Schweiz
Bundesrat

Die Begrenzungsinitiative kurz erklärt

Alles, was du zur Begrenzungsinitiative wissen musst – erklärt in 100 Sekunden

Es ist eine der bedeutendsten Abstimmungen dieses Jahres. Am 27. September muss das Schweizer Stimmvolk über die Begrenzungsinitiative abstimmen. Wir erklären dir in 100 Sekunden, um was es dabei geht.
05.08.2020, 14:4106.08.2020, 08:40

Helene erklärt die Begrenzungsinitiative

Video: watson/Lino Haltinner
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116 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Lienat
05.08.2020 19:30registriert November 2017
Ich bin kein Fan dieser Initiative und ganz sicher nicht der SVP. Dennoch geht es im Kern um etwas, dem wir uns nicht ewig verschliessen können. Vor ein paar Jahren hat das Bundesamt für Raumentwicklung eine Studie veröffentlicht, gemäss der die Schweiz Kapazität für 10 Mio Einwohner hat. Wir sind jetzt bei 85% davon (mit einer Verdoppelung seit 1930). Es wird also Zeit, das Problem anzugehen. Leider tirggert dieses Thema bei den meisten anderen Parteien sofort den "Anti-SVP-Reflex", weshalb ein konstruktiver Dialog dazu sowohl von Rechts als auch von Links verunmöglicht wird.
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Fairness
05.08.2020 18:40registriert Dezember 2018
Ganz schön tendenziöse Erklärung. Es würden nicht alle 120 Verträge oder wieviele auch immer es sind auch gekündigt. Es sind nur deren fünf, für die EU wichtige, die durch die Kündigung der PFZ ebenfalls dahin fallen KÖNNTEN. Da diese zum Vorteil der EU sind, wäre das nicht so ein Riesenproblem. Ein JA zur Begrenzungsinitiative ist wichtig, um unsere Sozialwerke zu schonen, das Lohnniveau zu und Arbeitsplätze für ü45 zu erhalten (statt günstige junge EU-Leute zu holen). Die Unternehmen kriegen die Leute, die sie brauchen auch ohne PFZ. Alles andere ist reine Angstmacherei.
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Furioso
05.08.2020 15:55registriert Dezember 2016
Kleine Anmerkung: Im Video wird erklärt, dass eine Kündigung des Personenfreizügigkeitsabkommens die Kündigung der weiteren Verträge mit der EU (so formuliert sind dies alle Verträge) zur Folge hätte.

Tangiert wären die Bilateralen I welche 7 Abkommen beinhalten (was schlimm genug wäre).
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Bundesrat Albert Rösti will die Einnahmen aus der CO2-Abgabe künftig in die Bundeskasse lenken und wegen sprachlicher Hürden kam es laut einer Sust-Untersuchung in der Westschweiz fast zu einer Zugkollision: Die Sonntagsnews.
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