bedeckt
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz
Basel

Mann wegen versuchten Mordes in Laufen BL rechtskräftig verurteilt

Mann wegen versuchten Mordes in Laufen BL rechtskräftig verurteilt

23.11.2022, 10:20

Das Urteil wegen versuchten Mordes gegen einen Mann im Baselbiet ist rechtskräftig. Er hatte 2018 seine damalige Ehefrau in Laufen BL mit einem Messer schwer verletzt. Seine Berufung gegen das Urteil des Strafgerichts hat er zurückgezogen, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte.

Das Strafgericht Basel-Landschaft verurteilte den damals 48-Jährigen im November 2021 zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren, einer Geldstrafe sowie einer Busse. Zudem sprach es eine Landesverweisung von 12 Jahren aus.

Der Mann habe seine Berufung kurz vor Beginn der zweitinstanzlichen Hauptverhandlung am Baselbieter Kantonsgericht zurückgezogen, heisst es weiter.

Der nun rechtsgültig Verurteilte hatte im Dezember 2018 seine von ihm getrennt lebende Ehefrau in einer Boutique in Laufen aufgesucht und sie mit einem Messer schwer verletzt. Nach der Tat flüchtete er nach Italien und wurde dort im Januar 2019 festgenommen. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Anpassung an Private: Teuerungsausgleich für Bundesangestellte

Aufgrund der anhaltenden Inflation erhalten die Angestellten des Bundes im kommenden Jahr 2.5 Prozent mehr Lohn. Nach Lohnverhandlungen von Ueli Maurer mit den Personalverbänden hat der Bundesrat diesen Beschluss gefasst.

Zur Story