Schweiz
Blaulicht

«Verdächtiges Paket» führte zu Evakuierung von Berner Amtshaus – Polizei gibt Entwarnung: Inhalt ist «harmlos»

«Verdächtiges Paket» führte zu Evakuierung von Berner Amtshaus – Polizei gibt Entwarnung: Inhalt ist «harmlos»

17.04.2015, 13:2317.04.2015, 15:11

In Bern läuft ist der Grosseinsatz der Polizei zu Ende. Wie ein Sprecher gegenüber watson erklärte, wurde er um 12:00 Uhr durch ein «verdächtiges Paket» ausgelöst. Nach einer ersten Beurteilung wurde es als gefährlich eingestuft und die Evakuierung angeordnet. Spezalisten konnten inzwischen Entwarnung geben, weil sich der Paketinhalt als harmlos herausgestellt hat.

Schwer bewaffnete Polizisten hatten Teile der Umgebung abgesperrt. Eine Mitarbeiterin des gegenüberliegenden Evino-Weinshops musste in ihrem Geschäft ausharren – ohne Information der Polizei. «Kaum strecke ich den Kopf aus der Tür, wurde ich angewiesen, im Inneren zu bleiben», sagt sie. Wer im abgesperrten Gebiet arbeite oder wohne, musste im Haus warten, bis der Einsatz vorbei war. (dwi/kri)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Bund korrigiert erwartete Zahl an Asylgesuchen für 2026 nach unten
Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz nimmt weiter ab. Im ersten Halbjahr 2026 wurden erstmals seit 2022 unter 10'000 Gesuche registriert. Per Ende Jahr rechnet der Bund noch mit 22'000 statt der ursprünglich prognostizierten 26'000 Gesuche.
Das schrieb das Staatssekretariat für Migration (SEM) in einem am Dienstag veröffentlichten Faktenblatt. Gleichzeitig nahmen die Verantwortlichen des Staatssekretariats zu aktuellen Entwicklungen Stellung.
Zur Story