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Sportnews-Ticker: Aron Fahrni gewinnt Paralympics-Bronze im Boardercross

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Fahrni gewinnt Paralympics-Bronze im Boardercross +++ Hecking neuer Wolfsburg-Trainer

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
08.03.2026, 18:03
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Saison-Bestresultat für Biathlon-Frauenstaffel
Trotz des Fehlens vom Amy Baserga gelang der Schweizer Frauenstaffel in Kontiolahti mit Platz 6 das Saison-Bestresultat. Aita Gasparin, Lea Meier, Lena Häcki-Gross und Lydia Mettler kamen mit acht Nachladern, aber ohne Strafrunde durch. Schweden, Frankreich und Norwegen holten mindestens 50 Sekunden vor der Schweiz die Podestplätze.

Im Massenstart musste Sebastian Stalder mit Platz 22 und zwei Minuten Rückstand vorliebnehmen, obwohl er nur eine Scheibe verfehlte. In der Loipe ist sein Rückstand auf die Besten derzeit zu gross, um einen Coup zu landen. Joscha Burkhalter, der in der vergangenen Woche noch krank war, kam als 25. ebenfalls nicht auf Touren. (pre/sda)
Skispringer knapp neben dem Podest
Sandro Hauswirth und der Olympia-Dritte Gregor Deschwanden boten beim Weltcup in Lahti einen starken Super-Team-Wettkampf. Die beiden klassierten sich nach je drei Sprüngen von der Grossschanze als Fünfte nur fünf Zähler oder umgerechnet knapp drei Meter hinter dem Podest.

Österreich und Slowenien lagen für die restlichen Teams ausser Reichweite. Das drittklassierte Finnland, Deutschland, die Schweiz und Norwegen lieferten sich einen engen Kampf um den letzten Podestplatz. Mitfavorit Japan hingegen wurde nach dem ersten Sprung in Führung liegend disqualifiziert, weil die Skilänge von Ren Nikaido um einen Zentimeter zu lang war. (pre/sda)
Lamperti gewinnt zum Auftakt
Der Amerikaner Luke Lamperti gewann am Sonntag die erste Etappe der Fernfahrt Paris-Nizza nach einem Massensprint in Carrières-sous-Poissy. Jonas Vingegaard büsste als Top-Favorit auf den Gesamtsieg 47 Sekunden ein. Die wirklich schweren Etappen stehen ab Donnerstag im Programm. Die Schweizer Farben vertreten Fabio Christen und der Zeitfahr-Spezialist Stefan Bissegger, dessen Dienste primär im Mannschafts-Zeitfahren vom Dienstag gefragt sind. (pre/sda)
Hecking wird Nachfolger von Bauer in Wolfsburg
Was sich bereits am Samstag nach der Niederlage gegen den Hamburger SV angedeutet hat, ist nun Tatsache: Der VfL Wolfsburg zieht die Reissleine und trennt sich von Trainer Daniel Bauer. Dies gab der Klub, bei dem der Schweizer Pirmin Schwegler seit Dezember als Sportdirektor amtet, am Sonntag bekannt. Nachfolger wird der 61-jährige Dieter Hecking, der Wolfsburg bereits von 2013 bis 2016 trainierte. Derzeit sind die Niedersachsen nach sechs Niederlagen in den letzten sieben Spielen auf dem vorletzten Platz der Bundesliga klassiert.

Bauer hatte im November die Nachfolge von Paul Simonis angetreten und war kurz vor Weihnachten zum Cheftrainer befördert worden. Zuvor war er seit Sommer 2016 in verschiedenen Funktionen im Nachwuchsbereich des VfL tätig. (pre/sda)
Schweizer Handballerinnen verlieren auch in den Niederlanden
Die Schweizer Handballerinnen verlieren in der EM-Qualifikation auch das zweite Spiel gegen die Niederlande - diesmal auswärts 22:25.Die Schweizerinnen hielten in Almere gegen dem WM-Vierten deutlich besser mit als vor drei Tagen bei der 21:39-Niederlage in Kriens. Zur Pause lag das Team von Nationaltrainer Knut Ove Joa lediglich mit einem Treffer im Rückstand.

