher ein talentierter Schreiber, welcher dieser immensen kommunikativen Herausforderung gewachsen ist.
    Just sayin'
  • Frausowieso 01.03.2019 10:40
    Highlight Highlight Wieso gibt man seinen Führerschein ab? Man kann doch auch einfach nicht mehr fahren? Der Führerschein verpflichtet ja nicht zum Fahren. Man kann ihn ja auch einfach in die Schublade legen und gut ist.
    • Phrosch 01.03.2019 10:53
      Highlight Highlight Mr. Song, es kann ja erleichtern, den Ausweis nicht mehr zu haben. Oder vor der Versuchung bewahren, doch noch zu fahren.
    • Baccara aka 01.03.2019 11:50
      Highlight Highlight Ich glaube, wenn du einen Fahrausweis hast, musst du eben die Kontrollen machen und bestätigen, dass du noch fahrtauglich bist. Da kannst du dann noch lange sagen - aber ich fahre doch nie.
  • Yamamoto 01.03.2019 10:35
    Highlight Highlight Einige Worte des Dankes wären wirklich nicht zu viel verlangt gewesen. Die Argumentation der MFK kann ich nicht nachvollziehen. Herr Professor Müller, mein ehemaliger Verwaltungsrechtsdozent, betonte immer, wie wichtig es sei, dass eine Behörde eine freundliche Unternehmenskultur pflege. So würden auch Verwaltungsakte besser akzeptiert werden. Er muss es wissen, schliesslich war er selbst jahrelang in der Verwaltung tätig.
    • LouisvanGaal 01.03.2019 19:06
      Highlight Highlight I am a simple man: I see Prof. Markus Müller, I like.
  • poks 01.03.2019 10:30
    Highlight Highlight Tolle Bevölkerungsdienste... Wissen von einem Problem, machen aber strikt nach Vorschrift weiter und verweisen sogar darauf. Bloss nicht die Finger schmutzig machen und was positiv VERÄNDERN!
    Solche Leute sind echt Gift für diese Welt.
  • why_so_serious 01.03.2019 10:22
    Highlight Highlight Menschlichkeit und Staat passen nun mal nicht zusammen
  • Maya Eldorado 01.03.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich habe damals zuerst die Kleinmotorradprüfung gemacht, dann die Motorradprüfung und schliesslich die Autoprüfung.
    Vor zwei Jahren war es bei mir mit dem Test soweit. Ich telefonierte an die MFK und sagte, dass ich das Billet fürs Auto nicht mehr brauche, bin ich doch schon etwas mehr als 20 Jahre nicht mehr gefahren. Aber lassen Sie mir die Berechtigung mit meinem schnellen e-bike herumzufahren.
    Antwort: Sie können auf den Ausweis fürs Auto verzichten, aber dann müssen sie ganz neu mit allem drum und dran die Töffliprüfung machen.
    Somit habe ich das Billet immer noch.
  • R. Peter 01.03.2019 10:15
    Highlight Highlight Unsere Strassenverkehrsordnung ist unverhältnismässig sondergleichen. Es gibt weder richterliches Ermessen noch stehen insbesondere die administrativen Massnahmen im Verhältnis zu allen anderen Bereichen des rechtlichen Lebens...
    • Basubonus 01.03.2019 10:17
      Highlight Highlight Genau! Freiheit für Raser und Besoffenfahrer! Nieder mit Sicherheit auf den Strassen!!!
    • Cadinental 01.03.2019 10:35
      Highlight Highlight Absolut deiner Meinung R. Peter
    • R. Peter 01.03.2019 10:54
      Highlight Highlight Basubonus, das meine ich genau. Es wird nicht differenziert: xy km/h Geschwindigkeitsübertretung sind nicht in jeder Situation gleich oder überhaupt gefährdend. Das Gesetz unterscheidet jedoch kaum. Die Mindeststrafen und -Massnahmen entsprechen sehr gefährdenden Situationen. Spielraum gibt es nur nach oben. Dasselbe wer beim Alkohol: wer z.b. müde fährt ist schnell eingeschränkter als 0.5 Promille, wird aber dennoch anders behandelt. Selbiges wer grundsätzlich unsicher fährt.

