DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Missgeschick im Rhein

Im Rhein treibende Bauplattform ist geborgen

14.08.2014, 10:2514.08.2014, 12:07
Endlich konnte die führerlose Plattform geborgen werden. 
Endlich konnte die führerlose Plattform geborgen werden. Bild: POLIZEI SG

Der Ponton, der sich am Mittwoch bei Chur am Rhein selbstständig gemacht hatte, ist geborgen. Die Bauplattform war kurz vor der Rheinmündung auf Grund gelaufen. Die Vorarlberger Brücken, welche vom Ponton touchiert wurden, sind für den Verkehr wieder freigegeben worden.

«Die Plattform befindet sich im Hafen», sagte die Sprecherin der Vorarlberger Polizei. Der Poton, der in zwei Kammern mit Wasser vollgelaufen war, wurde von einem Feuerwehr-Boot in den Bodensee und schliesslich zum Industriehafen Hard geschleppt. Dort wird die Plattform durch die betroffene Baufirma zerteilt und transportfähig gemacht. 

Die Plattform wird nun im Industriehafen Hard am Bodensee zerteilt und transportfähig gemacht. 
Die Plattform wird nun im Industriehafen Hard am Bodensee zerteilt und transportfähig gemacht. Bild: POLIZEI SG

Auf seiner Fahrt von Chur Richtung Bodensee hatte der rund 40 Tonnen schwere Ponton drei Vorarlberger Brücken und fünf Brückenpfeiler auf Schweizer Seite touchiert. «Es gab keine grösseren Schäden», sagte die Sprecherin der Vorarlberger Polizei weiter. Die Brücke in Bangs sei wieder für den Verkehr freigegeben worden.

Die schwimmende Bauplattform dürfte sich wegen des Regens und der dadurch starken Strömung im Rhein beim Rossboden in Chur gelöst haben. Auf ihrem Weg verlor der Ponton einige Geräte. Verletzt wurde niemand. (rar/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese Suizidkapsel ist jetzt in der Schweiz zugelassen – und wird wohl bald eingesetzt

1300 Menschen sterben in der Schweiz jährlich durch Sterbehilfe. Die derzeit am meisten verwendete Methode ist die Einnahme von flüssigem Natrium-Pentobarbital. Die Person schläft zwei bis fünf Minuten nach Einnahme des Medikaments ein, fällt in ein Koma und stirbt darauf.

Zur Story