Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Creux du Van, aufgenommen am Samstag, 19. Juli 2014, bei Noiraigue. Der Creux du Van im Schweizer Jura an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt ist etwa 1200 m breit und 500 m tief. Die Gesamtlaenge der Felswaende, die rund 160 m senkrecht abfallen, betraegt etwa 4 Kilometer. Das Gebiet ist seit 1972 unter Schutz gestellt. Es gehoert zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmaeler von nationaler Bedeutung. Der Kessel ist wahrscheinlich nach der Eiszeit durch Erosion entstanden. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Der Creux du Van im Kanton Neuenburg (Archivbild). Bild: KEYSTONE

Mann stürzt am Creux du Van beim Selfie-Knipsen in den Tod



Ein 35-Jähriger ist am Freitag in den Neuenburger Creux du Van gestürzt. Der im Wallis wohnhafte Mann wollte mit seinem Smartphone ein Foto von sich machen, als er gegen 16.30 Uhr vom Rand der steilen Felswand hinunterglitt.

Eine Ambulanz und die Polizei fanden den Verunglückten leblos am Fuss des Felskessels. Auch die Rega war aufgeboten worden, wie die Neuenburger Kantonspolizei am Samstag mitteilte. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Russland führt Selfie-Verbotsschilder ein

Tourist macht Selfie mit Braunbären

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 02.06.2019 13:45
    Highlight Highlight Manche lern(t)en es nie...
  • Blue123 02.06.2019 11:26
    Highlight Highlight Wie tragisch. Mein Beileid den Angehörigen.

    Ich war vor einigen Wochen beim Creux du Van und konnte es nicht fassen, in was für gefährliche Situationen sich die Leute teilweise begaben für Fotos.
  • Grave 02.06.2019 10:31
    Highlight Highlight Je mehr selfie tote desto weniger selfie tote 🙈
  • Mischa Müller 02.06.2019 08:10
    Highlight Highlight Ich war mit meiner Familie genau an dem Tag auch dort. Wir sahen, wie die Rega der Verunglückte ins Tal brachte und der örtlichen Ambulanz übergeben wurde. Dass er zu dem Zeitpunkt bereits tot war, erklärt, weshalb die Rettungsleute nicht die erwartete Eile aufbrachten. Tragisch. Aber der Ort dort oben ist wirklich sehr gefährlich. Auf in die ewigen Jagdgründe.
    • Coffey 02.06.2019 16:46
      Highlight Highlight Die Rega wurde der örtlichen Ambulanz übergeben??
  • Pr0di 02.06.2019 01:49
    Highlight Highlight Ich sag nur Darvin Award.
    • Eustace Tilley 02.06.2019 02:25
      Highlight Highlight Mo moll. Darvin... ;)
    • mbr72 02.06.2019 05:45
      Highlight Highlight 😂😂😂😂
    • *sharky* 02.06.2019 09:01
      Highlight Highlight Darvvvin heisst das... ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffeetime ☕ 01.06.2019 23:14
    Highlight Highlight Das traurige: wie viele schauen sich die Selfies der anderen an? Das wird doch so schnell weggewischt... und dafür begibt man sich in Gefahr? 🤦🏻‍♀️🤷🏻‍♀️

    Wirklich tragisch.

Die meisten grossen Städte verzichten auf 1.-August-Feiern – eine Übersicht

Keine Umzüge, keine Feuerwerke, abgesagte Feiern: Wegen der Corona-Krise wird der 1. August in diesem Jahr anders aussehen, als gewohnt. Doch einige Gemeinden und Städte haben sich Alternativen ausgedacht.

Definitiv gestrichen sind die grossen Feiern zum Nationalfeiertag in den Städten Bern, Basel, Zürich, Luzern, Chur, Solothurn, Genf und Lausanne. In Bern waren letztes Jahr mehr als als 20'000 Personen auf den Bundesplatz geströmt. Damit falle der Anlass unter das Verbot von Veranstaltungen von über 1000 Personen, entschied der Gemeinderat. Sogar der Gurten bleibt in diesem Jahr «feuerwerksfrei».

Ebenfalls nicht stattfinden wird die grosse Feier beim Bürkliplatz in der Stadt Zürich, es gibt …

Artikel lesen
Link zum Artikel