Der Start in die zweite Halbzeit missriet hingegen komplett. Es dauerte fünfeinhalb Minuten bis zum ersten Schweizer Tor, es schlichen sich zu viele technische Fehler ein, zu viele gute Chancen wurden vergeben. So konnte man die Niederländerinnen nicht bis zum Ende fordern, auch wenn diese nicht mehr mit letzter Konsequenz agierten. Näher als auf zwei Treffer Rückstand kamen die Schweizer Equipe nie mehr heran.

Die Niederlage ist für Schweizerinnen auf dem Weg zur EM-Endrunde im Dezember in fünf verschiedenen Ländern kein Beinbruch. Sie haben die ersten beiden Spiele gegen Italien und Bosnien-Herzegowina klar gewonnen, bleiben sie auch in den «Rückspielen» im April gegen diese beiden Gegner erfolgreich, verteidigen sie den 2. Platz in der Gruppe, der sicher zur Qualifikation reicht. (pre/sda)

Fahrni gewinnt Bronze im Snowboardcross
Die Schweizer Delegation sichert sich an den Paralympics in Mailand-Cortina am zweiten Tag die zweite Medaille. Aron Fahrni gewinnt im Snowboardcross Bronze. Der 27-jährige Emmentaler stiess in der Klasse mit Einschränkungen der oberen Extremitäten souverän in den Final vor und musste sich dort den Chinesen Ji Lijia und Zhu Yonggang geschlagen geben. Am Samstag hatte Robin Cuche bei den Alpinen in der Kategorie Stehend Gold in der Abfahrt gewonnen. (pre/sda)
Podestplatz für Noémi Wiedmer
Die Olympia-Vierte Noemi Wiedmer stand am Sonntag als Dritte auf dem Weltcup-Podest. Im Boardercross im türkischen Erzurum lag die 18-jährige Berner Oberländerin wie schon im Olympia-Final zwischenzeitlich in Führung, büsste aber noch Positionen ein. Aline Albrecht schaffte den Vorstoss in den kleinen Final. Die restlichen Frauen und Männer der Schweizer Teams blieben spätestens in den Viertelfinals hängen. (pre/sda
Fähndrich beste Schweizerin in Lahti
Im 10-km-Lauf in klassischer Technik mit Einzelstart war Nadine Fähndrich in Lahti mit Platz 11 für das beste Resultat bei den Schweizer Frauen besorgt. Mit 38 Sekunden Rückstand auf die Siegerin Frida Karlsson setzte sie sich teamintern gegen Anja Weber (19.) und Nadja Kälin (24.) durch. Auch bei den Männern schnitten die Sprinter besser ab: Janik Riebli (38.) und Valerio Grond (39.) klassierten sich vor ihren Kollegen. Johannes Hösflot Klaebo gewann ein weiteres Mal. (pre/sda)
Rüesch und Werro beim Engadiner auf dem Podest
Jason Rüesch und Giuliana Werro klassieren sich am 56. Engadin Skimarathon im 2. Rang. Beide verpassen den Sieg im Schlusssprint knapp. Der 32-jährige Rüesch musste sich in S-chanf nach 42 km einzig Einar Hedegart geschlagen geben. Der Norweger sicherte sich nach zwei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen nun auch den Sieg beim Langlauf-Klassiker im Engadin. Rüesch gehörte einer vierköpfigen Gruppe an, die sich rund fünf Kilometer vor dem Ziel löste. Platz 3 ging an den Franzosen Sabin Coupat. Mit Beda Klee (8.) und Candide Pralong (9.) liefen zwei weitere Schweizer in die Top 10.

