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Bundesrat

Bundesrat hat die meisten Ziele erreicht

Geschäftsbericht

Bundesrat hat die meisten Ziele erreicht

10.03.2014, 11:1310.03.2014, 12:05
Gesamtbundesrat und Bundeskanzlerin.
Gesamtbundesrat und Bundeskanzlerin.Bild: Bundeskanzlei

Der Bundesrat hat 2013 die meisten der gesteckten Ziele erreicht. Nur teilweise realisiert wurde beispielsweise das Ziel, das Verhältnis der Schweiz zur EU zu stärken, wie aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht des Bundesrates hervorgeht.

Der Finanzplatz Schweiz wird als stabil und wettbewerbsfähig bezeichnet. So habe der Bundesrat im Berichtsjahr viele Massnahmen zur Stärkung des Schweizerischen Finanzplatzes beschlossen. In der Aussenfinanzpolitik und der Umsetzung der Beziehungspflege wird die Botschaft zum Freihandelsabkommen mit China vermerkt. Mit der Neustrukturierung des Asylbereichs sollen Asylverfahren rascher und gleichzeitig fair abgewickelt werden.

Ziel des ersten Massnahmenpakets der Energiestrategie 2050 ist der etappenweise Umbau der Schweizer Energieversorgung. Ein Bericht zur Ökologisierung des Steuersystems zeigt Optimierungsbedarf. (tvr/sda)

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Junger Straftäter
«Carlos» ist jetzt ein Fall fürs Bundesgericht
Das Bundesgericht muss darüber entscheiden, ob der wegen einer Sonderbehandlung bekannt gewordene junge Straftäter «Carlos» aus dem Massnahmenzentrum Uitikon (MZU) entlassen werden muss. Der 18-Jährige hat den Entscheid des Zürcher Obergerichts zur vorsorglichen Versetzung nach Uitikon nach Lausanne weitergezogen.
Das Bundesgericht gab am Freitag bekannt, dass eine Beschwerde gegen den Entscheid des Zürcher Obergerichts eingegangen ist. Aufgrund einer Fernseh-Reportage von SRF im August 2013 war das teure Sonder-Setting für den wiederholt straffällig gewordenen Jugendlichen zum öffentlichen Thema geworden. Die Kosten der Sonderbehandlung beliefen sich auf monatlich gut 29'000 Franken.
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