Schweiz
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14-jähriges Mädchen aus Utzigen BE in Frankreich wohlauf gefunden



Die Polizei sucht in einem Feld nach einem 14-jaehrigen Maedchen, auf der Maenziwilegg, am Donnerstag, 14. September 2017, in Utzigen, Gemeinde Vechigen bei Bern. Das Maedchen gilt seit gestern Abend als vermisst. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Suchtrupp der Polizei im Kanton Bern. Bild: KEYSTONE

Das 14-jährige Mädchen, das am Mittwochnachmittag in Utzigen BE als vermisst gemeldet worden war, ist wohlauf. Wie die Kantonspolizei Bern in einer Medienmitteilung schreibt, wurde das Mädchen durch die französische Polizei im Département du Doubs aufgefunden. Sie war alleine unterwegs. Hinweise auf strafrechtliche relevante Sachverhalte lägen nicht vor.

Zu den Hintergründen werden aus Rücksicht auf das Alter des Mädchens keine Angaben gemacht, schreibt die Polizei weiter. 

Bei der Suche in der Region Utzensdorf standen in den letzten Tagen neben der Polizei auch auch zahlreiche Gebirgsspezialisten und Hundeführer, Angehörige von Armee, Zivilschutz und Feuerwehr sowie Rettungsspezialisten des SAC im Einsatz. Ebenfalls wurden Suchflüge mit Helikoptern durchgeführt.

(wst)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 17.09.2017 11:42
    Highlight Highlight Kleine Geographienachhilfe Utzigen hat nichts mit Utzenstorf (beachte Schreibweise *torf) zu tun.
    Gern geschehen.
  • giandalf the grey 17.09.2017 01:02
    Highlight Highlight Das sind mal tolle News! Ich hoffe die Pubertät war der einzige Grund auszureissen...
  • sambeat 17.09.2017 00:13
    Highlight Highlight Eine beruhigende Meldung, vorallem für die Angehörigen des Mädchens! Schön, dass die Geschichte ein solches Ende genommen hat.

    "Zu den Hintergründen werden aus Rücksicht auf das Alter des Mädchens keine Angaben gemacht." - Das weckt allerdings die Neugier...
    • öpfeli 17.09.2017 09:34
      Highlight Highlight Nicht alles, was nicht verraten wird, hat einen spannenden Hintergrund. Es kann sich lediglich um Datenschutz oder um Respekt gegenüber dem Mädchen handeln.

      Ein grosser Teil unserer Gesellschaft ist sensationsgierig (siehe Gaffer bei Unfällen), ich würde mir viel öfters wünschen, dass betroffene Personen besser geschützt werden davor.
  • Angelo C. 16.09.2017 22:52
    Highlight Highlight Kopie vom Vermisstmeldungs-Artikel, wo mich 175 lebensunerfahrene Leser in die Wüste schicken wollten 😉:

    Angelo C.
    14.09.2017 16:19
    Ihr wisst aber schon, dass ca. 80% junger Menschen in diesem Alter nach 1-3 Tagen entweder wohlbehalten wieder zuhause eintreffen, oder irgendwann und irgendwo angehalten wurden, weil sie von zuhause aus diesen oder jenen Gründen ausgerissen sind?

    Man muss also beileibe nicht immer gleich den schlimmstmöglichen Fall annehmen. Was sich gerade in letzter Zeit (man erinnert sich) mehrfach bestätigt hat...
    48 175

    Ende Zitat

    Gut, dass ich recht behielt 🤔
    • Charlie Brown 17.09.2017 06:12
      Highlight Highlight Bravo Angelo C.
    • Charlie Brown 17.09.2017 08:56
      Highlight Highlight @Max: genau. Zumal die Chance, "dass sie irgendwo aufgegrifen werden" mit der Bekanntheit des Verschwindens massiv erhöht werden.
    • ChlyklassSFI 17.09.2017 10:17
      Highlight Highlight Bravo. Wir können alle von deiner Lebenserfahrung profitieren.
    Weitere Antworten anzeigen

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