Giuliana Werro musste sich im Rennen der Frauen zum dritten Mal in Folge mit Platz 2 begnügen. Im Vorjahr von Landsfrau Nadine Fähndrich auf der Zielgeraden noch abgefangen, verlor sie dieses Mal den Schlusssprint gegen die Deutsche Anna Endress. Clémence Didierlaurent aus Frankreich im 3. Rang kam mit mehr als einer Minute Rückstand ins Ziel. Carla Wohler (5.), Gianna Wohler (8.) und Helena Guntern (9.) rundeten das gute Schweizer Teamergebnis ab. (pre/sda)
Bencic trifft in der 3. Runde auf Elise Mertens
Belinda Bencic (WTA 12) trifft am Montag in der 3. Runde des WTA-1000-Turniers in Indian Wells auf Elise Mertens (WTA 21). Es ist das dritte Duell zwischen der St. Gallerin und der Belgierin. Bencic, die am Samstag bei ihrem Auftakt in der kalifornischen Wüste einen leichten Sieg (6:3, 6:2) gegen die Australierin Storm Hunter (WTA 234) errang, verlor das erste Aufeinandertreffen mit Mertens am Australian Open 2021 deutlich (2:6, 1:6). Zu Beginn dieses Jahres revanchierte sich die Schweizerin im Rahmen des United Cup in drei Sätzen und siegte 6:3, 4:6, 7:6 (7:0). (pre/sda)
Bonnet und Gay feiern Doppelsieg zum Abschluss
Die Schweizer trumpften zum Abschluss der Skitourenrennen-EM in Aserbaidschan im nicht-olympischen Vertikal-Rennen gross auf. Rémi Bonnet siegte vor seinem Landsmann Aurélien Gay und dem Österreicher Christoph Hochenwarter. Robin Bussard (4.) und Ludovic Lattion (6.) rundeten das tolle Schweizer Teamergebnis ab.

Im Rennen der Frauen sicherte sich Caroline Ulrich Bronze. Die 24-jährige Westschweizerin musste sich einzig der Österreicherin Sarah Dreier und der Italienerin Giulia Murada geschlagen geben. Thibe Deseyn (4.) fehlte etwas mehr als eine halbe Minute auf ihre Landsfrau respektive zu Bronze. Marianne Fatton (5.), die an Olympia gross abgeräumt und auch an der EM zweimal Gold und einmal Silber gewann, ging für einmal leer aus. (pre/sda)
Snowboarder Hablützel in Sapporo bester Europäer
Der Schweizer David Hablützel kehrte mit Platz 8 in den Weltcup zurück. In der Halfpipe in Sapporo war er damit der beste Europäer. Der Australier Valentino Guseli im 2. Rang war der einzige Athlet, der mit den Japanern mithalten konnte. Sechs der ersten sieben Plätze gingen an die Einheimischen. Es gewann Yuto Totsuka, Dritter wurde Ryusei Yamada. Der Final konnte aufgrund der schlechten Wetterbedingungen nicht durchgeführt werden, sodass die Resultate der Qualifikation gewertet wurden. Jan Scherrer klassierte sich nach einem Sturz am Ende des 15-köpfigen Klassements. Der 31-jährige St. Galler stürzte bereits in Livigno und musste den olympischen Halfpipe-Wettbewerb in der Folge auslassen. (pre/sda)
Messi mit 899. Tor der Karriere
Lionel Messi hat beim 2:1-Sieg von Inter Miami gegen DC United in der MLS erneut getroffen. Sein Tor zum 2:0 war das 899. seiner glanzvollen Karriere. Nach seinen zwei Treffern gegen Orlando in der vergangenen Woche traf der 38-jährige Argentinier in der US-Hauptstadt mit einem gefühlvollen Heber. Den Pass auf den Weltmeister konnte der Schweizer Aussenverteidiger bei DC United, Silvan Hefti, nicht verhindern.

