Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Rheinfelden AG, 16. Februar 2016: Schweinebraten, Sparerips, Rindsentrecôte und Wurstwaren: Grenzwächter haben beim Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn einen Schmuggel von rund 160 Kilogramm Fleisch verhindert. (Bild: Grenzwachtregion Basel)

Schweinebraten, Spareribs, Rindsentrecôte und Wurstwaren.
bild: grenzwachtregion basel

Schmuggel: Niederländer wollte mit 160 Kilogramm Fleisch zum Skifahren in die Schweiz



Ein 28-jähriger Mann hat über den Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn im Kanton Aargau rund 160 Kilogramm Fleisch in die Schweiz schmuggeln wollen. Der Niederländer wurde von den Grenzwächtern bei einer Kontrolle geschnappt.

Er musste Abgaben und eine Busse von mehreren tausend Franken bezahlen. Der Mann hatte den Grenzwächtern am Sonntag angegeben, er führe keine Waren ein, wie die Grenzwache Basel am Dienstag mitteilte.

In Kühltaschen verstaut

Bei der Kontrolle kamen in seinem Auto jedoch über 160 Kilogramm Fleisch zum Vorschein. Es handelte sich um Schweinebraten, Spareribs, Rindsentrecôte und Wurstwaren.

Für die Skiferien: Niederländer schmuggelt 160 Kilo Fleisch

Mehrere Tausend Franken Busse für Fleischschmuggel.
Bild: Grenzwachtregion Basel

Das Fleisch war in über einem Dutzend Kühltaschen verstaut, die sich im Kofferraum hinter dem Gepäck, in der Reserveradmulde und im Fussraum der Rückbank befanden.

Der Fahrer gab gemäss Grenzwache an, in der Schweiz Skifahren zu gehen und das Fleisch für mehrere Freunde mitzubringen. Für die weitere Befragung war die Zollfahndung Basel beigezogen worden. (whr/sda)

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2018

In vielen Kantonen beginnt heute für die Schüler das neue Schuljahr. Ihre Lehrer verdienen nicht nur nach Schulstufe massiv unterschiedlich, eindrücklich sind auch die Differenzen zwischen den Kantonen.

Der Lehrermangel bleibt schweizweit ein Problem – und er dürfte sich bis 2025 verschärfen. Dass viele Lehrer Teilzeit arbeiten, ist dafür nur ein Grund. Die Zunahme der Schülerzahlen, die Pensionierung der Babyboomer und eine hohe Fluktuation tragen ihren Teil dazu bei. Und oft auch der Lohn.

Denn insbesondere auf den unteren Stufen sind die Entschädigungen nicht gerade rosig – gemessen an der Ausbildung und der gesellschaftlichen Verantwortung. Dazu kommen massive Unterschiede zwischen den …

Artikel lesen
Link to Article