Schweiz
Bundesrat

Corona Schweiz: Alain Berset erlaubt sich ein Spässchen

Video: watson

Lacher an der Medienkonferenz – Berset hat perfekte Antwort bereit

12.05.2021, 17:1912.05.2021, 18:57

Erfreuliche Nachrichten für alle Stammtische von Romanshorn bis Carouge. Bereits Ende Mai sollen die Restaurants auch in den Innenräumen wieder öffnen können. Dies hat der Bundesrat am Mittwoch bei seiner Pressekonferenz in Bern verkündet.

Allerdings sollen in den Restaurants strenge Regeln gelten, um Infektionen mit dem Coronavirus zu verhindern. An einem Tisch dürfen demnach nicht mehr als vier Personen sitzen. Die Hygienemaske darf nur zur Konsumation von Getränken und Speisen abgenommen werden.

Zu diesen Regeln wollte ein Journalist am Mittwoch Genaueres erfahren. Er habe eine ziemlich konkrete Frage, meinte er.

Er schilderte folgendes Szenario:

Vier Personen sitzen an einem Tisch und jassen. Es kommt eine fünfte Person hinzu, die geimpft ist und ein Zertifikat dabeihat.

Er wollte wissen:

«Weshalb muss der Wirt diese Person wegschicken?»

Alain Berset überlegte einen kurzen Moment – und erlaubte sich bei seiner Antwort ein kleines Spässchen. Aber schau selbst:

Berset beantwortet Jass-Frage:

Video: watson

(cma/een)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Wenn nötig, mache ich es selbst» – Christoph Blocher will nach Niederlage nicht aufgeben
Nach der deutlichen Niederlage bei der Neutralitätsinitiative hat SVP-Doyen Christoph Blocher Stellung genommen.
Das Resultat ist eindeutig: 70 Prozent der Schweizer Stimmbevölkerung lehnte die Neutralitätsinitiative ab. SVP-Doyen Christoph Blocher hatte schon im Vorfeld angekündigt, dass er nur ein Interview geben werde – auf Tele Blocher. «Das ist ein Schlag gegen die künftige Sicherheit der Schweiz», sagt er, während er in Herrliberg im Grünen sitzt. Jetzt komme es darauf an, was der Bundesrat als Nächstes mache. Im Falle Russlands sei die Neutralität aufgebrochen worden. «Das ist gefährlich», so Blocher.
Zur Story