Für Messi war es das 80. Tor im Dress von Miami, wo er seit Sommer 2023 spielt, und sein 899. in seiner Karriere. Sein grosser Rivale Cristiano Ronaldo, der mit 41 Jahren immer noch aktiv ist, hat bereits die 900-Tore-Marke überschritten. (pre/sda)
Moser springt in Rouen auf Platz 3
Die zuletzt rekonvaleszente Angelica Moser landete beim Stabhochsprung-Meeting in Rouen (FRA) mit 4,62 m auf dem dritten Platz. Nachdem sie ihre Wettkampfsaison erst vor Wochenfrist an der Hallen-SM mit 4,66 m eröffnet hatte, scheiterte die Indoor- und Outdoor-Europameisterin erneut auf 4,70 m – und damit auf der direkten Qualifikationshöhe für die Hallen-WM in Torun (POL).

Den Mitte Februar gezerrten Oberschenkelmuskel sicherheitshalber noch einbandagiert, nahm Moser (LC Zürich) die 4,36 m, 4,51 m und 4,62 m in vier Anläufen. Mit härteren Stäben als noch letzten Sonntag in St. Gallen ging es im Anschluss an die Limite (4,70 m) für die in zwei Wochen stattfindende Hallen-WM-Titelkämpfe.

Im ersten internationalen Wettkampf der Saison musste sich die 19-fache Schweizer Meisterin nur der früheren Indoor-Weltmeisterin Molly Caudery (USA) und der Freiluft-WM-Dritten Tina Sutej (SLO) geschlagen geben. Letztere waren die einzigen, welche die 4,70 m übersprangen. (pre/sda)
Bencic siegt zum Auftakt souverän
Belinda Bencic (WTA 12) hat ihre Auftaktpartie beim Turnier in Indian Wells erfolgreich gemeistert. Die Ostschweizerin setzte sich gegen die australische Qualifikantin Storm Hunter (WTA 234) glatt mit 6:3 und 6:2 durch. Nach nur einer Stunde und 17 Minuten verwandelte Bencic den Matchball und feierte damit einen wichtigen Sieg für das eigene Selbstvertrauen.

Die Weltnummer 12 zeigte sich in der Partie besonders bei den wichtigen Punkten nervenstark. Zwar musste Bencic im Verlauf des Matches zwei Breaks hinnehmen, sie wehrte jedoch gleichzeitig fünf von sieben Breakbällen der Australierin erfolgreich ab. Im Gegenzug agierte Bencic beim Service ihrer Gegnerin äusserst effizient: Sie erarbeitete sich zehn Breakchancen und verwertete sechs davon.

Ein entscheidender Faktor war zudem der zweite Aufschlag. Während Hunter nur 32 Prozent der Punkte nach ihrem zweiten Service für sich entscheiden konnte, lag dieser Wert bei Bencic bei starken 60 Prozent. In der nächsten Runde trifft Bencic entweder auf die Belgierin Elise Mertens oder die Spanierin Cristina Bucsa. (pre/sda)
Deschwanden fliegt auf Rang 12
Der Luzerner Gregor Deschwanden musste sich im zweiten Weltcup-Springen in Lahti mit dem 12. Platz begnügen. Am Tag zuvor, als allerdings nur ein Durchgang durchgeführt wurde, hatte der Olympia-Dritte von Predazzo von der Normalschanze als Vierter das Podest lediglich um 0,5 Punkte verpasst. Mit Juri Kesseli (30.) schaffte ein zweiter Schweizer den Sprung in den Finaldurchgang. Den Sieg sicherte sich der Österreicher Daniel Tschofenig, für den es der zehnte Triumph im Weltcup im Einzel war. Er siegt vor dem Slowenen Domen Prevc, der bereits zuvor als Gewinner des Gesamtweltcups feststand. (pre/sda)
Pogacar gewinnt Strade Bianche nach langer Solofahrt
Tadej Pogacar gewinnt zum vierten Mal nach 2022, 2024 und 2025 den italienischen Eintagesklassiker Strade Bianche. Damit ist der Slowene nun alleiniger Rekordhalter vor dem Schweizer Fabian Cancellara. Auch Jan Christen überzeugt. Pogacar zeigte in seinem ersten Rennen in dieser Saison, dass er nichts von seiner Dominanz verloren hat, und liess der Konkurrenz auf der anspruchsvollen Strecke über 203 km mit rund 64 km Schotterstrassen keine Chance. Der 26-Jährige griff knapp 80 km vor dem Ziel in Siena an und distanzierte den zweitplatzierten Franzosen Paul Seixas um eine Minute. Dritter wurde Pogacars mexikanischer Teamkollege Isaac Del Toro, Sechster der Schweizer Jan Christen, der ebenfalls für das Team UAE Emirates fährt.