      Deine Aussage beschreibt exakt die gelebte Abwesenheit der Verhältnismässigkeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spiessvogel 01.03.2019 10:00
    Highlight Highlight Immer, wenn ein bisschen Verstand und Empathie gefragt wären, sind den Behörden und Ämtern gesetzlich die Hände gebunden. Oft hat man den Eindruck, es sei eher das Gehirn gebunden.
    • Triumvir 01.03.2019 10:12
      Highlight Highlight Falsch. In diesem Fall ist - wie übrigens in vielen anderen Fällen auch - der Gesetzgeber und nicht die vollziehende Behörde schuld!
  • Bert der Geologe 01.03.2019 09:58
    Highlight Highlight Ich sehe ehrlich das Problem nicht. Wenn ich mir selber nicht mehr zutraue, autofahren zu können, gebe ich den Ausweis ab und fahre nicht mehr Auto, bevor was passiert oder bevor er mir abgenommen werden muss. Wer soll mir dann warum danken und warum soll ich das befristet machen? Liegt es evtl. daran, dass viele Leute ihr Selbstwertgefühl an einen Fahrausweis knüpfen?
  • c-bra 01.03.2019 09:57
    Highlight Highlight Habe schon oft ein amtliches Schreiben erhalten auf dem ein Post-It draufgeklebt war mit ein paar persönlichen Worten und zB einem Smilie drauf. Dies freut mich jeweils und machen doch die Beamten in ihren trockenen, offiziellen Dingen sympatisch und menschlich. ;-)

    Nur so am Rande, auf diese Art wäre das vielleicht schon erledigt gewesen. ;-)
  • Cosmopolitikus 01.03.2019 09:57
    Highlight Highlight Auch wenn verwaltungstechnisch korrekt, wäre etwas mehr Sensibilität beim Thema angebracht.
    Das MFK hätte zudem in seiner Antwort auch für den Input danken können und anbieten, dass dies in der nächsten Revision konkreter angeschaut werden wird.
    • In vino veritas 01.03.2019 10:56
      Highlight Highlight Warum sollte man für etwas danken, das selbstverständlich sein sollte?
  • mbr72 01.03.2019 09:57
    Highlight Highlight Lösung ganz einfach: Fahrt nicht mehr und behaltet den Ausweis... man kann's auch absichtlich komplizieren. Und ärztliche Checks hat man in dem Alter ohnehin schon genug, da geht der 2-jährliche im Rauschen unter...
  • tzhkuda7 01.03.2019 09:56
    Highlight Highlight Aso sorry was söll de Scheiss

    Als ob de Chef vom Strasseverchehrsamt ned rasch het chene alüte und erkläre, sie müesses halt so ablege, wei sich aber bedanke sich aber für sis Vorbildliche Verhalte.

    Danke Herr Rentsch, für ihre Pflichtbewusstes, vorbildliches Verhalten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau alles gute, ich hoffe, sie können den Ruhestand geniessen
  • locheha1 01.03.2019 09:54
    Highlight Highlight Wieso soll dieses vorbildliche Verhalten nicht mit ein paar netten Worten schriftlich verdankt werden können? Warum soll etwas, das im Kanton Aargau (!!) geht, im Baselbiet nicht möglich sein? Meine Mutter hat vor Jahren ihr"Billet" abgegeben und das daraufhin erhaltene Schreiben der Behörden gerahmt und in der Wohnung aufgehängt. Sie ist heute noch stolz darauf.
    • Cédric Wermutstropfen 01.03.2019 16:12
      Highlight Highlight Worte des Dankes würden implizieren, dass man der Meinung ist, dass derjenige, der den Führerausweis zurückgibt, eine überproportional grosse Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer ist, ohne ihn und sein Fahrkönnen zu kennen. Würde man davon nicht ausgehen, bräuchte man sich nämlich auch nicht zu bedanken. Ich verstehe den Einwand daher schon, wieso man das Schreiben kurz und sachlich gehalten hat. Es könnte sich nämlich auch gerade wegen der Dankesworte jemand düpiert fühlen.
  • Mimi la belle 01.03.2019 09:52
    Highlight Highlight So ein Quatsch! Meine Mutter hat ihren Führerschein sich freiwillig abgegeben und die mfk St.Gallen hat ihr einen wirklich netten Brief geschrieben. Er waren nur zwei, drei Sätze, dass sie ihr gratulieren zu diesem Entschluss. Es geht auch anders, wie man sieht!
    • Basubonus 01.03.2019 10:20
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Racc00n 01.03.2019 09:51
    Highlight Highlight Und das Problem ist nun? Wenn ich mich entscheide meinen Ausweis freiwillig abzugeben (und das werde ich auch frühzeitig tun), ist es mir egal wie das gewertete, solange ich keine Busse deswegen erhalte. Und in dem Moment will ich ja auch den Ausweis sicher nie mehr zurück erhalten. Der Dank sollte von der Gesellschaft kommen aber doch nicht von der Behörde. Manche Leute haben zuviel Zeit, um sich Probleme zu schaffen, wo keine sind - oder wollen einmal im Leben im Rampenlicht stehen. Wenn Sie den Dank brauchen, dann gebe ich diesen Ihnen gerne: DANKE! So sollten es alle handhaben.
  • Fruchtzwerg 01.03.2019 09:49
    Highlight Highlight Von mir aus könnten Senioren z.B. ab 80 sogar eine Prämie für die freiwillige Rückgabe des Fahrausweises erhalten, in Form eines U-Abos, ZZV etc.

