Schweiz
Blaulicht

Toter aus Limmat geborgen: Es ist der 17-jährige Nigerianer, der bei der Werdinsel verschwand

Toter aus Limmat geborgen: Es ist der 17-jährige Nigerianer, der bei der Werdinsel verschwand

14.06.2015, 12:4614.06.2015, 13:14

Die Leiche eines Jugendlichen, der am Samstagvormittag in Zürich in der Limmat verschwunden war, ist am Sonntagvormittag geborgen worden. Polizeitaucher entdeckten den leblosen Körper nicht weit von der Unfallstelle. 

Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte, konnte die Identität des 17-jährigen Nigerianers geklärt werden. Der Teenager war am Samstagnachmittag bei der Werdinsel im Zürcher Stadtkreis 10 von einer Brücke in die Limmat gesprungen und nicht mehr aufgetaucht. Eine umgehend eingeleitete Suchaktion mit Tauchern und einem Helikopter blieb am Samstag ergebnislos. 

Am Sonntagmorgen führten Angehörige der Wasserpolizei im Oberwasserkanal unmittelbar bei der Badeanstalt einen weiteren Tauchgang durch, wie es in der Mitteilung heisst. In Ufernähe entdeckten Taucher kurz nach 9.30 Uhr in rund drei Metern Tiefe die Leiche. Hergang und Umstände des Unfalls werden nun weiter abgeklärt. (egg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Das Volk hat heute nicht Nein gesagt» – so reagiert SVP-Rutz auf das SRG-Resultat
Das Stimmvolk verwirft die SRG-Initiative deutlich. SVP-Nationalrat und Mitglied des Initiativkomitees Gregor Rutz nimmt Stellung.
Herr Rutz, wie gross ist Ihre Enttäuschung über das Nein zur SRG-Initiative?
Gregor Rutz:
Ich habe Freude, wie der Abstimmungskampf abgelaufen ist und welche Diskussionen stattgefunden haben. Es ist das erste Mal, dass wir gesagt haben: Wir müssen etwas für die Medienvielfalt tun und die SRG muss sich stärker auf den Kernauftrag fokussieren. Es standen zwei Varianten im Raum: Entweder 200 oder 300 Franken Serafe-Gebühr. Die Mehrheit der Bevölkerung hat jetzt den Vorschlag des Bundesrats, künftig noch 300 Franken zu zahlen, unterstützt. Gar nichts zu tun, war keine Option. Ich bin darum sehr entspannt, was das Resultat anbelangt. Aber ich sehe auch die Arbeit, die noch vor uns liegt.
Zur Story