Schweiz
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Warum dieses Lokal trotz Corona-Lockerung geschlossen bleibt – und nicht das einzige ist

Nach acht Wochen dürfen die Restaurants in der Schweiz wieder öffnen. Doch für viele Gastro-Betreiber lohnt sich das kaum. Ein Zürcher Restaurant-Inhaber erklärt, wieso das so ist.

Lea  Bloch
Lea Bloch



Ino Oki, Inhaber und Geschäftsführer des Zürcher Restaurants Ooki Izakaya, hätte am Montag sein kleines Lokal eigentlich wieder öffnen dürfen. Doch er und sein Team haben das Restaurant ausgemessen und festgestellt: Eine Wiedereröffnung macht derzeit nicht viel Sinn.

Aufgrund der Schutzmassnahmen könnten sich im Restaurant bis zu 35 weniger Gäste aufhalten. Das lohnt sich für den Inhaber kaum. Daher setzt das Ooki Izakaya bis auf Weiteres gänzlich auf Take-out. Sie seien nicht das einzige Restaurant, das sich gegen die Wiedereröffnung entschieden hätten. Viele kleinere Betriebe würden dasselbe tun, erklärt Oki im watson-Video.

Video: watson/Lea Bloch

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The Host 12.05.2020 20:47
    Highlight Highlight Sorry, aber "Trennwände sind unsexy" hört sich nicht nach einem Wirt an, der kurz vor dem Bankrott steht. Trennwände sind tatsächlich nicht schön, aber in diesen Zeiten eine gute Lösung.
  • Everyday Robot 12.05.2020 11:13
    Highlight Highlight Ach, wollt ihr nun täglich über ausgewählte Geschäfte berichten, die unter ähnlichen Bedingungen leiden, wie tausende andere auch? Bezeichnet solche Beiträge doch wenigstens als Werbung. Was es ist.
  • landre 11.05.2020 21:06
    Highlight Highlight Ich warte auf die unzählig vielen "kleinen" (aber feinen) Unschuldigen...
    Die nebenbei in der Gastro-Branche die Garanten von Diversität im Angebot der Gastronomie und somit eines gesünderen Wettbewerb im Markt sind...

    Es sei aber allen Konsumenten den BigMac und anderes von den Big Players gegönnt...
  • Platon 11.05.2020 21:05
    Highlight Highlight Da sieht man wieder einmal, wie wenig die Wirtschaftspolitik der SVP den KMUs bringt. Schlimmer noch, es wird den Leuten bewusst Sand in die Augen gestreut. Einerseits den KMUs, dass nach den Lockerungen alles besser würde und andererseits den Konsumenten, denen man suggeriert alles sei jetzt sicher und man könne wieder feiern gehen. So einfach ist es leider nicht, aber die Exponenten der SVP wissen das auch. Ihr Ziel ist einzig und alleine, dass die Blochers und cò so wenig wie möglich zahlen müssen.
    • elco 13.05.2020 03:45
      Highlight Highlight Wann wäre es denn in Ihren Augen wieder sicher? Und wann denken Sie sollten die Restaurants wieder öffnen dürfen? Danke für eine präzise Angabe in Monaten oder Jahren...
    • Platon 13.05.2020 12:04
      Highlight Highlight @elco
      Lesen Sie bitte meinen Kommentar nochmals. Ich masse mir nicht an darüber zu urteilen, wann es wieder sicher ist. Das sagt uns Herr Koch und das BAG.
      Mein Problem ist die untaugliche Wirtschaftspolitik der SVP. Eine komplette Öffnung ist noch nicht möglich, was zur Folge hat, dass viele KMUs noch nicht rentabel sind. Gleichzeitig ziehen es viele Leute verständlicherweise noch vor, nicht gleich wieder in den üblichen Trott zu fallen, was auch gut ist für die öffentliche Gesundheit. Während die KMUs so aber langsam ausbluten, suggeriert die SVP Lösungen, die komplett untauglich sind.
    • Platon 13.05.2020 12:09
      Highlight Highlight @elco
      Was es jetzt braucht ist ein Mieterlass für Geschäftsmieten und A-Fonds-perdu-Beiträge. Nur leider wird die SVP beides blockieren. Ersteres, weil sie keine Eier hat, sich gegen die grossen Immofirmen zu stellen und Zweiteres, weil sie einen Fetisch fürs Kaputtsparen hat und keinen Plan von Wirtschaftspolitik hat!
      Es ist offensichtlich, diese Partei ist bloss sich selbst am nächsten, die KMUs kommen nur in ihren Sonntagsreden vor.

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