    Wobei sich diese Thematik mit selbstfahrenden Autos in Kürze vermutlich ohnehin entschärfen bzw. von selbst erledigen wird.
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 01.03.2019 10:18
      Highlight Highlight definiere "in Kürze"

    • Fruchtzwerg 01.03.2019 22:51
      Highlight Highlight Max. 10 Jahre. Wenn das 5G-Netz flächendeckend eingeführt ist und die Kameras in den Autos noch besser geworden sind, und ganz wichtig: Die staatlichen Behörden es zulassen bzw. ethische Fragen geklärt sind.
  • Tekk 01.03.2019 09:44
    Highlight Highlight Erste Welt Probleme...
  • Bazoo 01.03.2019 09:42
    Highlight Highlight Immer dieses gejammer😂
    Und deswegen rennt man zu den Medien? Was will er denn? Ne Parade zu seinen Ehren, weil mal einer von tausend Rentnern seinen Ausweis freiwillig abgibt?
  • Dogbone 01.03.2019 09:42
    Highlight Highlight Er mus ja nicht rumfahren. Weshalb also überhaupt das Billett abgebt?
    • Maya Eldorado 01.03.2019 10:19
      Highlight Highlight Weil er alle zwei Jahre geprüft werden muss. Also, solange er den Ausweis hat, muss er alle zwei Jahre den Test ablegen. Wenn man den Ausweis abgibt erübrigt sich das.
  • Gawayn 01.03.2019 09:41
    Highlight Highlight Bei mir ist es noch eine Weile hin.

    Aber ich plane auch so ab 70 75 den Schein ab zu geben.

    Doch würde es mich auch sehr ärgern, würde man mich quasi darauf hinweisen:
    "Wir behandeln dich aber wie ein Blaufahrer oder notorischer Raser"

    Wenn die denken ein Wort der Wertschätzung, könnte in den falschen Hals geraten...
    Dann verstehe ich nicht das die so dreiste Antworten geben.

    Denn das würde mir garantiert in den falschen Hals geraten!
  • Basubonus 01.03.2019 09:38
    Highlight Highlight Wo ist denn bitteschön das Problem? Ich meine natürlich, ausser dass ein Rentner beleidigt ist, weil er das Haar in der Suppe gesucht und gefunden hat?
    Relevant sind 2 Dinge
    1. Er wollte den Lappen abgeben
    2. Er hat das geschafft und jetzt offiziell keinen Lappen mehr

    Was hat er denn erwartet? Früchtekorb? Militärparade?

    Mein Gott, wir sind sowas von endgültig im Zeitalter der beleidigten Leberwürste angekommen...
    • Wianve 01.03.2019 10:34
      Highlight Highlight Nur wer es nicht verstanden hat, kann so reagieren. Die Amtssprache darf ruhig mt Menschlichkeit ergänzt werden. Oder leben wir in einer Diktatur?
    • Safado 01.03.2019 10:42
      Highlight Highlight Hurra wir verblöden
    • Baccara aka 01.03.2019 11:53
      Highlight Highlight Militärparade, hahahahaha..Ganz geil!
  • KarlWeber 01.03.2019 09:36
    Highlight Highlight Klingt für mich etwas zu sehr nach Mimimimimi.

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