Es war für Pogacar der 109. Sieg als Profi. Schon beim Triumph an der Strade Bianche 2024 hatte er mit einem Solo über 80 Kilometer beeindruckt. Sein Ziel ist es, alle grossen Rennen mindestens einmal gewonnen zu haben. Siege bei den Klassikern Mailand - San Remo (21. März) und Paris-Roubaix (12. April) fehlen noch in seinem Palmarès. Diese Lücken möchte er in diesem Jahr schliessen, wobei er 2026 vorhat, mehr auf seine Energie zu achten. Deshalb lässt er den Giro d'Italia aus. Bis zur Tour de France sei er an 16 Tagen im Sattel, das sei moderat, so Pogacar.

Kurz vor der entscheidenden Attacke von Pogacar hatte Jan Christen Tempo gemacht und dafür gesorgt, dass nur noch wenige Fahrer mithalten konnten. Der 21-jährige Aargauer unterstrich seine gute Form und erreichte das Ziel 2:07 Minuten nach Pogacar. Ende Januar hatte Christen die AlUla Tour, eine Rundfahrt der zweithöchsten Kategorie, für sich entschieden. In der letzten Etappe der Andalusien-Rundfahrt belegte er ebenso den 2. Platz wie Ende Februar beim französischen Eintagesrennen Faun-Ardèche Classic. (pre/sda)
Schweizer Sprinter verpassen das Podest knapp
Janik Riebli verpasste als Vierter im Skating-Sprint von Lahti das Weltcup-Podest nur um sieben Hundertstel. Auf der Zielgeraden wurde der Obwaldner noch vom Franzosen Jules Chappaz abgefangen. Vorne waren die Norweger Johannes Hösflot Klaebo und Lars Heggen enteilt. Es wäre für den Skating-Spezialist der dritte Weltcup-Podestplatz als Sprinter gewesen.

Auch Valerio Grond stand im Final. Er hielt sich wie in den Runden zuvor etwas zurück, um dann in der Abfahrt zum Ziel mit Schuss an den Konkurrenten vorbeizuziehen. Im Endlauf klappte diese Taktik nicht, Grond wurde Sechster. Der Bündner stand wie Riebli zum dritten Mal in dieser Saison im Final eines Weltcup-Sprints. (pre/sda)
Kälin erstmals in den Sprint-Halbfinals
Nadja Kälin überrascht weiterhin. Die zweifache Medaillengewinnerin der Olympischen Spiele stand in Lahti im Skating-Sprint erstmals in den Halbfinals. In der Vorschluss-Runde des Skating-Rennens wurde die Frau aus dem Engadin allerdings in der Zielkurve eingeklemmt und konnte nicht wie erhofft auf der Innenbahn ihre Endschnelligkeit unter Beweis stellen.

Nadine Fähndrich, Anja Weber und Alina Meier, die in der Qualifikation allesamt schneller unterwegs gewesen waren, blieben in den Viertelfinals hängen. Somit hat Nadine Fähndrich ihre Chancen auf den Gewinn der kleinen Kristallkugel arg limitiert. Den Sieg holte sich die Weltmeisterin Jonna Sundling vor der Olympiasiegerin Linn Svahn. (pre/sda
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